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Aussagen über die Dankbarkeit der Armen Seelen

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Aussagen über die Dankbarkeit der Armen Seelen

Der hl. Hieronymus:  Die Hilfe,  die wir den Heimgegangenen erbitten, läßt uns eine ähnliche Barmherzigkeit erwarten.

Der hl. Augustinus: Jene Menschen, die während ihres Lebens diesen Seelen ...am meisten helfen, werden ihrerseits durch eine besondere Vorsehung Gottes mehr Hilfe von anderen empfangen, wenn sie im Tod in die Läuterung hinüberschreiten.

Der hl. Bernhard: Die fürbittende Macht der Armen Seelen bei Gott ist so groß, daß man es kaum für möglich halten könnte, wäre nicht die tägliche Erfahrung da, um sie immer wieder zu bezeugen.

Der hl. Johannes Vianney (Pfarrer von Ars): Oh! Wenn man wüßte, wie groß die Macht der guten Armen Seelen über das Herz Gottes ist, und wenn man alle Gnaden wüßte, die wir durch ihre Fürsprache erhalten können, dann wären sie nicht so sehr vergessen. Man muß gut für sie beten, damit auch sie gut für uns bitten. Die Armen Seelen im Fegfeuer können nichts für sich selbst tun, aber sie können sehr viel für ihre Wohltäter erreichen,

Der hl. Alphons Maria von Liguori: Ich halte es für gewiß, daß eine Arme Seele, die durch die Fürbitte eines noch auf der Erde lebenden Christen befreit wurde, im Himmel nicht aufhören wird, zu Gott zu sagen: "Herr, schau auf diesen mildherzigen und hilfsbereiten Menschen. Er hat mich aus dem Fegfeuer herausgezogen und half, daß ich so schnell mich Deiner Gegenwart erfreuen kann. Laß nicht zu, daß er verlorengeht."

Die hl. Katharina von Bologna: Wenn ich eine Gnade von unserem himmlischen Vater erhalten will, nehme ich meine Zuflucht zu den Armen Seelen. Ich bitte sie, Gott mein Anliegen vorzutragen und meine Bitte zu unterstützen. Und dann erfahre ich, wie ich durch ihre Fürsprache erhört wurde.

Papst Johannes XXIII.: Eines der verdienstlichsten Werke der Liebe, das sicherlich dem Herrn gefällt, ist unsere Hilfe für die Armen Seelen. Sogar in der natürlichen Ordnung, hier auf Erden, erwirkt uns diese Hilfe eine unbegrenzte Segensfülle. Die Heimgegangenen zahlen uns alles zu gelegener Zeit zurück, indem sie uns beschützen, uns vor dem Bösen bewahren und uns auf alle Weise helfen.

Der hl. John Fischer:  Die Armen  Seelen  gehören  zu den tiefsten  Kennern  irdischer  Not und menschlichen Daseins. Da sie in einer uns noch nicht zugänglichen Gotterfahrung leben, sind sie von Liebesgewalt zu uns erfüllt und besonders den Menschen die treuesten Freunde, die ihnen durch Gebet und Opfer den Weg zur Gottesschau verkürzen.

Die hl. Katharina von Genua: Wer in diesem Leben seine Sünden abbüßt, bezahlt mit wenigen Pfennigen tausend Dukaten; wer aber die Abbüßung ins andere Leben verschiebt, bezahlt mit tausend Dukaten wenige Pfennige.

Christus zur hl. Gertrud: Ein einziges Wort, vom Grunde des Herzens gesprochen, hat mehr Kraft und Wirksamkeit zur Erlösung der Armen Seelen, als das Hersagen einer Menge von Psalmen und Gebeten ohne Andacht.

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