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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum katholischen Glauben => Thema gestartet von: velvet am 03. April 2012, 11:48:13
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Kubanische Regierung erklärt Karfreitag zum Feiertag
(http://nadb.katholisch.de/portals/0/nadb/signal-fuer-die-glaeubigen-8012.jpg)
Vatikanstadt - Der bevorstehende Karfreitag ist auf Kuba erstmals ein Feiertag. Wenige Tage nach dem Papstbesuch auf der Karibikinsel hat der Ministerrat der kommunistischen Regierung am Wochenende den 6. April zum arbeitsfreien Tag erklärt.
Vatikansprecher Federico Lombardi begrüßte in einer Erklärung in Rom diesen Schritt, um den Benedikt XVI. bei seinem Treffen mit Präsident Raul Castro gebeten hatte. Die Entscheidung des Regimes gilt aber zunächst nur für den Karfreitag 2012. Erst später will der Ministerrat in Havanna darüber befinden, ob es dauerhaft ein Feiertag werde, wie die Parteizeitung "Granma" meldete.
Die umgehende Entscheidung der kubanischen Regierung sei "ein sehr positives Signal", so Lombardi. Er hoffe, dass die Entscheidung die Teilnahme der Gläubigen an den Gottesdiensten der Kar- und Ostertage fördere. Zudem setze er darauf, dass der Besuch des Papstes weiterhin "die erhofften Früchte zum Wohl der Kirche und aller Kubaner" bringe. Beim Besuch des Vorgängers von Benedikt XVI., Johannes Paul II., 1998 hatte der damalige Präsident Fidel Castro auch eine entsprechende Bitte um die Wiedereinführung eines Weihnachtsfeiertages gewährt. Dieser Feiertag gilt bis heute.
Benedikt XVI. hatte vom 26. bis 29. März im Rahmen seiner Lateinamerikareise Kuba besucht. Dabei war er auch mit Staatschef Raul Castro sowie mit dessen Bruder Fidel zusammengetroffen. Bei seinen beiden Messen auf der Insel mit insgesamt 500.000 Besuchern hatte der Papst die volle Geltung aller Menschenrechte angemahnt und mehr Freiraum für die katholische Kirche gefordert.(http://)
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das ist doch großartig :) und es ist fast ein Wunder ! ;tffhfdsds ;xdysaa
da hat die Mutter Gottes bestimmt feste mitgeholfen. ()*kjht545
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Der offiziele Kommunismus ist fast überall besiegt worden, nur lebt er leider in der Demokratie weiter. Überall auf der Welt haben leider die Linken Parteien wieder Fuss gefasst. Das Soziale an den Linken ist zwar schon teils gut, doch wir Christen dürfen uns nicht blenden lassen, denn die Linken haben das Marxsistise Gedankengut, denn aus dieses Gedankengut ist, die Grundlage der Linken Politik.
Wie ein Demostrant in Cuba gesagt hat: NIEDER MIT DEM KOMMUNISMUS für Ewig.
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Der Kommunismus hat sich in allen Parteien niedergelassen , auf der ganzen westlichen Welt. Homoehe usw. vertreten heute alle Parteien .Ebenso die noch unauffälligen UND ZUNEHMENDEN Gesinnungsstafgesetze (ANTIDISKRIMINIERUNG) .Mit Liberalismus kann man den Kommunsmus nicht bekämpfen , denn beide fußen auf der französischen Revolution . Aus Sowjetmoskau wird EU-Brüssel. Wer sich mit den Werten der französischen(Freimaurer) Revolution einlässt, lässt sich mit dem Teufel ein , der damals die Eva, den Menschen ebenso erhöhte: Gleich wie Gott, frei wie Gott , Athropozentismus(Brüderlichkeit). Schade , dass die Kirche von heute unbedingt liberal sein will . Mir wäre es lieber , sie würde gegen das Schlechte wieder den Kampf , das Schwert des Wortes aufnehmen. Lehret, machet alle Staaten zu Jüngern. Nicht sich selber predigen- den Ungläubigen predigen...
Das beste,schnellste Gegengift wäre die Weihe Russlands , damit sich seine Irrlehren nicht ausbreiten . Weihte die Katholische Kirche Russland, so würden seine Irrtümer Weltweit zusammenbrechen .
Quelle Fatima : Mutter Maria