Neueste Beiträge

Seiten: 1 2 3 [4] 5 6 7 8 9 10
31
Predigt von Prof. May

Die Söhne der Welt und die Söhne des Lich­tes

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Jemand hat gesagt, die Para­bel vom unge­rech­ten Ver­wal­ter ent­halte eine so zwei­deu­tige Moral, dass man sie bes­ser aus Lukas strei­che, sie passe nicht in die Texte des Herrn. Statt­des­sen ist sie ein Kabi­nett­stück der Rede­kunst Christi. Von schärfs­ter Zuspit­zung auf ihre Pointe und gera­dezu auf den Tag, den wir durch­le­ben, zuge­schnit­ten. In Paläs­tina gibt es irgendwo einen Groß­grund­be­sit­zer; der hat so viele Güter, dass er sie nicht sel­ber ver­wal­ten kann. Er mag auch nicht stän­dig in der Lan­ge­weile die­ser Dör­fer woh­nen. Der Rund­funk und der Fern­se­her genü­gen ihm nicht, auch nicht das Tele­fon und das Inter­net. Die Auto­ge­schwin­dig­keit bedürfe wesent­lich der Ver­bes­se­rung, ehe er die Ein­öde des Jor­dan­lan­des ertra­gen könne. Ein paar Monate Jeru­sa­lem, dann Antio­chien und Alex­an­drien; die übrige Zeit in Rom. Die Schiffe fah­ren schnell, und es gibt dort für die blei­er­nen Wochen­tage ein gan­zes Varieté von Amü­se­ments und von erns­ter Abwechs­lung der Wis­sen­schaft. Wie er in Haifa von ita­li­scher Fahrt lan­det, Cypern gegen­über, erfährt er, dass der ver­meint­lich gute Ver­wal­ter ein gro­ßer Gau­ner ist und mit sei­nem Ver­mö­gen spe­ku­liert hat. Es wird die­ses Jahr kaum rich­tige Pacht ein­kom­men. Man berich­tet ihm zuver­läs­sig, dass in den letz­ten Jah­ren kaum ein Päch­ter seine Grund­stü­cke in Ord­nung und Frucht­bar­keit gehal­ten hat. Die Nach­rich­ten sind so zuver­läs­sig, dass kein lan­ger Pro­zess not­wen­dig ist. Der Ver­wal­ter wird abge­setzt. Es wird ihm auf­ge­tra­gen, in acht Tagen Kar­to­thek und Archiv soweit in Ord­nung zu brin­gen, dass man einen neuen Ver­wal­ter ein­füh­ren kann. Glück­li­cher­weise hat der Herr Baron schon jeman­den für die­sen Pos­ten in Aus­sicht. Es wird sich dann zei­gen, was mit dem betrü­ge­ri­schen Ver­wal­ter zu gesche­hen hat.

Der jagt mit sei­nen Gäu­len durch die Step­pen Gali­läas, quer durch Sama­ria, in die Reichs­haupt­stadt. Er ist längst auch schon ein rei­cher Mann gewor­den, hat eine eigene Villa im Gru­ne­wald Jeru­sa­lems gebaut, eigene Garage, eigene Reit­pferde und eigene Jagd. Die Fahrt geht rake­ten­haft schnell. Das Selbst­ge­spräch zeigt den Mann, der in Kürze sei­nen Platz ver­las­sen muss, mit Über­le­gun­gen für die Zukunft beschäf­tigt. Etwa durch Bit­ten bei sei­nem Herrn noch etwas errei­chen zu wol­len, daran denkt er nicht. Aber irgendwo im Lande reißt er in die Zügel. Er hält inne, springt mit bei­den Füßen auf die Chaus­see und steht wie ver­stei­nert. Das dau­ert ein paar Minu­ten. Dann schreit er auf, springt in den Wagen: Heu­reka, ich hab’s gefun­den! Die damp­fen­den Pferde jagen über den letz­ten Kamm bis vor sein Haus. Was hat er gefun­den? Er ist ent­schlos­sen, mit abso­lu­ter Skru­pel­lo­sig­keit auf Kos­ten sei­nes bis­he­ri­gen Herrn sich selbst zu hel­fen. Der Plan steht fest. Er wird nicht bet­teln gehen. Er wird sich nicht an die Wohl­fahrts­stelle des Bezirks­am­tes wen­den. Er wird nie­man­den zur Last fal­len. Er wird aber auch keine nied­rige Arbeit tun. Land­ar­beit ist schwer. Der Fünf­zig­jäh­rige schaffte sie nicht mehr. Die Schmach wird er sich spa­ren, im Kreise sei­ner Freunde als deklas­siert zu erschei­nen. Natür­lich gibt es arme Teu­fel, die eine Villa hat­ten und jetzt Autos waschen. Er weiß einen bes­se­ren Weg. Noch diese Nacht spielt der Boten­dienst und Tele­gra­phen­draht. Mor­gen ab zehn Uhr wer­den die Päch­ter bestellt. Auf jeden der drei Tage sechs. Auf den vier­ten Tag sie­ben. Dann sind die fünf­und­zwan­zig geschafft. Er lässt sie ein­zeln zu sich rufen; denn sol­che Geschäfte, wie er sie vor­hat, schließt man nur unter vier Augen ab. Er wird mit ihnen allein ver­han­deln und jedem die Pacht her­ab­set­zen. Sie zah­len in Natu­ra­lien. Der erste 100 Bath Öl, das sind 4000 Liter. Der Kon­trakt wird gefälscht, und an die Stelle von 100 wer­den 50 gesetzt. Der zweite schul­det 100 Kor Wei­zen. Das sind 40 000 Liter. Der Kon­trakt wird gefälscht und 100 in 80 umge­schrie­ben. So geht es bis zum fünf­und­zwan­zigs­ten. Die Ände­rung des Schuld­scheins ist so zu den­ken, dass der alte durch den neuen ersetzt wird, den dann der Guts­be­sit­zer in die Hand bekommt. Dass der Schuld­ner auf den Vor­schlag des Ver­wal­ters ein­ge­gan­gen ist, wird nicht eigens gesagt, aber als selbst­ver­ständ­lich vor­aus­ge­setzt.

Gute Freunde in Jeru­sa­lem ver­ra­ten das. Der Baron in Haifa weiß am drit­ten Tage schon Bescheid, nicht die Ein­zel­hei­ten, aber den erschre­cken­den Quer­schnitt. Nun hät­ten wir erwar­tet, dass der Baron mit den Fäus­ten auf den per­si­schen Tisch schlägt; dass er den schnells­ten Wagen ankur­beln und auf dem kür­zes­ten Weg nach Jeru­sa­lem fah­ren wird; dass er die Kri­mi­nal­po­li­zei alar­miert und noch zur glei­chen Stunde die­sen Gau­ner ver­haf­ten lässt; weni­ger, weil noch etwas zu ret­ten, son­dern weil die bei­spiel­lose Unver­schämt­heit uner­träg­lich ist. Was dage­gen tut er? „Da lobte der Herr den unge­rech­ten Ver­wal­ter, dass er klug gehan­delt habe.“ Er lobt ihn. So ist die Para­bel auf­ge­baut: Chris­tus will mit ihr etwas ganz Unge­wöhn­li­ches demons­trie­ren. Der Baron lobt den Gau­ner. Er bewun­dert die Kunst, mit der er für sich selbst gesorgt hat. Wegen sei­ner Klug­heit, mit der er für seine Zukunft Vor­sorge traf, solange er dazu noch Zeit hatte, wird er vom Herrn gelobt. In sei­ner Klug­heit und in nichts ande­rem liegt die Vor­bild­lich­keit sei­ner Hand­lungs­weise. Lukas, der Evan­ge­list, der diese Erzäh­lung aus dem Munde sei­nes Meis­ters gehört hat, setzt nach­denk­lich an den Rand die Bemer­kung: Bei­des sind Welt­men­schen. Und von ihnen gilt: „Die Söhne die­ser Welt sind unter ihres­glei­chen klü­ger als die Söhne des Lich­tes.“ Die „Söhne die­ser Welt“ sind die Men­schen, die in ihren Lebens­grund­sät­zen und in ihrem Han­deln vom Geist die­ser got­tent­frem­de­ten, dem Ein­fluss Satans unter­ste­hen­den Welt beherrscht wer­den und nur irdi­sche Ziele ken­nen. Sie erwei­sen sich dabei den „Söh­nen des Lich­tes“ an Klug­heit und Weit­blick in der Ver­fol­gung ihrer Inter­es­sen und in der Wahl der zur Errei­chung ihrer Ziele geeig­ne­ten Mit­tel über­le­gen. Wieso? Sie sehen beide auf den Erfolg und auf die Kunst, reich zu wer­den. Darin sind sie den reli­giö­sen Men­schen weit über­le­gen. Sie sind voll­endete Tech­ni­ker. So lobt der eine den ande­ren. Er hat im Grunde für sol­ches Pro­gramm und für sol­che Methode tie­fes Ver­ständ­nis.

Chris­tus braucht nicht zu sagen, dass diese Moral unchrist­lich ist. Das ist selbst­ver­ständ­lich. Aber ler­nen sol­len wir alle aus der Raf­fi­niert­heit der Welt, wie sie ziel­stre­big ist, wie sie zufasst, wie sie die Augen offen hält. Dass wir uns doch um unser ewi­ges Heil und um die Woh­nun­gen des Him­mels so küm­mern woll­ten, wie die­ser Betrü­ger wirk­sam seine eigene Zukunft sich gesi­chert hat. Er braucht nicht zu gra­ben. Er braucht nicht zu bet­teln. Er kann ein paar Jahre von Hof zu Hof rei­sen. Sie wer­den ihn mit Freu­den gast­lich bewir­ten.

Chris­tus lobt die Klug­heit und er emp­fiehlt sie. Die Klug­heit ist eine über­na­tür­li­che Tugend. Die Klug­heit ist das Wis­sen um das, was man erstre­ben soll und was man flie­hen muss (Aug.). Was rät, was emp­fiehlt, was gebie­tet die christ­li­che Klug­heit?

1. Der Mensch muss sich jeden Tag daran erin­nern, wozu er geschaf­fen ist. Dazu ist er auf der Welt, dass er sei­nen Schöp­fer erkenne und ihn ehre in Furcht und Hoch­ach­tung und Befol­gung sei­ner Gebote. Pau­lus sagt das­selbe mit ande­ren Wor­ten: „Kei­ner von uns lebt sich selbst und kei­ner stirbt sich selbst. Leben wir, so leben wir dem Herrn. Ster­ben wir, so ster­ben wir dem Herrn. Wir mögen also leben oder ster­ben: wir sind des Herrn“ (Röm 14,7). Wir sind gebo­ren und emp­fäng­lich für ein höchs­tes und letz­tes Gut, das jen­seits liegt, über die­sem Leben so kurz und voll Fähr­lich­lich­kei­ten, im Him­mel. Nur in ihm fin­det der Mensch sein voll­kom­me­nes und all­sei­ti­ges Glück. Des­we­gen ist die ange­le­genste Sorge eines jeden, die­ses Ziel zu errei­chen. So ist es klug, jeden Tag zu beten: „Zeige mir, Herr, dei­nen Weg, dass ich ihn wandle in Treue zu dir“ (Ps 85,11). Es ist ebenso klug, alles zu tun oder zu ver­mei­den, was uns die­sem Ziel näher­bringt. Trage Gott in dein Leben, dann trägt dich dein Leben zu Gott.

2. Der wahre Christ muss den Wunsch haben, täg­lich bes­ser, Gott wohl­ge­fäl­li­ger zu wer­den. Wer sich heute nicht bes­sert, wird mor­gen ärger. Wie wird man bes­ser? Indem man sich selbst über­win­det. In dem Maße wirst du im Guten vor­an­kom­men, als du dir selbst Gewalt antust (NC). Wenn du dir nicht Gewalt antust, wirst du die Sünde nicht besie­gen (NC). Der wahre Fort­schritt des Men­schen besteht in der Selbst­ver­leug­nung (NC). Sich selbst ver­leug­nen heißt: das unter­las­sen, was man gern täte (aber Gott miss­fällt), und das tun, was man gern ver­miede (weil es anstren­gend ist).

3. Der ärgste Feind unse­res Hei­les ist die Eigen­liebe. Sie ist die Wur­zel alles Übels. Das erste Ver­der­ben des Men­schen war die Eigen­liebe. Die Eigen­liebe ist so selbst­süch­tig, dass sie sich selbst in allem sucht. So ver­dirbt sie alle Hand­lun­gen des Men­schen. Es ist die Art der Eigen­liebe, allem aus­zu­wei­chen, was müh­sam und unan­ge­nehm ist; sie ist der gebo­rene Par­tei­gän­ger des Eigen­sin­nes und des Müßig­gan­ges.

4. Die Klug­heit warnt vor dem Welt­geist. Der Welt­geist ist gekenn­zeich­net durch das Ver­lan­gen nach Besitz, Macht und Lust; er übt seine Herr­schaft aus durch die Begehr­lich­keit des Flei­sches und der Augen. Darum muss er über­wun­den wer­den. Wel­chen Nut­zen oder Vor­teil soll es brin­gen, seine Gedan­ken unab­läs­sig auf Dinge zu rich­ten, die wir ver­las­sen müs­sen, selbst wenn sie uns nicht ver­las­sen soll­ten? Unser Herr fragt: „Was nützt es dem Men­schen, wenn er die ganze Welt gewinnt, an sei­ner Seele aber Scha­den lei­det?“ (Mt 16,26).

5. Die Klug­heit emp­fiehlt den rech­ten Gebrauch von Geld und Eigen­tum. Wir sol­len kluge Ver­wal­ter unse­res Besit­zes sein. Man muss den unge­rech­ten Mam­mon so benüt­zen, dass man durch ihn Freunde im Him­mel gewinnt. Der irdi­sche Besitz ist das Mit­tel, sich die Auf­nahme in das ewige Leben zu erwer­ben. Echte christ­li­che Klug­heit ist es, den für das Heil gefähr­li­chen Besitz zu Lie­bes­wer­ken zu ver­wen­den.

6. Die Klug­heit befiehlt, in ruhi­ger Arbeit das eigene Brot zu ver­die­nen. Der Apos­tel Pau­lus hat sei­nen Gemein­den wie­der­holt die Pflicht zur Berufs­ar­beit ein­ge­schärft. Nach Salo­niki schreibt er: „Wer nicht arbei­ten will, soll auch nicht essen“ (2 Thess 3,10). Gott hat den Brun­nen geschaf­fen, aber nicht den Eimer. Jetzt ist die Zeit der Arbeit. Einst kommt die Zeit des Loh­nes. Wer träge ist bei der Arbeit, ist unver­schämt, wenn er Lohn ver­langt. Gebet und Arbeit sol­len ein­an­der in die Augen schauen, wie die bei­den Engel auf der Bun­des­lade.

Der Heide Seneca sagt: Die Klug­heit reicht hin, um ein glück­li­ches Leben zu füh­ren. Also: Was du betreibst, betreibe es klug und bedenke das Ende. Das Leben ist kurz, aber von unend­li­chem Wert. Denn es birgt den Keim der Ewig­keit in sich. „Was nützt das für die Ewig­keit?“, ist die wich­tigste Frage bei allen mensch­li­chen Hand­lun­gen.

Amen.
32
Hl. Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968)
Kapuziner
Kapitel XI, n° 397 (Paroles de Padre Pio, trad. F. Leroy ; Éd. Salvator, 2019 ; p. 243-244; ins Dt. über. © Evangelizo)

Jesus schenkt sich den einfachen Seelen


Jesus gefällt es, sich den einfachen Seelen zu schenken; bemühen wir uns, diese schöne Tugend zu erlangen und messen wir ihr großen Wert bei.
Jesus hat gesagt: „Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen“ (Mt 18,3). Doch ehe er uns dies mit Worten lehrte, hat er es selbst in Taten praktiziert. Er machte sich zu einem Kind und gab uns ein Beispiel dieser Einfachheit, die er später mit Worten lehrte.
Erforschen wir unser Herz, und halten wir alle Klugheit dieser Welt fern. Bemühen wir uns um einen Geist, der stets lauter im Denken, gradlinig in seinen Ansichten, heilig in seinen Absichten ist. Bewahren wir allezeit einen Willen, der nichts anderes sucht als Gott und seine Ehre.
Wenn wir uns bemühen, in dieser schönen Tugend voranzuschreiten, wird der, der sie uns gelehrt hat, uns mit immer neuem Licht und immer größeren Gnaden des Himmels bereichern.
33
Hl. Cyrill von Jerusalem (313-350)
Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer
IV. Mystagogische Katechese (4ème Catéchèse mystagogique, 1.3.9 in : Lectures chrétiennes pour notre temps, fiche E7; trad. Orval ; © 1971 Abbaye d'Orval; ins Dt. übers. © evangelizo)

Mit voller Gewissheit nehmen wir am Leib und Blut Christi teil

Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach es, reichte es seinen Jüngern und sagte: „Das ist mein Leib für euch“. Ebenso nahm er den Kelch und sagte: „Nehmt und trinkt, das ist mein Blut“ (vgl. 1 Kor 11,23-25). Wenn er also selbst mit Blick auf das Brot ausdrücklich erklärt: „Das ist mein Leib“, wer wird dann noch zu zweifeln wagen? Und wenn er mit solchem Nachdruck versichert: „Das ist mein Blut“, wer wird dann noch zaudern und sagen, es sei nicht sein Blut? […]
Mit voller Glaubensgewissheit wollen wir also am Leib und am Blut Christi teilnehmen. Denn unter der Gestalt des Brotes wird dir der Leib gereicht, und unter der Gestalt des Weines wird dir das Blut gereicht, damit du, durch die Teilhabe am Leib und Blut Christi, ein Leib und ein Blut mit Christus werdest. Auf diese Weise „erhalten wir Anteil an der göttlichen Natur“ (2 Petr 1,4). […]
Einst hat David im Psalm gesprochen: „Das Brot stärkt das Herz des Menschen, so dass Freudenöl sein Angesicht erstrahlen lässt“ (vgl. Ps 104/103,15). Stärke also dein Herz, indem du dieses geistliche Brot zu dir nimmst, und lass das Angesicht deiner Seele vor Freude erstrahlen. Und mögest du einst mit enthülltem Antlitz und reinem Gewissen den Glanz der Herrlichkeit des Herrn widerspiegeln (vgl. 2 Kor. 3, 18).
34
Hl. Ambrosius (um 340-397)
Bischof von Mailand und Kirchenlehrer
Die Pflichten der Diener Gottes I,41; II,28; PL 16,84 (ins Dt. übers. © evangelizo)

„Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht“


Als der heilige Laurentius sah, wie Bischof Sixtus zum Martyrium geführt wurde, brach er in Tränen aus, aber nicht über dessen Leidenstod, sondern weil er selbst zurückbleiben musste. Deshalb rief er ihm nach: „Wo gehst du hin, Vater, ohne deinen Sohn? Wohin eilst du, heiliger Priester, ohne deinen Diakon? Du hast doch nie das Opfer ohne den Diener gefeiert! [...] Nun prüfe doch, ob du dir einen guten Diakon erwählt hast! Ihm hast du das Blut des Herrn und die Teilnahme am Vollzug der Sakramente anvertraut: ihm willst du die Teilnahme an deinem Blutopfer verweigern?“ [...]

Papst Sixtus antwortete dem Laurentius: „Nein, ich lasse dich nicht zurück, mein Sohn, und verlasse dich auch nicht. Aber ich überlasse es dir, schwerere Kämpfe zu bestehen. Ich bin alt und halte nur noch einen leichten Kampf aus. Du aber bist jung, und auf dich wartet ein viel größerer Triumph über den Tyrannen. Du wirst mir bald nachfolgen. Trockne deine Tränen. In drei Tagen wirst du mir folgen [...].“
 
Drei Tage später wird Laurentius festgenommen. Man verlangt von ihm, die Güter und Schätze der Kirche herbeizuschaffen. Er verspricht zu gehorchen. Am nächsten Tag kommt er mit einigen Armen zurück. Auf die Frage, wo denn die Schätze nun seien, die er bringen sollte, zeigt er auf die Armen und sagt: „Das sind die Schätze der Kirche. Welch bessere Schätze könnte Christus haben als die, von denen er gesagt hat: ‚Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan‘?“ (Mt 25,40). Laurentius zeigte diese Schätze und siegte; denn der Verfolger hatte keine Lust, sie ihm wegzunehmen. In seiner Wut freilich ließ er Laurentius bei lebendigem Leibe verbrennen.
35
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“, §1; 17. April 2003 (© Libreria Editrice Vaticana)

„Ich bin das Brot des Lebens“


Die Kirche lebt von der Eucharistie. Diese Wahrheit drückt nicht nur eine alltägliche Glaubenserfahrung aus, sondern enthält zusammenfassend den Kern des Mysteriums der Kirche. Mit Freude erfährt sie unaufhörlich, dass sich auf vielfältige Weise die Verheißung erfüllt: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28, 20). In einzigartiger Intensität erfreut sie sich dieser Gegenwart jedoch in der heiligen Eucharistie, bei der Brot und Wein in Christi Leib und Blut verwandelt werden. Seitdem die Kirche, das Volk des Neuen Bundes, am Pfingsttag ihren Pilgerweg zur himmlischen Heimat begonnen hat, prägt dieses göttliche Sakrament unaufhörlich ihre Tage und erfüllt sie mit vertrauensvoller Hoffnung.
Mit Recht hat das Zweite Vatikanische Konzil verkündet, dass das eucharistische Opfer „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens“ ist. „Die heiligste Eucharistie enthält ja das Heilsgut der Kirche in seiner ganzen Fülle, Christus selbst, unser Osterlamm und das lebendige Brot. Durch sein Fleisch, das durch den Heiligen Geist lebt und Leben schafft, spendet er den Menschen das Leben“ (II. Vatikanisches Konzil, Presbyterorum ordinis 5). Deshalb ist der Blick der Kirche fortwährend auf den Herrn gerichtet, der gegenwärtig ist im Sakrament des Altares, in dem sie den vollkommenen Ausdruck seiner unendlichen Liebe entdeckt.
36
Hl. Maximus der Bekenner (um 580-662)
Mönch und Theologe
Capita theologica, 1, 8-13; PG 90, 1182 (ins Dt. übers. © evangelizo)

„Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“


Der Logos, das Wort Gottes, ist ein für alle Mal dem Fleisch nach geboren. Weil er aber die Menschen so sehr liebt, möchte er immer wieder dem Geist nach geboren werden für alle, die sich danach sehnen. Er wird ein kleines Kind und nimmt – zusammen mit den Tugenden – in ihnen Gestalt an; er offenbart sich dem, der ihn aufnimmt, in dem Maße, wie dieser dazu bereit und fähig ist. Dabei mindert er den Glanz seiner eigenen Größe, aber nicht aus Notwendigkeit, sondern weil er die Fähigkeit derer, die ihn erkennen wollen, kennt und ermisst.
So offenbart sich uns das Wort Gottes immer in der uns angemessenen Weise und bleibt doch aufgrund der Unermesslichkeit seines Mysteriums für alle unsichtbar. In Anbetracht dieses gewaltigen Mysteriums sagt deshalb der Völkerapostel so treffend: „Jesus Christus ist derselbe, gestern, heute und in Ewigkeit“ (Hebr 13,8). Immer wieder neu sann er [Paulus] über dieses Geheimnis, das der Verstand niemals ganz erforschen kann, nach. Christus, der Gott ist, wird Kind […]; er, der alles, was ist, aus dem Nichts hervorgebracht hat. […] Gott wird ganz Mensch und verwirft nichts von der menschlichen Natur, außer der Sünde, die übrigens dem Wesen des Menschen nicht von Natur aus innewohnt. […] Ja, die Menschwerdung Gottes ist und bleibt ein großes Geheimnis […], allein der Glaube kann es erfassen; es ist der Grund, auf dem wir stehen, in allem, was unser Verstehen übersteigt und jenseits dessen liegt, was wir in Worte fassen können.
37
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005)
Papst
Enzyklika „Redemptoris Missio“, 42 (© Liberia Editrice Vaticana)

„Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe“


Der Mensch unserer Zeit glaubt mehr den Zeugen als den Lehrern, mehr der Erfahrung als der Lehre, mehr dem Leben und den Taten als den Theorien. Das Zeugnis des christlichen Lebens ist die erste und unersetzbare Form der Mission. Christus, dessen Sendung wir fortsetzen, ist der „Zeuge“ schlechthin (vgl. Off 1, 5; 3, 14) und das Modell christlichen Zeugnisses. [...] Die erste Form des Zeugnisses ist das Leben des Missionars, der christlichen Familie und der kirchlichen Gemeinschaft; diese Form lässt eine neue Verhaltensweise erkennen. Der Missionar, der trotz aller Grenzen und menschlichen Schwächen in Einfachheit nach dem Modell Christi lebt, ist ein Zeichen Gottes und der transzendenten Wirklichkeit. Dieses Zeugnis können und müssen jedoch alle in der Kirche geben, indem sie sich bemühen, den göttlichen Meister nachzuahmen; ein Zeugnis, das in vielen Fällen die einzig mögliche Form ist, Missionar zu sein.
 
Das evangelische Zeugnis, das die Welt am ehesten wahrnimmt, ist jenes der Aufmerksamkeit für die Menschen und der Liebe zu den Armen und den Kleinen, zu den Leidenden. Der Geschenkcharakter dieses Verhaltens und dieser Aktivitäten, die sich abgrundtief von dem in jedem Menschen vorhandenen Egoismus unterscheiden, führt zu gezielten Fragen nach Gott und dem Evangelium. Auch der Einsatz für den Frieden, die Gerechtigkeit, die Menschenrechte und die menschliche Entfaltung ist ein evangelisches Zeugnis, wenn es Zeichen der Aufmerksamkeit für die Menschen ist, ausgerichtet auf die Gesamtentfaltung des Menschen.
38
Hl. Gregor der Große (um 540-604)
Papst und Kirchenlehrer
Livre XI, SC 212 (Morales sur Job, trad.
 A. Bocognano, éd. du Cerf, 1974; p. 61-63, ins Dt. übers. © evangelizo)

„Wenn er die Wasser zurückhält, so verdorrt alles, und wenn er sie loslässt, so verwüsten sie das Land“


„Wenn er die Wasser zurückhält, so verdorrt alles, und wenn er sie loslässt, so verwüsten sie das Land“ (Ijob 12,15 Vulg.). Unter Wasser verstehen wir die Kunst der Predigt, denn es steht geschrieben: „Tiefe Wasser sind die Worte aus dem Mund eines [weisen] Mannes, und ein überströmender Fluss ist der Quell der Weisheit“ (Spr 18,4 Vulg.). Wird das Wasser zurückgehalten, dann verdorrt alles: Ja, nehmt die Lehre der Prediger weg, und die Herzen, die in der Hoffnung auf Ewigkeit grünen konnten, verwelken sogleich und bleiben in der Trockenheit der Verzweiflung, indem sie das Vergängliche wertschätzen und die Hoffnung auf das, was Bestand hat, nicht beachten.
Und wenn wir mit dem Wasser die Gnade des Heiligen Geistes bezeichnen, wie es das Wort der Wahrheit im Evangelium sagt: „Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen“, ‒ und das Evangelium fährt fort: „Damit meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben“ (Joh 7,38-39), ‒ so stimmt diese Auslegung mit den Worten Ijobs überein: „Wenn er die Wasser zurückhält, so verdorrt alles“; denn wenn dem Hörer des Wortes die Gnade des Heiligen Geistes entzogen wird, dann verwelkt sogleich sein Verstand, den man beim Zuhören schon vor Hoffnung ergrünen sah. Dass hier nicht von Wasser, sondern von Wassern im Plural die Rede ist, ist ein Hinweis auf die Gnade der sieben Geistesgaben, denn so viele Gaben einen jeden von uns erfüllen, so viele Wasser ergießen sich in unsere Herzen.
39
Wilhelm von Saint-Thierry (um 1085-1148)
Benediktiner, dann Zisterzienser
Meditative Gebete , 1,1-5

„Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich“ (Gen 1,26)


„O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen, wie unerforschlich seine Wege! Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt? Oder wer ist sein Ratgeber gewesen?“ (Röm 11,33-34). Du schenkst Erbarmen, Herr, wem du willst, und erweist Gnade, wem du willst. Es kommt also nicht auf das Wollen und Streben des Menschen an, sondern auf dich, unseren Gott, der Erbarmen hat (vgl. Röm 9,15-16).
Und siehe, da entgleitet das Töpfergefäß der Hand dessen, der es geformt hat [...]; es entgleitet der Hand, die es hält und trägt. [...] Wenn es aus deiner Hand fallen würde, dann wehe ihm, denn es würde in tausend Stücke zerbrechen [...] und vernichtet werden. Es weiß darum; und durch deine Gnade fällt es nicht. Hab Erbarmen, Herr, hab Erbarmen: Du hast uns geformt und wir sind der Ton (vgl. Jer 18,6; Gen 2,7). Bis jetzt [...] sind wir fest, bis jetzt trägt uns die Kraft deiner Hand; wir hängen an deinen drei Fingern, dem Glauben, der Hoffnung und der Liebe, mit denen du die Erdmasse hältst, die Festigkeit der heiligen Kirche. Hab Erbarmen, halte uns fest, deine Hand lasse uns nicht fallen. Tauche unsere Nieren und unser Herz in das Feuer deines Heiligen Geistes (vgl. Ps 25(26),2); festige, was du in uns gewirkt hast, damit wir nicht zerfallen, auf unsere Tonmasse reduziert oder ganz und gar vernichtet werden.
Für dich, durch dich und auf dich hin sind wir geschaffen. Du hast uns geformt und gebildet, wir anerkennen es; wir beten an und beschwören deine Weisheit, über uns zu verfügen, deine Güte und dein Erbarmen, uns zu bewahren. Vollende uns, der du uns gemacht hast, vollende uns bis zur Fülle deines Abbildes und deiner Ähnlichkeit, nach der du uns geformt hast.
40
Hl. Augustinus (354-430)
Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer
3. Predigt über Psalm 36; CCL 38,372 (Lectionnaire monastique, t. 3, Solesmes-Cerf 1994, p. 1005, rev.; ins Dt. übers. © Evangelizo, leicht angepasst)

„Wer euch auch nur einen Becher Wasser zu trinken gibt, weil ihr zu Christus gehört […] wird nicht um seinen Lohn kommen“


Gib die Güter dieser Welt preis und empfange die ewigen Güter. Gib die Erde preis und empfange den Himmel. Aber wem soll man denn geben? […] Höre auf die Heilige Schrift, die dir sagt, wie du dem Herrn selbst leihen sollst: „Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17). Sicherlich ist es nicht Gott, der dich nötig hat, sondern jemand anderes. Was du dem einen gibst, empfängt ein anderer. Denn der Arme hat nichts, was er dir zurückgeben könnte; er würde gerne, aber er kann nichts finden; ihm bleibt nur sein guter Wille, für dich zu beten. Doch wenn ein Armer für dich betet, dann ist es, als sage er zu Gott: „Herr, ich habe ein Darlehen erhalten, bürge du für mich.“ Wenn also der Arme, mit dem du zu tun hast, zahlungsunfähig ist, dann hat er einen guten Bürgen, denn Gott spricht zu dir: „Gib vertrauensvoll, denn der Bürge bin ich […] Ich bin es, der vergelten wird, ich bin es, der empfängt, ich bin es, dem du gibst“.

Glaubst du, dass Gott zu dir sagt: „Ich bin es, der empfängt, ich bin es, dem du gibst“? Ja, gewiss, wenn Christus Gott ist, und daran gibt es keinen Zweifel. Denn er hat gesagt: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben“. Und wenn er gefragt wird: „Wann haben wir dich hungrig gesehen?“, will er bekunden, dass er wirklich der Bürge für die Armen ist, dass er für alle seine Glieder einsteht […] Er verkündet: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25,35–40).
Seiten: 1 2 3 [4] 5 6 7 8 9 10

La Salette 1846



Suche in den Seiten Zeugen der Wahrheit

Wenn Sie nur ein Wort suchen, sollte es nicht links in der Menüauswahl stehen, weil es Ihnen die ganze Palette anzeigt.
Die Menüs sind auf jeder Seite vorhanden..

top

Du hörst die Stimme deines Gewissens: Es lobt, tadelt oder quält dich. Diese Stimme kannst du nicht los werden. Sie weist dich hin auf Gott, den unsichtbaren Gesetzgeber. Daher lässt das Gewissen uns nicht im Zweifel darüber, daß wir für unser Tun verantwortlich sind und daß wir einmal gerichtet werden. Jeder hat eine Seele, für die zu sorgen seine einzige Aufgabe in dieser Welt ist. Diese Welt ist nur eine Schranke, die uns vom Himmel oder der Hölle trennt. »Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.« (Hebr 13, 14)

Suche in den kath. Webseiten von:
Zeugen der Wahrheit
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de www.maria-die-makellose.de
www.barbara-weigand.de
www.adoremus.de www.pater-pio.de
www.gebete.ch
www.gottliebtuns.com www.assisi.ch
www.adorare.ch www.das-haus-lazarus.ch www.wallfahrten.ch

"Die Zeit verrinnt, oh Mensch sei weise. Du tust NUR einmal diese Reise."
Eure Tage und Stunden auf dieser Erde sind gemessen an der Ewigkeit ein Wimpernschlag.

Dieses Forum ist mit folgenden Webseiten verlinkt
Zeugen der Wahrheit - www.assisi.ch - www.adorare.ch - Jungfrau.d.Eucharistie
www.wallfahrten.ch - www.gebete.ch - www.segenskreis.at - barbara-weigand.de
www.gottliebtuns.com- www.das-haus-lazarus.ch - www.pater-pio.de

www3.k-tv.org
www.k-tv.org
www.k-tv.at

K-TV der katholische Fernsehsender

Wahrheit bedeutet Kampf -
Irrtum ist kostenlos
.
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit,
fürchtet den Mangel an Menschen die diesen gehn!


Nur registrierte Benutzer können Themen und Beiträge im Forum schreiben.

Wenn Sie sich anmelden
Neuanmeldungen müssen erst vom Admin bestätigt werden
Nach dem Anmelden wird Ihnen das Passwort per Email gesendet.
Dann können sie sich unter Member Login oben einloggen.
Nach dem Einloggen können Sie Ihre persönlichen Angaben unter Profil ändern oder weitere hinzufügen.
Ebenso können Sie unter Profil Ihre Signatur eingeben (dann erscheint unter jedem Ihrer Beiträge z.B. ein Spruch)
Unter Profil/Profil können Sie ein Bild hochladen, das dann links im Beitrag unter Ihrem Nicknamen erscheint.


Vorteile beim anmelden
Sie können Ihren Beitrag nachträglich verändern oder löschen.
Sie haben die Möglichkeit unter einer Rubrik ein neues Thema zu verfassen.
Zu diesem Beitrag (Neues Thema) besitzen Sie die Rechte, Ihren Beitrag zu ändern oder das Thema zu löschen.
Löschen Ihrer Themen können nur Mitglieder.
Die Registrierung ist kostenlos
Ungelesene Beiträge seit Ihrem letzten Besuch.
Ungelesene Antworten zu Ihren Beiträgen.
Sie können das Design verändern. (Versch. Vorlagen)
Wir geben Ihre E-Mail-Adresse nicht weiter
Wir verschicken keinen Spam
Ihre E-Mail-Adresse wird je nach Einstellung im Profil anderen Mitgliedern nicht angezeigt.
Wir sammeln keine persönlichen Daten wie Anschrift oder Telefonnummer

Sinn und Zweck dieses Forums
Dieses Forum dazu gedacht, Fragen und Antworten über die katholische Kirche jedem zugänglich zu machen. Jeder der Fragen hat, kann diese in diesem Forum eintragen. Besonders Priester sind in diesem Forum dazu eingeladen, auf verschiedene Fragen über den Glauben sich an den Beiträgen zu beteiligen. "Hier haben die Besucher dieser Seite die Möglichkeit mit anderen Besuchern über den Glauben zu diskutieren." Der Betreiber übernimmt jedoch in diesem Forum keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.

Unseriöse Themen und Beiträge werden gelöscht. Wenn Sie solche finden, melden Sie dies bitte dem Administrator per Mitteilung oder schreiben Sie unter:
Mail
info@kath-zdw.ch

Machen Sie das Forum Zeugen der Wahrheit unter Ihren Freunden bekannt: kath-zdw.ch/forum oder forum.kath-zdw.ch

Auf die Veröffentlichung und den Wahrheitsgehalt der Forumsbeiträge habe ich als Admin keinerlei Einfluss. Da ich nebst Forum/Webseite/E-Mail noch der Erwerbstätigkeit nachgehen muss, ist es mir nicht möglich alle Inhalte zu prüfen. Ein jeder Leser sollte wissen, dass jeder Beitrag, die Meinung des Eintragenden widerspiegelt. Im Forum sind die einzelnen Beiträge dementsprechend zu bewerten.
Distanzierungsklausel: Der Webmaster dieses Forums erklärt ausdrücklich, dass er keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der Seiten hat, die über die Links des Forums zu erreichen sind. Deshalb distanziert er sich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und macht sich diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Forumspräsenz angezeigten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen. Feb. 2006

Linkempfehlung - Webseiten für Kinder: www.freunde-von-net.net www.life-teen.de

top

Seiten-Aufrufe in ZDW

Stats