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Betrachtungen, Meinungen für die Wochentage

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amos:
Kann ein Mensch anders werden, ein neues Leben anfangen? Was geschehen ist,
hat unser Leben geprägt. Nur von dieser Wirklichkeit aus können wir neu anfangen.
Können wir es? Die Botschaft Jesu ist gute Nachricht: Umkehr ist möglich, aber
auch notwendig. Ein Anfang wäre es schon, wenn wir uns entschließen würden,
um die Gnade des Anfangens zu beten.
Schott-Meßbuch


amos:
ALLEIN führt  Jesus seine Verteidigung. Er wird damit keinen
Erfolg haben. Er hat sich in die Reihe der Menschen gestellt,
die allein gegen alle antreten müssen und daran zerbrechen.
Aber im Zerbrechen wird er siegen. Seine letzte Tat,
sein letztes Wunder, wird die Hingabe am Kreuz sein. die
"Erhöhung", die Bestätigung aller seiner Worte und Taten.
Nicht die Worte überzeugen. Nur die Tat der Liebe kann retten.
Schott-Meßbuch

amos:
WENN JESUS "SCHREIT" (meistens wird statt "schreien" "rufen"
übersetzt), müssen wir aufhorchen. Denn er war kein Schreier.
Aber wo Jesus das Wesen seiner Existenz und Sendung aussagt,
wählt der Evangelist das Wort "schreien"; es ist ein Sagen mit
dem Aufgebot aller Kräfte des Leibes und der Seele: Joh 7,28-29
7,37; 12,44; Mt 27,50
Schott-Meßbuch

amos:
"ICH BIN DAS FEUER, das brennt, und das Wasser, das umstürzt.
die Liebe, die einweiht, und die Wahrheit, die vorübergeht. Alles,
was sich aufdrängt, und alles,  was erneuert, alles, was entfesselt,
und alles, was vereint: Kraft, Erfahrung, Fortschrit...das bin ich.
Je nachdem wie man sich hineinbegibt, reißt der Wirbel in die dunk-
len Tiefen mit, oder er trägt bis in die Azurbläue des Himmels em-
por."
Teilhard de Chardin


Anmerkung von amos: Wie wahr, wie wahr. Gelobt sei Jesus Christus!

amos:
"VOM ANSTOSS DES HEILIGEN GEISTES her wollen wir leben,
um der Sohnschaft Gottes gewürdigt zu werden. Denn die
sich vom Geiste Gottes treiben lassen, sind Söhne Gottes.
Der Besitz des Christennamens nützt uns nichts, wenn nicht
auch Wirkungen folgen. Nie sollte von euch gelten:" Wenn ihr
Söhne Abrahams wärt, würdet ihr Abrahams Werke tun."
Wenn wir den Vater nennen, der ohne Ansehen der Person das
Werk beurteilt, dann wollen wir unsere Zeit in der Fremde in
heilsamer Furcht zubringen, nicht verliebt sein in die Welt und
in das, was uns die Welt bietet. Wenn jemand die Welt liebt,
ist die Liebe des Vaters nicht in ihm." (Cyrill von Jerusalem,
7. Katechese) Schott-Meßbuch

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