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Christsein - Mystik - Gaben, Charismen, Früchte. => Ehe und Familie => Thema gestartet von: velvet am 11. Juni 2012, 09:51:43

Titel: Obama befürwortet Homo-Ehe
Beitrag von: velvet am 11. Juni 2012, 09:51:43
    “Für mich persönlich ist es wichtig, voranzugehen und zu betonen, dass gleichgeschlechtliche Paare heiraten können sollten”, sagte er ABC News.

    [...]

    Sowohl unter seinen Mitarbeitern als auch im Freundeskreis seiner Töchter habe er gleichgeschlechtliche Paare kennengelernt, die sich liebevoll um ihre Kinder kümmerten.

    [...]

    Bisher ist die Homo-Ehe in sechs Bundesstaaten sowie der Hauptstadt Washington erlaubt.

    [...]

    Noch wichtiger dürften die Anrufe der homosexuellen Spendensammler Obamas gewesen sein. Der Washington Post zufolge ist jeder sechste top-bundler homosexuell – ein top-bundler organisiert mindestens 500.000 Dollar an Spendengeldern.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/obama-be (http://www.sueddeutsche.de/politik/obama-be)…scher-groesse-1.1353428

crash-news Kommentar:
Welche enormen Mächte und zugehörigen Druckmittel einerseits hinter einem US-Präsidenten stehen und wie groß der Drang zum persönlichen Machterhalt andererseits ist, wird deutlich, wenn Obamas muslimischer Hintergrund berücksichtigt wird. Auf Homosexualität steht im Islam nämlich die Todesstrafe, Obama wird diesen Schritt daher kaum ganz freiwillig gehen.

In der Tat wurde er durch das “lose Mundwerk” seines Vize Joe Biden quasi zu diesem Eingeständnis genötigt, denn er hätte das Thema am liebsten bis nach der Wahl verschoben. Nun wird sich zeigen, ob diese Festlegung in Richtung Zerstörung von sinnvollen und wichtigen Gesellschaftsnormen dem Wahlkampfgegner Mitt Romney Vorteile bringt, der sich eher auf die Unterstützung konservativer Wähler verlassen kann.

Unsere Welt fährt nicht nur wirtschaftlich und schuldentechnisch mit Vollgas auf eine dicke Betonwand zu, sondern auch moralisch und gesellschaftlich rasen wir in Richtung Abgrund, es gibt immer weniger Tabus. Linksgrüne Ideologen mag das erfreuen, aber sie werden noch große Augen machen, wie eine wirklich gottlose und völlig verkommene Welt zwar alles erlaubt, damit aber auch immer mehr der Hölle gleicht. Ihr angestrebtes Utopia ist eine falsche Illusion.

Wer sich heute für den Erhalt von etablierten Werten stark macht und sich kritisch gegen die Auflösung von jahrhundertelang bewährten Normen und den völligen moralischen Verfall äußert, wird unmittelbar in eine Ecke weit rechts außen gedrängt. Es gilt immer mehr die neue Regel, dass alles erlaubt sein muss, weil sich ansonsten irgendwer diskriminiert fühlen könnte. Dass die daraus resultierende Diskriminierung von “altmodisch” denkenden Menschen schlicht ignoriert wird, interessiert wiederum niemanden.

Die USA waren bis vor nicht allzu langer Zeit tatsächlich einmal ein sehr freies Land, welches trotz verschiedentlich überzogen anmutendem Konservatismus immer zu den reichsten Ländern der Erde gehörte. Alkoholverbote, Einschränkung von sexueller Freizügigkeit in der Öffentlichkeit oder eben die generelle Ablehnung der Homo-Ehe sind nur einige Beispiele dafür, dass auch mit scharfen Moralvorstellungen und mitunter strengen Sitten große Prosperität gedeihen kann.

Doch die Masse der Menschen hat sich inzwischen dafür entschieden, gegen die natürliche Ordnung aufzubegehren und sie wird dafür auch die entsprechende Rechnung erhalten. Nicht ohne Grund erwartet die Welt eine mehrjährige Trübsal, während der bislang unübertroffene Naturkatastrophen und ein schreckliches Terrorregime über die gesamte Erde herrschen werden.

Natürlich gehört es für diese moralfreien Menschen auch dazu, derartige Prognosen für Blödsinn zu erklären. Aber schlussendlich werden wir ja sehen, wer Recht behält: Die größtenteils völlig verkommene Menschheit oder unser Schöpfer, der trotz allem bis zum Ende einen Ausweg bereithält.
Titel: Antw:Obama befürwortet Homo-Ehe
Beitrag von: Eglantine am 11. Juni 2012, 10:51:15


Was der Mensch nicht alles tut, um Wahlen zu gewinne n und an der Macht zu bleiben.
Titel: Antw:Obama befürwortet Homo-Ehe
Beitrag von: Otto am 15. Juni 2012, 19:02:40
Endlich ist das herausgekommen, was man wirklich erahnen konnte. Obamas Programm ist mal wieder um einen schwerwiegenden Grund reicher geworden, der ihn mal wieder etwas unwählbarer werden lässt.

Der Wähler hat jetzt die Möglichkeit, dieses entsprechend zu quittieren.

An dieser Stelle bin ich den amerikanischen Bischöfen für ihren Einsatz dankbar, die katholische Wahrheit dort aufzuzeigen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen.  ;uhhjz

Diesen Mut würde ich mir auch von unseren Bischöfen wünschen...
Titel: Antw:Obama befürwortet Homo-Ehe
Beitrag von: orthoma am 07. Februar 2013, 13:26:56
Obama ein Muslim? Das bezweifle ich sehr stark, sein Vater stammte zwar aus Kenia, wo es in seiner Gegend viele Moslems gab, aber sein Vater hat die Religion nicht wirklich praktiziert und er ist auch hinsichtlich seiner Bildung immer in christlichem Umfeld gewesen. Es waren glaube ich immer eher andere Leute, die ihn gern als Anhänger des Islams gesehen hätten, um ihm die eine oder andere Verhaltensweise zuzuschreiben. Man sollte auch nicht vergessen: nicht jeder, der in einem religiösen umfeld aufwächst, ist automatisch auch selbst religiös. Religion ist eine Entscheidung, die man bewusst trifft und praktiziert.
Titel: Antw:Obama befürwortet Homo-Ehe
Beitrag von: M.T am 07. Februar 2013, 17:55:57
Obama hat sich in einer Freikirche taufen lassen, wie diese Kirche heisst habe ich vergessen. Aber so wie ich erfahren habe hat er sich Früher zum Christentum bekannt, aber vielleicht ist sein Glauben auch schwach geworden. Oder er gebraucht unser Gebet. Welch Menschen und Könige  (die Gott vertraut haben)  im Alten Testament haben gesündigt? Der Geist ist Willig aber das Fleisch ist schwach.( Ich möchte mich selber darin erinnern, mehr für die Obrigkeit zu Beten.)