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Allgemeine Diskussionen => Allgemeine Diskussionen => Thema gestartet von: walter420 am 22. November 2013, 11:20:33
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Heute früh habe ich als erstes mal Gott für den Tag gedankt. Es ist Freitag, Wochenende in Sicht. Ich freue mich auch schon auf die zahlreichen Messen, die am Wochenende zu den Abschlußfeierlichkeiten des Jahrs des Glaubens abgehalten werden.
Doch wie sah es unter der Woche aus? Schon am Montag stand ich mit saurem Gesicht auf und bereits am Mittwoch wollte ich nur mehr, dass die Tage möglichst rasch vorbei sind und es bald Freitag wird.
Es liegt sicher auch daran, dass ich auf Grund widriger Lebensumstände erst sehr spät heiraten konnte und nun möglichst viel Zeit mit meiner Frau zusammen verbringen will. Doch die Arbeitstage bringen eben eine erzwungene Trennung mit sich, drum will ich diese Zeit, wo ich meine Frau nicht sehe, immer schnell vorbei haben.
Andererseits als Christ stelle ich mir nun die Frage: Schenkt mir Gott nur den Samstag und Sonntag? Nein, jeden Tag meines Lebens. Sollte ich denn nicht auch für die Werktage dankbarer sein? Ist es vielleicht sogar Sünde, gewisse Tage zu treiben, weil ich sie schon vorbei haben möchte?
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Sehr verehrer Walter!
Arbeit und Gebet + Sakramentenempfang sind untrennbar miteinander verbunden. Durch die Kontemplation und den Empfang der heiligen Kommunion kommt auch die Freude bei der täglichen Arbeit im Beruf. Die Arbeit wird geheiligt durch die Eucharistie und Gebet.
Liebe Grüsse Matthias
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Lieber Walter,
Arbeitsunlust ist keine Sünde, sondern eine Versuchung. Aber Trägheit ist eine Todsünde!