Der Satan kann uns bis in die Todesstunde verfolgen.
Die Liebe GOTTES und Seine heiligen und heiligenden Worte fallen bei so vielen vom Satan verführten und verdorbenen Menschen auf wenig fruchtbaren Boden. JESUS und MARIA sprachen in vielen Worten über den Teufel, seine Heimtücken und Hinterlisten, seine Verführungskünste und Herrschaftsbereiche. Besonders die Priester sind furchtbaren Versuchungen ausgesetzt, sagt uns JESUS durch Marguerite und die MUTTER GOTTES warnte in Medugorje die GOTT geweihten Personen vor den Angriffen des Satans. Sie zeigen uns aber auch den Weg, um diesen Angriffen, vor allem durch das Gebet und die Hilfe MARIAS, zu begegnen. Doch kaum jemand will die Existenz dieses furchtbaren Dämonen in sich oder sein Wirken in den Priestern wahrhaben. Vor allem die Kirchenvertreter wähnen sich in einer trügerischen Sicherheit und sind deshalb ein leichtes Opfer über ihr Ansehen und den Stolz ihres scheinbaren Wissens über GOTT.
Kommentar zur heutigen Zeit
Was spielt sich in der Theologie und Exegese ab: Ewige Wahrheiten werden auf den Kopf gestellt oder für veraltet erklärt. Wunder hat es nicht gegeben, Hölle und Teufel sind mittelalterliche Schreckgebilde, die man einem modernen, aufgeklärten Menschen nicht mehr zumuten kann. Es wäre ja sicher schön, wenn es keine Hölle und keine Teufel gäbe, aber dann muß man sich doch fragen, warum Jesus Mensch wurde und sich kreuzigen ließ? Denn, wenn es keine Hölle gibt, dann kann auch niemand hineinkommen, und die ganze Sache mit unserer Erlösung wäre dann wohl recht überflüssig. Wozu brauchten wir dann Kirche, Papst, Bischöfe und Priester, wozu Sakramente, wozu Gottesdienste?
Geistliche, die solches verkünden, sollten doch so anständig sein und ihren Priesterrock - den sie ja ohnehin schon nicht mehr tragen - an den Nagel hängen, sich eine Frau nehmen und auf andere Weise ihr Geld verdienen und nicht auf Kosten der braven Kirchengeld- und Kirchensteuerzahler ein flottes Leben führen!
Und wie geht man mit dem Wort Gottes um?:
Die HEILIGE SCHRIFT wurde "entmythologisiert", der reinste Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria wird zum "Vater" von Jesus, (alles ganz natürlich) die Auferstehung Jesu "hat nicht stattgefunden" (alles "nachösterliche Verkündigungserfindungen" der Apostel) etc.
Dogmen müssen "neu interpretiert" werden. Die Dogmen von der UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS MARIENS und der AUFNAHME MARIENS MIT LEIB UND SEELE IN DEN HIMMEL, sind "umstritten", etc. etc. Der Dogmatiker Prof. Finkenzeller seinerzeit an der UNI München sprach immer nur von den drei letzten überflüssigen Dogmen. Das alles geschieht unter den Augen und Ohren derjenigen, die dafür bestellt sind, über die Reinheit der Lehre zu wachen: der Bischöfe!
Von der Kirche erwartet jeder Mensch die absolute Wahrheit, und das ist JESUS CHRISTUS! denn es geht um Himmel oder Hölle, und zwar für die ganze Ewigkeit.
Es soll niemand glauben, es sei der richtige Weg, wenn das Evangelium, die Dogmen und die Gebote der Welt angepaßt werden. Der Apostel Paulus ermahnt uns:
"Gleicht euch nicht dieser Welt an, vielmehr wandelt euch durch ein neues Denken, um zu prüfen, was der Wille Gottes ist, was gut, wohlgefällig und vollkommen ist.!" (Röm 12,2)
Nach den neuesten "Erkenntnissen" vieler Bischöfe dürfen jetzt auch wiederverheiratete Geschiedene zur heiligen Kommunion gehen, vorausgesetzt, sie haben ihr Gewissen ernsthaft geprüft. Nach welchen Normen und Kriterien haben sie ihr Gewissen geprüft? Etwa nach den Geboten Gottes? Ob diese wiederverheirateten Geschiedenen wohl auch ihr Gewissen prüfen bevor sie zusammen schlafen? Wie wollen diese Bischöfe, im Gericht Gottes bestehen!