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Die Warnung - the warning

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hiti:
Liebe Leser/innen!

In der Botschaft vom 26. Februar sind eine Reihe wichtiger Verhaltesweisen für uns Christen aufgeführt.
Man mag den Botschaften gegenüberstehen, wie man will, diese Aufrufe entsprechen dem Evangelium:

Bekämpft niemals andere, wenn ihr Meinen Heiligen Willen verteidigt.

Liebt einander.

Habt Geduld mit jenen, die nicht nur über diese Botschaften spotten und an ihnen herumkritisieren, sondern die euch als Person auch mit Hohn und Spott überschütten.

Schweigt. Zeigt Geduld.

Zeigt denjenigen, die erklären, in Meinem Namen zu sprechen, eure Liebe.

Richtet niemals andere in Meinem Namen; denn ihr habt nicht die Berechtigung dazu.

Verleumdet niemals andere in Meinem Namen. Denn wenn ihr das tut, brecht ihr Meine Gebote.

Betet für jene, die euch verletzen, selbst wenn dies in Meinem Namen geschieht.

Kinder, es ist notwendig und ich benötige, dass ihr euch zu einer Einheit zusammenschließt.

Entledigt euch von all eurer Gleichgültigkeit.

Die armen Seelen, die eure Aufmerksamkeit brauchen, sind nicht diejenigen, die bereits bekehrt sind, sondern diejenigen, die Mich überhaupt nicht kennen.

Betet jetzt für all Meine Kinder, die nichts über Mich wissen.

Betet auch für diejenigen, die zwar über Mich Bescheid wissen, die sich aber dennoch weigern, Mich, ihren Schöpfer, ihren geliebten Vater, der sie zärtlich liebt, anzuerkennen.

ganze Botschaft auf ZdW oder hier:
www.gottliebtuns.com/diewarnung_6.htm#2012-02-26

Hermann

Gnadenkind:
Wir haben doch die Evangelien und die Apostellehre (Apg., Briefe) usw., wozu bruachts dann noch solche texte wie die der "Warnung"?
Wir alle können doch Jesu Worte lesen, oder?

*kopfschüttel*
Gnadenkind

velvet:
Liebes Gnadenkind,

vielleicht weil es auch Gläubige gibt, die nur die Evangelien aus der Bibel kennen und nicht jedes Buch, das darin enthalten ist. Es gibt sogar sehr fromme Menschen, die noch nie in der Bibel gelesen haben! Auch muss nicht jeder, der die Bibel studiert gläubig sein.

Auf der Webseite findest Du eine ganze Menge über die Botschaften in dem Vorwort für die Botschaft u.a. auch das:        

«Es ist besser die Privatoffenbarung zu glauben, als sie abzulehnen. Denn wenn sie echt sind, wirst du dich überglücklich schätzen, weil du an sie glaubtest, als unsere Heilige Mutter es so verlangte. Und wenn es sich herausstellt, dass sie falsch waren, so bekommst du all die Segnungen, als ob sie echt gewesen wären.» Papst Urban VIII., 1636

Wenn Dir die Bibel allein genügt, so verwehre nicht anderen Suchenden neue Quellen des Glaubens!

Das ist so, als ob Du jeden Tag daselbe ißt, jahrein, jahraus und plötzlich gibt es eine Nachspeise dazu, die das Essen abrundet, sagst Du dann auch: nein ich habe schon immer nur die Hauptspeise mehr will ich nicht?
Für den einen reicht die Bibel, der andere braucht sie gar nicht und wieder andere brauchen viele Quellen um ihren Wissensdurst zu stillen. Jeder schlägt sich seinen eigenen Pfad durch den Dschungel des Lebens. Der Herr lässt uns entscheiden welchen Weg wir nehmen, nur das Ziel sollte uns gemeinsam sein, nämlich den Weg in unserem Glauben hin zu Gott.

velvet                ;kreuz+

Laus Deo:
Hier gebe ich beiden Recht NUR gibt es leider viele sehr viele falsche Privatoffenbarungen, darum sagt die Kirche ganz klar folgendes:

Aus dem Katechismus
III Christus Jesus - der Mittler und die Fülle der ganzen Offenbarung
In seinem Wort hat Gott alles gesagt
65 ,,Viele Male und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern gesprochen durch die Propheten; in dieser Endzeit aber hat er zu uns gesprochen durch den Sohn" (Hebr 1,1-2). Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses. Das bringt der hl. Johannes vom Kreuz in seiner Auslegung von Hebr 1,1-2 lichtvoll zum Ausdruck:,,Seit er uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen
Denn was er ehedem nur stückweise zu den Propheten geredet, das hat er nunmehr im ganzen gesprochen, indem er uns das Ganze gab, nämlich seinen Sohn. Wer demnach jetzt noch ihn befragen oder von ihm Visionen oder Offenbarungen haben wollte, der würde nicht bloß unvernünftig handeln, sondern Gott geradezu beleidigen, weil er seine Augen nicht einzig auf Christus richten würde, ohne jegliches Verlangen nach anderen oder neuen Dingen" (Carm. 2,22).

Es wird keine andere Offenbarung mehr geben

66 ,,Daher wird die christliche Heilsordnung, nämlich der neue und nun endgültige Bund, niemals vorübergehen, und es ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten vor der glorreichen Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus" (DV 4). Obwohl die Offenbarung abgeschlossen ist, ist ihr Inhalt nicht vollständig ausgeschöpft; es bleibt Sache des christlichen Glaubens, im Lauf der Jahrhunderte nach und nach ihre ganze Tragweite zu erfassen.

67 Im Laufe der Jahrhunderte gab es sogenannte ,,Privatoffenbarungen", von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu ,,vervollkommnen" oder zu ,,vervollständigen", sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.Der christliche Glaube kann keine ,,Offenbarungen" annehmen, die vorgeben, die Offenbarung, die in Christus vollendet ist, zu übertreffen oder zu berichtigen, wie das bei gewissen nichtchristlichen Religionen und oft auch bei gewissen neueren Sekten der Fall ist, die auf solchen ,,Offenbarungen" gründen.

 

hiti:
Liebe Leser/innen!

Die ganze Kritik an der Warnung... hat oft nur EINEN SINN:
Die Menschen von den Botschaften fernzuhalten.

Auch Zeugnisse wie jenes der Gloria Polo werden oft zerredet statt es ZU LESEN und nachzudenken: Was will Gott mir dazu sagen?
Mir zum Beispiel wurde gerade durch dieses Zeugnis etwas offenbar, was mich auf dem Weg zu Gott HINDERTE und ich darf ohne hochmütig zu werden – ich schreibe es hin als ZEUGNIS – im Nachhinein sagen, dass es Fügung Gottes war.

Es ist heute schon eigenartig:
Wir hören durchs Radio vieles, sehen durchs Fernsehen zu vieles und das Internet ist ohnehin eine Welt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten, es wird „gechattet, gegoogelt“ und dazu noch Facebook oder twitter… und, auweh, das liebe Handy, immer griffbereit…

Da wird kaum hinterfragt, bekommt es mir oder nicht.

DENN DABEI SIND WIR WEIT WENIGER WÄHLERISCH, wenn überhaupt und lassen diese ganzen Bilder, Eindrücke usw. oft OHNE HINTERFRAGEN in uns einfließen.
Wenn es aber darum geht, solche Botschaften wie hier - the warning – dann wird sofort abgeblockt, dann werden Bedenken geäußert, dann werden Päpste zitiert und und und.

Mich persönlich interessiert das wenig, ich lese zuallererst einmal, denn viele haben diese Botschaften ja gar nicht gelesen oder nur zum Teil oder ziehen Sätze heraus nur um zu beweisen, dass sie falsch sind. Doch darum geht es nicht, es geht um die BOTSCHAFT.

Wenn ich einem Menschen mit Vorurteilen begegne, berechtigt oder nicht, werde ich NIE das Gute in diesem Menschen sehen. Da hat aber nicht dieser Mensch die Schuld, sondern es sind MEINE Vorurteile, die den Zugang zu diesem Menschen verhindern.

Bei diesen Botschaften ist es genauso.
Deshalb lesen und das Gute behalten und auf keinen Fall die Zeichen der Zeit aus Angst oder Unfähigkeit, sie zu erkennen, ignorieren. Dies mein gut gemeinter Rat.

Hermann

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