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römisch-katholisch => Eucharistie => Thema gestartet von: Admin am 09. Januar 2015, 22:51:17

Titel: Aus einer Botschaft von Erzbischof Dyba aus dem Himmel
Beitrag von: Admin am 09. Januar 2015, 22:51:17
Aus der Zeitschrift "Philomena" (4/2000, Nr. 42, S. 60f.)
"Aus einer Botschaft von Erzbischof Dyba aus dem Himmel
 'Alles hat ein Ende auf Erden. Auch mein Leben. Aber es war nur ein Übergang zu einem neuen Leben in GOTT und bei GOTT. Ich habe auf Erden gekämpft für das Leben, das Ungeborene, sowie das Leben im Alter, wenn man dem Staat nur zur Last fällt. Das Leben soll in Gottes Hand liegen und nicht, dass der Mensch sich in seinem Hochmut anmaßt, über das Leben des einzelnen Menschen zu verfügen. Ich habe in JESUS einen gnädigen Richter gehabt, weil ich mich nach IHM ausgerichtet habe in meinem Leben. Ich sagte den Menschen die Wahrheit ob gelegen oder ungelegen, wie es in der Hl. Schrift steht. Danach sollen die Bischöfe, Priester, Ordensleute, ja jeder Christ sich richten, und den Menschen nicht zu gefallen suchen in den entscheidenden Fragen des Lebens und der Gebote Gottes. Sünder sind wir alle, Fehler machen wir alle. Ich habe jetzt in dieser kurzen Zeit im Himmel schon so Vieles erkannt, was ich hätte besser machen sollen, oder hätte ändern sollen und habe es nicht getan.
 Wenn ich euch zurufen darf, geht mehr zu den Sakramenten der Buße und der Hl. Eucharistie. Glaubt nicht, während der Heiligen Messe müsse der Mensch im Mittelpunkt stehen, sondern unser Herr JESUS CHRISTUS der Gekreuzigte, der für uns alle Sein Leben dahingegeben hat. Da gibt es keinen Grund zum Tanzen, oder auch rhythmische Gesänge darzubringen, wo der Mensch nur befriedigt wird, in Schwung kommt für kurze Zeit. Denkt einmal darüber nach, wie früher das Heilige Messopfer dargebracht wurde und wie heute. GOTT sei Dank, gibt es noch Priester und Ordensleute, die GOTT in tiefer Ehrfurcht das Heilige Messopfer darbringen. Und wie ist der Empfang der Hl. Kommunion? Bei den meisten nicht GOTT wohlgefällig. Die Ehrfurcht vor GOTT ist den Menschen verloren gegangen. Kniet euch nieder und empfangt den HERRN des Himmels und der Erde mit dem Munde und nicht mit der Hand. Das ist der Wille GOTTES. Dies sollte ich euch sagen im Auftrage JESU. Und du Bruder im Herrn, der du dies geschrieben hast, ja schreiben durftest durch die Gnade GOTTES, lege diese Botschaft den anderen bei, die du den Seelen zukommen läßt, dann werden sie schon an die richtige Adresse kommen. Und nun seid von mir alle gesegnet, die ihr mich geliebt oder gehaßt habt oder mir gleichgültig gegenüber gestanden seid in meinem Leben. Der Segen des dreieinigen GOTTES, des VATERS, des SOHNES und des HEILIGEN GEISTES komme auf euch herab und bleibe allezeit bei euch. Amen.'"