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Allgemeine Diskussionen => Allgemeine Diskussionen => Thema gestartet von: Botschafter am 03. September 2012, 22:31:37
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Liebe Freunde
Heute hatte ich das erste Mal einen Priester als Fahrgast im Taxi.
Ja er war als Priester gekleidet wie es sich gehört. Ich fragte ihn dann nach der Zugehörigkeit zu einer Bruderschaft.
Er ist Kanonikus im Institut Christus König, sein Name: Karl W. Lenhardt. http://institut-christus-koenig.de/institut/vorgesetzte/ (http://institut-christus-koenig.de/institut/vorgesetzte/)
Die Leute vom Institut Christus König sind papsttreue Tradis. Ich denke, es lohnt sich, diese genauer anzuschauen. Möglicherweise sind sie eine Top-Empfehlung. Von Can. Lenhardt hatte ich nach einem kurzen Gespräch einen sehr guten Eindruck. Sein Ziel als Priester ist es, die Menschen zu GOTT zu führen und nix anderes, keine Selbstverherrlichung und Streben nach Sozialprestige, Wohlleben etc, bravo!
Leitspruch des Christ-König-Instituts: "Koche die Wahrheit in der Liebe, bis sie süß schmeckt". Hl. Franz von Sales
Hat jemand hier im Forum Erfahrung mit diesen Leuten?
LG Markus
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Hallo Botschafter,
persönlich kenn ich sie nicht, aber ich war bei der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier
mit ihnen: Institut "Christus König und Hoherpriester" sowie mit der Petrusbruderschaft auf einem
Wallfahrtstag. Sie haben mit uns und dem Bischof eine sehr feierliche tridentinische
Messe gefeiert.
Es war interessant zu sehen, da überwiegend sehr junge Priester.
Ich glaube, dass diese Priester alle noch Latein beten, also auch das Stundengebet
(bei einem Priester, mit dem ich in der Warteschlange stand, habe ich es gesehen, weiß aber
nicht, aus welcher Gemeinschaft von diesen er kam).
Gruß
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Ich glaube, dass diese Priester alle noch Latein beten, also auch das Stundengebet
Ja, davon kann man bei den Mitgliedern der altrituellen Gemeinschaften wohl ausgehen.
▶ http://www.introibo.net/brevier.htm (http://www.introibo.net/brevier.htm)
Zitat: Das Stundengebet der katholischen Kirche (= Officium Divinum) gibt es heute, genau
wie auch den Ritus der hl. Messe, in zwei Formen. Ebenso, wie die Priester wählen dürfen, ob
sie den ordentlichen oder den außerordentlichen Messritus zelebrieren, ist es ihnen frei gestellt,
das Offizium entweder nach der ordentlichen oder nach der außerordentlichen Form zu beten.
Wobei mit »außerordentlich« die herkömmliche Form (in Latein) gemeint ist.
Marcel
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In St.Gallen ist OLMA
Was da letzte Nacht schon so abgegangen ist...
Besoffene Appenzeller-Bauernbuben, das war schon immer so.
Aber soviele besoffene Mädchen!
Ich sah zwei schon um 21:00 Uhr. Sie kamen aus der gleichen WC-Kabine am OLMA-Haupteingang. Zuerst die Eine, fiel auf die Strasse neben dem Taxistand und stand wieder auf. Dann kam die nächste raus , fiel pflatsch hin und blieb liegen. Sie wurde dann weggetragen. Um 24:00 ging ich in die (Tacho-)Pause im UG 24. Ich wollte austreten, aber vor dem Männer-WC lag eine junge Frau, am sich übergeben... Etwas später nach der Pause fuhr ich an einem Taxi vorbei, Türe offen, Kopf ragte seitlich raus, ein Mädchen am.., ja, kotzen.
Und wenige Monate später wird die eine oder andere schwanger sein und weiss nicht warum und von wem...
Liebe Freunde, bitte betet mit mir zu St.Michael und zur Muttergottes, dass sie die Kinder beschützen. Sie können doch nicht das Schlachtmal des Teufels sein...
Und sollen die Geistlichen endlich hervortreten, sich unbeliebt machen wenn' s sein muss, aber die Kinder retten!
Ich danke Euch.
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Ja,Markus Olma ist in St.Gallen ,wir wohnen ja gleich gegenüber der Olmahalle 1 .Ich bin so froh dass es in unserer Nähe keine offenen Restaurants hat und es am Abend eher ruhig ist bis auf einige die unten auf den Bus ins Breitfeld warten .
Ja,die Jugend setzt sich grosser Gefahr aus ,man kann wirklich nichts als beten für sie .Wieviele Abtreibungen gibt es wieder .
Ich wünsche Dir für heute und Morgen Abend ja für die ganze Olma etwas angenehmere Fahrgäste .
Mit liebem Gruss Ursula ()*kjht545
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Kürzlich hatte ich eine sehbehinderte kath. Stammkundin im Taxi (Bistum St.Gallen).
Sie hatte den vierjährigen Theologiekurs für Laien absolviert, arbeitet aber nicht (mehr?) in der Seelsorge. Sie meinte, Rom müsse sich endlich bewegen.
Ich antwortete ihr, dass wenn sich Rom bewege, Rom selbst die Kirche spalten würde, denn Tradis sähen alles wieder anders...
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- Hatte gestern Samstag Nachtdienst... Musste Besoffene in Bordelle fahren, Drögeler transportieren und dies als ehem. Webmaster von katholik.ch, alles Bestellungen von der Taxizentrale.
Einem Fahrgast wurde es plötzlich schlecht... Ein Wochenende ohne Kotzbesoffene gibts wohl kaum. Und was ich so noch alles sehen musste... junge Leute kommablau...wieder, 15 jährige Weiber wie Huren, spindeldürr abgehungert und saufen Alk wie Clochards.
Bei diesen Misständen frag ich mich, was die ganze Hippi-Kuschelökumene denn gebracht hat. Wir können nur diese Leute der Muttergottes anempfehlen. Tradipeitschereien mit Höllendrohungen bringen nix, dann laufen die Jungen weg und alles ist verloren...
Man müsste einen Weg finden, diesen jungen Menschen die Liebe GOTTES zu zeigen, aber ich weiss nicht wie...
LG Markus
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Taxi Ende
Gerichtsverfahren wegen zuviel Arbeiten ist eröffnet worden.
LG Botschafter