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Widerspruch in den Prophezeihungen über den letzten Papst

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Andi:
In den Prophezeiungen über den letzten Papst seh ich schon einen ziehmlichen Widerspruch zwischen den Prophezeihungen wenn man mal Garanbandal und die des Sehers Enoch mit den des Hl. Malachias vergleicht!

In Garanbandal wird zur Conchita folgendes gesagt:

"Als die Nachricht vom Tode Papst Johannes XXIII. (=1963)
das Dorf erreicht hatte, verkündeten die kleinen Glocken
der Dorfkirche das Ableben des Papstes mit wehmütigem Geläute.
Conchita befand sich mit ihrer Mutter Aniceta
und Frau Ortiz auf dem Weg zur Kirche.
Dabei kam es zu folgendem Gespräch:
"Der Papst ist gestorben", sagte die Mutter.
"Achja, der Papst ist gestorben.
Es kommen noch drei Päpste", gab Conchita zur Antwort.
Soweit so gut.
Zuhause aber ließ es Aniceta keine Ruhe,
und sie versuchte, tiefer in das Wissen ihrer Tochter
einzudringen, was sie klugerweise
in Gegenwart der Frau von Dr. Ortiz vermieden hatte.
"Woher weißt du denn, daß nur noch drei Päpste kommen?"
fragte sie, nicht ohne Furcht über einen möglichen Irrtum
ihrer Tochter, der sie nur allzu schnell wieder
ins Gerede bringen könnte.
"Von der Heiligen Jungfrau.
Eigentlich sagte sie, sind es noch vier,
aber einen zählt sie nicht mit."
"Warum zählt sie einen nicht mit?"
"Das hat sie nicht gesagt; sie sagte nur,
daß sie einen nicht mitzählt.
Sie sagte aber, daß einer nur kurze Zeit regieren wird."
Darauf die Frage: "Zählt sie den vielleicht nicht mit?"
"Das weiß ich nicht." "Und was kommt dann?"
"Das hat sie nicht gesagt."

Nach Papst Johannes XXIII kamen noch 4 Päpste (Paul VI.1963–1978 15 Jahre 1 Monat 21 Tage; Johannes Paul I. 1978 33Tage; Johannes Paul II.     1978–2005    26 Jahre 5 Monate 17 Tage; Benedikt XVI.  2005–2013 7 Jahre 10 Monate 9 Tage) d.h. nach Bendikt dürfte kein richtiger Papst mehr kommen zumindest nicht vor der großen Drangsal

Auszug aus der Botschaft des Sehrs Enoch vom 14. Februar 2012, 14:05 Uhr welche Garanbandal bestätigt (zumindest indirekt)

Erneut bitte Ich euch, für unseren Benedikt zu beten, weil so viele im Vatikan versuchen, seine Tage des Pontifikats zu verkürzen, um einen neuen Papst auf den Stuhl des Heiligen Petrus zu setzen, angeblich wegen der unsicheren Gesundheit des Papstes, demzufolge er nicht im Stande sei, die Kirche zu leiten. Sie wollen auf den Stuhl des Heiligen Petrus einen neuen Papst setzen, der den Lehren des Geistes nicht folgen wird und der nicht unter Gottes Licht oder Gottes Weisheit gewählt werden wird. Er wird ein Papst sein, der von rebellischen Kardinälen gewählt werden wird, die unter dem Einfluss Meines Widersachers stehen. Es wird ein Schisma entfesselt werden; die Kirche wird sich in zwei Parteien spalten, die eine ist loyal gegenüber dem jetzigen Papst und die andere loyal gegenüber dem rebellischen Papst. Betet, Meine Kinder, damit dies nicht vor dem durch den Willen Gottes bestimmten Termin geschieht. Bildet eine weltumspannende Gebetskette des Heiligen Rosenkranzes, um den Verlauf dieser nahe bevorstehenden Ereignisse, die dabei sind, sich zu entfalten, zu bremsen.


Und nun die Weissagungen des Hl. Malachias:


    Johannes Paul II. (1978-2005) "De labore Solis"

    Benedikt XVI. (seit 2005) "Gloria Olivae".

    Danach schließt die Liste mit folgender Prophezeihung:

    „IN PERSECUTIONE EXTREMA S.R. ECCLESIAE SEDEBIT PETRUS ROMANUS, QUI PASCET OVES IN MULTIS TRIBULATIONIBUS, QUIBUS TRANSACTIS CIVITAS SEPTICOLLIS DIRUETUR ET JUDEX TREMENDUS JUDICABIT POPULUM SUUM. FINIS“

    "Während der letzten (kann auch übersetzt werden mit 'äußerst großen') Verfolgung der heiligen Kirche wird Petrus, ein Römer, regieren. Er wird die Schafe unter vielen Bedrängnissen weiden. Dann wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und der furchtbare Richter wird sein Volk richten. Ende."

Das würde bedeuten, dass während der Drangsal kein falscher Papst regiert, sondern die Kirche durch einen aufrichtigen während dieser Zeit geführt wird!

Somit steht dies doch eindeutig im Wiederspruch zu Garanbandal und den Botschaften des Sehers Enoch!? Was meint ihr dazu?

Eglantine:
Lieber Freund,

das ist kein Widerspruch.

Tatsache ist, dass Johannes Paul II. neue Plätze erstellen ließ, um dem angeblichen Aberglauben von den letzten Päpsten nicht weiter zu schüren.

Tatsache ist auch, dass in der Kirche St. Paul vor den Mauern, wo ursprünglich alle Päpste ihr letztes Gedenken finden sollten jetzt nurnoch 2 Medaillen frei sind.
Eine davon gehört -wie wir jetzt wissen- Benedikt XVI.

Du musst auch nicht mehr für Bendekit beten. Denn er ist ja kein offizieller Papst mehr.
Tatsache ist auch, dass niemand Nachfolger eines Papsten werden kann, wenn sein Vorgänger nicht gestorben ist. Die Rücktrittsidee hat Joh P. II. in die Kirchnegsetzte aufgenommen, weil er Angst hatte, dass die Weissagungen ihn betreffen.
Sein Ziel war es die Kirche in das 21. Jahrhundert zu führen.
Als er 2005 starb, war er sicher, dass sie die Vorhersagen nicht mehr erfüllen. Deshalb gab er auch das Dritte Geheinis heraus.

Gott sieht das aber alles anders, nämlich so, wie er es selbst und durch seine Mutter Menschen offenbart hat.
Gott ändert seine Meinung nicht.
Deshalb bleibt Benedikt weiterhin Papst und somit ist der kommende "ungültig", wenn auch gesetzlich legitim.

Aus welchem Buch hast du das über die Aussage von Conchita?

Die Aussagen Conchitas wurde oft kopiert und arg verfälscht.

Die Zählung beginnt nach Paul VI.
Natürlich musst du mir das jetzt nicht glauben.

Die Heilige Jungfrau konnte überigends nie genaue Zeitangeben  geben, weil sie sie selber nicht weiß.

Das weiß nicht einmal Jesus, sondern nur Gott allein.

Ich glaube, wir sollten im Gebet das abwarten, was auf uns zukommt.
Denn wir wissen nichts, was Gott plant und auch nicht, ob wir es durchstehen werden was kommt.

Effekthaschrei ist hier fahl am Platz.


Andi:
Die Passage ist aus dem Internet, ich kenne die Aussage nur so! Wie steht es denn in dem Buch das du hast?
Und du meinst dann, dass der welcher nicht mitgezählt wird der ungültige ist oder?

Aber verstehen tu ich es dann immer noch nicht ganz, da laut Malachias Petrus der Römer die Schafe während der Drangsal "weiden" wird, das deutet für mich nicht auf einen falschen Propheten hin!


Das Päpste zurücktreten können ist meines Wissens nach nicht erst seit Joh P. II. möglich, das wäre mir neu!

Sinner:
LIebe Elegantine, die Bemerkung "Du musst auch nicht mehr für Bendikt beten " ist nicht katholisch !
Zwei Päpste sind in der Vergangenheit zurückgetreten. ( Zwei, wenn wird den für das Konzil zu Konstanz  miteinbeziehen).
Waren demnach die Nachfolger keine rechtmässig gewählte Päpste ?
Du kennst anscheinend auch die Gründe des Vorgehen und die Angst von  Joh.P. II.  !!  ??
Die letzte Bemerkung passt allerdings gut zu den Aussagen.
Gottes Segen und lieber Gruss    Sinner

Andi:
Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage
Manfred Böckl

Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof Malachias seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden. Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

    »In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

Die deutsche Übersetzung lautet:

    »Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Roms und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

 

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. – Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

 

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

 

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. – Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi statt vom Apostel Petrus. Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.

 

Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

    »Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

(Qelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/manfred-boeckl/der-neue-papst-ist-petrus-romanus-die-papstprophezeiungen-des-malachias-bestaetigen-sich-auch-in-.html)

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