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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum Glauben allgemein => Thema gestartet von: amos am 27. August 2013, 23:59:44
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Das Zweite Vatikanische Konzil sagt unter anderem:
"Wer von der katholischen Kirche weiß, ihr aber nicht
beitreten will, könnte nicht gerettet werden." Kann man
diesen Satz heute noch so stehen lassen?
Dr. Helmut Buchholz, 17235 Neustrelitz
Eine diffizile Frage. Dazu eine Antwort in 6 Stufen.
1. Die genaue Formulierung des Satzes spricht von jenen Menschen, "die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollten" (LG 14). Gemeint sind also jene, die wider besseres Wissen und innere Überzeugung nicht zur Kirche gehören wollen.
2. In dem Satz steht ein Konjunktiv:"...könnten nicht gerettet werden". Das letzte Urteil über Menschen steht Gott zu, nicht der Kirche.
3. Was heißt "gerettet werden"? Es meint, dass Menschen endgültige Gemeinschaft haben werden mit Gott oder von ihm auf ewig getrennt bleiben.
4. Christen - nicht allein die katholische Kirche- glauben, dass Jesus Christus der unmittelbare und einzige Weg zu Gott ist.
Das gilt grundsätzlich. Allerdings hat die katholische Kirche- nicht als einzige- in den vergangenen 50 Jahren eine gewisse Einschränkung wiederentdeckt: Gott hat den ersten Bund mit seinem Volk Israel nicht gekündigt, er geht mit ihm einen eigenen Weg.
5. Wie erfahren Menschen von Jesus Christus und seiner Botschaft, die er von Gott bringt? Durch seine Jünger, also seine Kirche.Diese eine Kirche Jesu Christi- so eine weitere wichtige Aussage des Konzils- ist zwar größtenteils verwirklicht in der katholischen Kirche, aber die beiden Größen sind nicht voll identisch. So sagt das Konzil auch: "Zur katholischen Einheit des Gottesvolkes... sind alle Menschen berufen. Auf verschiedene Weise gehören ihr zu oder sind ihr zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus Glaubenden und schließlich alle Menschen überhaupt..."
6. Umgekehrt ist es nicht egal, wie man sich zu Jesu Botschaft und zu Gott verhält. So heißt es in Artikel 14 auch: "Nicht gerettet wird aber, wer, obwohl der Kirche eingegliedert, in der LIEBE NICHT VERHARRT...
Wer nicht liebt, wer Gott bewußt ablehnt, muß im Leben und nach seinem Tod damit rechnen, keinerlei Gemeinschaft mehr mit ihm zu haben. Und das kann die Hölle sein.
Roland Juchem
Quelle: neue KIRCHEN ZEITUNG-NR. 34
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Dein Beitrag ist etwas zu sehr von konziliarer Toleranz durchdrungen.
a) Nur Katholiken sind in der Kirche. Dies erklärt sich damit, dass die Kirche eins, heilig, katholisch und apostolisch ist.
b) Auch Juden sind nicht in der Kirche (Mt 8,12; Lk 14,24).
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Auszug aus der Botschaft Nr. 21 vom 26. Nov. 2010
Quelle: www.dasbuchderwahrheit.de (http://www.dasbuchderwahrheit.de)
Ich werde für jeden Einzelnen von euch kämpfen
Ich werde bis zum bitteren Ende kämpfen, um euch alle näher zu Meinem Herzen zu bringen, ob ihr ein Kind, ein Teenager, ein junger Erwachsener, mittleren Alters oder alt seid — in Meinen Augen seid ihr alle gleich. Ihr seid Meine teure, geliebte Familie — jeder Einzelne von euch. Niemand ist ausgeschlossen, selbst diejenigen von euch nicht, die nicht akzeptieren, dass Ich existiere, selbst diejenigen von euch nicht, die Mich nur hassen — Ich liebe euch trotzdem. Meine Liebe ist leidenschaftlich und entzieht übersteigt eure Vorstellungskraft, und Ich werde alles in Meiner Macht Stehende tun, um euch zurück in Meine Herde zu bringen. Ich werde eure Seelen nicht so leicht Satan überlassen.
Euer geliebter Erlöser Jesus Christus
Die Botschaften sind voller Liebe für ALLE Menschen.
Glg Silvie
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Liebe Freunde!
Vorweg: Gott rettet auch Menschen anderer Religionen.
Es gehört zur christlichen Nächstenliebe, dass man Menschen anderer Religionen achtet!
Die Erlösung kann nur über Jesus Christus geschehen.
Das heißt aber nicht, dass Menschen anderer Religionen nicht gerettet werden!
Im übrigen geben nicht bestimmte Gruppierungen die Richtung vor, sondern bis dato immer noch der Papst(*) und die römisch katholische Kirche!
Zur Erinnerung:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).
„Lumen gentium“:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
Papst Johannes Paul II in Marokko (1985):
´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. „
Menschen anderer Religionen sind keine Satanisten, sondern können, wenn sie aus der Liebe leben, genauso durch Jesus Christus zum Heil geführt werden! Es ist eben im Sinne Gottes, dass möglichst viele Seiner Kinder Rettung erlangen.
Wie schon geschrieben, eine Antwort darauf gibt auch die heutige (**) Lesung:
„Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.“
Nochmals:
JEDER, DER LIEBT, STAMMT VON GOTT UND ERKENNT GOTT!
GOTT IST VATER ALLER MENSCHEN UND WIR HABEN NICHT ZU URTEILEN, WEN ER IN DEN HIMMEL RUFT, DAS STEHT UNS NICHT ZU!
BETEN sollen wir und gerade auch den Ungläubigen oder den Irrgläubigen lieben!
* zumindest bis zu DIESEM Zeitpunkt!
** vom 08.01.2013
Hermann
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Lieber Hermann, herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Du schreibst mir aus dem Herzen! Gott, segne Dich.
Herzliche Grüße, Dein Bruder im Herrn, amos
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Meiner Meinung haben nur Christen Gott zum Vater (Joh 8,44) und Maria zur Mutter.
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Und wer hat deiner Meinung nach Muslime, Hindus, Buddhisten, Naturreligionsanhänger, Protestanten, Juden und all die anderen erschaffen und kann deshalb die "Vaterschaft für sich beanspruchen?
Maria hat übrigens mit der Erschaffung der Menschen nichts zu tun, also kann sie auch keine Mutter der Menschen sein - oder wie soll ich dich verstehen?
Jesod
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Protestanten haben natürlich auch GOTT zum Vater. Aber es geht mir ja nicht um physische Vaterschaft. Abraham ist unser physischer Vater (Röm 4,11 f). Es geht mir auch nicht um geistige, denn der Papst ist unser geistiger Vater (Penny-Katechismus). Aber der Vater im Himmel ist unser seelischer Vater.
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Du musst dich schon entscheiden.
Entweder ist Gott der "Vater aller Menschen" oder es ist jemand anderes.
Wer sollte das deiner Meinung nach sein?
Das mit dem "geistigen Vater" oder dem"seelischen Vater" halte ich - sorry - für unausgegoren.
Und das Abraham mein physischer Vater sein soll - das wüsste ich, zumindest hätte meine Mutter mir dazu etwas gesagt - oder die Verwandtschaft oder sonst jemand.
Jseod
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Jesod, ob Abraham dein Vater ist - lies in Röm 4,11 f nach! Du findest also, das diejenigen Juden, zu denen der Herr sagte: "Ihr habt den Teufel zum Vater", Gott zum Vater haben?
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Mir ist nicht klar, Drafi, was du mit Röm.4.11 sagen willst.
Aus einem Brief des Mannes, der Abraham selbst nie gesehen, gesprochen ja nur aus Überlieferung kannte, eine "Vaterschaft" abzuleiten, ist nicht nur gewagt, es ist nach meiner Meinung Unfug! - und damit will ich dich nicht beleidigen.
Und deine Schlußfrage läßt doch nur eine Antwort zu:
ALLES was geschaffen wurde, wurde durch GOTT geschaffen.
ALLES!
Es kommt darauf an, was Du, ich wir alle, daraus machen!
Jesod
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Liebe Freunde!
Vorweg: Gott rettet auch Menschen anderer Religionen.
Es gehört zur christlichen Nächstenliebe, dass man Menschen anderer Religionen achtet!
Die Erlösung kann nur über Jesus Christus geschehen.
Das heißt aber nicht, dass Menschen anderer Religionen nicht gerettet werden!
Im übrigen geben nicht bestimmte Gruppierungen die Richtung vor, sondern bis dato immer noch der Papst(*) und die römisch katholische Kirche!
Zur Erinnerung:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).
„Lumen gentium“:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
Papst Johannes Paul II in Marokko (1985):
´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. „
"Es handelt sich hier aber um zwei völlig verschiedene Ebenen. Wir Katholiken verehren Gott immer als den Dreifaltigen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. Unsere Anbetung ist eine gläubige, von übernatürlichem Glauben geprägte Anbetung. Die Verehrung Gottes einzig als Kreatur oder als natürlichen Gott, wie er durch die Vernunft erkannt werden kann, bedarf keines Glaubens.
Das I. Vatikanische Konzil hat als Dogma festgelegt, dass jede menschliche Person durch das Licht der Vernunft allein, ohne das Licht des Glaubens, dazu befähigt ist, die Existenz Gottes als Schöpfer zu erkennen. So ist es mit den Muslimen, die keinen übernatürlichen Glauben besitzen und deswegen auch keine übernatürliche Verehrung. Auch die Juden, die Jesus als Gott, als als zweite Person Gottes ablehnten, glauben nicht. Und deshalb ist ihre Verehrung auch natürlich und nicht übernatürlich." S.E. Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana
Nochmals:
JEDER, DER LIEBT, STAMMT VON GOTT UND ERKENNT GOTT!
JEDER DER GOTT LIEBT ,ist für den übernatürlichen Glauben zugänglich , würde den Sohn annehmen , sobald das Wort(Evangelium) ihn erreicht . WER GLAUBT WIRD GERETTET ...
Ihr Vorbild ist in jenen biblischen Stellen zu finden , wo Menschen Christus zuhörten und annahmen .
Siehe auch :
http://kath-zdw.ch/maria/katholische.glaubenslehre.html (http://kath-zdw.ch/maria/katholische.glaubenslehre.html)
[/b]
GOTT IST VATER ALLER MENSCHEN UND WIR HABEN NICHT ZU URTEILEN, WEN ER IN DEN HIMMEL RUFT, DAS STEHT UNS NICHT ZU!
BETEN sollen wir und gerade auch den Ungläubigen oder den Irrgläubigen lieben!
* zumindest bis zu DIESEM Zeitpunkt!
** vom 08.01.2013
Hermann
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Hallo Leute,
uff, von der "Allversöhnung" bis hin zum "nur wer Katholisch ist", liest man hier alles.
Was sagt die Bibel dazu?
Röm 8,9 "Ihr aber seid nicht im Fleisch, sondern im Geist, wenn wirklich Gottes Geist in euch wohnt; wer aber den Geist des Christus nicht hat, der ist nicht sein. "
Das heißt jeder der nicht an Jesus Christus glaubt und auf seinen Namen getauft wurde und nach dem Evangelium lebt geht verloren.
Das schließt alle Religionen aus, auch für die Fromme "Wer liebt und Gute Werke hat"-Nummer.
Eph 2,9 "nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. "
Und noch was: Es geht im Glaubenleben um eine lebendige Beziehung zu Gott dem Vater und Jesus Chirstus, nicht um Kirchenzugehörigkeit. Kein Priester/Pfarrer ist für uns Menschen am Kreuz gestorben sondern alleine Jesus Christus
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Liebe Freunde!
Vorweg: Gott rettet auch Menschen anderer Religionen.
Es gehört zur christlichen Nächstenliebe, dass man Menschen anderer Religionen achtet!
Die Erlösung kann nur über Jesus Christus geschehen.
Das heißt aber nicht, dass Menschen anderer Religionen nicht gerettet werden!
Im übrigen geben nicht bestimmte Gruppierungen die Richtung vor, sondern bis dato immer noch der Papst(*) und die römisch katholische Kirche!
Zur Erinnerung:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).
„Lumen gentium“:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).
Papst Johannes Paul II in Marokko (1985):
´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. „
Menschen anderer Religionen sind keine Satanisten, sondern können, wenn sie aus der Liebe leben, genauso durch Jesus Christus zum Heil geführt werden! Es ist eben im Sinne Gottes, dass möglichst viele Seiner Kinder Rettung erlangen.
Wie schon geschrieben, eine Antwort darauf gibt auch die heutige (**) Lesung:
„Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.“
Nochmals:
JEDER, DER LIEBT, STAMMT VON GOTT UND ERKENNT GOTT!
GOTT IST VATER ALLER MENSCHEN UND WIR HABEN NICHT ZU URTEILEN, WEN ER IN DEN HIMMEL RUFT, DAS STEHT UNS NICHT ZU!
BETEN sollen wir und gerade auch den Ungläubigen oder den Irrgläubigen lieben!
* zumindest bis zu DIESEM Zeitpunkt!
** vom 08.01.2013
Hermann
Ich bin nicht der Meinung, dass Muslime den gleichen Gott anbeten, den wir Christen anbeten.
Das kann auch gar nicht sein, denn wir Christen glauben an den dreifaltigen Gott (Gott, heiliger Geist, Jesus Christus bzw. Sohn Gottes).
Auch ist es so, dass Mohammed das Evangelium verfälscht hat, denn er hat behauptet, dass Jesus Christus nicht am Kreuz gestorben sei, sondern ein anderer ans Kreuz genagelt wurde, auch behauptete er, dass Jesus nicht Gott bzw. Sohn Gottes sei, sondern nur ein Prophet. Man lese hierzu im NT Galater 1, 6-9, diese Stelle ist hier GANZ wichtig!
Mohammed hat lediglich für seine Irrlehre Elemente des jüdischen und christlichen Glaubens, wie z.B. unseren Abrahamischen Gott aufgenommen und in seine Irrlehre eingebaut, damit er auch die Christen und Juden, die damals auch im Mittleren Osten lebten, zu seiner Irrlehre verführen konnte.
Und wenn man sich den Koran mal durchliest, dann fällt einem auf, dass deren Allah, also deren Gottesbild sich um uns Menschen einen Dreck scherrt, der liebt uns nicht, sondern wir Menschen sind für deren Allah so unbedeutend wie Fliegen die man jederzeit zertreten kann.
Ist ist mit unserem liebenden Gott nicht zu vereinbaren, der Islam ist eine Irrlehre, genauso wie uns Galater 1, 6-9 uns in der Bibel davor gewarnt hat.
Man schaue sich daher auch mal die Rede "Christentum oder Islam" des katholischen Pfarrers Sterninger an:
http://de.gloria.tv/?search=Christentum+oder+Islam (http://de.gloria.tv/?search=Christentum+oder+Islam)
Ich sehe es ganz genauso wie er.
Die Muslime glauben an einen anderen Gott, sie behaupten nur, dass wäre auch der abrahamische Gott, an den wir Christen glauben.
Insofern sehe ich mich als Christ dazu gezwungen, mich von hitis ökumenischer Allversöhnungssichtweise zu distanzieren.
Und wenn der Papst ökumenisch redet, dann geschieht dies meiner Meinung nach deswegen, um die Christen in den muslimischen Ländern nicht zu gefährden, denn dort werden Christen verfolgt und auch mal umgebracht, wenn der Papst mal ein nach muslimischer Sicht islamfeindliches Wort sagt.
Zur eigentlichen Threadfrage, wie es mit denen aussieht, die nicht an Jesus Christus glauben sieht es so aus, das sagt die Bibel dazu: Römer 2, 12-16
12 Alle, die sündigten, ohne das Gesetz zu haben, werden auch ohne das Gesetz zugrunde gehen und alle, die unter dem Gesetz sündigten, werden durch das Gesetz gerichtet werden.1
13 Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.
14 Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
15 Sie zeigen damit, dass ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich -
16 an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.
Es ist also ihr Gewissen, dass sie anklagen wird.
Wenn sie auf ihr Gewissen gehorchen, also Gottgefällig leben obwohl sie keinen Glauben haben, dann haben sie theoretisch die Chance, gerettet zu werden.
Allerdings haben sie keine Gnade durch das Kreuzopfer Jesu zu erwarten, denn die Gnade geschieht allein nur durch Glaube.
Denn es steht in der Bibel auch geschrieben Römer 3, 9-31
9 Was heißt das nun? Sind wir als Juden im Vorteil? Ganz und gar nicht. Denn wir haben vorher die Anklage erhoben, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Herrschaft der Sünde stehen,
10 wie es in der Schrift heißt: Es gibt keinen, der gerecht ist, auch nicht einen;
11 es gibt keinen Verständigen, keinen, der Gott sucht.
12 Alle sind abtrünnig geworden, alle miteinander taugen nichts. Keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.
13 Ihre Kehle ist ein offenes Grab, mit ihrer Zunge betrügen sie; Schlangengift ist auf ihren Lippen.
14 Ihr Mund ist voll Fluch und Gehässigkeit.
15 Schnell sind sie dabei, Blut zu vergießen;
16 Verderben und Unheil sind auf ihren Wegen,
17 und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
18 Die Gottesfurcht steht ihnen nicht vor Augen.
19 Wir wissen aber: Was das Gesetz sagt, sagt es denen, die unter dem Gesetz leben, damit jeder Mund verstummt und die ganze Welt vor Gott schuldig wird.
20 Denn durch Werke des Gesetzes wird niemand vor ihm gerecht werden; durch das Gesetz kommt es vielmehr zur Erkenntnis der Sünde.
21 Jetzt aber ist unabhängig vom Gesetz die Gerechtigkeit Gottes offenbart worden, bezeugt vom Gesetz und von den Propheten:
22 die Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben an Jesus Christus, offenbart für alle, die glauben. Denn es gibt keinen Unterschied:
23 Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren.
24 Ohne es verdient zu haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die Erlösung in Christus Jesus.2
25 Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit seinem Blut, Sühne, wirksam durch Glauben. So erweist Gott seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden, die früher, in der Zeit seiner Geduld, begangen wurden;
26 er erweist seine Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit, um zu zeigen, dass er gerecht ist und den gerecht macht, der an Jesus glaubt.
27 Kann man sich da noch rühmen? Das ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das der Werke? Nein, durch das Gesetz des Glaubens.3
28 Denn wir sind der Überzeugung, dass der Mensch gerecht wird durch Glauben, unabhängig von Werken des Gesetzes.
29 Ist denn Gott nur der Gott der Juden, nicht auch der Heiden? Ja, auch der Heiden,
30 da doch gilt: Gott ist «der Eine». Er wird aufgrund des Glaubens sowohl die Beschnittenen wie die Unbeschnittenen gerecht machen.
31 Setzen wir nun durch den Glauben das Gesetz außer Kraft? Im Gegenteil, wir richten das Gesetz auf.
Daraus folgt, nur wer an Jesus Christus als Erlöser, der für unsere Sünden am Tag des Gerichts für uns einsteht, glaubt, wird aus der Gnade Gottes gerettet werden.
Wer nur nach dem Gesetzt lebt, oder nach dem Gewissen für diejenigen, die das Gesetz nicht haben, als das Gewissen die Rolle des Gesetzes übernimmt, wird es nur schwer möglich sein, gerettet zu werden, denn wer kann schon bestehen? Die kleinste Lüge reicht ja schon.
Es ist also erforderlich zumindest Christ zu sein und somit an Gott und das Kreuzopfer Jesu zu glauben.
Inwiefern man zwingend auch katholisch sein muss, das wage ich als Katholik nicht zu beurteilen.
Aber ich sage als Katholik, dass es auch wichtig ist, gute Werke zu tun, denn in der Bibel Matthäus 7,15-23 sagt Jesus:
15 Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.2
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
17 Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte.
18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
19 Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
20 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht?
23 Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes!
Wenn Jesus Christus einem also auch kennen soll, dann muss man ihm auch folgen und somit auch gute Werke tun.
Der Glaube allein ohne gute Werke würde also dazu führen, dass Jesus Christus einem nicht kennt und damit ist man nicht gerettet, weil man die Gnade, die 100 % retten würde, nicht erhält.
Und das ist ja genau der Punkt, an den sich die Protestanten mit uns Katholiken reiben.
Wenn es nach den Protestanten geht, dann rettet der Glaube allein, ganz ohne gute Werke.
Als Katholik teile ich diese Ansicht wegen Matthäus 7, 15-23 nicht.
Der Gedanke bei den Protestanten ist hierbei AFAIK der, das man die Rettung durch die Gnade nicht anzweifeln dürfe, dies ist ja auch richtig das tut die katholische Kirche auch nicht, aber man muss die Gnade ja auch erhalten ehe sie einem retten kann
Man muss also Jesus Christus folgen und gute Werke tun und an ihn und sein Kreuzopfer glauben, dann wird man gerettet.
Dies entspricht also auch der katholischen Lehre, im Gegensatz zur evangelischen oder anderer Protestanten.
Bei der katholischen Kirche kommt jetzt nur noch hinzu, dass man getauft sein muss, das Heilige verehrt, aber nicht angebetet werden, dass die Mutter Gottes heilig ist und um Hilfe gebittet werden kann, aber dabei nicht angebetet wird und dass bei der Eucharistie das Brot und der Wein nur von einem männlichen Pfarrer in das Leib und Blut Christi gewandelt werden kann, getreu der Tradition beim Abendmahl, da auch Jesus Christus männlich war.
Deswegen sind in der katholischen Kirche alle Pfarrer männlich.
Das Pfarrer nicht heiraten dürfen, ist gemäß katholischer Lehre kein Dogma, sondern eine Anweisung deren Grund darin liegt, dass man nicht der Gefahr ausgesetzt wird, käuflich zu werden, was passieren kann, wenn die Familie bedroht werden würde und damit man sich allein seinen Gläubigen widmen kann
und die eigene Familie hier keine Belastung wird. Da es kein Dogma ist, wäre es vom Papst also theoretisch änderbar.
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Lieber Christ, ich möchte mich sehr gerne mit Dir unterhalten und meine Gedanken zum Dreifaltigen Gott Dir persönlich mitteilen. Das kann ich aber nur wenn Du nicht nur als Gast hier bist , sondern als als Mitglied. Oder wie kann ich mit Dir in Kontakt kommen? Ich bin Deiner Meinung und möchte meine Ansicht Dir begründen.
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Lieber Christ, ich möchte mich sehr gerne mit Dir unterhalten und meine Gedanken zum Dreifaltigen Gott Dir persönlich mitteilen. Das kann ich aber nur wenn Du nicht nur als Gast hier bist , sondern als als Mitglied. Oder wie kann ich mit Dir in Kontakt kommen? Ich bin Deiner Meinung und möchte meine Ansicht Dir begründen.
Es scheint so, als das man dir keine Private Nachrichten schicken könnte.
Eventuell müsstest du das in deinem Profil noch einstellen.