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Allgemeine Diskussionen => Allgemeine Diskussionen => Thema gestartet von: velvet am 16. Februar 2012, 03:14:57

Titel: Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: velvet am 16. Februar 2012, 03:14:57
    «Viele Russen wissen noch immer nicht, dass Homosexualität keine Krankheit ist», sagt Polina Andrianowa. Die Propagierung von Fragen der sexuellen Orientierung werde vielerorts als Provokation verstanden.

    [...]

    Das Stadtparlament hat in vorletzter Lesung einen von den Abgeordneten der Partei Einiges Russland eingebrachten Gesetzestext gebilligt, der bei Inkrafttreten in krasser Weise die Würde und die Rechte von Homosexuellen verletzen würde.

    [...]

    Er sieht unter anderem ein Verbot der «homosexuellen Propaganda» vor. Darunter werden öffentliche Aktivitäten verstanden, die Informationen verbreiten, die «der Gesundheit und moralischen wie geistigen Entwicklung von Minderjährigen schaden» und zu einer «verzerrten Vorstellung von der sozialen Gleichwertigkeit traditioneller und nichttraditioneller ehelicher Beziehungen» führen. Nebst der Homosexualität wird auch das «Werben» für Bi- und Transsexualität sowie Pädophilie strafbar.

Kommentar dazu:

Volksvertreter in St. Petersburg wagen es mutig, sich gegen die offene homosexuelle Propaganda auszusprechen. Wäre Russland ein EU-Land, würde die EU jetzt sicherlich sofort ein Strafverfahren gegen die intoleranten Russen einleiten. Ist die Welt in Russland etwa noch etwas mehr in Ordnung als bei uns?

Zumindest der gesunde Menschenverstand scheint noch etwas weiter verbreitet und sogar in Parteien vertreten zu sein. Natürlich können das hiesige Gutmenschen nicht verstehen und keinesfalls tolerieren, dass Menschen intolerant sind – ein klarer Widerspruch in sich, aber bei der linksgrünen Horde natürlich kein echtes Problem.

In diesem Zusammenhang von Verletzung der “Würde” der Homsexuellen zu sprechen, nur weil sie mit ihrer offenen Propaganda aufhören sollen und nicht bei Minderjährigen für ihre Philosophie werben dürfen, ist mehr als irre.

Geht es bei unserer hochgelobten westlichen Antidiskriminierung in Sachen Geschlechtlichkeit den Menschen wirklich nur um die Schaffung von Toleranz gegenüber Minderheiten? Oder ist es nicht vielmehr die bewusste und übertriebene Sexualisierung mit allen perversen Auswüchsen? Wer möchte denn diese Notgeilen tatsächlich ungehindert auf unsere Kinder loslassen?

Manchmal kommt es dem Betrachter dieser Szene so vor, als bestünde die Welt nur noch aus dem Geschlechtsakt, zumindest zwängt sich dieser Eindruck dann auf, wenn die Anhänger der unnatürlichen Partnerschaften sich überall ganz vorne ins Rampenlicht drängen. Weite Teile unserer Bevölkerung geben sich längst völlig unkritisch in dieser Hinsicht, sie nehmen es inzwischen als gegeben hin, was hier vorgelebt wird. Die Masse folgt eben wie immer brav dem politisch korrekten Trend, schließlich will niemand als intolerant gelten.

Wenn Männer Männer und Frauen Frauen suchen und ihre sexuellen Vorlieben demonstrativ und bewusst provokativ in aller Öffentlichkeit ausleben, hat das nichts mit einer fortschrittlichen Gesellschaft zu tun, sondern es ist das pure Gegenteil. Erst durch Missstände im Zusammenleben entstehen diese rein biologisch basierten Veränderungen der sexuellen Neigungen und sie sind tatsächlich exakt erklärbar – natürlich nicht durch die etablierte “Wissenschaft” oder gar die Schulmedizin.

In einer Gesellschaft, deren elementaren Grundwerte durch Antidiskriminierung, Gleichstellung, Perversion und Selbstverwirklichung völlig verdreht wurden, wirkt geradezu rückständig, wer nicht schwul ist und diese Neigung nicht offen auslebt. Dabei wäre in der Natur mangels Fortpflanzungsmöglichkeit diese Generation von Homosexuellen nach exakt einer Generation wieder verschwunden.

Wenn deswegen immer wieder penetrant davon die Rede ist, dass Home-, Bi- oder Transsexualität genauso “normal” sei wie Mann und Frau, dann scheinen diese Leute tatsächlich den Verstand verloren zu haben. Ohne die so übel beschimpfte “Normalität” gäbe es diese Schwulen und Lesben schließlich überhaupt nicht, weil Kinder eben nur aus diesen “normalen” Partnerschaften resultieren können. Das scheint für diese Leute jedoch ein zu komplexer Gedanke zu sein.

Allein durch den politisch korrekten Druck ist es möglich, dass sich diese Minderheiten stets derart prominent in den Vordergrund drängen und sich kaum mehr jemand traut, diesem Treiben verbal den Kampf anzusagen, denn wer seine Abneigung dazu laut äußert, wird sofort als homophob bezeichnet und scharf verurteilt.

Natürlich schreien die Betroffenen in Russland nun besonders laut, unterstellen Diskriminierung, doch die Frage ist, was ist daran diskriminierend, wenn die Missionierung und die schwule Propaganda gegenüber Minderjährigen unerwünscht ist? Behindert das irgendwen in seiner persönlichen Einstellung, seiner sexuellen Orientierung oder seinem Leben allgemein? Sicher nicht, aber es muss eben auch erlaubt sein, sich und unsere Kinder vor der Verherrlichung dieser offensichtlich pervertierten Sexualität zu schützen.

Das Stadtparlament von St. Petersburg geht hier daher keinen falschen Weg, indem der gesunde Menschenverstand und das klassische Bild von Mann und Frau aufrecht erhalten wird. Ganz im Gegensatz zur EU und dem Westen generell. Hier gilt nämlich: Je abartiger und ausgefallener die Minderheiten, desto lauter proleten sie herum und desto mehr Ansprüche stellen sie. Ein Ende dieses traurigen Kapitels ist leider bislang nicht absehbar.     

Gott segne Euch

Velvet           ;mloda


Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Gustav am 16. Oktober 2012, 18:58:36
Der Homosexuelle lebt von Toleranz. Es ist ihm daher ein Anliegen, diese Toleranz zu fördern. Toleranz war schon immer von existenzieller Bedeutung für Frieden und Fortschritt. Das ist unwiderlegbar. Sie genießen als Frau heutzutage Rechte, die sich Frauen in früheren Zeiten, „als die Welt noch in Ordnung war“, nicht einmal erträumen konnten. Sie standen unter der Fuchtel der patriarchalischen Gesellschaft, es war ihnen nicht erlaubt zu denken, zu handeln oder die Welt, in der sie lebten, aktiv mitzugestalten. Ihre Persönlichkeit ausleben: Undenkbar! Mit Einzug des Feminismus und der Emanzipation änderte sich das. Frauen traten selbstbewusst für ihre gottgegeben Rechte ein und stellten die Gesellschaft buchstäblich auf den Kopf. War das falsch? Bedient sich der Feminismus einer „Propaganda“, die die jugendlichen gesellschaftlich verdirbt – demonstrativ und bewusst provokativ? Durften sie den „elementaren Grundwert“, dass Frauen dem Mann gefälligst untergeordnet sind, tatsächlich verwerfen und durch „Mann und Frau sind gleichberechtigt“ ersetzen? Heute ist es rückständig und moralisch absolut fragwürdig wenn man glaubt, aus traditionellen und höchst verqueren Werten heraus den Frauen ihre Rechte vorzuenthalten.

Sehen sie die Parallelen zu ihrer Problematik?

Nach diesem kleinen Denkanstoß möchte ich direkt auf ihren Kommentar eingehen:

Sie schreiben von „gesundem Menschenverstand“, eine gebräuchliche Phrase, die vor als typisch für den berüchtigten Stammtisch gilt. Einen gesunden Menschverstand zu haben unterscheidet einen ganz klar von den „Fachidioten“ und den „Spezies mit ihrem neo-liberalen Getue“. Aber ist das erstrebenswert? In der Regel bedeutet gesunder Menschenverstand einfache Lösungen für komplizierte Probleme. Es hat sich gezeigt, dass das selten zum Erfolg führt. Es schlicht ist populistisch. Menschen mögen es schließlich nicht wenn altbewährte Grundsätze in Frage gestellt werden.
„Gutmenschen“, schrieben sie, sind allesamt „linksgrün“ anzusiedeln. Sie sind also kein „Gutmensch“? Was sind sie dann? Ein „Bösmensch“, jemand der sich endlich mal traut „den Mund aufzumachen“ und zu sagen „was gesagt werden muss“, weil sich sonst ja keiner traut dem linksgerichteten Regime Paroli zu bieten? Dank der Meinungs- und Redefreiheit können sie das ja, noch dazu im anonymisierten Internet. Aber Homosexuellen sprechen sie dieses Recht rigoros ab. Die sollen sich hüten, mit ihrer „Propaganda“.
Sie ereifern sich weiterhin, dass das ganze sowieso widersprüchlich sei: Tolerante tolerieren keine Intolerante! Sie fordern also Toleranz für ihre Meinung. Und als Vertreter der Minderheit, wie sie sich verstehen, bekommen sie diese auch. Ihre Meinung wird gehört, aber nicht gutgeheißen, ein vollkommen üblicher Prozess. Das erkennen sie nicht an. Sie leben weiterhin stolz und selbstherrlich in ihrer Vereinfachten Welt und spucken auf alle Minderheiten, die ihnen suspekt erscheinen. Das ist weder erwachsen, noch klug, noch gottgefällig.

Sie verurteilen die „etablierte Wissenschaft“ und ziehen dafür ihre Behauptungen heran. Ich möchte sie darauf hinweisen, dass ihre Definition einer zivilisierten und fortschrittlichen Gesellschaft darin besteht, dass sie die Unterdrückung einer harmlosen Minderheit propagieren! Entschuldigen sie vielmals, aber das ist so gar nicht fortschrittlich. Das ist schlicht grausam und es sind genug Beispiele in der Geschichte vorhanden, die zeigen, wohin das führt.

Wenn Homosexuelle ihre Neigungen weder ausleben (sei es öffentlich oder privat) noch davon berichten dürfen und ausschließlich selbsternannte Sittenwächter die Kinder erziehen, macht es das den Heranwachsenden unmöglich, sich mit der eigenen Sexualität auseinanderzusetzen. Das ist meines Erachtens nicht nur betrüblich, sondern auch ungeheuer gefährlich und führt zu einer erzkonservativen, verschlossenen und prüden Gesellschaft.

Das klassische Bild von Mann und Frau wird nicht beschädigt. Es werden einzig und allein gleichberechtigte Alternativen angeboten, die es ermöglichen, dass jeder seine Persönlichkeit ausleben darf. Die Gefühle, die Homosexuelle verspüren, sind exakt die selben Gefühle, die auch sie verspüren. Bevor sie auf solche Menschen schimpfen – und das tun sie in diesem Forum oft- sollten sie zuerst versuchen sich in diese Menschen hineinzudenken, sie verstehen lernen, Mitgefühl verspüren und schließlich akzeptieren, dass auch andere Lebensformen den ihre eine Daseinsberechtigung besitzen.

Gott segne dich

Gustav
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Logos am 17. Oktober 2012, 01:32:34
Wir haben Meinungs- und Redefreiheit außerhalb des anonymisierten Internets?? Nur ein Beispiel: ein italienischer Fußballspieler wurde zu 15.000 Euro Strafe verdonnert, nur weil er die Hoffnung äußerte, dass keine Schwulen in der Mannschaft sind. Das war doch nur seine private Meinung und keine Beleidigung. Wie würde es sein, wenn ein überzeugter Vegetarier sagt: ich hoffe, in unserem Team gibt es keine "Fleischfresser"? (0der keine Katzenbesitzer, Raucher, Autofahrer usw. und sofort). Reicht es nicht, demjenigen einfach zu entgegnen: Nun, und selbst wenn, damit wirst du leben müssen. Ist ja schließlich nicht verboten. Wofür denn diese hohe Geldstrafe? Es wurde weder jemand beschimpft, noch zur Hetze aufgerufen oder sonstiges.

Zitat
Das klassische Bild von Mann und Frau wird nicht beschädigt. Es werden einzig und allein gleichberechtigte Alternativen angeboten, die es ermöglichen, dass jeder seine Persönlichkeit ausleben darf.

Gleichberechtigt?! Wer entscheidet das? Da wir hier auf einem nicht-atheistischen Forum sind, liegt es wohl nahe, die Bibel dazu zu befragen.

1. Mose 1,27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.

3Mo 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

3Mo 20,13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

Röm 1,26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;

Röm 1,27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.

Benötige ich jetzt hierfür eigens eine Interpretationshilfe oder reicht nicht der gottgegebener "gesunder Menschenverstand"?

Zitat
Bevor sie auf solche Menschen schimpfen – und das tun sie in diesem Forum oft-

Kannst Du mir die Threads nenne, wo das geschehen ist? Ich finde sie gerade nicht... Denn dann will auch ich meinen Protest kundtun. Oder geht es vielmehr darum, dass Du nicht zwischen den homosexuellen Personen und der ausgelebten/propagierten Homosexualität unterscheidest?

Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Botschafter am 17. Oktober 2012, 10:24:17
Glauben die Menschen nicht mehr an GOTT, ist alles erlaubt!

- so meine fromme Grosstante zu mir vor einigen Jahrzehnten.

Ja, mit Schallmeienklängen wird die Sünde gerechtfertigt. Und dann folgen die Gesetze, welche die Bezeichnung der Sünde unter Strafe stellen. Wer die GOTTgewollte Ordnung anmahnt, wird bestraft und nicht jener, der sie bricht. Gottlosigkeit ohne Ende! Wo GOTT nicht ist, da nimmt sofort der Teufel Einsitz. Und wenn der Teufel ein Märchen der Kirche sein soll, was tun und wissen denn die Satanisten...??

Schlussendlich gibt es nur schwarz oder weiss, GOTT oder Satan, Himmel oder Hölle. Dies hat nichts mit "Mittelalter", "rückwärtsgewandt", "ewiggestrig" etc. zu tun, denn die Ewige Wahrheit ist immerwährend.

Gottlose Gesetze und Verdrehen des Evangeliums, dazu wiedermal passend: http://myrtha-maria.blogspot.ch/2012/10/botschaft-2-oktober-2012.html (http://myrtha-maria.blogspot.ch/2012/10/botschaft-2-oktober-2012.html)

- Und die Einheit der Bischöfe mit dem FELSEN wird auch wieder angemahnt...
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: M.T am 17. Oktober 2012, 23:09:36
Ich spreche oft mit Chinese und erkenne.Wenn Chinese aus dem Festland den Westen beobachten sind sie erstaunt wie viele Menschen im Westen sich zur Homosexualität bekennen. Ich habe durch Zufall eine Demo der Hom in Zürich miterlebt und Ich bemerkte es wird Vermittelt, das man Ihrem Gedanken und Handeln nacheifern soll. Aus dem vergleich zwischen China und unserem Land bin ich der Meinung gekommen. Man kann die Menschen dazu machen. Zur Zeit sind noch viele Chinesen darüber Entsetzt. Aber wie lange geht es bis auch dieses Denken bei Ihnen Wurzel fasst? Ich glaube Drohen hilft nichts man muss den Menschen vermitteln, das Menschen die dieser Neigung widerstehen Bewundernswert sind. Vielleicht fehlt es uns, Anerkennung den mit Menschen zu zeigen.
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Nightrain am 16. September 2014, 16:58:14


Gleichberechtigt?! Wer entscheidet das? Da wir hier auf einem nicht-atheistischen Forum sind, liegt es wohl nahe, die Bibel dazu zu befragen.

1. Mose 1,27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.

3Mo 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.

3Mo 20,13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.

Röm 1,26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;

Röm 1,27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.


Mmmhhhh...werd hat das wohl geschrieben...bestimmte keine Männer in einer patriarchisch geprägten Gesellschaft... oder etwa doch ?  ;)
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: DerFranke am 17. September 2014, 09:51:22
Die seelische Krankheit der Homosexualität kann natürlich geheilt werden.  Dazu kann man sich speziell darüber Informieren wenn man Google bemüht wie  ex-Homosexuelle zu Jesus Christus gefunden haben und dabei Ihre Heilung erfahren haben.

Sie sind mittlerweile glücklich und geben von Ihrer seelischen Heilung Zeugnis ab.
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Nightrain am 25. September 2014, 16:17:56
Dir ist hoffentlich bewusst dass deine Aussagen wenigstens diskriminierend und im Sinne einer Beleidigung strafrechtlich relevant sein können.
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: DerFranke am 25. September 2014, 19:43:25
In etwa wie die Gesetze im 3 Reich würde mich auch sowas nicht moralisch treffen , auf diesen Niveau befinden wir uns leider in Deutschland.

Homosexuell erkrankten Menschen wird Hilfe verwährt aus Ihrer seelischen Krankheit einen Ausweg zu finden , sie werden sogar noch darin bestärkt dieser nachzugeben. Die wahren Verbrecher sitzen also wo anders. Nur weil man in Deutschland Gottes Gebote nicht mehr akzeptiert und die Wahrheit verfolgt muß ich keine Angst haben , der Herr wird mich beschützen.
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Nightrain am 26. September 2014, 00:31:52
Du schiebst tatsächlich Gott vor dich für deine menschenverachtenden Äusserungen zu beschützen ? Was noch ausser Homophobie ? Antisemitistische Tendenzen hast du an anderer Stelle ja auch schon gezeigt. Ist das dein Verständnis von Jesus und der christlichen Lehre ?

Verachtung für alle die nicht denken wie du ?
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: DerFranke am 26. September 2014, 10:41:05
Was soll daran menschenverachtend sein homosexuellen einen Ausweg aus Ihrer seelischen Krankheit zu ermöglichen ?

Gott hat keinen Mann und keine Frau   homosexuell geschaffen oder keinen Mann/Frau in den falschen Körper gesteckt.  Leider liegt bei homosexuellen auch teilweise fremdverschulden vor , da man sie nicht in Ihrer dem jeweiligen Geschlecht zugehörigen Rolle gefördert hat.  Daher erachte ich die Förderung / Anerkennung von homosexualität als Normalität  als eine seelische Vergewaltigung des Nächsten.

Ich habe selbst zwei homosexuell erkrankte in meiner Umgebung. In meiner Verwandtschaft ist dies eine Person , wo offenbar der Vater immer von der Mutter schlechtgemacht und seiner Rolle als Familienoberhaupt enthoben wurde. Dieser Mann konnte dann selbst nicht die Verantwortung für eine Familie übernehmen und gab sich homosexuellen umtrieben hin.

Das zweite Beispiel ist ein studienkollege und bekannter , welcher ähnliche Probleme mit Vater & Mutter hatte.  Unerfüllte Liebe zum Vater und Hass auf die Mutter.   Diese Person wünscht sich nichts sehnlicheres als aus der homosexuellen erkrankung der Seele zu entkommen.  Das Seelenheil , also die vollständige Heilung der Seele.
Dies hat er mir immer wieder bestätigt und je mehr er sich den homosexuellen Umtrieben hingegeben hat desto mehr hat er seine innere leere bemerkt.

Diesen Menschen sollte ein Ausweg geboten werden . Man sollte sie darin fördern den Weg aus der Homosexualität zu finden damit sie mit Gottes Hilfe ein glückliches Leben führen können.

Das hat nichts mit den von dir genannten Vorwürfen gemein. Nur weil wir in einem Staat leben der die Heilung der Seele nach Gottes Heilsplan missbilligt , dafür Gesetze erlässt um diese auch noch zu Verfolgung , sind deswegen nicht gleich die Vorwürfe richtig. Es gibt genug ex-homosexuelle welche Zeugnis von Ihrer Heilung ablegen , die sie mit Hilfe von Jesus Christus erfahren haben.

Menschenverachtend handel eher die Person welche das Seelenleben des nächsten vernichtet mit Hilfe von frühsexualisierung , teuflischer Musik , förderung sexuelle abartiger und geschlechtsfremder Handlungen , reduzierung des Menschen auf eine Maschine zum Zweck der Aufgabenerfüllung , suche des weltlichen Heils in Bildung , Geld , Scheinwelten der Anerkennung.  Oftmals kann es vorkommen das Menschen solche Umtriebe nur deshalb unterstützen damit sie sich nicht der Wahrheit über ihr eigenes Leben stellen müssen.

Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: vianney am 26. September 2014, 16:22:34
Hallo,

Nun ergreife ich die Feder als christlicher Arzt um manches richtig zu stellen: Homosexualität ist keine Krankheit, weder physisch noch psyschich. Es ist die Folgeerscheinung bei jungen Mânnern von verschiedenen Faktoren:
1/ es findet im embryonalen Zustand im Mutterleib eine Prägung des Gehirns statt, durch ein Hormon was aus einem weiblichen Gehirn, ein männliches Gehirn macht mit all seinen Kennzeichen. Leider findet bei manchen Müttern diese Prägung mangels des Hormons nicht genügend oder gar nicht statt so dass der Geborene mit einem eher weiblich geprägten Gehirn zur Welt kommt. Das alleine macht aber noch keinen Homosexuellen aus ihm. Man hat festgestellt dass dies hâufiger der Fall ist bei Jungens die bereits 2 oder 3 Brüder haben und man geht davon aus dass ein Antikörper im Spiel sein muss der diesen Botenstoff bei mehreren Schwangerschaften von Jungens hemmt.
2/ nun kommt die Erziehung auf den Plan: wird der Junge eher wie ein Mâdchen erzogen, werden diese Prägungen im Mutterleib wirksam. Ist das Gehirn männlich geprägt, so wird das kleine Kind eher mânnliche Spiele bevorzugen. Ist es aber weiblich geprägt, so wird es auch mit weiblichen Spielen seine Freude haben. Das aber allein reicht wieder nicht aus!
3/ jetzt kommt der Vater im Spiel: kümmert der Vater sich genügend um das Kind, wird dieser Junge, auch weiblich geprägt, sich den Vater zum Vorbild nehmen und ihn in all seinen Verhalten nachahmen, ebnefalls im sexuellen Verhalten. Dies erklärt auch wieso manche Männer bisexuell veranlagt sind.
4/ Ist der Vater aber nicht vorhanden, oder wird er von der Mutter ausgeschaltet in der Erziehung, oder massregelt der Vater den Jungen zu streng, so kann es vorkommen dass der weiblich geprägte Junge sich die Mutter als Vorbild nimmt und auch sexuell sich so von klein an orientiert, ES SEI DENN er hat ein gesundes männliches Freundesumfeld von klein an das ihn zu mânnlichen Verhaltensmustern anregt. Dann wird der junge heterosexuell mit latenter Homosexualität.
Das zunehmen von der Anzahl Homosexuellen kann nur so erklärt werden. Wäre ein Gen verantwortlich, würden die Homosexuellen aussterben da sie sich nicht fortpflanzen könnten. Es müssen schon mehrere Faktoren im Spiel sein sonst ist es unmöglich zu begreifen wie ein Mensch homosexuell wird. Denn er wählt sich diese Lage nicht, er wird so mit einer potentiellen Veranlagung geboren und dann müssen Umfeldfaktoren so eintreten dass aus der potentiellen Veranlagung ein Verhaltensmuster wird. Diejenigen die von sich behaupten geheilt worden zu sein, sind im Grunde Bisexuelle die sich unter Einfluss moralischer Eindrücke zur Heterosexualität hin bewegt haben, ohne aber das homosexuelle Muster vollkommen aufgegeben zu haben, denn dies ist ihnen unmöglich. Soweit der Stand der heutigen Forschung.
Titel: Antw:Anti-Homo-Gesetz: Intoleranz oder gesunder Menschenverstand?
Beitrag von: Andrea a. dem Schwarzwald am 23. Mai 2017, 18:41:42
Die seelische Krankheit der Homosexualität kann natürlich geheilt werden.  Dazu kann man sich speziell darüber Informieren wenn man Google bemüht wie  ex-Homosexuelle zu Jesus Christus gefunden haben und dabei Ihre Heilung erfahren haben.

Sie sind mittlerweile glücklich und geben von Ihrer seelischen Heilung Zeugnis ab.

Nicht nur die seelische Krankheit der Homosexualität kann geheilt werden, auch die sexuelle Neigung ist überwindbar, nur will einem ein Großteil der Gesellschaft das Gegenteil ausreden, und diese Ansicht findet man auch bei vielen Christen, selbst bei kath. und evang. Priestern, was mich sehr enttäuscht. Es gibt genug Zeugnisse von Heilungen, ich habe mich lange und ausführlich mit diesem Thema beschäftigt, und all diese Zeugnisse geben auch Hoffnung. Nur, wenn die Gesellschaft und auch viele Christen Homosexualität tolerieren und sie nicht veränderbar glauben, wie soll dann ein Homosexueller, der sich verändern will und nicht glücklich ist, den Mut zur Veränderung finden. Sie wird ihm ja regelrecht abgesprochen, und es wird ihm vermittelt: "Du musst so bleiben, wie Du bist!" Dennoch hat in allem Gott das letzte Wort, und für Gott sind alle Dinge möglich, auch dass er einem Suchenden hier den Weg weist und ihm schenkt, was er zum Heil braucht.

 ;kreuz+ ;gggds