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Australien ist verbrannt - die Klima-Lüge

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Aaron Russo:
 

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Australien ist vernichtet

In den Medien und bei Klima-Schützern ist das
Klima die "Ursache für die Brände in ganz Australien".
Feuer entsteht aber nicht bei 50 Grad Celsius.

Solange die Menschen glauben, dass die Brände mit dem Klima zusammenhängen, solange wird es weiter brennen.


Es ist Krieg gegen die Schöpfung.
Brandopfer für Moloch und mehr....

5 Autos brennen >
https://www.20min.ch/schweiz/romandie/story/Fuenf-Autos-brannten-mitten-in-der-Nacht-nieder-13167972

Kirche brennt >
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Was-passiert-nun-mit-den-Fledermaeusen--10454527

Im Tessin brennt ein Berg > https://www.20min.ch/schweiz/news/story/25443462

Die genaue Brandursache ist unklar >
Grossbrand in Bauma ZH
«Mein Lebenswerk ist zerstört»
In Bauma ZH brannte ein ganzer Weiler nieder. Tiere kamen dabei ums Leben. Der Bauer kämpft mit den Tränen >
A https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Gebaeude-brennt-lichterloh---Feuerwehr-vor-Ort-14353700
B https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/27086342
C https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/14293623

Kirche in Chile angezündet >
https://gloria.tv/post/tG3LEm8unPzv3pXQsiM8xz1nW
Maskierte Kriminelle umzingelten die Kirche, setzten ein davor geparktes Fahrzeug in Brand,
legten Feuer im Inneren der Kirche und blockierten die ankommenden Feuerwehrmänner,
so dass sie das Feuer nicht rechtzeitig löschen konnten.
Zwei andere Kirchen in dem Viertel wurden im November letzten Jahres in Brand gesetzt.

Zukunftsvision eines alten Pfarrers 1965
Minute 0:16: > https://youtu.be/0cNiOFnpXiM?list=LLGKV-mc200MFlV6HjpwOobw
Jahrhunderte dauerte es, bis die Mächte des Verderbens ihr Weltreich aufrichten konnten.
Wenn aber die Mächte der Finsternis, die sich Mächte des Lichtes nennen,
zur Verbrennung der Welt ansetzen, wird es nicht mehr Jahrhunderte, sondern nur noch Jahre dauern.
Bis zuletzt versteht es die Dunkelheit, sich hinter dem Licht zu verstecken.....

Einmal mehr gilt die Aussage der heiligen Maria:
Nur Gebet ist euer einziger Schutz und eure Waffe.

Gebet wirft 50.000 Dämonen in die Hölle >
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,4382.msg43715.html

MrWissen2go
Donald Trump sagt:
Den menschen-gemachten Klimawandel gibt es nicht.
Und weil das so ist, müsse man auch nichts dagegen unternehmen.

Fotos anbei:
NASA 3D-Foto,
Brand von Notre Dame in Paris,
Millionen Brandopfer in Australien: Koala-Bär und Känguru.

NOTRE-DAME INSIDEJOB (Was führen die Kabalen im Schilde?) - Jan Walter >

amos:
Ja, lieber Aaron Russo, es ist Krieg gegen die Schöpfung und somit Krieg gegen Gott!

Die Menschheit muß dem Götzendienst entsagen und sich in Schuld und Sühne   
unserem Gott bekennen. "Der Turmbau von Babel" muß endgültig ein Ende haben...

Wie Du richtig erkannt hast, so kann nur noch das tägliche Gebet helfen!

Herr, erbarme dich unser.


Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir Gottes Segen, amos

Aaron Russo:
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Grüß Gott, liebe Glaubensgeschwister
Weiterleitung eines sehr wichtigen, schönen und kostbaren Beitrag. 
Es ist nicht alles schlecht, nur wird über das Schlechte mehr geschrieben, als über die wunderbaren Wege und Wunder Gottes.
Beten wir unaufhörlich und lassen wir darin nie nach.
Vergelts Gott für den Beitrag!!!
In Liebe und Gebet - und in und mit den vereinten Herzen Jesus und Maria verbunden - grüßt Familie R.
 

Hoffnung mitten in Asche
Australier berichtet, wie Gott die Feuerwand wendete

Das Gebet rettete Hunderte in der australischen Küstenstadt Mallacoota, sagt David Jeffrey.
Seine Geschichte ging via BBC um die Welt. Ein unerklärlicher Wind stoppte die Feuerwand.
Seine Nachbarn bezeugen dieses rettende Wunder.

David Jeffery gehört zu den «Gesichtern von Mallacoota» in der jüngsten «BBC»-Berichterstattung über die Buschfeuer.
«Vergesst den Untergang – es gibt zu viele tolle Geschichten», sagt Jeffery
und verweist auf die «wundersamen Ereignisse», die das Leben vieler in Mallacoota verschonten,
darunter auch Jeffery und seine Nachbarn.

Jeffery wurde – fälschlicherweise – von einigen Medien als der «Atheist, der sich dem Gebet zuwandte» bezeichnet, als er Gott bat,
die Windrichtung zu ändern, während die Feuerfront sich näherte. Und genau das ist passiert.

Einzig: Jeffery ist bereits seit mehr als 25 Jahren Christ. Er erwähnte seinen früheren Atheismus nur, um zu zeigen, dass er versteht,
wie «lächerlich» seine Geschichte für diejenigen klingen mag, die nicht an «den Gott der Bibel» glauben.
Deshalb erklärte er,
dass er damals selbst Atheist war.

Jeffery glaubt, dass es schwer ist, das Ereignis, das Hunderte, wenn nicht Tausende am Mallacoota-Kai erlebt haben,
auch nur etwas weniger ist als eine wunderbare Antwort auf die Gebete.
«Das kann nicht alles nur Glück gewesen sein.»


Das Gebet

Als die Nachricht vom nahenden Feuer in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages Mallacoota erreichte,
bereiteten sich Jeffery und seine Nachbarn darauf vor, ihre Häuser gegen «einen glühenden Angriff» zu verteidigen.

Erst als Jeffery von einem Nachbarn der Polizei und einem Freund, der ehemaliger Feuerwehrchef ist, den Ratschlag erhielt,
sich mit den Gästen des B&B an den Kai zurückzuziehen, verließ er das Gebäude.

Als die Feuerwand auftauchte – sie war laut Jeffery 20 Meter hoch und bewegte sich mit 90 Stundenkilometern –
beteten Jeffery und zwei ältere «Gebetskrieger».
«Wir konnten das Getöse hören. Es klang wie tausend Güterzüge, die auf uns zukamen.
Dann drückte uns eine riesige Böe, als ob jemand die Tür eines Ofens geöffnet hätte... Es wurde schwarz.
Der Rauch war so dicht, dass man kaum atmen konnte.
Hätte der Herr das nächste Gebet nicht erhört, hätten wir wohl noch 30 Sekunden gehabt.»


Wir brauchen Wind aus dem Osten

«Ich betete: 'Herr, wir brauchen Wind aus dem Osten.'
Sobald ich das sagte, fing es an, ein wenig von Osten zu wehen. Dann wurde ich lauter und der Wind wurde stärker.
Dann wurde ich wieder lauter und es wurde wieder stärker... Ich spürte, wie es sich veränderte.
Ich merkte: Je mutiger ich wurde, desto stärker wurde der Wind. Ich rief:
'In Jesu Namen, danke, Herr, dass du diese Menschen gerettet hast. Dränge es zurück, Herr, rette uns!'»

Er sei die Verzweiflung in Person gewesen.
«Es war mir egal, wer mich hörte. Ich wusste, dass Gott das tat, worum ich ihn bat. Denn wenn er mir nicht antwortete,
waren wir tot.»


Wind war nicht prognostiziert

Jeffery stellt später fest, dass kein Wind aus dem Osten prognostiziert war.
«Was Gott tat, war, das Feuer vom Osten her zurückzudrängen, was unmöglich war, aber er tat es.
Er tat dies fünf Minuten lang, was die Feuerfront so weit zerbrach, dass sie nicht mehr dorthin gelangen konnte, wo wir waren.»

«Die Feuerwand kam meinem Haus immer näher und näher. Wir waren dabei, alles zu verlieren.
Ich konnte die Einheimischen hören, wie sie sagten: 'Das ist die 'Wave Oasis', die da oben liegt.»

Er sei viel mehr um seine Nachbarn besorgt gewesen, die geblieben seien, um ihr Haus zu verteidigen, als um sein eigenes Eigentum.


Bete!

«Dann hörte ich Gott zu mir sagen: 'Bete!' Ich begann mit einem armseligen kleinen Gebet.
Dann erhob sich darin der Glaube.
»Es war, als hätte Gott die Flammen ausgeschaltet.
Der ganze Brennstoff war noch da – die Häuser waren noch da, das Gras war noch da.»

Er beobachtete weiter:
«Meine Nachbarn – die keine Christen sind – waren Augenzeugen und sie sagen mir 'Gott hat uns gerettet'.
Sie dachten, sie würden vernichtet werden, weil der Feuerball direkt auf sie zukam.
Aber die ganze Straße wurde verschont und der Busch um uns herum ebenso. Es gab keine Brandspuren.
Es ist wirklich kein einziger Grashalm versengt. Sie haben ein Wunder gesehen. Sie haben das Übernatürliche gesehen –
Flammen, die zurückgeschlagen wurden, die Glut, die ins Gras spickte und nicht brannte, ohne auch nur einen Brandfleck.»

Es sei buchstäblich wie in der Bibel im Buch Daniel gewesen:
«Wie bei Shadrach, Meshach und Abednego, die vom feurigen Ofen verschont blieben... Wir sind in Ehrfurcht vor dem, was Gott tut.»


Der Weckruf

Jeffery beschreibt seine «wundersame» Flucht als «eine Gnade, denn, ehrlich gesagt, ich kenne die Alternative zur Ewigkeit, von der Jesus sprach,
und er will nicht, dass jemand dorthin geht».
Er hofft, dass diese Situation als «Weckruf» dienen könnte, der «den Menschen hilft zu erkennen,
dass es einen Gott gibt und dass er sie liebt, dass der einzige sichere Ort hinter diesem Kreuz ist.»

Zusätzlich zu den Gesprächen mit den Nachbarn öffnet Jeffery nun sein Grundstück für die Verpflegung und Unterbringung von Polizei und anderen Notfalldiensten. «Nicht nur, dass dieses Gebäude nicht bis auf die Grundmauern niedergebrannt ist: Jetzt wird es auch noch unter unglaublichen Umständen genutzt.
Dieses Gebäude bietet nun die Möglichkeit, dass die Liebe fließt – so sehe ich das.»

Und er betont:
«Es ist Zeit für die Menschen, aufzustehen und zu beten.
Es ist Zeit, sich ernsthaft mit Gott auseinanderzusetzen und wieder sein Wort zu lesen.»

Datum: 13.01.2020
Autor: Rebecca Abbott / Daniel Gerber
Quelle: Eternity News.com.au / Übersetzung Jesus.ch

Update
20.Jänner 2020:
"Es schüttet und hagelt."
21. Jänner 2020 - Sydney: 24 Grad Celsius - eine weihnachtliche Zahl, es gibt keinen Zufall.

Bild unten: Moloch im Kolosseum Rom - neu installiert

Aaron Russo:
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Agenda 21 in Australien

"Die Dürre und der damit einhergehende Feuersturm, der derzeit in Australien tobt, wurden fabriziert und werden sehr bewusst gemanagt.
Und die verräterischen Kriminellen, die sich als australische Regierung tarnen, nutzen die Dürre, die sie absichtlich hergestellt haben,
um die Agenda 21 auf die Menschen in Australien auszudehnen.
Wenn Sie Australier sind oder sich für Australien und seine Menschen interessieren,
teilen Sie dies bitte überall mit und helfen Sie, dieses Video viral zu machen.

Bitte Leute, ich flehe Sie an, zu helfen, denn wir werden hier plattgemacht in Australien, und das ist kein Scherz.
Der Bach vor der Tür hat aufgehört zu fließen. Ich bin seit 52 Jahren in dieser Gegend und diese Bäche waren noch nie trocken.
Ich habe schreckliche Dürren gesehen, das ganze Gras war tot, aber ich habe nie gesehen, wie die Bäche aufhörten zu fließen,
weil sie alle von unterirdischen Grundwasserleitern gespeist wurden.
Aber jetzt haben sie das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten geerntet,
sie entwässern das artesische Becken und sie haben Bäume auf den Bergen gefällt und die Brunnenquellen der Sonne ausgesetzt,
und die Quellen haben aufgehört zu fließen. Und das ist NICHT vom "Klimawandel". Das geschieht absichtlich!
Und es ist nicht nur in dem Tal, in dem ich wohne. Es sind alle Bäche hier auf beiden Seiten der Berge ... die Quellen haben aufgehört ...
der Himmel ist voller Rauch und das Sonnenlicht ist rot ... es sieht surreal aus ... sie töten uns, sie töten alles, die ganze Fauna,
alles und sie treiben die Menschen in die Städte.
Dies ist Agenda 21 in vollem Gange." (The Crow House)

Zum Original mit zahlreichen Quellen und weiterführenden Links:



Dämme werden gebaut, aber sie sind in privater Hand.
Früher galt die Regel: Wer das Öl hat, kontrolliert die Welt.
Heute gilt zudem: Wer das Wasser hat, kontrolliert (=erpresst) das Volk.

Einfacher Beweis für die Klima-Lüge:
Die messbare UV-Strahlung ist 3-mal höher als früher, welche nur von der Sonne ausgehen kann.
Feuer entsteht auch nicht bei 50 Grad Celsius im Schatten.

MrWissen2go
Donald Trump sagt:
Den menschen-gemachten Klimawandel gibt es nicht.
Und weil das so ist, müsse man auch nichts dagegen unternehmen.

Dieser Physiker deckt in 8 Minuten die Klimalüge auf! >



MrWissen2go

Aaron Russo:
 ;xdysaa    /*l52

Auf Feuer und Flut folgt die Giftspinnen-Invasion
https://www.20min.ch/wissen/news/story/Auf-Feuer-und-Flut-folgt-die-Giftspinnen-Invasion-12837610

Australien kommt nicht zur Ruhe:
Nach extremer Hitze und Starkregen kriecht nun eine der giftigsten Spinnen der Welt aus ihren Löchern.

Der Biss des zwei bis vier Zentimeter großen Tieres kann bei Kindern innerhalb von Minuten zum Tod führen,
bei Erwachsenen wirkt der Biss nach gut einer Stunde tödlich.

Feuer gab es bereits 1882, da gab es keinen Klimawandel:
THE GREAT FIRE: A HISTORY OF SYDNEY'S FIRE BRIGADE
22. September, 1882 >
http://kaldorartprojects.org.au/blog/Garden-Palace-fire

Gigantische Brände in Australien
Kampf gegen das Inferno: Sydney von Feuern eingekesselt
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_87042122/buschbraende-in-australien-sydney-von-feuern-eingekesselt.html
Zitat:
Eine Ortschaft nahe Sydney ist fast vollständig abgebrannt.
Die Flammen zerstörten den kleinen Ort Balmoral mit seinen rund 150 Häusern südwestlich von Sydney fast vollständig.
Dort lebten etwa 400 Menschen.
"Wir haben die tragische Nachricht, dass von dem Dorf Balmoral nicht viel übrig ist",
sagte die Premierministerin von New South Wales, Gladys Berejiklian, am Sonntag.

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