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römisch-katholisch => Priestertum / Klerus / Vatikan (Hl. Vater) => Thema gestartet von: Joel am 10. Oktober 2013, 12:54:34

Titel: Christus ist keine Option unter vielen, schon gar nicht für seinen Stellvertrete
Beitrag von: Joel am 10. Oktober 2013, 12:54:34
Christus ist keine Option unter vielen, schon gar nicht für seinen Stellvertreter auf Erden – Warum uns dieser Papst nicht gefällt
9. Oktober 2013 20:42

(Rom) Der Rechtsphilosoph Alessandro Gnocchi und der Journalist Mario Palmaro haben zusammen eine streitbare Anklage gegen Papst Franziskus formuliert, die am 9. Oktober in der Tageszeitung Il Foglio erschienen ist. Sie werfen dem Papst darin vor, durch Äußerlichkeiten die Aufmerksamkeit von der Substanz auf den Anschein umzulenken. Sie werfen ihm aber auch vor, in seinen Interviews mit dem Atheisten Eugenio Scalfari und der Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica einen inhaltlichen Pardigmenwechsel vollzogen zu haben. Was Papst Franzikus von sich gegeben habe, entspreche der Idee eines anderen Jesuitenkardinals, Carlo Maria Martini vom „permanenten Konzil“. Ein Gedanke der beiden katholischen Intellektuellen, der eine gewisse Ähnlichkeit – wenn auch auf einer ganz anderen Ebene – mit der Idee der „permanenten Revolution“ hat, wie sie sowohl im Bolschewismus als auch im Nationalsozialismus vorhanden war. Die beiden Autoren erinnern daran, daß es jedoch einmal ein Erwachen aus dem Traum der Massenmedien geben werde und man sich der Realität stellen müsse. Die unveränderlichen, ewig gültigen Gesetze Gottes könnten auch nicht von seinem Stellvertreter auf Erden geändert werden.


Dieser Papst gefällt uns nicht


von Alessandro Gnocchi und Mario Palmaro

Wieviel die imposante Zurschaustellung der Armut, deren Hauptdarsteller Papst Franziskus am 4. Oktober in Assisi war, gekostet hat, wissen wir nicht. Sicher ist, daß in Zeiten, in denen die Bescheidenheit so in Mode ist, gesagt werden muß, daß der historische Tag wenig franziskanisch war. Eine gut verfaßte und gut interpretierte Partitur, aber ohne jenes besondere Etwas, das den Geist des Franziskus, des Heiligen, so einzigartig gemacht hat: die Überraschung, die die Welt in Staunen versetzt. Franziskus, der Papst, der die Kranken umarmt, der in der Masse badet, der einen Witz reißt, der spontan drauflos redet, der in einen Fiat Panda steigt, der die Kardinäle beim Mittagessen sitzenläßt, um an die Tafel der Armen zu eilen, war das Mindeste, was man sich von ihm erwartet hatte und was auch prompt eingetreten ist. Natürlich alles unter großer Mitwirkung einer katholischen und parakatholischen Presse, die die Demut des Gestus bejubelte und gleichzeitig einen Seufzer der Erleichterung von sich gab, weil der Papst, dieses Mal, von der Begegnung mit Christus gesprochen hat. Und natürlich unter Mitwirkung der weltlichen Presse, die nimmer müde wird zu wiederholen, daß jetzt endlich die Kirche versucht, mit der Zeit Schritt zu halten. Alles brauchbare Sachen für die vielen mittelmäßigen Titelschmiede, die die Ausgabe ihrer Zeitung unter Dach und Fach bringen wollen und morgen, ja morgen wird man weitersehen.

weiterlesen hier:

http://katholisches.info/2013/10/09/christus-ist-keine-option-unter-vielen-schon-gar-nicht-fuer-seinen-stellvertreter-auf-erden-warum-uns-dieser-papst-nicht-gefaellt/ (http://katholisches.info/2013/10/09/christus-ist-keine-option-unter-vielen-schon-gar-nicht-fuer-seinen-stellvertreter-auf-erden-warum-uns-dieser-papst-nicht-gefaellt/)
Titel: Antw:Christus ist keine Option unter vielen, schon gar nicht für seinen Stellvertrete
Beitrag von: vianney am 10. Oktober 2013, 21:48:42
Hallo Joel,



Mgr. Carlo Maria Martini soll manchen Quellen nach der Freimaurerei angehören!Im Konklave 2005 War Mgr. Bergoglio sein Favorit als zukünftiger Papst und dementsprechend wurde agiert:

bitte unbedingt lesen:  http://de.apocalisselaica.net/focus/notizie-scelte/il-nuovo-papa-era-il-candidato-del-cardinale-massone-carlo-maria-martini (http://de.apocalisselaica.net/focus/notizie-scelte/il-nuovo-papa-era-il-candidato-del-cardinale-massone-carlo-maria-martini)

in caritas Dei

Dominique