Umfrage

An was glaubt Ihr?

darwinistische Evolutionslehre
1 (4.2%)
moderne Evolutionslehre
3 (12.5%)
Kreationismus
11 (45.8%)
gemischt Kreationismus und Evolutionslehre
7 (29.2%)
anderes
2 (8.3%)

Stimmen insgesamt: 10

Autor Thema: Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?  (Gelesen 84148 mal)

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3Rad

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #24 am: 23. Mai 2011, 12:00:25 »
Kann mir bitte jemand sagen, wie lange 6 Tage sind?

Anemone

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #25 am: 23. Mai 2011, 12:27:16 »
Lieber 3Rad!

DDDr. Peter Egger erklärt es folgendermassen:


6) DER BIBLISCHE SCHÖPFUNGSBERICHT

Nach diesen Überlegungen, die uns die Notwendigkeit eines Schöpfergottes verständlich machen sollten, wollen wir uns nun dem biblischen Schöpfungsbericht zuwenden. Zum Verständnis des biblischen Schöpfungsberichts müssen zunächst einige Dinge gesagt werden:
a) Die religiöse Zielsetzung

Der biblische Schöpfungsbericht hat eine religiöse Zielsetzung und will dem Menschen offenbaren, dass Gott die Welt erschaffen hat und dass der gesamte Kosmos eine Schöpfung Gottes ist. Die Bedeutung des Schöpfungsberichts liegt also in seinen Aussagen über das Verhältnis von Gott und Schöpfung sowie über das Verhältnis von Gott und Mensch.

b) Das Weltbild der damaligen Zeit
Der Schöpfungsbericht bediente sich für seine religiöse Botschaft des Weltbildes, das zur damaligen Zeit vorherrschend war. Damals glaubte man, dass die Erde eine Scheibe sei, die auf dem Urozean schwimmt. Man war auch der Ansicht, dass sich über der Erdscheibe die Kuppel des Firmaments erhebe. Über dieser Kuppel dachte man sich den "Himmelsozean", aus dem der Regen auf die Erde fiel.

c) Schöpfung in sechs Tagen
Das Buch Genesis berichtet, dass die Welt in sechs Tagen erschaffen wurde. Bei diesen sechs Tagen handelt es sich nicht um eine zeitliche Dauer, sondern um ein Einteilungsschema, mit dessen Hilfe der Verfasser die verschiedenen Entwicklungsstufen der Schöpfung besser darstellen konnte. Und wenn der biblische Verfasser schreibt, dass Gott am siebten Tag geruht habe, so wird damit auch der Sabbat als der von Gott geheiligte Ruhetag des Menschen begründet (vgl. Gen 2,2-3).


7) DIE ERSCHAFFUNG DER WELT

Im Schöpfungsbericht heißt es, dass Gott im Anfang Himmel und Erde erschaffen hat (vgl. Gen 1,1). Die Erschaffung der Welt beginnt mit dem Licht (vgl. Gen 1,3) und wird dann mit der Erschaffung des Firmaments und der Himmelskörper, von Land und Meer, von  Pflanzen und Tieren fortgesetzt (vgl. Gen 1,6-25). Den Höhepunkt der Schöpfung bildete schließlich die Erschaffung des Menschen (vgl. Gen 1,26) Der Schöpfungsbericht will den Menschen lehren, dass alles von Gott erschaffen worden ist. Gott hat das Firmament und die Gestirne, die Pflanzen, die Tiere und den Menschen erschaffen. Als der Schöpfungsbericht geschrieben wurde, gab es viele Völker, die glaubten, dass die Natur selbst etwas Göttliches sei. Sie verehrten Sonne, Mond und Tiere als etwas Göttliches. Der Schöpfungsbericht verkündet aber, dass auch Sonne, Mond und Tiere Geschöpfe Gottes sind. Daher darf es auch zu keiner Anbetung der Gestirne und der Tiere kommen.

8) DIE ERSCHAFFUNG DES MENSCHEN

a) Der Mensch als Abbild Gottes

Der wichtigsten Aussagen des Schöpfungsberichts betreffen aber die Erschaffung des Menschen. Im Buch Genesis heißt es, dass Gott beschloss, den Menschen nach seinem Abbild zu schaffen (vgl. Gen 1,26): Mit "Abbild" ist gemeint, dass der Mensch eine gewisse Ähnlichkeit mit Gott aufweist. Diese Ähnlichkeit des Menschen mit Gott lässt sich an folgenden Merkmalen erkennen: Der Mensch verfügt wie Gott über Geist, Freiheit und Kreativität (= schöpferische Fähigkeiten). Trotz dieser Ähnlichkeit bleibt aber der Unterschied zwischen Gott und Mensch bestehen: Bei Gott sind nämlich Geist, Freiheit und Kreativität unendlich, beim Menschen dagegen sind Geist, Freiheit und Kreativität endlich.

Diese geistige Ähnlichkeit des Menschen mit Gott ist die grundsätzliche Voraussetzung dafür, dass der Mensch seinen Schöpfer überhaupt erkennen und mit ihm in Beziehung treten kann. Ohne diese Ähnlichkeit mit Gott könnte der Mensch nie zu einer Gemeinschaft mit seinem Schöpfer gelangen.

b) Der Mensch aus Erde

Der Schöpfungsbericht erzählt dann auch, dass Gott den Menschen aus Ackerboden geformt hat (vgl. Gen 2,7). Das bedeutet, dass der Körper des Menschen aus irdischen Stoffen gebildet ist. Dann aber heißt es im Buch Genesis, dass Gott dem Menschen den Lebensatem einhauchte (vgl. Gen 2,7). Das bedeutet, dass das Leben von Gott kommt. Somit hat also der Mensch seinen Körper von der Erde und sein Leben von Gott.

c) Der Mensch als Mann und Frau

Der Schöpfungsbericht spricht auch davon, dass Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen hat. Beide Geschlechter werden im Schöpfungsbericht im gleichen Atemzug genannt: "Als Mann und Frau erschuf er sie." (Gen 1,27 f.) Das bedeutet, dass beide Geschlechter gleichwertig, aber nicht gleichartig sind. Mann und Frau sind füreinander Gefährten und Partner, sie sollen sich gegenseitig ergänzen und einander helfen. Das Bild von der Rippe (vgl. Gen 2,21) bedeutet, dass die Frau dem Herzen des Mannes nahe sein soll. Die Beziehung zwischen Mann und Frau soll also eine Beziehung von Herz zu Herz sein. Gott gibt Mann und Frau auch den Auftrag, fruchtbar zu sein. Das Menschengeschlecht soll wachsen und sich mehren. Es soll die ganze Erde bevölkern und bewohnen (vgl. Gen 1,28).

d) Der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse

Der Schöpfungsbericht enthält schließlich noch eine entscheidende Aussage: In dem berühmten Bild vom "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" (vgl. Gen 2,17) wird zum Ausdruck gebracht, dass Gut und Böse bereits von Gott festgesetzt sind. Der Mensch darf nicht von diesem Baum essen, d. h. der Mensch darf nicht die Ordnung von Gut und Böse in Frage stellen. Wenn der Mensch von diesem Baum isst, dann muss er sterben (vgl. Gen 2,17): Das bedeutet, dass die Infragestellung der göttlichen Ordnung von Gut und Böse für den Menschen schädlich und tödlich ist.

e) Der Mensch soll die Welt beherrschen

Entscheidend ist dann auch das Verhältnis des Menschen zur Schöpfung. Im Buch Genesis heißt es, dass der Mensch sich die Erde unterwerfen soll (vgl. 1,26-28)  Der Mensch soll also die Welt beherrschen. Auf diese Weise wird der Mensch dazu berufen, an der Gestaltung der Welt mitzuwirken. Diese Herrschaft bedeutet allerdings nicht, dass der Mensch die Natur nach Belieben manipulieren und ausbeuten kann. Vielmehr muss der Mensch die Schöpfung mit großer Ehrfurcht behandeln. Der Mensch wird die Natur nur dann richtig behandeln, wenn er selbst nach den Gesetzen Gottes lebt.

Diese fundamentalen Aussagen des Schöpfungsberichts betreffen den Ursprung des Menschen und die Stammeseltern. Sie betreffen aber auch den Menschen im allgemeinen und beschreiben das Wesen aller Menschen.

f) Die Schöpfung ist gut

Der Schöpfungsbericht gibt uns auch klar zu verstehen, dass Gott eine gute Welt erschaffen hat. Am Ende jedes Schöpfungstages heißt es: Gott sah, dass es gut war. Nach der Erschaffung des Menschen heißt es sogar: Es war sehr gut (vgl. Gen 1,31). Die Heilige Schrift gibt uns also zu verstehen, dass die Schöpfung Gottes ursprünglich gut war.

g) Der Sündenfall
Das Buch Genesis befasst sich auch mit der Frage nach dem Bösen in der Welt. Es geht damit der Frage nach, wie es trotz einer guten Schöpfung zum Bösen in der Welt kommen konnte. Die Entstehung des Bösen in der Welt wird damit begründet, dass sich der Mensch nach einer Versuchung durch den Teufel (vgl. Gen 3,1-5) gegen Gott und seine Ordnung aufgelehnt (vgl. Gen 3,6) und dadurch seine eigenen Lebensgrundlagen in Frage gestellt hat. Ohne Verbindung mit Gott ist der Mensch ein geschwächtes Wesen, das in sich die Neigung zum Bösen verspürt (vgl. Gen 3,10). Auf diese Weise beraubte sich also der Mensch selbst seines ursprünglichen Glücks und wurde zum erlösungsbedürftigen Wesen (vgl. Gen 3,16-24).

Wenn wir diese Aussagen des Schöpfungsberichtes überdenken, dann müssen wir sagen, dass alle diese Aussagen gerade in unserer Zeit von tiefer Bedeutung sind. Das Buch Genesis lässt uns begreifen, dass Gott der Schöpfer von Himmel und Erde, der Schöpfer der unsichtbaren und der sichtbaren Welt ist. Gott hat alle Dinge geschaffen und ist daher auch der Herr seiner Schöpfung. Der Schöpfungsbericht ist aber auch für das Selbstverständnis des Menschen von größter Bedeutung. Der Mensch ist ein Geschöpf und ein Abbild Gottes. Das bedeutet, dass der Mensch auf der einen Seite ein freies Wesen ist, aber auf der anderen Seite in die Ordnung Gottes hineingestellt ist, die er nicht ungestraft übertreten kann. Dem Menschen ist die Herrschaft über die Natur anvertraut, die er aber nur als Mitarbeiter Gottes ausüben darf. Weiter ist damit zum Ausdruck gebracht, dass der Mensch als geschöpfliches und daher relatives Wesen seine letzte Erfüllung nur in der Einheit und Harmonie mit seinem Schöpfer, dem absoluten Gott, finden kann. Schließlich lässt uns das Buch Genesis auch begreifen, dass das Böse in der Welt durch die Auflehnung des Menschen gegen Gott entstanden ist.

Gottes Segen

Anemone

Andal

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #26 am: 24. Mai 2011, 22:03:52 »
Ich bin zur Zeit leider sehr im Streß und ich konnte die Beiträge der letzten zwei Tage nur kurz überfliegen.
Anemones Beitrag im Bezug auf Dr. Egger (den ich sehr schätze) gefällt mir sehr, sehr gut.

Lieber Martial,
ich glaube persönlich nicht daran, dass Gott andernorts im All noch Lebewesen geschaffen hat, die mit den Menschen vergleichbar wären. Können würde er es sicherlich. Ist es aber notwendig?
Vor allem würden zu viele Fragen damit aufgeworfen werden, wie zum Beispiel ob die Erbsünde sich nur für die auf Erden befindlichen Menschen ausgewirkt hat bzw. die "Menschen" in anderen Teilen des Universums ein anderes Schicksal hatten. So wäre es ja auch denkbar, dass wir - durch die Erbsünde beeinträchtigten - Menschen uns nur mit Raumschiffen auf die Suche nach dem Paradies im Weltall machen müssten und unsere Erlösung fänden.

lg Andal

Andal

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #27 am: 30. Mai 2011, 22:06:56 »
Die ganze Schöpfung in sechs Tagen!
 


Ein bekannter Wissenschaftler behauptet: Die Bibel ist irrtumslos Ein alter Streit wurde jüngst neu belebt: Ist die Bibel als Ganze Gottes zuverlässiges Wort oder sind es nur Teile von ihr? Muß man unterscheiden zwischen Aussagen, die sozusagen ewig gültig sind, und Ansichten, die nur für die Zeit der Entstehung der Bibel Gültigkeit besaßen? In den letzten Wochen haben mehrere Bischöfe im Zusammenhang mit Fragen der Homosexualität und des 11. Septembers erklärt, daß man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen dürfe. Insbesondere medizinische und naturwissenschaftliche Aussagen seien überholt. Genau das Gegenteil behauptet der Direktor und Prof. Dr. Ing. Werner Gitt (65), von 1971 bis vor kurzem Leiter des Fachbereichs Informationstechnologie bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Für ihn ist die Bibel auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht zuverlässig. Der gebürtige Ostpreuße ist Autor zahlreicher Bücher zum Thema Schöpfung und Evolution, biblische Wahrheit u.a. Er gehört zu einer Baptistengemeinde. Mit ihm sprach Helmut Matthies.

idea: Herr Professor, sogar immer mehr Bischöfe behaupten, daß man die Bibel nicht wörtlich nehmen dürfe. Bestenfalls könne man davon ausgehen, daß Gottes Wort sich innerhalb der Bibel befinde. Ausgerechnet Sie, der Sie über 30 Jahre lang an einem Forschungsinstitut als Wissenschaftler in leitender Funktion tätig waren, erklären nun, daß man die Bibel selbstverständlich wörtlich zu nehmen habe – auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht. Wie kommen Sie zu dieser kühnen Behauptung?

Gitt: Als ich 1972 Christ wurde, bin ich auf zentrale Aussagen der Bibel gestoßen, wie die Aussage Jesu: “Ich bin die Wahrheit.” Welche maßlos erscheinende Behauptung! Das konnte ich nicht einfach so übernehmen. Entweder stimmt sie oder nicht! Darüber hinaus stellte ich fest, daß Jesus sich immer wieder auf das Alte Testament bezogen hatte. Wenn er nun tatsächlich die Wahrheit sein sollte, dann kann er demzufolge nicht lügen. Somit muß auch das, was er aus dem Alten Testament herausgreift - und damit auch der Schöpfungsbericht -, absolut wahr sein. Dann bin ich auf die Stelle gestoßen in Johannes 17, Vers 17, wo Jesus zum Vater betet: “Dein Wort ist die Wahrheit.” Damit hat er die Bibel noch einmal autorisiert. Daraus ergab sich für mich: Jetzt muß ich herausfinden, ob Gott die Wahrheit sagt, denn um nichts weniger geht es. Wo kommen die vielen Informationen her?

idea: So platt: Lüge oder Wahrheit?

Gitt: Was sonst? Mir wurde klar: Entweder ist die ganze Bibel ein Buch über irgendwelche orientalischen Mirakel, Jugendliche würden sagen: Quatsch, oder sie muß absolute Wahrheit sein, und das muß sich dann auch gegenüber dem heutigen Faktenwissen durchhalten lassen. Dazwischen gibt es nichts. Ich ging der Frage nach, was die Bibel bezüglich der Naturwissenschaft sagt. Da bin ich auf Tatsachen gestoßen, die mir gezeigt haben, daß auf die Bibel absolut Verlaß ist und daß von daher z. B. die Evolutionslehre überhaupt nicht haltbar ist.

idea: Woran wurde Ihnen das deutlich?

Gitt: Für mich als Informatiker gibt es in diesem Zusammenhang eine ganz wichtige Frage: Wo kommt die Information eigentlich her? In den Zellen des Menschen (aber auch der anderen Lebewesen) finden wir die höchste Informationsdichte, die wir überhaupt kennen. Würden wir das Volumen eines Stecknadelkopfes von diesem Erbmaterial nehmen, dann stecken dort Informationen in einem Umfang, daß wir sie – gedruckt in Taschenbüchern – in einer Höhe stapeln müßten, die noch 500mal höher wäre als die Strecke zwischen Erde und Mond. Wer ist für diese Wissensfülle verantwortlich? Information ist darüber hinaus keine materielle Größe, sondern eine geistige (nichtmaterielle). Wie aber kommt eine geistige Größe in die Materie hinein? Das kann doch nur Intelligenz bewirken! Die Evolutionslehre behauptet, dies sei ohne Intelligenz nur im Rahmen materieller Prozesse (z. B. Mutation und Selektion) geschehen. Das aber ist schon vom Ansatz her falsch: Eine materielle Größe kann niemals eine nichtmaterielle hervorbringen. So kann Materie nie “Geist” produzieren. Es geht nur umgekehrt: “Geist” muß immer am Anfang stehen. Welcher “Geist” aber soll es sein? Die meisten Evolutionslehren gehen von einem “Urknall” aus, d.h. es gab einmal nur Materie und Energie. In unserer Welt gibt es sehr viel Information (in den Zellen der Lebewesen, in unseren Bibliotheken). Wenn Information eine geistige Größe ist, wie können Materie und Energie so etwas hervorgebracht haben? Und vor allem: Wer soll denn den “Urknall” ausgelöst haben? Die Evolutionslehre kann das alles nicht beantworten. Evolutionslehre irrt

idea: Ist die Evolutionslehre nicht schlüssig: daß also am Anfang Pflanzen waren, dann Tiere und als Krönung der Mensch?

Gitt: Die Evolutionlehre behauptet, daß sich die vielen Organe der Menschen und Tiere, die offensichtlich sehr genial und zweckorientiert gebaut sind, im Laufe von Jahrmillionen entwickelten haben. Definitionsgemäß kennt die Evolution aber keine Zielvorstellung. Alles gehe planlos durch Zufall und Notwendigkeit - also von selbst. Das aber widerspricht aller unserer Erfahrung. Die Bibel sagt dagegen viel einleuchtender: Pflanzen und Tiere kamen bereits fertig in diese Welt. Dann schuf Gott einen Mann und dann die Frau, und auch diese waren komplett fertig. Sehen Sie sich die Gemälde von Albrecht Dürer oder Palma Vecchio an: Sie malten Adam und Eva als fertige Menschen und nicht als affenähnliche Wesen. Diese Künstler vertrauten also den biblischen Aussagen. Wer – außer Gott?

idea: Nennen Sie bitte ein Beispiel für die von Ihnen benannte Erfahrung der Menschen ...

Gitt: Wenn wir ein Programm für einen Computer entwickeln wollen, dann ist dazu sehr viel Intelligenz von Programmierern erforderlich. Das weiß jeder Spezialist. Unsere Zellen sind aber noch unvorstellbar komplizierter als ein Computer. Wir haben zwar die Buchstaben des menschlichen Genoms ermittelt, damit kennen wir aber die Bedeutung noch lange nicht. Es ist etwa so, als würde mir jemand die Buchstabenfolge ohne Punkt und Komma der Bibel in einer mir unbekannten Indianersprache vorlegen. Obwohl mir dadurch alle Buchstaben bekannt wären, bliebe mir der Inhalt dennoch verborgen. Logischerweise muß ich entsprechend davon ausgehen, daß in die lebenden Zellen etwas an Intelligenz hineingesteckt worden ist, das nach geistiger Potenz, also nach einem intelligenten Urheber schreit. Wer aber könnte das sonst sein als Gott?

idea: Warum glauben relativ wenige Naturwissenschaftler an Gott?

Gitt: In nicht unerheblichem Maße liegt dies an der starken Verbreitung der Evolutionslehre. Diese Weltsicht vermittelt: Wenn man nur lange genug wartet - auch wenn es Millionen Jahre wären -, dann kann sich Leben irgendwie entwickeln. Ein Schöpfer wird dann überflüssig. Der amerikanische Professor für Biochemie Stanley Miller hatte als Student einige Liter Methan, Ammoniak und Wasserstoff und etwas Wasser in einen luftdicht abgeschlossenen Glasapparat gebracht und dann diesem Gemisch Blitze verpasst. Nach einigen Tagen fand er einige Aminosäuren darin. Dieser Befund, so glauben bis heute viele und so wird es in den Schulbüchern ständig wiederholt, zeige an, daß Leben in einer “Ursuppe” entstehen kann. Als Miller 40 Jahre danach befragt wurde, sagte er, der Lösung des Rätsels nach dem Ursprung des Lebens sei man keineswegs näher gekommen. Alle kursierenden Hypothesen bezeichnete er als “Unsinn” bzw. “chemische Kopfgeburten”. Man könnte einen Computer Millionen Jahre stehen lassen, nie würde er von selbst ein Programm bekommen! Angesichts solcher Fakten fällt es mir leicht zu glauben, was Gott sagt: “Ich habe das alles in sechs Tagen gemacht.” Und in den Zehn Geboten bezieht sich Gott darauf: “So wie ich in sechs Tagen Himmel und Erde gemacht habe, so sollt auch ihr sechs Tage arbeiten.”

Ein Prozent entscheidet

idea: Gibt es für Sie ein Problem zwischen Naturwissenschaft und Glaube?

Gitt: Nein, für mich gehört beides unbedingt zusammen. Daß die Schöpfung durch Intelligenz gemacht ist, begegnet uns ja auf Schritt und Tritt. Ich stelle beispielsweise fest, daß die Erde in einem auffallend optimalen Abstand um die Sonne läuft. Schon bei nur einem Prozent Abweichung davon wäre es für uns zu heiß oder zu kalt, um auf der Erde zu leben. Das kann doch nicht zufällig so sein!

idea: Gibt es weitere auf Gott hinweisende Beispiele?

Gitt: Früher haben Atheisten z. B. erklärt, um die biblische Schöpfung als falsch darzustellen: Unser Mond sei doch völlig sinnlos. Heute wissen wir: Der Mond ist hinsichtlich Größe und Abstand zur Erde genau kalkuliert. Er stabilisiert die Neigung der Erdachse, wodurch die Jahreszeiten garantiert sind. Nur bei dem speziellen Wert von 23,5 Grad der Schräglage der Erdachse zur Ekliptik wird bewirkt, daß die Oberfläche einer Kugel für Lebensräume und Vegetation optimal ausgenutzt werden kann. Schaut man sich andere Parameter an (z. B. Dauer eines Jahres, Umdrehungsgeschwindigkeit der Erde, Dichte und Zusammensetzung der Erdatmosphäre) so erkennt man unschwer, daß sie präzise für das Leben auf der Erde geplant sind. Ein anderes Beispiel: Der Prophet Jeremia sagte einst, es gäbe Sterne wie Sand am Meer (Jer 33,22). Vor 2.600 Jahren wurde er ausgelacht, meinte man doch genau zu wissen, daß es nur etwa 3.000 Sterne gäbe. Damals hatte die Astronomie noch nicht die Möglichkeiten wie heute. Die moderne Astronomie hat bestätigt, daß der Prophet recht hatte. Wir ersehen daraus: Die Bibel hat einen langen Atem. Manchmal dauert es etliche Jahrhunderte bis die Naturwissenschaft herausfindet, was die Bibel längst gesagt hat.

idea: Wenn die Evolutionslehre derart widersinnig sein soll, warum ist sie dann in Europa so absolut vorherrschend? Irren sich tatsächlich so viele andere Naturwissenschaftler?

Gitt: Das muß man historisch sehen. In der Zeit der Aufklärung begann man damit, das Vertrauen in die Wahrheit der Bibel aufzulösen. Die Gottlosigkeit nahm zu. Dennoch blieb eine zentrale Frage offen: Woher kommen diese Welt und das Leben eigentlich? 1859 bot Charles Darwin mit seiner Evolutionslehre eine atheistische Erklärung dafür an. Auf diesem zeitgeistigen Hintergrund fiel sie auf sehr fruchtbaren Boden.

idea: Warum sollte man denn überhaupt die Evolutionslehre ablehnen?

Gitt: Weil sie von ihrem Denkansatz her atheistisch ist! Sie kommt völlig ohne Gott aus. Und die Konsequenz: Wenn man keinen Gott hat, dann ist man auch niemandem gegenüber Rechenschaft schuldig. Dann kann man tun und lassen, was man will und die Welt endet letztlich im Chaos. Für die gravierendste Konsequenz halte ich den Verlust der Ewigkeit. Der Gottlose kennt auch nicht Jesus, den einzigen Weg zum Vater. Ohne Jesus aber haben wir keine ewige Heimat, keinen Himmel.

Der Stärkere bekommt recht

idea: Der Stärkere bekommt immer recht, wie Darwin lehrte?

Gitt: Genau. Adolf Hitler war ein überzeugter Darwinist: “Die Natur lehrt uns, daß das Prinzip der Auslese sie beherrscht, daß der Stärkere Sieger bleibt und der Schwächere unterliegt ... Der Krieg ist also das unabänderliche Gesetz des Lebens.” So hat er gehandelt, und darum gab es für ihn keinen Platz für schwache, kranke, behinderte und alte Menschen.

idea: Nun gibt es aber auch Christen, die die Evolutionslehre vertreten, die sagen: Gott war es, der die Schöpfung angetrieben hat. Ist hier eine Harmonisierung denkbar?

Gitt: Es wird zwar von Gott geredet, aber es ist nach meiner Sicht nicht der Gott, den uns die Bibel vorstellt.

idea: Warum nicht?

Gitt: Weil dem Gott der Bibel der Evolutionsgedanke fremd ist. Durch seine Allmacht hat er eine perfekte Schöpfung gestaltet. Nach der Bibel ist es doch so: Gott selbst hat ein fertiges Menschenpaar geschaffen. Es fiel in Sünde. Als Konsequenz kam der Tod in die Welt. Dann kommt Jesus Christus, um uns aus dieser Falle, in die wir als Menschheit reingefallen sind, zu erlösen. Das, was sich im Garten Eden abgespielt hat, das hat dann Christus am Kreuz sozusagen zu unseren Gunsten rückgängig gemacht. Wenn ich nun glaube, wie die Vertreter einer sog. theistischen Evolution konsequenterweise annehmen müssen, der Tod sei nicht durch die Sünde in die Welt gekommen, dann habe ich einen ganz wesentlichen Teil der biblischen Botschaft völlig aufgelöst. Für den Evolutionsprozeß ist der Tod ein unbedingt notwendiger Faktor, der das weniger Angepaßte ausmerzt und so nur den schon höher Entwickelten die Chance der Vermehrung gibt. Doch dann gibt es keine Gnade, keine Barmherzigkeit, keine Notwendigkeit für das Heil in Christus. Dann ist der Erlösung durch Christus die Basis entzogen. Wenn die Bibel in der Urgeschichte falsch sein sollte, wer gibt mir dann noch die Gewähr, daß die Heilsgeschichte stimmen sollte? Insofern haben wir nichts von der Bibel aufzugeben. Das Heil durch Christus dank Kreuz und Auferstehung ist nur zu verstehen aufgrund der Schöpfungsgeschichte mit dem Sündenfall. Nur wenn das eine stimmt, stimmt auch das andere.

Viele Schöpfungsberichte

idea: Nun sagen viele Wissenschaftler, die Bibel stecke voller Widersprüche. Es fange ja schon damit an, daß es zwei Schöpfungsberichte gebe ...

Gitt: Wo liegt das Problem? Im 1. Kapitel des Buches Genesis wird darüber berichtet, wie der zeitliche Ablauf der gesamten Schöpfung war. Im 2. Kapitel wird dann näher darauf eingegangen, wie Gott den Menschen schuf: zuerst den Mann, dann die Frau. Die Bibel enthält im übrigen nicht nur zwei Schöpfungsberichte, sondern an vielen Stellen ist immer wieder die Rede von Gottes Schöpfungshandeln. Immer wieder kommen neue Aspekte zum Tragen. In Jeremia heißt es, daß Gott durch seine Weisheit geschaffen hat. An anderer Stelle heißt es, durch seine Kraft hat er es gemacht. Im Neuen Testament wird dann vollends offenbart, daß Gott durch Christus alles gemacht hat (Joh. 1,1-3+10; Kol. 1,15-17) – ein Gedanke, der aber auch schon im Alten Testament anklingt: “Da war ich der Werkmeister bei Gott” (Spr. 8,30). Die vielen Schöpfungsberichte widersprechen sich nicht, sondern sind alle Mosaiksteinchen, die – zusammengelegt – deutlich machen, wie wunderbar Gott Welt und Menschen geschaffen hat.

idea: Nun behauptet ja so gut wie kein Naturwissenschaftler im deutschsprachigen Europa, daß die Welt erst vor 6.000 Jahren entstanden sei. In jedem Lehrbuch heißt es, es seien viele hundert Millionen Jahre gewesen. Wo liegen die Belege, daß Ihre Sicht stimmt?

Gitt: Zunächst: Das deutschsprachige Europa ist nur Teil in einer großen Welt. In Deutschland, aber auch in anderen Teilen der Welt – wie z. B. in den USA, Australien oder Südafrika – kenne ich zahlreiche renommierte Wissenschaftler, die meine Sicht teilen. Aber egal. Die Faktenlage ist zunächst einmal für beide Seiten gleich: Wissenschaftlich gesehen, weiß niemand, wieviel Jahre seit der Entstehung der Erde vergangen sind. Es gibt keine physikalische Uhr, die seit der Schöpfung mitläuft. Aus Vorgängen und Funden lassen sich nur vage indirekte Schlüsse ziehen. Die sog. Langzeitmethoden, wie zum Beispiel die Uranzerfallsmethode, sind letztlich unbrauchbar, weil sie nicht eichbar sind. Um das verständlicher zu machen: Stellen wir uns vor, wir haben eine Glasröhre mit Quecksilber, die aber keine Skala enthält. Tauchen wir diese in heißes Wasser, so wird die Quecksilbersäule eine bestimmte Höhe einnehmen. Weil es aber keine Temperaturskala gibt, können wir nicht sagen, wie heiß das Wasser tatsächlich ist. Ähnlich verhält es sich mit den Langzeitmethoden. Sie lassen sich nicht eichen, weil es in der Natur keinen mitlaufenden Zeitprozeß gibt, der zur Eichung tauglich wäre. Die einzige Methode, die vergleichsweise brauchbar ist, ist die C14-Methode. Mit Hilfe der Baumringe alter Bäume ist sie quasi-eichbar. Diese Methode ist aber nur bis maximal 10000 Jahre anwendbar.

idea: Über 10.000 Jahre hinaus kann demnach auch kein Vertreter der Evolutionslehre Genaues sagen?

Gitt: So ist es. Die Abschätzungen sind oft zirkulär, weil sie häufig den Evolutionsprozeß schon in der Voraussetzung enthalten. Irren sich so viele? idea: Können sich eigentlich so viele Naturwissenschaftler auf der ganzen Welt irren, die alle die These vertreten, die Erde sei viele hundert Millionen Jahre alt? Gitt: Die Wahrheit ist nicht abstimmbar, so wie in einem Parlament Beschlüsse gefaßt werden. Wenn die Mathematiker sich einigen würden: 2 x 2 soll jetzt 5 sein, und die ganze Welt würde das annehmen, so wäre es dennoch falsch. In der Astronomie und auch in der Geologie gibt es zahlreiche Hinweise, die auf eine junge Schöpfung schließen lassen. Das korrespondiert mit dem Gesamtzeugnis der Bibel, wonach Millionen Jahre seit der Schöpfung auszuschließen sind. So bleibe ich bei dem festen Grund, den mir die Bibel bietet, und gründe mich nicht auf die wechselnden Hypothesen der Neuzeit, die von der Evolutionslehre beeinflußt sind. Wer von der Evolution her argumentiert, wird auch ablehnen, daß Gott die Welt in sechs Tagen geschaffen hat. An der Universität Sydney wurde während einer Veranstaltung behauptet, daß doch kein ernsthafter Wissenschaftler mehr an die Sechstageschöpfung glaubt. Darauf hat einer der Zuhörer 50 Wissenschaftler in angesehenen Positionen aufgerufen, zu begründen, warum sie an die biblisch bezeugte Erschaffung der Welt in sechs Tagen glauben. Er hat spielend 50 Experten aus sehr unterschiedlichen Fachbereichen und aus verschiedenen Ländern zusammengekriegt. Diese Zeugnisse in englischer Sprache liegen inzwischen auch als deutsche Übersetzung in dem Buch “Die Akte Genesis - Warum 50 Wissenschaftler es vorziehen an die Schöpfung in 6 Tagen zu glauben” vor.

Gab es die Sintflut?

idea: Ein Knackpunkt ist ja die Sintflut. Gibt es Hinweise, daß sie stattgefunden hat?

Gitt: Die Bibel markiert die Sintflut als ein globales Gerichtsereignis. Sehr deutliche Hinweise sind für mich viele kontinentweite geologische Schichtfolgen, die man nicht mit heutigen Prozessen erklären kann. Die Sintflut, aber auch nachfolgende Katastrophen bilden ein geeignetes Erklärungsmodell. Die Entstehung der Fossilien ist durch schnelle Schichtbildung erklärbar. Die Lebewesen wurden rasch begraben und unter Luftabschluß gepreßt, so daß sie nicht verwesen konnten.

Ist die Arche Noah realistisch?

idea: Sie haben wissenschaftlich nachgewiesen, daß die Maße, die die Bibel für die Arche angibt, realistisch sind. Hinsichtlich Schwimmstabilität und Materialeinsatz seien sie sogar optimal. Sollte man die Arche nachbauen?

Gitt: Ja. Ich würde es befürworten, wenn man dies tun würde. Man sollte diesen Nachbau zu einem Zentrum biblischer Verkündigung gestalten, wo besonders dem Glauben Fernstehende angesprochen werden. Damit das Ganze rentabel wird, sollte man es mit einer anderen Stelle kombinieren, wo sowieso schon viele Menschen hinkommen und wo es auch thematisch zusammenpaßt, z.B. beim Vogelpark in Walsrode in der Lüneburger Heide.

idea: Wir danken für das Gespräch.
 
Quelle:
http://www.kath.net/detail.php?id=2246

lg Andal
 
 
« Letzte Änderung: 30. Mai 2011, 22:19:55 von Andal »

Matthew

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #28 am: 31. Mai 2011, 14:23:54 »
Lieber Andal,
nachdem in diesem Forum das Thema Kreationismus schon ausgiebig behandelt worden war, bin ich jetzt sehr erstaunt, dass schon wieder einer der bekanntesten Vertreter des Kreationismus in Deutschland in epischer – und m. E. unangemessener - Breite zitiert wird.

Prof.Dr. Gitt war Direktor des Fachbereiches Informationstechnologie der PTA in Braunschweig und auch schon in dieser Position wissenschaftlich umstritten.
Man warf ihm schon damals seinen Theorien zur Informationstechnologie vor, dass sie wissenschaftlichen Kritierien nicht vollumfänglich entsprochen habe.

Prof.Dr. Gitt ist ein ehrenwerter Mann, aber nicht die Kapazität, als die er in dem Interview dargestellt wird.

Was seine Aussagen zu naturwissenschaftlichen Fragen anbetrifft, basieren sie nicht auf
wissenschaftlichen Erkenntnissen, sondern stellen allenfalls seine persönliche Auffassung zur Schöpfungsgeschichte dar. 
                                                                                                                                                           

Das und an welcher Stelle diese Aussagen längst widerlegt sind, stellt jeder fest, der diesen Thread auf den ersten Seiten nachliest und die Ausführungen von CSPB genau gelesen und verstanden hat – diese Ausführungen braucht man nicht zu ergänzen.
 
Und was das wörtliche festhalten an der Bibel anbetrifft, hat selbst Rom diese Position ebenfalls zu Gunsten des wissenschaftlichen Wissens längst aufgegeben.

Vielleicht kann man sich auch hier mit dem Gedanken vertraut machen, dass Gott die Möglichkeiten, die Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat und sich daraus die Natur so entwickelt, wie es im Einzelfall erforderlich ist.

Wieso sonst haben sich, in den verschiedenen Erdteilen unterschiedliche Lebewesen entwickelt, die ihren jeweiligen Lebensumständen angepasst sind ( Australien, Galapagos-Archipel u. a.) ?

Auch wenn man mich jetzt wieder als „Glaubensabtrünnig“ bezeichnet  –

ich halte die ganze Kreationismusgeschichte für einen ausgemachten Quatsch!

matthew

Andal

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #29 am: 31. Mai 2011, 17:04:48 »
Hallo matthew,
mir wäre es lieber, Du würdest mehr auf die Inhalte der Aussagen von Prof. Gitt eingehen, und Dich nicht darauf konzentrieren, seine Kapazität in Frage zu stellen.
Zumal Deine Personenbeschreibung von Prof. Gitt eher oberflächlich gehalten wurde und wenig fundiert ist.

MfG
Andal
« Letzte Änderung: 31. Mai 2011, 17:17:01 von Andal »

Matthew

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #30 am: 31. Mai 2011, 18:25:13 »
Lieber Andal,

auf die Aussagen von Prof. Gitt bin ich sehr wohl eingegangen - seine Theorien wurden  v o r a b  in diesem Forum schon widerlegt, lies einfach mal nach, warum soll ich das ganze nochmal wiederholen?

Aber, um Gottes Willen, ist es verboten auf das allgemein bekannte Misstrauen gegen den Wissenschaftler Prof. Dr. Gitt hinzuweisen? 
Erkundige dich einmal bei der PTA Braunschweig = ehrenwerter Mann, aber seine Wissenschaftlichkeit wird, was seine Theorien anbetrifft, in Frage gestellt.

Ich halte diese Darstellungen der Kreationisten und Prof. Dr. Gitt ist ein Kreationist, für Unfug!
Hört sich für dich vielleicht komisch an, ist aber meine Meinung!
matthew

Andal

  • Gast
Re:Umfrage/Diskussion: Evolution oder Kreationismus?
« Antwort #31 am: 01. Juni 2011, 12:35:06 »
Dass Gott die Möglichkeiten, die Gesetzmäßigkeiten festgelegt hat und sich daraus die Natur so entwickelt hat, ist für uns Christen ja ohnehin klar. Das ist nicht der Punkt.

Ich sehe nicht, wo die vorherigen Beiträge die Aussagen Gitt´s in meinem Beitrag widerlegen würden. In diesem Interview ging es vorwiegend über die Frage, ob eine geistige Intelligenz hinter der Schöpfung steckt. Für uns Christen sollte dies ja keine Frage sein.

Es verwundert Dich weiters, warum ich seine Passagen hier einbringe? In einem Thread mit Thematik "Evolution, Kreationsmus oder sonstiger Schöpferglaube" werde ich betreffende Themen nicht einfach unter Zensur stellen.
Es gibt Kritik an Professor Gitt und es gibt auch genügend Kritik gegenüber überzeugte Wissenschaftler der Evolutionslehre. Also was soll der Streß?

Es wird sich für Dich vermutlich komisch anhören, aber ich halte den bedingungslosen und kritiklosen Glauben an die Evolutionslehre ebenfalls für Unfug. Ist aber meine Meinung.  ;)


MfG
Andal

 

La Salette 1846



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Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

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