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Hl. Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968)
Kapuziner
Kapitel XI, n° 397 (Paroles de Padre Pio, trad. F. Leroy ; Éd. Salvator, 2019 ; p. 243-244; ins Dt. über. © Evangelizo)

Jesus schenkt sich den einfachen Seelen


Jesus gefällt es, sich den einfachen Seelen zu schenken; bemühen wir uns, diese schöne Tugend zu erlangen und messen wir ihr großen Wert bei.
Jesus hat gesagt: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen“ (Mt 18,3). Doch ehe er uns dies mit Worten lehrte, hat er es selbst in Taten praktiziert. Er machte sich zu einem Kind und gab uns ein Beispiel dieser Einfachheit, die er später mit Worten lehrte.
Erforschen wir unser Herz, und halten wir alle Klugheit dieser Welt fern. Bemühen wir uns um einen Geist, der stets lauter im Denken, gradlinig in seinen Ansichten, heilig in seinen Absichten ist. Bewahren wir allezeit einen Willen, der nichts anderes sucht als Gott und seine Ehre.
Wenn wir uns bemühen, in dieser schönen Tugend voranzuschreiten, wird der, der sie uns gelehrt hat, uns mit immer neuem Licht und immer größeren Gnaden des Himmels bereichern.
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Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350)
Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer
IV. Mystagogische Katechese (4ème Catéchèse mystagogique, 1.3.9 in : Lectures chrétiennes pour notre temps, fiche E7; trad. Orval ; © 1971 Abbaye d'Orval; ins Dt. übers. © evangelizo)

Mit voller Gewissheit nehmen wir am Leib und Blut Christi teil

Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach es, reichte es seinen Jüngern und sagte: „Das ist mein Leib für euch“. Ebenso nahm er den Kelch und sagte: „Nehmt und trinkt, das ist mein Blut“ (vgl. 1 Kor 11,23-25). Wenn er also selbst mit Blick auf das Brot ausdrücklich erklärt: „Das ist mein Leib“, wer wird dann noch zu zweifeln wagen? Und wenn er mit solchem Nachdruck versichert: „Das ist mein Blut“, wer wird dann noch zaudern und sagen, es sei nicht sein Blut? […]
Mit voller Glaubensgewissheit wollen wir also am Leib und am Blut Christi teilnehmen. Denn unter der Gestalt des Brotes wird dir der Leib gereicht, und unter der Gestalt des Weines wird dir das Blut gereicht, damit du, durch die Teilhabe am Leib und Blut Christi, ein Leib und ein Blut mit Christus werdest. Auf diese Weise „erhalten wir Anteil an der göttlichen Natur“ (2 Petr 1,4). […]
Einst hat David im Psalm gesprochen: „Das Brot stärkt das Herz des Menschen, so dass Freudenöl sein Angesicht erstrahlen lässt“ (vgl. Ps 104/103,15). Stärke also dein Herz, indem du dieses geistliche Brot zu dir nimmst, und lass das Angesicht deiner Seele vor Freude erstrahlen. Und mögest du einst mit enthülltem Antlitz und reinem Gewissen den Glanz der Herrlichkeit des Herrn widerspiegeln (vgl. 2 Kor. 3, 18).
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Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Die Pflichten der Diener Gottes I,41; II,28; PL 16,84 (ins Dt. übers. © evangelizo)

„Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“


Als der heilige Laurentius sah, wie Bischof Sixtus zum Martyrium geführt wurde, brach er in Tränen aus, aber nicht über dessen Leidenstod, sondern weil er selbst zurückbleiben musste. Deshalb rief er ihm nach: „Wo gehst du hin, Vater, ohne deinen Sohn? Wohin eilst du, heiliger Priester, ohne deinen Diakon? Du hast doch nie das Opfer ohne den Diener gefeiert! [...] Nun prüfe doch, ob du dir einen guten Diakon erwählt hast! Ihm hast du das Blut des Herrn und die Teilnahme am Vollzug der Sakramente anvertraut: ihm willst du die Teilnahme an deinem Blutopfer verweigern?“ [...]

Papst Sixtus antwortete dem Laurentius: „Nein, ich lasse dich nicht zurück, mein Sohn, und verlasse dich auch nicht. Aber ich überlasse es dir, schwerere Kämpfe zu bestehen. Ich bin alt und halte nur noch einen leichten Kampf aus. Du aber bist jung, und auf dich wartet ein viel größerer Triumph über den Tyrannen. Du wirst mir bald nachfolgen. Trockne deine Tränen. In drei Tagen wirst du mir folgen [...].“
 
Drei Tage später wird Laurentius festgenommen. Man verlangt von ihm, die Güter und Schätze der Kirche herbeizuschaffen. Er verspricht zu gehorchen. Am nächsten Tag kommt er mit einigen Armen zurück. Auf die Frage, wo denn die Schätze nun seien, die er bringen sollte, zeigt er auf die Armen und sagt: „Das sind die Schätze der Kirche. Welch bessere Schätze könnte Christus haben als die, von denen er gesagt hat: ‚Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan‘?“ (Mt 25,40). Laurentius zeigte diese Schätze und siegte; denn der Verfolger hatte keine Lust, sie ihm wegzunehmen. In seiner Wut freilich ließ er Laurentius bei lebendigem Leibe verbrennen.
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Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“, §1; 17. April 2003 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Ich bin das Brot des Lebens“


Die Kirche lebt von der Eucharistie. Diese Wahrheit drückt nicht nur eine alltägliche Glaubenserfahrung aus, sondern enthält zusammenfassend den Kern des Mysteriums der Kirche. Mit Freude erfährt sie unaufhörlich, dass sich auf vielfältige Weise die Verheißung erfüllt: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28, 20). In einzigartiger Intensität erfreut sie sich dieser Gegenwart jedoch in der heiligen Eucharistie, bei der Brot und Wein in Christi Leib und Blut verwandelt werden. Seitdem die Kirche, das Volk des Neuen Bundes, am Pfingsttag ihren Pilgerweg zur himmlischen Heimat begonnen hat, prägt dieses göttliche Sakrament unaufhörlich ihre Tage und erfüllt sie mit vertrauensvoller Hoffnung.
Mit Recht hat das Zweite Vatikanische Konzil verkündet, dass das eucharistische Opfer „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ ist. „Die heiligste Eucharistie enthält ja das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen Fülle, Christus selbst, unser Osterlamm und das lebendige Brot. Durch sein Fleisch, das durch den Heiligen Geist lebt und Leben schafft, spendet er den Menschen das Leben“ (II. Vatikanisches Konzil, Presbyterorum ordinis 5). Deshalb ist der Blick der Kirche fortwährend auf den Herrn gerichtet, der gegenwärtig ist im Sakrament des Altares, in dem sie den vollkommenen Ausdruck seiner unendlichen Liebe entdeckt.
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Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Capita theologica, 1, 8-13; PG 90, 1182 (ins Dt. übers. © evangelizo)

„Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“


Der Logos, das Wort Gottes, ist ein für alle Mal dem Fleisch nach geboren. Weil er aber die Menschen so sehr liebt, möchte er immer wieder dem Geist nach geboren werden für alle, die sich danach sehnen. Er wird ein kleines Kind und nimmt – zusammen mit den Tugenden – in ihnen Gestalt an; er offenbart sich dem, der ihn aufnimmt, in dem Maße, wie dieser dazu bereit und fähig ist. Dabei mindert er den Glanz seiner eigenen Größe, aber nicht aus Notwendigkeit, sondern weil er die Fähigkeit derer, die ihn erkennen wollen, kennt und ermisst.
So offenbart sich uns das Wort Gottes immer in der uns angemessenen Weise und bleibt doch aufgrund der Unermesslichkeit seines Mysteriums für alle unsichtbar. In Anbetracht dieses gewaltigen Mysteriums sagt deshalb der Völkerapostel so treffend: „Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit“ (Hebr 13,8). Immer wieder neu sann er [Paulus] über dieses Geheimnis, das der Verstand niemals ganz erforschen kann, nach. Christus, der Gott ist, wird Kind […]; er, der alles, was ist, aus dem Nichts hervorgebracht hat. […] Gott wird ganz Mensch und verwirft nichts von der menschlichen Natur, außer der Sünde, die übrigens dem Wesen des Menschen nicht von Natur aus innewohnt. […] Ja, die Menschwerdung Gottes ist und bleibt ein großes Geheimnis […], allein der Glaube kann es erfassen; es ist der Grund, auf dem wir stehen, in allem, was unser Verstehen übersteigt und jenseits dessen liegt, was wir in Worte fassen können.
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Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Enzyklika „Redemptoris Missio“, 42 (© Liberia Editrice Vaticana)

„Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe“


Der Mensch unserer Zeit glaubt mehr den Zeugen als den Lehrern, mehr der Erfahrung als der Lehre, mehr dem Leben und den Taten als den Theorien. Das Zeugnis des christlichen Lebens ist die erste und unersetzbare Form der Mission. Christus, dessen Sendung wir fortsetzen, ist der „Zeuge“ schlechthin (vgl. Off 1, 5; 3, 14) und das Modell christlichen Zeugnisses. [...] Die erste Form des Zeugnisses ist das Leben des Missionars, der christlichen Familie und der kirchlichen Gemeinschaft; diese Form lässt eine neue Verhaltensweise erkennen. Der Missionar, der trotz aller Grenzen und menschlichen Schwächen in Einfachheit nach dem Modell Christi lebt, ist ein Zeichen Gottes und der transzendenten Wirklichkeit. Dieses Zeugnis können und müssen jedoch alle in der Kirche geben, indem sie sich bemühen, den göttlichen Meister nachzuahmen; ein Zeugnis, das in vielen Fällen die einzig mögliche Form ist, Missionar zu sein.
 
Das evangelische Zeugnis, das die Welt am ehesten wahrnimmt, ist jenes der Aufmerksamkeit für die Menschen und der Liebe zu den Armen und den Kleinen, zu den Leidenden. Der Geschenkcharakter dieses Verhaltens und dieser Aktivitäten, die sich abgrundtief von dem in jedem Menschen vorhandenen Egoismus unterscheiden, führt zu gezielten Fragen nach Gott und dem Evangelium. Auch der Einsatz für den Frieden, die Gerechtigkeit, die Menschenrechte und die menschliche Entfaltung ist ein evangelisches Zeugnis, wenn es Zeichen der Aufmerksamkeit für die Menschen ist, ausgerichtet auf die Gesamtentfaltung des Menschen.
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Hl. Gregor der Große (um 540-604)
Papst und Kirchenlehrer
Livre XI, SC 212 (Morales sur Job, trad.
 A. Bocognano, éd. du Cerf, 1974; p. 61-63, ins Dt. übers. © evangelizo)

„Wenn er die Wasser zurückhält, so verdorrt alles, und wenn er sie loslässt, so verwüsten sie das Land“


„Wenn er die Wasser zurückhält, so verdorrt alles, und wenn er sie loslässt, so verwüsten sie das Land“ (Ijob 12,15 Vulg.). Unter Wasser verstehen wir die Kunst der Predigt, denn es steht geschrieben: „Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines [weisen] Mannes, und ein überströmender Fluss ist der Quell der Weisheit“ (Spr 18,4 Vulg.). Wird das Wasser zurückgehalten, dann verdorrt alles: Ja, nehmt die Lehre der Prediger weg, und die Herzen, die in der Hoffnung auf Ewigkeit grünen konnten, verwelken sogleich und bleiben in der Trockenheit der Verzweiflung, indem sie das Vergängliche wertschätzen und die Hoffnung auf das, was Bestand hat, nicht beachten.
Und wenn wir mit dem Wasser die Gnade des Heiligen Geistes bezeichnen, wie es das Wort der Wahrheit im Evangelium sagt: „Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen“, ‒ und das Evangelium fährt fort: „Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben“ (Joh 7,38-39), ‒ so stimmt diese Auslegung mit den Worten Ijobs überein: „Wenn er die Wasser zurückhält, so verdorrt alles“; denn wenn dem Hörer des Wortes die Gnade des Heiligen Geistes entzogen wird, dann verwelkt sogleich sein Verstand, den man beim Zuhören schon vor Hoffnung ergrünen sah. Dass hier nicht von Wasser, sondern von Wassern im Plural die Rede ist, ist ein Hinweis auf die Gnade der sieben Geistesgaben, denn so viele Gaben einen jeden von uns erfüllen, so viele Wasser ergießen sich in unsere Herzen.
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Wilhelm von Saint-Thierry (um 1085-1148)
Benediktiner, dann Zisterzienser
Meditative Gebete , 1,1-5

„Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich“ (Gen 1,26)


„O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen?“ (Röm 11,33-34). Du schenkst Erbarmen, Herr, wem du willst, und erweist Gnade, wem du willst. Es kommt also nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf dich, unseren Gott, der Erbarmen hat (vgl. Röm 9,15-16).
Und siehe, da entgleitet das Töpfergefäß der Hand dessen, der es geformt hat [...]; es entgleitet der Hand, die es hält und trägt. [...] Wenn es aus deiner Hand fallen würde, dann wehe ihm, denn es würde in tausend Stücke zerbrechen [...] und vernichtet werden. Es weiß darum; und durch deine Gnade fällt es nicht. Hab Erbarmen, Herr, hab Erbarmen: Du hast uns geformt und wir sind der Ton (vgl. Jer 18,6; Gen 2,7). Bis jetzt [...] sind wir fest, bis jetzt trägt uns die Kraft deiner Hand; wir hängen an deinen drei Fingern, dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe, mit denen du die Erdmasse hältst, die Festigkeit der heiligen Kirche. Hab Erbarmen, halte uns fest, deine Hand lasse uns nicht fallen. Tauche unsere Nieren und unser Herz in das Feuer deines Heiligen Geistes (vgl. Ps 25(26),2); festige, was du in uns gewirkt hast, damit wir nicht zerfallen, auf unsere Tonmasse reduziert oder ganz und gar vernichtet werden.
Für dich, durch dich und auf dich hin sind wir geschaffen. Du hast uns geformt und gebildet, wir anerkennen es; wir beten an und beschwören deine Weisheit, über uns zu verfügen, deine Güte und dein Erbarmen, uns zu bewahren. Vollende uns, der du uns gemacht hast, vollende uns bis zur Fülle deines Abbildes und deiner Ähnlichkeit, nach der du uns geformt hast.
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Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
3. Predigt über Psalm 36; CCL 38,372 (Lectionnaire monastique, t. 3, Solesmes-Cerf 1994, p. 1005, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo, leicht angepasst)

„Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört […] wird nicht um seinen Lohn kommen“


Gib die Güter dieser Welt preis und empfange die ewigen Güter. Gib die Erde preis und empfange den Himmel. Aber wem soll man denn geben? […] Höre auf die Heilige Schrift, die dir sagt, wie du dem Herrn selbst leihen sollst: „Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17). Sicherlich ist es nicht Gott, der dich nötig hat, sondern jemand anderes. Was du dem einen gibst, empfängt ein anderer. Denn der Arme hat nichts, was er dir zurückgeben könnte; er würde gerne, aber er kann nichts finden; ihm bleibt nur sein guter Wille, für dich zu beten. Doch wenn ein Armer für dich betet, dann ist es, als sage er zu Gott: „Herr, ich habe ein Darlehen erhalten, bürge du für mich.“ Wenn also der Arme, mit dem du zu tun hast, zahlungsunfähig ist, dann hat er einen guten Bürgen, denn Gott spricht zu dir: „Gib vertrauensvoll, denn der Bürge bin ich […] Ich bin es, der vergelten wird, ich bin es, der empfängt, ich bin es, dem du gibst“.

Glaubst du, dass Gott zu dir sagt: „Ich bin es, der empfängt, ich bin es, dem du gibst“? Ja, gewiss, wenn Christus Gott ist, und daran gibt es keinen Zweifel. Denn er hat gesagt: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben“. Und wenn er gefragt wird: „Wann haben wir dich hungrig gesehen?“, will er bekunden, dass er wirklich der Bürge für die Armen ist, dass er für alle seine Glieder einsteht […] Er verkündet: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,35–40).
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Botschaften / Nordlichter warnen vor bevorstehender Katastrophe
« Letzter Beitrag von Aaron Russo am 21. Mai 2024, 21:29:31 »
Die Nordlichter (über Mitteleuropa) warnen Sie vor einer bevorstehenden Katastrophe >
https://www.gmx.at/magazine/wissen/natur-umwelt/polarlichter-deutschland-oesterreich-schweiz-stehen-chancen-gut-39643376

Carbonia, am 12.05.2024
Myriam Corsini

Jetzt wird jedes Licht erlöschen, die Finsternis wird die Seelen derer vernichten,
die weit von Gott entfernt sind. Nordlichter warnen Sie vor einer bevorstehenden Katastrophe.

Jesus:

Tut Buße, o Männer, bekehrt euch!

Ich habe etwas über die Freude meines Lebens gelernt, ich habe darüber gelernt, ich habe auch darüber gelernt,
ich habe auch darüber gelernt, ich habe auch darüber gelernt.

Jesus wacht in Seiner unendlichen Liebe über Seine Kinder und führt sie zu Seiner Heiligen Herde.

Dies ist die Stunde eurer Wahl, ihr Menschen, zögert nicht länger, lasst nicht zu, dass der Teufel euch mit seinen Lügen verführt,
heilt euer Leben, indem ihr zum Leben zurückkehrt. Jetzt wird jedes Licht erlöschen, die Finsternis wird die Seelen derer vernichten, die weit von Gott entfernt sind.

Die Nordlichter warnen Sie vor einer bevorstehenden Katastrophe.
https://www.gmx.at/magazine/wissen/natur-umwelt/polarlichter-deutschland-oesterreich-schweiz-stehen-chancen-gut-39643376

Gottes Zorn is in Begriff, über diese perverse Menschheit zu fallen, die von Satans Gift betrunken ist, Gott ist es leid, den Gräuel unter den Menschen zu sehen.

Meine Kinder, ihr wollt nicht bereuen, ihr verleugnet Mich immer noch, ... zieht Luzifer Mir vor! Du machst den größten Fehler deines Lebens, du gibst dich dem Tod hin!

Hier nehme Ich Mein Eingreifen vorweg, ...

Meine Propheten setzen ihre Mission in Mir fort, für eure Erlösung.

Ich höre die Klage Meiner Propheten, die im Kampf gegen Satan erschöpft sind. Sie sind Mir treu,
sie wünschen sich, ihren Vater wieder zu umarmen, sie lieben ihren Schöpfergott, sie sehnen sich danach, in das Neue Zeitalter einzutreten.

Ach, wie viel Schmerz, Meine Kinder! Wie viel Schmerz in euch: Ich erlebe Meinen Kalvarienberg,
Mein Leiden, in euch seid ihr Mein Trost, danke für euer fiat in totus tuus, Mir.

Gesegnete Kinder, ein wenig mehr, und alles wird in Mir erneuert werden.
Geht mutig voran, vertraut auf Mich, singt eurem König ein neues Lied, Er kommt, um euch in Sich aufzunehmen.

Verherrlicht euren Gott mit eurem Leben, o Menschen, es ist nicht mehr an der Zeit, in irdische Dinge zu investieren, ...
Der Himmel öffnet sich euch.

Zubereiten! Beten! Heilt euren Geist, vergesst nicht, dass ihr Kinder Gottes seid, kehrt zu Ihm zurück,
bereitet euch auf die Begegnung mit Ihm vor, erleichtert die Last eurer Sünden, reinigt euch.
Die Leichtigkeit der Seele, ... es ist Ihre Gesundheit!
Gott der Vater:

Mein geliebtes Kind, es ist der Heilige Vater im Himmel, der jetzt zu euch spricht, der euch mit so viel Liebe zu Sich zurückruft. Er wartet darauf, dass du dir gibst, damit du dich selbst genießen kannst.

Ein neues Zeitalter für diese Menschheit an, das Volk Gottes wird Seine Wohltaten genießen, das Geschöpf Gottes wird neu eintreten,
um eine neue Welt in der ewigen Freude der Liebe zu bewohnen.

Zittern Sie verhärtete Herzen, dies ist Ihre Stunde.

Amen.

Quelle:
https://vito-lavitaebella.blogspot.com/2024/05/ora-ogni-luce-si-spegnera-il-buio.html
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La Salette 1846



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