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Aktuelle Botschaft

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Winfried:
Lieber MariasKind,

hier einmal der Originalton der Großen Botschaft von La Salette, wie er hier und da in unserem FORUM schon einmal angeklungen ist:

http://www.razyboard.com/system/morethread-la-salette-ereignisse-1846-kath-2192961-5747257-0.html


Meine persönliche Meinung dazu:

Hier wird derart an der (damaligen) Amtskirche Kritik geübt ("Kloake der Unreinheit", aber auch: "Rom wird der Sitz des Antichristen werden" etc.), dass man diese Äußerungen, sollten sie wirklich von der Gottesmutter stammen, aus "pastoralen Gründen" nicht wahrhaben wollte. Stattdessen stehen Missernten und andere, eigentlich lapidare Dinge, im Vordergrund. Warum sollte die Kirche allein die mehr oder weniger unwichtige Lebensweise der damaligen wenigen Dorfbewohner bei der Anerkennung in den Mittelpunkt stellen, wo es doch um das Gesamtwohl der ganzen Kirche geht? Das verstehe ich auch nicht. Ich habe den Eindruck, hier darf nicht sein, was (angeblich) nicht sein kann. Man beachte da nur den Lebenswandel vieler "Gläubigen" in der heutigen Zeit, das Verhalten vieler (nicht aller!) Priester inklusive. Der Missbrauchskandal ist nur einer von vielen. Obwohl die Botschaften von La Salette von 1846 stammen, müsste man sie wirklich wieder einmal auf ihren Wahrheitsgehalt hin abklopfen, aber man lebt lieber weiter wie bisher. Auch die Priester haben eine Bekehrung nötig. Wie sagte die Hl. Gottesmutter schon an anderer Stelle:

"Wären alle Priester bekehrt, wäre die ganze Welt bekehrt". Dies erreicht man aber nur mit Gebet.



 ;tffhfdsds

Marias Kind:
Lieber Winfried,

vielen Dank! Zu denken geben mir auch die folgenden Worte:

"Ihr könnt beten und tun soviel ihr wollt, niemals werdet ihr vergelten können, was Ich alles für euch unternommen habe!"

Solche Worte können zur Resignation führen! Und dann heißt es direkt hinterher:

"Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben, und Ich habe Mir den siebten vorbehalten, und man will ihn Mir nicht gewähren"

NIcht die Muttergottes hat uns die 6 TAge zum Arbeiten gegeben, sondern Gott, und nicht Maria hat sich den 7. Tag vorbehalten, sondern Gott! Zu der Zeit, als Gott sich den 7. Tag vorbehalten hat, hat Maria noch nicht existiert!


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

LoveAndPray85:
Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, am 7. Tag zu arbeiten oder zu lernen.
Ich werde es in den nächsten Monaten nicht vermeiden können.
Schließlich muss man auch irgendwie sein Examen bestehen und was heutzutage
von einem verlangt wird, das fordert in manchen Berufen nunmal die ganze Person
und zu Zeiten von bestimmten Doppelbelastungen auch am Wochenende.
Richtig ist das nicht, aber Bestehen will man doch irgendwie in der Gesellschaft.

Ich bin seit einigen Tagen wieder in der Arbeitswelt und manche Ansichten sind hier sehr
weit von der Realität "draußen" entfernt.

Fanny:
Manduria Seherin Debora:



http://www.kathtube.com/player.php?id=20620


http://www.jungfrau-der-eucharistie.de/77.html

Marias Kind:
Hallo,

bin für mindestens einen Monat wieder im Internet! Hier möchte ich nochmal auf die Manduria-Prophezeiung vom 12. Dezember 2010 eingehen, auf die Winfried eingangs hingewiesen hat:

"Heute wünsche ich, dass ihr ernsthaft auf mich hört, damit Lüge und Mord euch nicht über ein zerstö­rendes Jahrzehnt hinaus tyrannisieren. Der Herr hat euch nicht verlassen, und darum liebe Kinder ant­wortet durch Güte und Vertrauen, denn er kann euch von einer schrecklichen Strafe bewahren, die für die nächsten Monate im Kommen ist. Wenn man auf das Flehen meiner Tränen gehört hätte! Weist meine Hilfe nicht zurück, sühnt, opfert viel für diejenigen, die das Böse mit der Versuchung des Gerichtes verbreiten."

Die von mir unterstrichene Prophezeiung hat sich nun tatsächlich in der Japan-Katastrophe erfüllt haben:

"denn er kann euch von einer schrecklichen Strafe bewahren, die für die nächsten Monate im Kommen ist"


Liebe Grüße und Gottes Segen,
Marias Kind

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