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Deutschland pro Papa- Solidarität mit Papst Benedikt

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peanutbecker:
DpP-Veranstaltung nach dem Papstbesuch in Deutschland

Event "Benedetto16 - das katholische Abenteuer geht weiter!" am 8.10.11

HERZLICHE EINLADUNG NACH BERLIN

Der Besuch des Heiligen Vaters liegt wenige Tage hinter uns. Unter dem Motto „Wo Gott ist, da ist Zukunft.“ forderte uns Benedikt XVI. auf, unseren Glauben zu stärken. Das können wir am besten in Gemeinschaft tun.


Im Rahmen unserer Neuevangelisierungsinitiative „Das katholische Abenteuer geht weiter“ führen wir deshalb am 08.10.2011 von 14:00 – 19:00 Uhr eine Veranstaltung zur Verbreitung des Jugendkatechismus „YOUCAT“ in Berlin durch. Als Referenten konnten wir die katholischen Bestsellerautoren Matthias Matussek, Michael Hesemann und Peter Seewald gewinnen.


Gleichzeitig wird der Geschäftsführer des St. Ulrich-Verlags in Augsburg, Bernhard Meuser, an diesem Tag das Projekt „YOUCAT“ vorstellen. Jeder Teilnehmer wird ein Exemplar des Jugendkatechismus (der nicht nur für junge Menschen geeignet ist) kostenlos erhalten.

Wir dürfen Euch also herzlich einladen zu unserem Event mit den "Big 3" des katholischen Journalismus- unserer Veranstaltung "Benedetto 16- das katholische Abenteuer geht weiter!" am 8.10.11 um 14 Uhr in Berlin.

08.10.2011 in Berlin
14:00 Uhr – 19:00 Uhr
K-motion
CineMotion Berlin
Kinosaal 3
Wartenbergerstr. 174
13051 Berlin-Hohenschönhausen

Moderation: Michael Ragg
Chefredakteur von K-TV
Eintritt: 4,- EUR (Erwachsene)
2,- EUR (Jugendliche, Studenten etc.)
Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt
Anmeldung: eMail: info@deutschland-pro-papa.de
Tel.: 0151-15536869

peanutbecker:
'Das katholische Abenteuer geht weiter!'

Bericht von der DpP-Veranstaltung am 8.10.11 in Berlin im u.a. kath.net-Artikel

http://www.kath.net/detail.php?id=33435

peanutbecker:
Deutschland Pro Papa - Berlin 08.10.2011
Den katholischen Glauben sichtbar gemacht

Hesemann, Matussek und Seewald gemeinsam in Berlin

Berlin-Hohenschönhausen ist eine typische Plattenbausiedlung aus Zeiten der ehemaligen DDR. Obwohl die Hauptstadt Berlin als schwieriges Pflaster für die Religion allgemein gilt, gehört der Stadtteil Hohenschönhausen im Osten Berlins zu einem besonders atheistisch geprägten Stadtteil.

 

Umso erstaunter waren die Besucher des Kinos Cinemotion am vergangenen Samstag, als sie während ihres Kinobesuchs plötzlich mit Plakaten von Papst Benedikt XVI. und Büchertischen mit Titeln wie „Mein Bruder der Papst“ und „Das katholische Abenteuer“ begrüßt wurden: Die Initiative Pro Papa nahm sich an diesem Tag den während des Deutschlandbesuchs des Papstes mehrfach geäußerten Wunsch Benedikts nach einer Neuevangelisierung an und führte in einer atheistischen Hochburg die Veranstaltung „Das katholische Abenteuer geht weiter“ durch. Glaube darf nicht nur in Kirchen und kirchlichen Räumen zum Ausdruck gebracht werden, sondern muss sich auf den Weg zu den Menschen machen – das war die Idee der Initiatoren. Ganz bewusst wurde deshalb ein unkonventioneller Veranstaltungsort gewählt, in dem man auch mit Nichtgläubigen ins Gespräch kommen kann.

Den Anfang der hochkarätig besetzten Veranstaltung machte der Historiker und Autor Michael Hesemann. Als Herausgeber der Interviewbuches „Mein Bruder der Papst“, stürmt er gerade die Bestsellerlisten in Deutschland. In seinem Vortrag berichtete er sowohl über den Entstehungsweg seines Buches als auch über Details aus dem Leben Papst Benedikts. Über den im Allgemeinen bekannten Lebenslauf des Papstes hinaus, brachte Hesemann den Zuhörern vor allem den Menschen Joseph Ratzinger näher, einen Menschen, der am liebsten wenig Aufsehen um seine Person machen möchte. Alles in allem lieferte Michael Hesemann in seinem Vortrag, ein anrührendes und sogleich authentisches Portrait des Oberhauptes der Katholischen Kirche ab.

 

"Ich bin der Meinung, dass der Glaube aus dem Alltag verschwunden ist", so fasste der Spiegel-Journalist und Autor, Matthias Matussek als zweiter Vortragender die Lage des katholischen Glaubens in Deutschland zusammen. Katholiken müssten in der Gesellschaft geradezu „zickzack laufen, wenn sie heil durch das öffentliche Sperrfeuer“ kommen wollten. Die Medien ließen oftmals ausschließlich Kirchenkritiker, unzufriedene Katholiken oder selbsternannte „Gegenpäpste“ wie Hans Küng zu Wort kommen, um zu beweisen, dass der authentische Katholizismus keine Mehrheit mehr in Deutschland hätte. Obwohl sich während des Papstbesuchs zehntausende von Katholiken im Gebet versammelten und ein eindruckvolles Glaubenszeugnis abgaben, verkürzte die Presse das Ereignis ausschließlich auf überzogene Ökumeneerwartungen und Missbrauch. Für Matussek ist diese Art der Berichterstattung eine Face und vor allem einseitig. „Der Papst stellte Gott in den öffentlichen Raum, er hat zur Anbetung eingeladen.“ Papst Benedikt habe nichts Geringeres als die Nachfolge Christie von seinen Zuhörern erwartet. Zukünftig wünsche sich der Spiegel-Journalist mehr öffentliches Bekenntnis für den Katholizismus in Deutschland.

 

Als Drittes erzählte jemand sein bewegendes Glaubenszeugnis, der als Journalist dem Papst so nahe gekommen ist, wie bisher niemand. Peter Seewald erzählte, wie er mit 19 Jahren aus der Kirche ausgetreten ist und diesen Austritt für den „freudigsten Tag in seinem Leben“ hielt. Er wird Mitglied einer Gruppe zum Wiederaufbau der KPD und identifiziert sich mit maoistischem Gedankengut. Er wird Journalist und arbeitet beim Spiegel, beim Stern und später bei der Süddeutschen Zeitung. Er nährt sich nun langsam wieder den Themen Religion und trifft für die Recherche zu einem Artikel den damaligen Kardinal Ratzinger in Rom. Dem Artikel folgt wenig später das Interviewbuch „Salz der Erde“. Dieser Kontakt zu Ratzinger war für ihn ein Schlüsselerlebnis, dem wenig später der Widereintritt in die Kirche folgte. Sein gutes Verhältnis zu Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI., führt zur Entstehung des Interviewbuches „Licht der Welt“, welches das erste Interviewbuch eines Papstes überhaupt ist.

 

Der letzte Vortragende der Veranstaltung war der Geschäftsführer des St.-Ulrich-Verlags aus Augsburg, Bernhard Meuser. In einem Interview mit dem KTV-Chefredakteur, Michael Ragg, erläuterte der Verlagschef die Motive zur Entstehung des Projektes YOUCAT und die Möglichkeit durch das Studium des YOUCAT zu einem Träger der Evangelisierung zu werden. Jeder Teilnehmer erhielt als Gastgeschenk einen Jugendkatechismus gratis, damit die Neuevangelisierung beginnen kann.

peanutbecker:
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Deine Stimme zählt! Mein Verein ProPapa-Solidarität mit Papst Benedikt XVI e.V. hat die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt. Also gleich abstimmen!

Hier der Link zur Abstimmung:
https://verein.ing-diba.de/kirche/71638/propapa-solidaritt-mit-papst-benedikt-x vi-ev

Deutschland pro Papa ist eine Initiative, die im Jahr 2010 aus einer Handvoll romtreuer Katholiken auf facebook entstanden ist. Nach der einseitigen Medienberichterstattung hinsichtlich des Missbrauchs initiierten die Gründerinnen 2 große Solidaritätskundgebungen in Köln und München.Im September 2010 gründete sich der Trägerverein, der sich zur Aufgabe die Neuevangelisierung sowie sie Vernetzung der romtreuen Katholiken gesetzt hat. Mit den 1000Eur finanzieren wir das nächste Event in Köln 2012.

Jeder hat 3 Stimmen. Die Stimme muss nach mail Eingang erneut bestätigt werden!

Marcel:

--- Zitat von: peanutbecker am 24. Oktober 2011, 22:11:43 ---Hier der Link zur Abstimmung:
https://verein.ing-diba.de/kirche/71638/propapa-solidaritt-mit-papst-benedikt-x vi-ev
--- Ende Zitat ---

Der Link ist leider kaputt.

Hiermit müßte es aber klappen:
https://verein.ing-diba.de/kirche/71638/propapa-solidaritt-mit-papst-benedikt-xvi-ev

Marcel

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