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Der FILM: Teufels Werk und Gottes Beitrag

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Schear-Jaschub:
Lieber Winfried!
Ich bin ganz deiner Meinung, dass die Veröffentlichung der Exorzismen nicht leichtfertig vor sich gehen darf.

Die Neugierde mancher zu befriedigen darf jedenfalls kein Mitgrund sein!
Auch denke ich, dass letztlich die Veröffentlichung in den Händen Sarahs, bzw. ihres Beichtvaters/der kirchlichen Autorität, gegen die wir als Christen Gehorsam üben sollten, liegt.
Die Absicht, jemanden davon (bzw. tiefergehenden Glaubenswahrheiten) zu überzeugen, ist möglicherweise löblich, aber vielleicht auch nicht richtig. Nicht jeder kann/soll dieses Material verkraften. Weiters muss es nicht jedem, der Zugang erhält, zum Nutzen gereichen. Jedes Ermessen über die Vorgehensweise/Veröffentlichung muss vom Hl. Geist geleitet sein, so wie sowieso jede unserer Tätigkeiten, da sonst nicht die größere Ehre Gottes Ziel unseres Handelns ist.
Gottes Segen!

Winfried:
Liebe Leser,

der Film "Teufels Werk und Gottes Beitrag" wurde mittlerweile für den GRIMME-Preis 2012 nominiert.


Ob und inwieweit dies der Sache selber dient, muss man sehen, geht es ja schließlich um mehr als um die Bewertung bestimmter filmischer Vorgehensweisen.


Dass die Medien die Zweifel Helge Cramers an der Existenz des personal Bösen (Klingenberg/Sarah) kritiklos übernehmen würden, war klar. Wer aber glaubt, dem dürfte die Existenz des Teufels keine größeren Schwierigkeiten bereiten.

GRACE:
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Gine:
 ;xdysaa Vielen Dank.
Ich downloade ihn gerade und werde ihn mir ansehen.
Den Film kannte ich noch gar ncht.

Danke für die Information.

 ;xdysaa

Gine:
 ;qfykkg Guten Abend ihr Lieben.

Also ich habe mir jetzt den Beitrag angeschaut, am Fernsehen.
Ich muss sagen das war schwere Kost für mich. Zunächst einmal natürlich die Anneliese Michel Sache, aber vor allem der viele Input, die vielen Informationen die da beinhaltet sind in den Aussagen der verschiedenen Interviewpartner.
Dieses Werk ist für mich sehr eingreifend und denkanstossend in vielerlei HInsicht aber auch in mancherlei HInsicht etwas irritierend , da ich die Fülle an Informationen erst einmal verdauen, verarbeiten muss. Meiner Meinung nach kann man diese Dokumentation nicht nur einmal sehen und abhaken, das ist für mich zu tiefgreifend.
Ich werde noch einige Zeit brauchen um das alles zu verarbeiten was in der Doku gesagt wurde.
Puhhhh...wie ich sagte, schwere Kost für mich. Es berührt einen zuzüglich auch emotional, zumindest mich.
Ich habe selten eine Dokumentation über einen Fachbereich gesehen die so gradlinig den Balanceakt schafft zwischen sensiblen Inhalten, Ergänzungen und Gegendenken ohne dass eine Seite bevorzugt oder beanchteiligt wird.
Eine sensible Leistung an Information, Feinfühligkeit, Behutsamkeit.

Ich bin erst mal platt.

eure Gine

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