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römisch-katholisch => Die Bibel => Thema gestartet von: velvet am 30. November 2012, 17:57:28
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Was sagt Gott in der Bibel über Homosexualität?
AT
Gleichgeschlechtlicher Verkehr war als sakrale Prostitution aus dem Kult Kanaans auch nach Israel eingedrungen. Wir lesen davon erstmalig in dem Bericht über Sodom und Gomorra. 1.Mose 19:5 Und den Ausgang dieser Geschichte kennen wir alle! Von daher wissen wir heute sehr genau, wie Gott über Homosexualität denkt.
Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.
23 Und bei keinem Vieh sollst du liegen, so dass du dich an ihm verunreinigst; und ein Weib soll sich nicht vor ein Vieh hinstellen, um mit ihm zu schaffen zu haben: es ist eine schändliche Befleckung.
24 Verunreiniget euch nicht durch alles dieses; denn durch alles dieses haben die Nationen sich verunreinigt, die ich vor euch vertreibe.
….
29 denn jeder, der einen von allen diesen Greueln tut, die Seelen, die ihn tun, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes. 3.Mose 18:22-28
NT
Wenden wir uns nun dem Römerbrief zu.
22. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden
23. und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüssigen und kriechenden Tieren.
24. Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, dass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren,
25. sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen!
26. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen;
27. gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. Römer 1:22-27
Aus diesem Text können wir gut erkennen, dass Homosexualität nicht der Grund, sondern die Auswirkung eines göttlichen Strafgerichtes ist. Es sind Folgen für die Sünde des Menschen, statt Gott, den Schöpfer das Geschöpf (Mensch- oder Tieranbetung) zu verehren.
So sollen sie von ihrer eigenen Weisheit essen, Rö.1:22, 1.Kor.1:19, sollen ihrer Begierde nach leben, wie sie es selbst gewählt haben, Rö.1:24, hat Gott sie dahin gegeben, sie ihren eigenen Lüsten überlassen ohne sie zu hindern. Er hat es zugelassen, dass sie in die Irre gingen als Folge ihres bewussten falschen Weges, den sie selbst mit allem Nachdruck wählten – ja, sogar andere verfolgten und ermordeten, die diesen Weg nicht gehen wollten.
29. darum, dass sie die Erkenntnis gehasst und die Furcht des HERRN nicht erwählt haben,
30. dass sie meinen Rat nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.
31. Darum sollen sie von der Frucht ihres eigenen Weges essen und von ihren eigenen Ratschlägen genug bekommen! Sprüche 1:29-31
Es war ihnen nie von Wert Gott zu erkennen, wie er wirklich ist. Joh.17:3 Sie passten sich den Götzen Babylons, den Göttern Roms an und machten Jahwe, den alleinigen Gott, der von sich selbst sagt, er sei nur einer, zu einem dreiköpfigen Ungetüm. Jes.44:6,24, Mark.12:29,32 Auch dafür gab Gott sie ihrem verkehrten Sinn hin, der sich auf alle Bereiche ihres Lebens auswirkt.
28. Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,
29. als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke,
30. Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam;
31. unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig;
32. welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, dass die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben. Rö.1:28-32
WARNUNG:
Irret euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben. 1.Korinther 6:9-10
Was für eine Synagoge des Satans ist doch eine Kirche, in der Homosexualität als eine Form der Liebe akzeptiert wird! Welch ein Greuel!
Quelle: http://www.liebezurwahrheit.de/index.php?option=com_content&view=article&id=181:was-sagt-die-bibel-ueber-homosexualitaet&catid=5:fragen-gesammelt&Itemid=2 (http://www.liebezurwahrheit.de/index.php?option=com_content&view=article&id=181:was-sagt-die-bibel-ueber-homosexualitaet&catid=5:fragen-gesammelt&Itemid=2)
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Gleichgeschlechtlicher Verkehr war als sakrale Prostitution...
Um Himmels Willen, welch eine Unwortkreation!
Na ja, die Arbeit ruft, Spät/Nachtschicht... Nüchterne hinfahren und sie wieder stockbesoffen nach hause zurückchauffieren. Schauen dass nix ausleert und sie wenn möglich noch hochtragen... Dazu Angetrunkene in die Bordelle fahren... Und die Studenten sind los. Die sind in allem die "Elite"...
Und Zeit für die Sonntagsmesse, heute Abend, morgen? Hier in Widnau die So-Abendmesse besuchen macht wohl keinen Sinn mehr.
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"synagoge des satans" ... das lässt allerdings Rückschlüsse auf die Haltung gewisser Leute
zu gewissen Religionen zu....
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Hallo "Gustav"
Unter welchen Aliassen hast Du bereits hier gepostet?
Dein "Welt-Stil" kommt mir irgendwie bekannt vor...
LG Markus
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Meinst du nicht, dass es eher sein könnte, dass es eventuell noch andere Menschen mit ähnlichen Ansichten wie meiner gibt?
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Lieber Gustav, wie sind denn deine Ansichten zur Homosexualität? Ich kann in deinen Beiträgen oben keine finden.
Ich werf mal einfach eine Frage in den Raum: Was ist, wenn ein Homosexueller Christ wird?