Forum ZDW
römisch-katholisch => Fragen und Themen zum Glauben allgemein => Thema gestartet von: Admin am 23. Mai 2012, 11:34:07
-
Warum sank die Titanic?
Das Thema "Untergang der Titanic" ist immer noch ein aktuelles Thema: Die Frage "warum die Titanic sank?", die immer noch viele Menschen beschäftigt, läßt sich nur oberflächlich gesehen mit dem Zusammenstoß mit einem Eisberg erklären. Was sind aber die eigentlichen "Hintergründe"? Da wird leider zu wenig exakte Information geboten.
Nun, die Titanic galt als Wunderwerk der Technik. Hochmütig lief sie am 10. April 1912 vom Stapel, im Kielwasser der Arroganz. Das Riesenluxusschiff hatte außer der Besatzung 2211 Passagiere an Bord. Der Schnelldampfer mit 47000 BRT wurde als ein Wunderwerk der Technik und als unsinkbar gefeiert.
Unter den Hunderten von Werftarbeitern, die am Bau des Schiffes beteiligt waren, hatten einige ihren katholischen Arbeitskameraden zum Trotz Fluchworte und Gotteslästerungen an die Schiffswände geschrieben: "Nicht einmal Christus kann es versenken." Oberhalb der Tauchlinie las man in Riesenlettern: "Weder Gott noch der Papst", und auf der anderen Seite: "Weder die Erde noch der Himmel können dich verschlingen." Obwohl diese Aufschriften mit Lack überstrichen wurden, kamen sie doch größtenteils wieder zum Vorschein.
Ein Angestellter der Titanic, der die Aufschriften persönlich gesehen hatte, schrieb an seine Verwandten in Dublin einen Brief, den diese später wie eine Reliquie aufbewahrten. Darin heißt es: "Ich bin überzeugt, daß das Schiff wegen der Blasphemien, die seine Wände bedecken, nicht in Amerika eintreffen wird."
Zu den Lästerern gehörte auch der Kapitän Smith, der Kommandant des Schiffes. Er wiederholte seine Lästerungen während eines Mittagessens auf der Fahrt. Es war das letzte Mittagessen seines Lebens. Denn dann folgte die Nacht vom 14. auf den 15. April. Ein Teil der Passagiere war zur Ruhe gegangen, ein anderer Teil amüsierte sich bei Tanzmusik. Dann kam das Unglück: Um 23:40 Uhr rammte die Titanic 300 Seemeilen südlich von Neufundland einen Eisberg. Die gigantischen Naturmassen ritzten innerhalb von 10 Sekunden die Flanke des Schiffes auf einer Länge von 100 m auf, als ob die Titanic aus Pappe wäre. Die Worte "Weder Gott noch der Papst" wurden vom Eisberg buchstäblich entzweigeschnitten. Um 2:20 Uhr ging der Ozeanriese, der Stolz der brit. Handelsmarine, unter. Über 1500 Menschen ertranken, 711 konnten sich retten. 3200 Meter tief sank das Schiff.
Es war der kostspieligste Sarg, den die Welt je geschaut - ein stummer und doch so lautredender Zeuge von menschlichem Können und hilfloser Ohnmacht zugleich... -
-
Ich habe auch schon mal gelesen, dass dort wo das passiert ist, nie ein Eisberg war.
Deswegen wich der Kapitän auch nicht aus.
Danach war dort jedenfalls keiner mehr und bis heute weiß keiner den Platz, wo der gewesen sein soll.
Aber was mir aufällt ist, dass früher Gott offenbar schnell eingriff.
Heute erlauben sich die leute laufend sowas und es geht ihnen noch gut dabei.
Wie soll man sich das erklären?
-
;fcc Hallo Eglantine,
Zitat:
(http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5d/Titanic_iceberg.jpg/800px-Titanic_iceberg.jpg)
"...Eine Spur von roter Farbe, ähnlich dem Anstrich der Titanic wurde nahe der Wasserlinie gesehen...."
Die Kollision mit dem Eisberg
Die Reise der Titanic wurde am Sonntag, dem 14. April gegen 23:40 Uhr[1] Schiffszeit jäh gestört. Der Ausguck Frederick Fleet entdeckte direkt voraus einen Eisberg und läutete dreimal die Alarmglocke. Diese Warnung leitete er direkt telefonisch an die Brücke weiter, wo sie vom 6. Offizier James P. Moody entgegengenommen wurde. Während Fleet telefonierte, bemerkte sein Kollege Reginald Lee, dass sich die Titanic zu drehen begann.[7] Der wachhabende Offizier auf der Brücke hatte also bereits ein Backbord-Umrundungsmanöver eingeleitet, was vermuten lässt, dass er den Eisberg schon entdeckt hatte.
Der Abstand zum Eisberg war aber schon zu gering. Mit voller Reisegeschwindigkeit stieß das Schiff mit seiner vorderen Steuerbordseite gegen das Eisgebilde, das auf 300.000 Tonnen geschätzt wird. Der Eisberg stammte wahrscheinlich vom Jakobshavn Isbræ, einem Gletscher im Westen Grönlands.
Der Zusammenstoß beschädigte den Bug, von der Vorpiek bis kurz hinter den Punkt des Schiffes, der beim Wenden der Drehachse entsprach. Diese Drehachse lag bei voller Fahrt ungefähr an der Grenze zwischen der fünften und sechsten wasserdichten Abteilung. Mehrere Lecks betrafen alle sechs vorderen wasserdichten Abteile, was aufgrund des eindringenden Wassers zum Versinken des Vorschiffes führte. Während die vorderen fünf Abteile rasch vollliefen, konnte die Flutung in der sechsten Abteilung durch die Pumpen verlangsamt werden. In der ersten Stunde strömten zwischen 22.000 Tonnen und 25.000 Tonnen Wasser in das Schiff. Dabei wurden die vorderen fünf Abteile nahezu komplett geflutet, wonach die Titanic kurzfristig fast ein Gleichgewicht erreichte. Die Neigung des Schiffes betrug zu diesem Zeitpunkt circa 5° Richtung Bug, was von den meisten Personen wahrscheinlich noch nicht als bedrohlich wahrgenommen wurde. In der folgenden Stunde drangen höchstens weitere 6.000 Tonnen Wasser in das Schiff ein, die Neigung veränderte sich dabei nicht gravierend. Allerdings begannen nun zunehmend Sekundärflutungen, da immer mehr nicht wasserdichte Öffnungen des Schiffes wie offene Bullaugen, Lüftungsschächte und Ladeluken im untergehenden Bug unter die Wasserlinie gelangten. Hierdurch beschleunigte sich der Sinkprozess rapide....und....Da der Bug sich beim Aufprall auf den Meeresgrund tief in den Boden gegraben hat, ist der größte Teil der Eisbergschäden nicht direkt einsehbar. Dieses Problem wurde bei einer Expedition im Jahre 1996 gelöst. Hierbei wurde ein spezielles Sonar eingesetzt, welches auch durch die oberen Bodenschichten hindurch Bilder liefert. Es wurden sechs verschiedene Lecks gefunden, deren Entstehung von den beteiligten Experten durch die „Wiederanpralltheorie“ beschrieben wird. Diese geht vom mehrfachen Aufprall auf den Eisberg aus, wobei das Schiff jeweils Geschwindigkeit abgebaut und sich abgestoßen hat, aber durch Kräfte aufgrund des Ausweichmanövers und des Bernoulli-Sogs sowie dem breiter werdenden Schiffsrumpf wieder auf den Eisberg zurückprallte. Diese Theorie deckt sich nicht nur mit den vermessenen Lecks, sondern auch mit diversen Aussagen von Überlebenden, welche sich während der Kollision im unteren Bugbereich aufhielten und mehrere starke Stöße registriert hatten.....
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Titanic#Die_Kollision_mit_dem_Eisberg (http://de.wikipedia.org/wiki/Titanic#Die_Kollision_mit_dem_Eisberg)
-
Liebe Eglantin , liebe Gine , lieber Admin !
Ja, der liebe Gott straft Menschen . Auch Erdbeben , Hunger, Aids usw. sind wohl auch nicht immer so zufällig .
"Aber was mir aufällt ist, dass früher Gott offenbar schnell eingriff.Heute erlauben sich die leute laufend sowas und es geht ihnen noch gut dabei. Wie soll man sich das erklären?"
Liebe Gine, du hast recht , heute scheint es wirklich so , als greife Gott nicht mehr so schnell ein wie früher und straft .Ich bedauer das genau wie du . Aber vielleicht greift er dafür bald härter ein . Würde mir auch wünschen, dass der Euro u. damit das Gottlose System zusammenbricht . Damit der stolze , humanistische Mensch erkennt, dass er nur ein Geschöpf ist .
Freuen wir uns alle Zeit im Herrn , ob Leid , ob Wohlergehen .
-
Liebe Leser/innen!
Im Vergleich dazu die Concordia, bei welcher das Schlimmste verhindert wurde.
Während auf die Seite der Titanic in großen Buchstaben die gotteslästerlichen Worte geschrieben wurden: "weder Gott noch der Papst" (kann dich versenken) - denn das Schiff galt als "unsinkbar", war das bei der "Costa Concordia" nicht der Fall. Um Mitternacht noch hörte man gotteslästerliche Worte des Titanic-Kapitäns. Zwei Stunden später kam das Unglück... Der Name Titanic leitete sich wohl von einer früheren "Gottheit" der Heiden ab: Titan.
Das lateinische "concordia" bedeutet: "Eintracht, Einklang, Harmonie" bzw. wörtlich: "vereinte Herzen".
13. Januar 2012: Fatimatag! Die Welt wird von einer Katastrophe aufgeschreckt: Der Luxusliner "Costa Concordia" ist im Mittelmeer auf ein Riff gelaufen und droht zu sinken.
Unterhalb des Riffs befindet sich eine Steinmadonna, zu der die Taucher jährlich aus Dankbarkeit einen schönen Blumenkranz hinunterbringen! Eine Madonnenstatue erinnert stets an Fatima. Die Bewohner der Inselgruppe: gläubige Menschen, die zusammenhalten, die zusammen beten, die alle zusammen die heilige Jungfrau Maria hoch verehren und sich ihren katholischen Glauben bis heute erhalten haben, das ist die Insel Giglio.
Hermann