römisch-katholisch > Fragen und Themen zum katholischen Glauben

"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."

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amos:
Liebe Tina, liebe Königin des Friedens!

Herzlichen Dank für Eure, die Seele erquickenden Beiträge...

Sie gaben mir Anstoß für eine Neuorientierung -


Herzliche Grüße und Gottes Segen,
Euer amos :)

Tina 13:
Lieber Amos, Danke das ist lieb! Gottes Segen Ihnen.

2 Thess 2,16-17 Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.

Tina 13:
O Herr ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter meinem Dach, aber sprich nur ein Wort so wird meine Seele gesund.

Eph 1,7-10 durch sein Blut haben wir die Erlösung, / die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. Durch sie hat er uns mit aller Weisheit und Einsicht reich beschenkt und hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, / wie er es gnädig im Voraus bestimmt hat: Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, / in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist.

Apg 3,19 Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.


Tina 13:
Vielen ist es heute peinlich, die Wahrheit vor den Augen der Öffentlichkeit zu verkünden.
Nur sehr wenige Seelen sind mutig genug, aufzustehen und sich selbst als Soldaten von Christus zu erkennen zu geben.

Sogar heilige Seelen haben Angst davor, dies zu tun, und zwar weil sie fürchten, bei den Nichtgläubigen Empörung auszulösen.

Es zu unterlassen, die Wahrheit der Lehren Seines Sohns öffentlich zu verkünden, hat zur Folge, dass Gott vergessen wird.

Hebr. 10,35 Werft also eure Zuversicht nicht weg, die großen Lohn mit sich bringt.


Tina 13:
Herr Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden

Gottes Gebote gelten und auch das Leiden hat seine Berechtigung, auch wenn wir dies als nicht erfassen können.

Früher hieß es noch: „Herr, sprich, Dein Diener hört“
Heute heißt es oft „Herr höre, Dein Diener spricht!“

2 Kor 2,5-8 Wenn aber einer Betrübnis verursacht hat, hat er nicht mich betrübt, sondern mehr oder weniger - um nicht zu übertreiben - euch alle. Die Strafe, die dem Schuldigen von der Mehrheit auferlegt wurde, soll genügen. Jetzt sollt ihr lieber verzeihen und trösten, damit der Mann nicht von allzu großer Traurigkeit überwältigt wird. Darum bitte ich euch, ihm gegenüber Liebe walten zu lassen.

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