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Allgemeines => Neues & Wissenswertes => Thema gestartet von: Sairo am 06. Mai 2011, 21:44:17
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Hier ein Auszug aus Kath.Net.
Die Glaubenskongregation (Heiliges Offizium) lehnt Naju ab.
In dem südkoreanischen Ort Naju sollen sich seit 1985 zahlreiche Marienerscheinungen und Wunder ereignen. Der zuständige Erzbischof lehnt die Ereignisse ab und berichtet seiner Diözese von einem ebenfalls ablehnenden Brief der Glaubenskongregation.
http://www.kath.net/detail.php?id=31287 (http://www.kath.net/detail.php?id=31287)
Gottes Segen
Sairo
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Entschuldigung. Ich sah eben erst, dass Fanny diesen Text bereits unter "Erscheinungsorte/Naju" eingestellt hatte. Trotzdem möchte ich ihn einmal an dieser Stelle so stehen lassen.
Hierzu eine persönliche Stellungnahme von najukorea.de:
"... mit aeusserstem Befremden, las ich Ihren Beitrag in Bezug auf Naju/Korea.
Die verzerrte Darstellung des Erzbistums, die nicht der Wahrheit entspricht, kann ich nicht so stehen lassen.
Aber es ist ja nicht zum erstenmal, dass sich das Bistum Gwangju solche Dinge erlaubt hat...
Erzbischof Hyginus Kim hat bis heute die angebliche Originalschrift der Glaubenskongregation von Kard. Levada trotz mehrmaliger Aufforderung nicht veroeffentlicht! Warum nur?
Wovor haben sie, die Gegner von Naju (= Modernistische, liberale Priester, die die Gottheit Christi in Frage stellen, die leibhafte Auferstehung Jesus Christus oeffentlich leugnen und den Hl. Vater nur als den Bischof von Rom darstellen, um nur einige Beispiele zu nennen), nur Angst, dass sie sich davor scheuen, das Originalschreiben zu veroeffentlichen?
Der Oberste Aufseher(!) der koreanischen Kath. Kirche, Kard. Ivan Dias, sandte vor zwei Jahre ein Schreiben an das Bistum Gwangju mit dem Inhalt: Das Dekret des Bistums Gwangju entbehrt jeglicher Grundlage. Die Pilger duerfen ungehindert nach Naju pilgern.
Dasselbe Bistum hat bis heute dieses Schreiben nicht veroeffentlicht! Was fuer ein Ungehorsam dem Hl. Stuhl gegenueber!
Die Ereignisse in Naju dauern nun schon 26 Jahre an: Es sind seitdem unzaehlige Wunderzeichen dort und im Vatikan geschehen (z.B. das Hostienwunder am 31. Okt. 1995 in Anwesenheit des seligen Papstes Johannes Paul ll.).
Aber dasselbe Bistum hat es bis heute nicht einmal fuer noetig befunden, diese Phaenomene weder aus theologischer, medizinischer noch naturwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen...
Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hielt es nicht einmal fuer noetig, den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll., zu interviewen...
Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, fuer die Suehne der Suenden der Welt gelitten?
Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, das solche Phaenomene auf Julias Koerper projezieren koennte.
Die Spuren der Passio Domini, die Er einst vor 2000 Jahren auf Golgotha erlittt, wurden an diesem Tag auf Julias Koerper waehrend des Kreuzwegs auf der Erscheinungberg in Naju sichtbar.
Nun aus Gewissensgruenden kann ich nicht schweigen!
Es ist meine heilige Pflicht, fuer die Wahrheit des Herrn mutig meine Stimme zu erheben.
Gottlob, es existieren genuegend Geistliche, wie Kardinaele, Bischoefe, Priester, Ordensleute und Laien, die sich trotz der harten Bekaempfung unbeirrt mit Naju solidarisieren.
Diese Menschen - mich mit einbezogen - sind sicher nicht minder intelligent, wundersuechtig, dumm oder verwirrt...
Sie koennen nicht anders, da sie durch Naju viele Gnaden Gottes erfahren haben und durch Wunderzeichen in Naju das Wirken Gottes erkannt haben.
'Durch die guten Fruechte werdet ihr erkennen. ob ein Baum gut ist...'
Omnia ad majorem Dei Gloriam."
Anm.: Wir kennen ja auch die persönliche Meinung des Bischofs von Mostar zu Medjugorje und seinen Kampf dagegen. Mittlerweile hat der Vatikan die Untersuchungen an sich gezogen. Im Fall von NAJU soll sich aber die Glaubenskongregation selber dazu geäußert haben, obwohl es z.B. folgende Bilder und Ereignisse gibt. Johannes Paul II kann man leider nicht mehr danach befragen.
(http://kath-zdw.ch/maria/images/1995_10_31vat7.jpg)
siehe dazu auch: http://kath-zdw.ch/maria/naju.html (http://kath-zdw.ch/maria/naju.html)
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Lieber Winfried,
in der Mail an Dich von Naju Korea war auch noch eine Datei die zeigten die Ereignisse vom
Karfreitag, dem 22. April 2011 in Bildern, Julia Kim erleidet an diesem Tag wieder die Kreuzigung Jesu während sie den Kreuzweg mit Priestern und Pilgern beschritt, die Geiselung in Form von vielen Peitschenhieben und sich bildenden blutenden striemigen Wunden, die Dornenkrönung und sie fiel unterm Kreuz. Die Gottesmutterstatur weinte duftendes Öl und es floss Milch...
Naju Korea ist echt Papst Johannes Paul der II,
hat diese Wunder auch mit bekommen... und bei Erzbischofs Giovanni Bulaitis, wiederholte sich das Hostienwunder. Die Dornenkrönung erlebten live Erzbischofs Giovanni Bulaitis und Kardinal Ivan Dias mit, die Attacke des Teufels konnten sie auch noch mit erleben in Rom.
Der Bischof in Naju Bistum Gwangju will Julia dazu zwingen, dies als Lüge abzutun und er wird eines Tage sich vor Christus verantworten müssen, wenn er Naju nicht anerkennen will, Naju ist echt...
LG Gottes Schutz und Segen
Fanny
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Lieber Wendelinus
Leider fand ich nur den Artikel auf Kath.net. Obwohl ich Kath.net täglich sehr aufmerksam lese, ist mir dieser Artikel erst am Abend aufgefallen. Ich hoffe, dass die Glaubenkongregation auch irgendwas veröffentlicht, ansonsten geht es dann soweit, wie im Fall von Amsterdam!
Liebe Grüsse und Gottes Segen
Sairo
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was ein einzelner Bischof meint und sagt ist das eine, wenn der Himmel spricht dann ist das etwas anderes, was sich - wenn echt - frueher oder spaeter sowieso durchsetzen wird.
Der Widersacher tritt fast ueberall auf wo es goettliche Erscheinungen gibt, da braucht man sich nicht wundern, wenn er dort durch von ihm beeinflusste Suender hineinpfuscht.
Seher und Seherinnen muessen/duerfen fast immer leiden (und suehnen fuer die Suender) ...
Wir sind zu erst - nach gruendlicher Pruefung - in unserem Gewissen vor Gott verpflichtet, dann erst den Menschen. Das Gute duerfen wir behalten.
Wir stehen mal alleine vor ihm bei unserem Uebergang, da ist dann auch kein koreanischer Bischof dabei ... Gott steht an erster Stelle.
Was solls, wenn der Himmel vielleicht schon in Kuerze an seinen auserwaehlten heiligen Orten eindrucksvoll und fuer alle sichtbar sich zu erkennen gibt, dann ist es auch Schnee von gestern ob da ein Ort kirchlich anerkannt ist oder nicht. Die Verantwortlichen werden dann wohl schneller anerkennen als sie es selbst heute fuer moeglich halten, wollen sie doch nicht als Heilsverhinderer in die Geschichte und in ihr eigenes Unglueck eingehen. Ausserdem ist es fahrlaessig einen Gnadenort zu bekaempfen, der in der Not auch einen Schutz bieten kann und wo sich auch viele verlorene Schafe bekehren koennten.
Es gab schon mal einen stolzen Weihbischof in D vor einigen Jahrzehnten der einen Erscheinungsort mit allen moeglichen Mitteln bekaempfte. In seiner Sterbestunde soll er dann zum Entsetzen der Anwesenden geschrien haben, dass der Ort echt ist, er haette gefehlt. Die Muttergottes scheint ihn abgeholt zu haben, und zwar am 8. September, dem Festtag ihrer Geburt. Da kann man nur noch beten fuer den einstigen Weihbischof und hoffen, dass er seine Fehler und Suenden noch irgendwie von Oben aus ausbuegeln kann ...
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Ob NAJU echt ist oder nicht, weiß ich nicht. Ich habe jedenfalls die Berichte von dort gelesen und mir die Bilder angeschaut. Dass dies von Menschen inszeniert sein soll, glaube ich nicht. Noch weniger scheint mir das vom Bösen zu sein, wie ja oft in Verbindung mit Erscheinungsorten behauptet wird. Was sollte der Teufel damit bezwecken wollen, wenn sich Menschen daraufhin bekehren? Ein hoch angesehener Mariologe u.v.a. behaupten ebenfalls, Medjugorje sei vom Teufel. Da hat ein Theologe noch nicht mitbekommen, dass es gar nicht im Interesse des Teufels sein kann, Massenbekehrungen incl. Lebensbeichten und Kommunionempfang hervorzurufen. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.
Andererseits sollten wir uns schon an die Aussagen der Glaubenskonkregation halten, ansonsten mangelt es an Gehorsam und wenn dieser überschritten wird, ist das Thema erledigt. Möglicherweise ist dies aber auch eine Prüfung für alle Beteiligten (wir wissen ja, wie die Kirche im Fall Pater PIO, Lourdes u.a. vorgegangen ist). Dass der Böse da seine Hand im Spiel hat, ist logisch. Es fragt sich eben, auf welche Art und Weise. ;jfzf
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Gehorsam bringt immer Segen, besonders wenn er Opfer kostet.
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Gehorsamkeit und Demut wird sowieso vom Himmel verlangt und ist wichtig, ein Zeichen der Echtheit, auch wenn es nicht so einfach ist ...
Es ist sicherlich eine Gratwanderung, wenn man weiss, dass der Widersacher derzeit gerade auch an solchen Orten und drumherum sehr aktiv ist. Wenn man tief mit dem Thema beschaeftigt ist, dann ist auch Exorzismusgebet oder das Gebet zum Erzengel Michael sicherlich ganz ratsam.
Auf der anderen Seite wissen wir, dass auch der Rauch des Widersachers leider in die Kirche eingezogen ist und duerfen durchaus eine eigene Meinung haben, das ist sogar ausdruecklich erwuenscht. Und beten darf man auch ueberall.
Nehmen wir mal an Millionen von verlorenen Schafen koennten durch einen bis dato verschmaehten aber in Wirklichkeit doch echten von Gott ausgesuchten Erscheinungort bekehrt werden. Ist es dann nicht grob fahrlaessig, verantwortungslos und eine gewisse unterlassene Hilfeleistung wenn man das verhindert. Selbst ein verlorenes Schaf ist schon zuviel!
Ich kann hier nur Zeugnis dafuer abgeben, dass ich wahrscheinlich einer der wenigen bin, der in Medjugorje ankam ohne einen Schimmer davon zu haben, was dort ueberhaupt war und ist. Man verstand mich auch nicht in Mostar am Busbahnhof als ich den Ortsnamen aussprach, eben noch nie davon gehoert, ich konnte ihn nicht aussprechen ...
Ich war auf einer Reise der 3 Religionen von Antalya u.a. ueber Patmos und Ephesus (auch vorher nichts gewusst dass Maria dort gelebt hat) nach Split unterwegs und las nur in einem Reisefuehrer eines kanadischen Atheisten von einem international besuchten Wallfahrtsort bei Mostar und nahm den einfach kurzentschlossen gerade auf dem Weg von Hermannstadt nach Belgrad ins Programm mit auf.
Auf dem Weg zu dem Erscheinungshuegel in Medjugorje erlebte ich auch Koreaner die mir allerdings etwas hysterisch vorkamen. Allerdings hatte ich keine Ahnung, dass auf dem Huegel Erscheinungen sind oder waren, ich hatte nur die Info dass es da einen Kreuzweg gibt und den ging ich halt hoch. Erst eine Stunde spaeter las ich in einem Heft das ich kaufte von der Geschichte von Medjugorje und konnte es nicht fassen. Aber der Bus nach Split ging dann etwa eine halbe Stunde spaeter ...
Vor der Reise und auch danach passierten Dinge in Verbindung mit dem Glauben die einfach zu extrem waren, dass es Zufaelle gewesen sein koennten. Diese Fuegungen fuehrten zu einer fast schon automatischen Glaubensvertiefung. Meine Meinung zu Medjugorje duerfte damit klar sein, es wird ja nicht der Widersacher gewesen sein, der mich vor waehrend und nach der Reise in Kloester, an andere Wallfahrtsorte und zur monatlichen Beichte, ca. 1-3 maligen Kommunionempfang in der Woche, teils zum Fasten und zum Rosenkranz gefuehrt hat. Das war naemlich vorher ueberhaupt nicht so.
Dann hatte ich mitten auf dem Marktplatz von Hermannstadt eine unerwartete Begegnung mit einem meiner besten Kumpel. Ich ging vorher in die Kirche (es war die erste katholische auf der Reise, abgesehen von der Kapelle auf dem Buelbuel-Berg bei Ephesus) und kniete mich das erste mal in meinem Leben alleine vor eine Marienstatue und betete. Mein Kumpel wollte eine Kerze anzuenden in der Kirche .... Keiner von uns war je in Rumaenien gewesen und beide wussten nichts von den jeweiligen Last-Minute-Reisen des anderen. Wahrscheinlichkeit also eins zu zig Millionen ...
Ich war aber nur das eine mal in Medjugorje. Andere ganz normale Kirchen, Wallfahrtsorte oder andere Erscheinungsorte sind mir genauso wichtig.
Maria ist dieselbe, ob in Medjugorje, Fatima oder sonstwo.
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Fakt ist, dass in Naju nicht tief wissenschaftlich vorgegangen wurde und wird. Das ist nicht gut so. Uebernatuerliches wird mit Vorurteilen abgeschmettert, es ist halt bequemer und einfacher so. Auch woanders wurde dieser Fehler gemacht und spaeter bereut. Es sind immer nur ein paar wenige die alles plattmachen wollen und sich gescheiter und besser als das einfache Glaubensvolk fuehlen. Aber das hatten wir alles schon mal bei den Schriftgelehrten ...
Ausserdem zeigt sich und wirkt Gott ja meistens durch das einfache Volk. Bereits bei seiner Magd und bei den Seherkindern der letzten 2 Jahrhunderte.
Zu meiner Medju-Geschichte habe ich noch etwas vergessen. Wir hatten - soweit ich mich erinnern kann - nie im Religionsunterricht oder im Kommunions- oder Firmungs-Unterricht den Rosenkranz gelernt, das war etwas fuer ein paar "altmodische" alte Frauen am Donnerstag abend vor der Abendmesse. Im Auto in Italien drehte ich dann einige Monate bevor ich nach Medjugorje kam an den Sendern und hielt bei Radio Maria an, wo gerade der Rosenkranz auf Italienisch lief (ich spreche diese Sprache), der mich beeindruckte. So sprach ich das nach und hoerte und lernte diesen die Tage danach weiter auf diesem Sender. Als ich in Medjugorje ankam war meine erste "Aktion" den Huegel im Osten hoch. Es waren dort am Huegelbeginn nur 3 Italiener die anfingen den Kreuzweg zu beten. Ich kannte den ja nun auf italienisch, ging den auf allen Stationen bei ein paar Metern Abstand mit und betete leise auf Italienisch mit bis wir bei der Marienstatue ankamen.
Dort fielen mir die tief ins Gebet und Meditation versunkenen Leute auf und ich dachte, dass scheint wohl ein besonderer Ort zu sein hier. Zurueck in der kleinen Pension beim Magnificat-Andenkenstand gab ich dann der Besitzerin etwas von meinem Wasser vom Buelbul-Huegel von Ephesus ab, mittlerweile wusste ich ja dass dieses Medjugorje ein Marienort ist. Von den Erscheinungen hatte ich da noch keinen Schimmer ...
Einige Tage danach lernte ich den Rosenkranz auf Deutsch - an einem deutschen Marienerscheinungsort - und er ist nun fast taeglich Programm.
Es gaebe sogar noch viel mehr in diesem Bezug zu erzaehlen, aber das wuerde den Rahmen sprengen.
Wer selbst die Gnade hatte Gottes Allmacht zu erleben und zu sehen der haelt daran fest. Kein sterblicher und suendiger Mensch kann einem diese Erfahrungen nehmen und es bringt auch nichts dabei herumzudiskutieren ob etwas echt oder unecht ist.
Die Fruechte zaehlen auch etwas.
Exkommunikationen gabs auch schon an einem Erscheinungsort in D, das war nach der Nazizeit. Die Mittel der damaligen Zeit die dabei angewandt wurden wuerde man heutzutage auch als Uebrigbleibsel dieser fuer D verheerenden Zeit bezeichnen. Jahrzehnte spaeter hob die Kirchenbehoerde die Exkommunikationen auf, ebenfalls das Gebetsverbot (!) am Erscheinungsort. Es kam zu einer Versoehnung aber (noch) nicht zu einer Anerkennung. Eine tiefe wissenschaftliche Untersuchung steht eigentlich auch noch aus. Der selige Papst Johannes Paul II und der jetztige Papst wollten dann, dass der Ort zu einem Zentrum der Neuevangelisierung wird. Und das nach all der Vorgeschichte.
Der Himmel ist staerker als die Macht und der Einfluss von Menschen.
Deutschland hat Gebet und Busse bitter noetig, statt Maria die Tuere zuzuschlagen sollte man sie weit fuer sie und ihren Sohn aufmachen. Schliesslich hat sie auch einen Schutzmantel und ist ihr Sohn die pure Barmherzigkeit ...
Per Mariam ad Jesum ....
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Wenn ich im Bezug auf kirchliche Entscheidungen Dinge in der Art lese wie: "Der Himmel ist staerker als die Macht und der Einfluss von Menschen", dann finde ich das in diesem Kontext einfach nicht in Ordnung.
Die Kirche ist in ihrer Weisungsbefugnis Gottgewollt.
Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass die Kirche ein Glied Gottes ist. Ihrem Urteil haben wir mit gutem Grund Folge zu leisten, wenn es auf den ersten Blick vielleicht auch mal nicht verständlich sein mag.
lg Andal
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http://www.kath.net/detail.php?id=31287 (http://www.kath.net/detail.php?id=31287)
Von Bluestar könnte Frau Pohl wegen der Sachkenntnisse sein:
Naju ist wahr!
Die verzerrte Darstellung des Erzbistums, die nicht der Wahrheit entspricht, kann ich nicht so stehen lassen.
Erzbischof Hyginus Kim hat bis heute die angebliche Originalschrift der Glaubenskongregation von Kardinal Levada trotz mehrmaliger Bitte nicht veröffentlicht! Warum nur?
Wovor haben sie, die Gegner von Naju (= Modernistische, liberale Priester, die die Gottheit Christi in Frage stellen, die leibhafte Auferstehung Jesus Christus öffentlich leugnen und den Hl. Vater nur als den Bischof von Rom darstellen, um nur einige Beispiele zu nennen), nur Angst, dass sie sich davor scheuen, das Originalschreiben zu veröffentlichen?
Aber es ist ja nicht zum ersten Mal, dass sich das Bistum Gwangju solche Dinge erlaubt hat...
Ein Beispiel:
Die liberalen Priester des Erzbistums Gwangju – damaliger Bischof Chang-Moo Choi – behaupteten in der Fernsehsendung „MBC-PD Notiz“ am 13. November 2007, dass das Wasser der Gnadenquelle von Naju voller Bakterien sei. Aufgrund verschiedener Anzeigen wurde danach der gesamte Bereich der Gnadenquelle von der zuständigen Behörde sogar vier Wochen lang versiegelt.
Doch am 13. Dezember 2007 ergab eine Untersuchung, dass im Wasser keine einzige Bakterie gefunden worden war. Auch gibt es darin keine schädlichen Mineralien. Das alkalische Wasser ist sehr gut als Trinkwasser geeignet.
Der Oberste Aufseher(!) der koreanischen Kath. Kirche, Kardinal Ivan Dias, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, sandte vor zwei Jahren ein Schreiben an das Bistum Gwangju mit dem Inhalt: Das Dekret des Bistums Gwangju entbehrt jeglicher Grundlage. Die Pilger dürfen ungehindert nach Naju pilgern.
Dasselbe Bistum hat bis heute dieses Schreiben nicht veröffentlicht!
Was für ein Ungehorsam dem Hl. Stuhl gegenüber!
Am 3. März 2010 sagte Kardinal Ivan Dias Folgendes im Gespräch mit Julia Kim in Rom:
1. Naju ist ein Ort der Bekehrung, der Errettung und des Lichts – somit ein Zeichen für die ganze Welt.
2. Die Exkommunikation durch den Erzbischof von Gwangju entbehrt jeder Grundlage. Er hat kein Recht sich so zu verhalten.
3. Die kirchliche Anerkennung kommt unweigerlich, sie wird mit Sicherheit erfolgen.
4. Julia: „Dann darf ich, Julia, meine pastorale Tätigkeit weiter ausüben wie bisher?“ S. Eminenz Kardinal Dias: „Aber ja, freilich. Sie dürfen das fortführen wie Sie es bisher getan haben.“
Die Ereignisse in Naju dauern nun schon 26 Jahre an. Es sind seitdem unzählige Wunderzeichen sowohl dort als auch im Vatikan geschehen (z.B. das Hostienwunder am 31. Okt. 1995 in Anwesenheit des seligen Papstes Johannes Paul ll.).
Aber dasselbe Bistum hat es bis heute nicht einmal für nötig befunden, diese Phänomene weder aus theologischer, medizinischer noch naturwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen...
Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hat nicht einmal den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll. interviewt...
Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, für die Sühne der Sünden der ganzen Welt gelitten. Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, dass solche Phänomene auf Julias Körper projizieren kann. Die Spuren der Passio Domini, die Er einst vor 2000 Jahren auf Golgotha erlitt, wurden an diesem Tag auf Julias Körper während des Kreuzwegs auf dem Erscheinungsberg in Naju plötzlich sichtbar.
Die liberalen Priester, die alles, was mit Naju zusammenhängt, bekämpfen, sagen unverblümt: „Wenn Naju kirchlich anerkannt wird, haben wir keinen Platz mehr innerhalb der katholischen Kirche in Korea.“
Warum? Weil die Gottesmutter in Naju ihre Kinder dazu aufruft, zur authentischen Lehre der katholischen Kirche zurückzukehren.
'Durch die guten Früchte werdet ihr erkennen. ob ein Baum gut ist...'
Omnia ad Majorem Dei Gloriam.
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Stellungnahme zum Artikel "Glaubenskongregation lehnt Naju ab" auf Kath.net
http://www.kath.net/detail.php?id=31287 (http://www.kath.net/detail.php?id=31287)
An die Redaktion Kath.net
Wuppertal den 16. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Noe,
wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, hat mich die einseitige Berichterstattung seitens Ihrer Redaktion schockiert. Aus meiner Sicht stellt sich der Sachverhalt ganz anders dar. Deshalb bitte ich Sie hiermit, meine folgende Stellungnahme auf Kath.net zu veröffentlichen:
Die verzerrte Darstellung des Erzbistums, die nicht der Wahrheit entspricht, kann ich so nicht stehen lassen. Erzbischof Hyginus Kim hat bis heute die angebliche Originalschrift der Glaubenskongregation von Kardinal Levada trotz mehrmaliger Bitte nicht veröffentlicht! Warum nur? Wovor haben die Gegner von Naju (modernistische, liberale Priester, die die Gottheit Christi in Frage stellen / die leibhafte Auferstehung Jesu Christi öffentlich leugnen und den Hl. Vater nur als den Bischof von Rom darstellen, um nur einige Beispiele zu nennen) nur Angst, dass sie sich davor scheuen, das Originalschreiben zu veröffentlichen?
Aber es ist ja nicht das erste Mal, dass sich das Bistum Gwangju solche Dinge erlaubt hat... Ein Beispiel:
Die liberalen Priester des Erzbistums Gwangju – Damaliger Bischof Chang-Moo Choi – behaupteten in der Fernsehsendung „MBC-PD Notiz“ am 13. November 2007, dass das Wasser der Gnadenquelle von Naju voller Bakterien sei. Aufgrund verschiedener Anzeigen wurde danach der gesamte Bereich der Gnadenquelle von der zuständigen Behörde sogar vier Wochenlang versiegelt. Doch am 13. Dezember 2007 ergab eine Untersuchung, dass im Wasser keine einzigen Bakterien gefunden wurden. Auch gibt es darin keine schädlichen Mineralien. Das alkalische Wasser ist sehr gut als Trinkwasser geeignet.
Der Oberste Aufseher(!) der koreanischen Kath. Kirche, Kardinal Ivan Dias, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, sandte vor zwei Jahre ein Schreiben an das Bistum Gwangju mit dem Inhalt: Das Dekret des Bistums Gwangju entbehrt jeglicher Grundlage. Die Pilger dürfen ungehindert nach Naju pilgern. Dasselbe Bistum hat bis heute dieses Schreiben nicht veröffentlicht! Was für ein Ungehorsam dem Hl. Stuhl gegenüber!
Am 3. März 2010 sagte Kardinal Ivan Dias folgendes im Gespräch mit Julia Kim in Rom:
1. Naju ist ein Ort der Bekehrung, der Errettung und des Lichts – somit ein Zeichen für die ganze Welt
2. Die Exkommunikation durch den Erzbischof von Gwangju entbehrt jeder Grundlage. Er hat kein Recht sich so zu verhalten
3. Die kirchliche Anerkennung kommt unweigerlich, sie wird mit Sicherheit erfolgen
4. Julia: „Dann darf ich, Julia, meine pastorale Tätigkeit weiter ausüben wie bisher?“ S. Eminenz Kardinal Dias: „Aber ja, freilich. Sie dürfen das fortführen wie Sie es bisher getan haben
Die Ereignisse in Naju dauern nun schon 26 Jahre an: Es sind seitdem unzählige Wunderzeichen dort und im Vatikan geschehen (z.B. das Hostienwunder am 31. Okt. 1995 in Anwesenheit des seligen Papstes Johannes Paul ll.). Aber dasselbe Bistum hat es bis heute nicht einmal für nötig befunden, diese Phänomene weder aus theologischer, medizinischer noch naturwissenschaftlicher Sicht zu untersuchen... Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hielt es nicht einmal für nötig, den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll., zu interviewen...
Wie unvorstellbar hat Julia wieder am vergangenen Karfreitag, dem 22. April 2011, für die Sühne der Sünden der ganzen Welt gelitten? Ich denke, es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Genie, dass solche Phänomene auf Julias Körper projizieren könnte. Die Spuren der Passio Domini, die Er einst vor 2000 Jahren auf Golgotha erlitt, wurden an diesem Tag auf Julias Körper während des Kreuzwegs auf dem Erscheinungsberg in Naju plötzlich sichtbar.
Die liberale Priester, die alles, was mit Naju zusammenhängt, bekämpfen, sagen unverblümt: „Wenn Naju kirchlich anerkannt wird, haben wir keinen Platz mehr innerhalb der katholischen Kirche in Korea.“ Warum? Weil die Gottesmutter in Naju ihre Kinder dazu aufruft, zur authentischen Lehre der katholischen Kirche zurückzukehren.
'Durch die guten Früchte werdet ihr erkennen. ob ein Baum gut ist...'
Omnia ad Majorem Dei Gloriam.
Herzliche Grüße
Minja Cäcilia Pohl
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Die sog. damalige Untersuchungskommission von Naju hielt es nicht einmal für nötig, den Zeugen des Hostienwunders, Papst Johannes Paul ll., zu interviewen...
Wie ich JPII so einschätze, hätte der schon die Kohorten losgeschickt, wenn er der Meinung gewesen wäre, er hätte wirklich etwas wie ein Wunder gesehen.
Er wird den Umstand halt als das eingeschätzt haben, was es war: pure Scharlatanerie
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Und was ist das?
(http://kath-zdw.ch/maria/images/1995_10_31vat7.jpg)
(http://kath-zdw.ch/maria/images/1995_9.jpg)
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Und was ist das?
Ein billiger Taschenspielertrick; jeder "Illusionist" wäre in der Lage, gleiches oder noch schwierigeres zu bewerkstelligen (ich verrate euch ein Geheimnis: das Kaninchen im Zylinder war schon vorher drin, bevor es der Zauberkünstler herausholt...). Deswegen hat sich JPII ja offenbar auch nicht genötigt gesehen, nun die gesamte heilige Inquisition auf den Plan zu rufen, um der Sache nachzugehen, soweit ich sehe.
Mir macht es echt immer Sorgen, wenn Leute, die wie Du, Winfried, stark im Glauben sind, davon ausgehen, dass der HERR solch lächerliche "Wunder" braucht, um zu seinem Volk zu sprechen.
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Der Bischof von Gwangju verlangt das Julia Kim lügt und dies alles abstreitet.
Die Untersuchungskommision die dort war, waren modernistische Priester die nicht alles untersucht haben, sie haben sich keinerlei Mühe gemacht alles zu untersuchen und Zeugen wie andere Priester und Bischöfe zu befragen die diese Wunder erlebt haben.
Das Ganze gehört richtig untersucht von Rom und von konservativen Priestern, die gründlich alles untersuchen und dort einige Zeit selber Erlebnisse erfahren.
Naju Korea ist echt, Gott und die Gottesmutter wirken dort viele Wunder, ich habe viele Wunder erlebt und meine Erlebnisse geschildert die ich in Naju Korea erleben durfte. Es waren auch andere Bischöfe dort und haben die Wunder erlebt und das Hostienwunder haben auch Papst Paul II und Bischof Bulaitis und der Pfarrer Chang erlebt in Rom.
Es sind Kräfte am Werk, die die Werke Gottes als unwirklich darstellen wollen, aber sie sind echt...
Die Gottesmutter und Gott bitten um Gebete, das Naju Korea als Echt anerkannt wird, was es auch ist.
Ich empfehle jedem mal dort hinzufahren und dort das Wirken Gottes zu erfahren.
Die Gottesmutter bittet das ihr die Liebesbotschaften auf der Website Naju Korea Julia Kim lest in die Tat umsetzt und andere Menschen davon erzählt das sie die Liebesbotschaften lesen.
In den Botschaften von Naju Korea und Manduria sagt Jesus, das er die traditionelle Messe möchte, nicht das modernistische.
In der Kirche gibt es keinen Zeitgeist und die Freimaurer setzen der Kirche zu.
Gott hat viel Kritik an seinen Geistlichen, das kann man auch aus den Liebesbotschaften herauslesen, so heilig wie der Pfarrer von Ars und Pater Pio sind viele nicht mehr...
Die modernen Theologen sind auch auf dem Holzweg, haltet Euch an die konservativen Priester die noch den Teufel u.s.w. kennen und dies nicht als Fabelwesen abstreiten...
Es ist der Teufel der Einfluss nimmt mit Modernismus, die Leute nicht mehr zum Beichten bringt das sie voll Sünden stecken und schwer nach ihrem Tode dafür büßen müssen und Jesu wehtun wenn sie seine Hostie in Sünde vertilgen.
Der Teufel arbeitet versteckt aber er ist sehr aktiv.
Die Gottesmutter in Manduria sagte das der Teufel jeden versucht und das Mohamed sein Werk sei.
Die Gottesmutter in Naju Korea sagt das der Teufel sehr stark ist...
LG Gottes Schutz und Segen
Fanny
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Ein billiger Taschenspielertrick; jeder "Illusionist" wäre in der Lage, gleiches oder noch schwierigeres zu bewerkstelligen (ich verrate euch ein Geheimnis: das Kaninchen im Zylinder war schon vorher drin, bevor es der Zauberkünstler herausholt...). Deswegen hat sich JPII ja offenbar auch nicht genötigt gesehen, nun die gesamte heilige Inquisition auf den Plan zu rufen, um der Sache nachzugehen, soweit ich sehe.
Mir macht es echt immer Sorgen, wenn Leute, die wie Du, Winfried, stark im Glauben sind, davon ausgehen, dass der HERR solch lächerliche "Wunder" braucht, um zu seinem Volk zu sprechen.
Lieber sceptic,
woher willst Du wissen, dass diese Bilder und die Berichte dazu Fälschungen sind? Johannes Paul II kann man leider nicht mehr danach befragen, aber es wird wohl noch Zeugen dieses Ereignisses geben. Im Zeitalter des Internet ist auf virtueller Basis zwar fast alles möglich, aber an eine plumpe Fälschung glaube ich hier nicht. Auf den Seiten von ZEUGEN DER WAHRHEIT gibt es eine ganze Reihe von Hostienwundern zu sehen (http://kath-zdw.ch/maria/eucharistische.wunder.html (http://kath-zdw.ch/maria/eucharistische.wunder.html)) und zu NAJU existieren folgende Seiten http://kath-zdw.ch/maria/naju.html (http://kath-zdw.ch/maria/naju.html) incl. Video (Vorsicht! Nichts für schwache Nerven!). Ob dies alles Scharlatanerie ist bzw. simple Tricks sind, wage ich stark zu bezweifeln.
Natürlich braucht Gott solche Wunder nicht, aber Vielen helfen sie, wieder näher zu Ihm zu finden (wobei es auch "falsche Wunder" gibt, die vom Teufel oder einfach nur von Menschen stammen, da hast Du Recht). Wer aber nicht glauben will, der würde es auch nicht, wenn neben ihm einer von den Toten auferstehen würde (s. das Gleichnis von Lazarus und dem reichen Prasser).
kz12)
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Dass es eucharistische Wunder gibt, durch die Jesus aus GÜTE den Glauben
stärken möchte, beweist doch am besten Lanciano... Dort wurde die Hostie
nach der Wandlung lebendiges Fleisch und der Wein lebendiges Blut - und zwar
während der Hl. Messe unter Augenzeugen.
Später wurde wissenschaftlich festgestellt, dass es sich um Fleisch und Blut eines lebendigen
Menschen handelt - das Fleisch aus der Herzfaser eines Menschen.
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Das Blut von Naju ist identisch wie in Lanciano AB es stammt beides von Christus...
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Liebe Freunde,
es ist schon interessant, wenn bei solchen Wundern die Blutgruppe AB, die man Jesus Christus zuschreibt, auftaucht, während die Person, von der das Blut stammt, eine ganz andere Blutgruppe hat.
Frage an Botschafter: Wie ist das denn in Grub? Ich selber war Zeuge, als Pfr. Weiss, der ja selber in Grub zelebriert und dem Teufel, der damals noch in Maria Myrtha war, geboten hat, bei einer Besessenen diese "Reliquie" anwandte. Die Reaktion war ähnlich wie die bei Weihwasser oder anderen Reliquien. Man müsste hier nur wissen, welche Blutgruppe MMM hat.
PS: Ich bin übrigens selber im Besitz einer solchen "Reliquie", bin aber noch nicht dazu gekommen, diese auch bei Besessenen anzuwenden.
kz12)
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Es ist wohl kein Zufall, da AB die seltenste Blutgruppe ist. Die Häufigkeit liegt bei etwa 3-7%, je nach Region. Bei AB negativ wäre die Wahrscheinlichkeit <1%, weiß jemand den Rhesusfaktor des Blutes?
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Wie ich JPII so einschätze, hätte der schon die Kohorten losgeschickt, wenn er der Meinung gewesen wäre, er hätte wirklich etwas wie ein Wunder gesehen.
Er wird den Umstand halt als das eingeschätzt haben, was es war: pure Scharlatanerie
Einfach etwas schreiben und behaupten!
Noch einmal ganz langsam zum Mitschreiben:
So lange die "Erscheinungen" noch andauern, kann und wird eine Anerkennung durch die Kirche nicht erfolgen.
Erst nach Ende der "Erscheinungen" und nach erfolgter sehr sorgfältiger Prüfung wird eine Einordnung in eine der folgenden Kategorien:
* constat de supernaturalite - Es steht fest, dass es sich um Übernatürliches handelt.
* constat de non supernaturalite - Es steht fest, dass es sich um nichts Übernatürliches handelt.
* non constat de supernaturalite - Es steht nicht fest, ob es sich um Übernatürliches handelt.
vorgenommen.
Die Zuständigkeit, dies zu beurteilen liegt beim Ortsbischof und nicht beim Vatikan, sie kann aber an den Vatikan übertragen werden.