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WILHELMINA: Gastbeiträge

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Wilhelmina:
..... brannte uns nicht das Herz....

" Könnte ich doch jeden Herzen die Flamme mitteilen,
die mir in der Brust brennt und mich das Herz Jesu
und Mariens so sehr lieben läßt."
( Fatima-Kind: Sel.Jacinta Marto )

Lk 24,32 Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz
in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der
Schrift erschloss?

Akt der Liebe......( ... das Dienen )
Die göttliche Liebe verträgt keine Trennung - Sünde ( absondern )
bedeutet Trennung von Gott......
Um den Menschen in die göttliche Herrlichkeit zurückzuholen, hat
Gott Vater, etwas unvorstellbares gemacht - er hat sich in der
Sekunde des Todes, einseitig vom Sohn gelöst, sodaß zwar die Liebe
des Vater wirkte, der Sohn wiederum, weil die Verbindung - Annahme
getrennt wurde, nicht " Zurück-Lieben " konnte ( Vater und Sohn
verbindet eine abhängige ( vollkommene) Liebe ); " mich dürstet " -
Jesu Christus hat sich den Menschen zugewandt um seine
Liebe zu erwidern ( er braucht ein Gegenüber um nicht zu verbrennen )

Dieses brennen verspüren die Wenigen, die sich dieser Liebe ergeben
haben ( inder Mitte - Herz und Seele )
Es ist eine Liebe, die wir erst nach den Tod erfahren( begreifen ), aber
schon jetzt für ewig, in unserer Seele unauslöschlich verankert ist.
Es ist ein Siegel, ein Versprechen der Zugehörigkeit zum Vater...

Verweigern wir uns dieser Bereitschaft, das die göttliche Liebe sich in
unserer göttlichen Seele verankert; verweigern wir uns dem größten
Geschenk, was man sich überhaupt mit unseren begrenzten Verstand
vorstellen kann - wir verweigern eine vollkommene Liebe, die göttlich
macht, die uns zu Kinder Gottes macht......

Wir müssen uns auf das wesentliche konzentrieren -

In der heiligen Messe empfangen wir eine neidlose, übernatürliche,
göttliche Liebe ( werden in der Kommunion mit machtvoller,
immerwährende ( über Zeit und Raum füllender ) Präsenz
beschenkt....die beim Endgericht sofort von allen Anwesenden erkannt
und sichtbar wird.....

Wie man sich dieser Nähe ( Präzenz ) nähert hat Jesus selbst uns
gelehrt, von diesen Weg nur einen Schritt abzuweichen , ist töricht
in Anbetracht dessen, was uns erwartet und was uns in jeder
heiligen Messe geschenkt wird.

Die Rückkehr zum Vater geschieht bei der Wandlung, wo der
Priester stellvertretend, am Altar das Brot zum Leib und den Wein
zum Blut werden läßt.....( Transsubstantiation )
Dieser übernatürliche Akt ist Raum und Zeitfrei - es ist die
Vorwegnahme des endzeitlichen Aktes der Johannesoffenbarung,
wo die Schafe von Böcken getrennt werden, wo der Sohn als
Gerechter verherrlicht, dem Vater seine Kinder geschenkt
 ( Leib Christie ) und
dem heiligen Geist seine Heiligen, gegeben werden.....

Moment der Wandlung......
Ausschlaggebend ist die immerwährende Tat Christie
am Kreuz......
Und zwar geschieht das unaufhörlich immer wieder..... durch
die Liebe....dies ist so ungeheuerlich, so unvorstellbar und
dennoch Realität, der Tat des dreifaltigen Gottes in dieser Welt...
das es einer näheren Betrachtung bedarf ...
( Dies dürfen wir, weil es in unserer Welt real geschieht. )

Der Gesalbte ist Mensch und Gott in Einheit, von je her.....
Also über Raum und Zeit hinaus wirkend....
Sichtbarer Jesus ( Priester ) und unsichtbarer Christus ( König )....
Der Mensch Jesus wirkt zeitgebunden....
Der Gott Christus wirkt Raum und Zeit ungebunden....

Zusammen ist seine Inkarnation, der vom Vater bestellte Erlöser,
der aus dem alten Testament prophezeite " Gerechte", der die
Welt von der Erbsünde (  Urzustand der Trennung von Gott ), aus
Liebe zum Vater, befreit.

Die " .. ich bin Worte " Jesu, die wir aus den Evangelium kennen,
leiten uns in der Betrachtung-Seinsweise des allmächtigen
Souveräns.... ( wohnt in einen unzugänglichen Licht )
" Ich bin das Licht der Welt. " heißt nach Einsteins - Speziellen
Relativitätstheorie ( Zeitdilatation und Längenkonstraktion. )
nichts anderes all der " Allgegenwärtige. " , der der überall zur
jeder Zeit und jeder Stunde gegenwärtig ist ( wer sich wie das Licht
bewegt, das Licht selber ist... - für den steht die Zeit still und der
Raum krümmt sich auf Null.)

In der Stundessekunde stirbt das erdgebunden Opfer, das Lamm
Gottes und erwacht als auferstandener Christus, der die ganze
Menschheit, in einen für uns nicht vorstellbaren Zeit und
Raumkontinium durchlebt, gelitten, getröstet, gerettet und
die Menschen die es angenommen ( annehmen werden )
gewandelt hat ( und noch wirkt bis an das Ende der Tage ).


gesegneter Sonntag

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