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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum Glauben allgemein => Thema gestartet von: vianney am 05. Mai 2016, 18:08:38

Titel: Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 05. Mai 2016, 18:08:38
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Das Leben Jesu ist ein sensationelles Ereignis für unsere verdorbene Gesellschaft! Was sage ich, sein Leben ist das Leben schlechthin was der Vater von uns erwachtet um seinen Willen zu tun. Da wären zuerst mal die Geburt und die Lebensbedingungen bis zu seinem prophetischen Auftritt: man weiß nichts davon aus der Bibel weil Jesus so bescheiden lebte. Seine Kindheit war wahrscheinlich eine vorbildhafte: er ging in die Synagoge als Schule und lernte die Bibel auswendig.( Und ganz besonders zu bemerken, er war arm!)
 Wer tut das heute noch? Er lernte sie nicht nur, er vertiefte sie mit seinen Lehrern und vor allem seiner Mutter die eine tiefe Verständnis der Bibel, und des Willens Gottes, hatte. War sie nicht die Braut des Heiligen Geistes und im Tempel aufgewachsen? Und somit von ihm erfüllt? Somit konnte Jesus sich 30 Jahre auf seine Berufung vorbereiten, deren Tragweite sich allmählich in seinem Leben bemerkbar machte. Ein Beispiel ist das Ereignis vom Tempel wo Jesus mit 12 Jahren nicht seinen leiblichen Eltern gehorchte, sondern schon ahnte, dass sein Vater ein anderer als Josef war, Gott selbst der ihn im Tempelereignis so faszinierte, dass er sowohl die Schriftgelehrten damals schon mit bohrenden Fragen belagerte, aber auch mit seinen weisen Antworten dieselben sehr beeindruckte.
 Seine Pubertät war nicht geprägt durch rauchen, trinken, sich prügeln, kapitalistisches Schulsystem, flirten, Geschlechtsverkehr, Drogen usw. Seine Pubertät war wahrscheinlich ein gehorsames Erlernen des Schreinerberufes Josefs und die Vertiefung der Propheten, wodurch er mit 13 Jahren durch seine Prüfung eine Hürde nahm, die ihn nicht nur in die Welt der Männer einführte, sondern ihn auch langsam von den anderen Judenkindern trennte da er begann seinen eigenen Weg, den Willen des Vaters, zu tun. Dies kann man in keiner Weise mit dem Weg unserer Jugendlichen vergleichen die keinen Wert auf die Bibel legen, die die Schulbank oder Lehre pflichtgemäß hinter sich bringen ohne dass die Mehrzahl sich Gedanken macht über den Willen Gottes und einer eventuellen religiösen Berufung. Bei Jesus beendete die religiöse Ausbildung sich mit dem Propheten Ezechiel den alle Juden erst um die 30 Jahre kennen lernen und der sehr viel über den zukünftigen Messias sagt. Josef war da wahrscheinlich schon gestorben und Jesus übte den Beruf des Schreiners aus um seine Mutter und sich und eventuelle Anverwandte die mit ihnen lebten zu ernähren.
 Es muss für ihn ein schwerer Schritt gewesen sein als er der Stimme Gottes in sich endlich folgte und seinen Beruf niederlegte um sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen, vielleicht angeregt durch die Gerüchte um den Prophet Johannes, sein Vetter, der radikal lebte und am Jordan taufte. So zog er los und überließ entweder seine Mutter der Verwandtschaft in der ersten Zeit, oder er nahm sie mit oder sie folgte ihm. Das weiß man nicht. Der Druck der Berufung zum Propheten wurde immer stärker desto näher er Johannes kam, und schließlich ereignete sich ein für ihn vielleicht unerwartetes Ereignis bei seiner Taufe im Jordan, als Gott ihn als seinen Sohn anerkannte und der Heilige Geist auf ihn herabkam. Nun war das was er ahnte und was ihm seine Mutter durch ihre Erinnerungen an die Empfängnis schon gesagt hatte, und er wurde, vom Heiligen Geist erfüllt, in die Einsamkeit der Wüste gedrängt auf die Suche nach seinem Auftrag hier auf Erden.
 Wie verschieden ist doch dieser Werdegang in einer religiös geprägten Gemeinschaft wie zurzeit Jesu, wo die Hohen Priester und Schriftgelehrten die Politik des Staates Israel bestimmten, mit der heutigen laizistischen Welt wo kein Nährboden mehr da ist für einen religiös berufenen oder suchenden.
Jesus trieb nun der Heilige Geist in die Wüste wo er erkannte, dass der Mammon und die Macht und die Ichbezogenheit die größten Feinde seines Auftrages sein würden, was sich dann auch in den 3 Versuchungen Satans widerspiegelt. Jesus erkannte jetzt auch, dass er dem Satan auf Gedeih und Verderb ausgesetzt sein würde, und letzterer alles versuchen würde ihn zu Fall zu bringen damit er nicht den Willen des Vaters vollbringen könne. Er bekleidete sich deshalb mit Armut und Demut und einen unzerbrechlichen Gehorsam dem Vater gegenüber dessen Willen er durch intensives Gebet erfuhr. Wie verschieden sind wir heute wo genau das Gegenteil geschieht: jeder ist stolz, ichbezogen und beten tun die wenigsten. Wie könnten wir da den Willen Gottes für uns erfahren und ein Jünger Christi werden? Hat Satan uns nicht alle im Griff?
Durch den Heiligen Geist geführt und dank des Gebetes konnte er sich jetzt Jünger wählen, wenn es sie nicht waren die ihn wählten, aus denen er die 12 Apostel erkor, auch den der ihn zu Falle bringen würde. Das ist das außergewöhnliche an Jesu, seine unzerstörbare Liebe allen gegenüber: sowohl den guten Jüngern, als auch den Sündern, oder sogar Judas den er noch mehr liebte, hoffte er doch dass dieser nicht zu Falle kommen würde durch die Macht Satans, später. So zog Jesus durch Israel, von den einen geliebt, von den anderen verstoßen und gehasst, er aber liebte bedingungslos alle und verzieh seinen Feinden, ja reichte noch seine Wange hin, wenn sie ihn schlugen. Seine Mutter und Vetter waren ihm inzwischen mit Sicherheit gefolgt und Maria hatte gelernt eine neue Mutterrolle anzunehmen, die der Jüngerin. Er war arm, bescheiden, barmherzig, nicht nachtragend, der Sohn Gottes in all seiner Ohnmacht. Er wusste, dass er nur so den Satan überlisten würde und den Willen Gottes erfolgreich erfüllen würde.
Und wir, wo stehen wir? Sind wir wirklich seine Jünger.? Sind wir bescheiden, altruistisch eingestellt, solidarisch mit den Armen, vergebend, friedfertig und barmherzig? Haben wir ein reines Herz? Jesu ist heute in den Himmel aufgestiegen! Werden wir ihm folgen können so wie wir jetzt leben? Dies ist eine existentielle Frage für das Jenseits!
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Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 06. Mai 2016, 08:01:43
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Was heißt Nachfolge und wie? Wie war Jesus wirklich zu Lebzeiten? Zu gerne hätte ich IHN kennengelernt um von ihm zu lernen wie man den Willen des Vaters erfüllt! Heute soll dies die Kirche tun, sollen es die Seelsorger tun! Aber in der verschobenen Welt in der wir leben, wo es keinen Platz mehr für Glauben und Gottesfurcht gibt, ist es immer unmöglicher geworden Gott ständig in Gedanken zu haben. Wir werden überflutet von Informationen und Angeboten aller Art so dass unsere Gedanken sich viel zu sehr auf das Irdische Denken und den Zeitgeist konzentrieren. Der Mammon hat Gott weggedrängt und es geht bei uns nur mehr um das haben , nicht mehr um das Christ sein. Wie finden wir zurück zum himmelfahrenden Christus und seiner Botschaft. Anfangen müssten wir indem wir kleine Gruppen bilden wo der Glaube intensiv vertieft wird und gebetet wird. Aber wie macht man das...Jesus komme uns zur Hilfe und sende uns deinen heiligen lebensspendenden Geist der uns in die ganze Wahrheit des Christseins und der Nachfolge einführen könnte...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 07. Mai 2016, 10:35:59
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Als Jesus in den Himmel fuhr, setzte er sich zur Rechten des Vaters. Wie mag wohl der Himmel sein? Meine Sehnsucht nach ihm und der göttlichen Dreifaltigkeit ist immens. Die Güte und Liebe des Vaters real zu spüren muss ein enormes Gefühl sein das uns alle mit Dank und Lobeslieder erfüllen soll! Woraus besteht diese Liebe eigentlich? Warum liebt uns der Vater so? Es sind unheimliche Mysterien die im Jenseits auf uns wachten. Demnach müssen wir angeregt von dieser Sehnsucht hier auf Erden Gott permanent anbeten, loben und preisen und Jesus nachahmen denn es ist der beste Weg zum Vater. Jesus sagte " Bittet und ihr werdet empfangen". Aber wie bitten wir! Es reicht nicht kleine Stoßgebete zumachen und dann die restliche Zeit sich mit der Welt zu befassen, es muss ein immerwährendes Beten und Denken am Herrn sein das uns heilig machen kann. Wie fremd scheint dieses Wort in der heutigen Zeit! Heilig! Glauben wir denn noch selbst an unserer Heiligung wofür wir eigentlich hier auf Erden sind. Der Sinn des irdischen Lebens, wie der Ausdruck "streitende Kirche" es sagt, ist sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen und dagegen zu streiten. Wie schwer das wohl ist! Wir müssen es versuchen , wir müssen Jesus im Tabernakel anbeten da er dort real präsent ist, wir müssen die Hilfe der Mutter Gottes und der Heiligen in Anspruch nehmen, wir müssen unseren Schutzengel anrufen um in die richtige Gesinnung zu kommen um einst in den Himmel einzugehen..Wir müssen zu unserem kindischen Glauben zurückfinden...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 08. Mai 2016, 09:51:24
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Wie sollen wir dir nachfolgen und unser Kreuz auf uns nehmen? Leben wir doch nicht in einer Spaß und Vergnügens Welt wo ein Kreuz nur stören würde. Es würde heißen gegen den heutigen Strom schwimmen und ganz anders leben als die Mehrheit es bei uns tut. Wenn wir die Armut, Bedürftigkeit, Perspektivlosigkeit der Dritten und Vierten Welt betrachten, so muss uns klar werden was es heißt ein Kreuz zu tragen ! Haben wir wenigstens Mitleid und Barmherzigkeit mit all diesen Menschen, wie es Jesus uns vorgelebt hat? Kommen wir diesen Ausgestoßenen entgegen und helfen wir wo wir können ihnen ein besseres Leben zu geben. Jesus sagte , Arme werdet ihr immer haben, und sie sind für euch die Gelegenheit Gutes zu tun und barmherzig zu werden. Wir aber lehnen sie meistens ab und folgen unserem Zeitgeist. Das ist nicht der Weg zur Heiligkeit den Jesus uns gezeigt hat. Es fehlt uns mit Sicherheit an Hilfe vom Heiligen Geist, der uns heiligen soll und uns in die Wahrheit Gottes immer mehr einführen soll. O komm, Heiliger Geist, erfüll das Herz deiner Kinder dass sie den schmalen Weg zum Heil einschlagen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 09. Mai 2016, 08:04:06
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O mein Jesus, mit göttlicher Kraft ausgestattet und einem übermenschlichen Willen hast du den Versuchungen Satans Stand gehalten und ihn mit all deiner Heiligkeit aus den Besessenen ausgetrieben. Du hast uns auch versprochen dass in deiner Nachfolge wir dasselbe tun können. Dabei sind wir so kleingläubig dass wir noch nicht mal den Dämon aus unseren Herzen fernhalten können. Wieso sind wir so kleingläubig geworden? Hat Gott so an Bedeutung in unseren Augen verloren dass wir ihm und seinen Geboten kaum mehr Glauben schenken? Und wie könnten wir so gläubig wieder werden wie es wenigstens die Jünger Christi waren? Wir müssen uns vom Zeitgeist und der Habgier absagen und klein werden wie die Kinder, um den himmlischen Vater wieder zu erkennen und zu lieben. Dafür bräuchten wir Seelsorger und Seelenbegleiter die uns auf den rechten Weg führen könnten! Einer aber kann dies alles, der Heilige Geist, den Jesus allen versprochen hat die nach ihm rufen, lasset uns intensiv zum Heiligen Geist beten dass er unser Herz wieder erfülle und uns zum Himmel leite und in die Wahrheit der Kindschaft Gottes zurückführe...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 10. Mai 2016, 07:57:35
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Wie viel Hochmut und Egoismus müssen wir noch ablegen um Jesus richtig zu folgen? Wie klein müssen wir noch werden um richtig zu glauben? Wie barmherzig, friedfertig und rein müssen wir noch werden um der Seligkeit Wille? O mein Jesus, dir in der heutigen Welt nachzufolgen ist in unserer Gesellschaft geprägt vom Erfolg, Reichtum und Mammon, beinahe unmöglich wenn wir keine radikale Umkehr in unserem Leben vollziehen! Sende uns doch bitte deinen heiligen Geist, der dich beseelte, damit er auch unser Herz wieder beseele und zu eifrigen Betern und Christen werden lässt...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 11. Mai 2016, 08:09:57
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O Jesus, hilf uns heilig zu werden. Trete in unser Herz ein und lasse es werden wie du es wünschst damit wir deine Jünger werden können. Denken wir nicht den ganzen Tag ans wohlhaben, kaufen, schillen, vergnügen, oder trachten wir nicht täglich mehr anzuhäufen an Geld und irdischen Gütern. Du hast uns geraten uns einen Schatz im Himmel zu sammeln wo noch Rost noch Motte rankommen, da das irdische vergänglich ist und falsche Sicherheit bietet. Deine Nachfolge bietet die Sicherheit fürs ewige Leben aber wir haben es Großenteils vergessen. Send uns den Beistand, den Heiligen Geist, dass er uns wieder hineinführe in die ewige Sicherheit im Himmel durch Nächstenliebe und Liebe zu Gott. Mache dass auch wir wie damals deine Jünger alles verlassen um dem Messias zu folgen...und stärke uns im Gebet
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 12. Mai 2016, 08:08:39
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Was ist eigentlich der Heilige Geist den Jesus uns versprochen hat?  Er ist die dritte Person Gottes, das Band der Liebe und Einheit das den Vater und Sohn verbindet. Zugleich stellt er die Essenz Gottes selbst dar, er ist wie Gott ist, er denkt wie Gott denkt, er liebt wie Gott liebt, er leidet wie Gott leidet. Er ist eigentlich unbeschreibbar und sehr schwer zu verstehen. Deshalb sollten wir in vollstem Vertrauen und Demut Gott anrufen uns ihn zu senden damit wir in Gott sind, und Gott in uns. Ohne Heiligen Geist wäre Jesus nicht fähig gewesen das zu vollbringen was er tat. Und so sind auch wir ohne IHN unfähig Jünger Christi zu werden und die frohe Botschaft wie die Apostel nach Pfingsten zu verkünden. Lasset uns deshalb Gott um das Geschenk des Heiligen Geistes Bitten und flehen wenn wir seine Kinder werden wollen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 13. Mai 2016, 08:08:06
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O mein Jesus, verzeihe uns wenn wir dir nicht nachfolgen können. Wir sind so schwach und unbeständig und stoßen das Kreuz der Nachfolge lieber von uns weg. Wir bedürfen dringend der Hilfe des Heiligen Geistes- so sende ihn uns und lasse uns deine Jünger werden. Möge die Heiligkeit für uns ein erstrebenswertes Gut wieder werden! O Jesus, hab erbarmen mit uns armen Sündern...Wie machtvoll doch der Zeitgeist ist der uns immer so schnell von dir weg zieht und uns den Mammon anbeten lässt; doch dieser führt uns auf den breiten Weg ins Verderben. Wieso will das nicht in unser Bewusstsein rein und uns für ewig zu deinen Jüngern werden lassen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 14. Mai 2016, 10:11:11
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Wie müde sind wir als Christen geworden. Träge empfangen wir das Evangelium und noch Agnostiker den Leib Christi in der Eucharistie. Ja wahre Agnostiker sind die Mehrzahl der Christen bei uns geworden: sie glauben zwar und praktizieren, setzen ihren Glauben aber nicht im Alltag um und verkünden ihn  nicht. Sie sind wie Lampen die man unter einen Scheffel gestellt hat und als Salz der Erde schal geworden. Hier kann NUR der Heilige Geist noch etwas bezwecken. Nur ER kann uns aus der Lethargie des Glaubens befreien und zu eifrigen Verkündern und angstlosen Christen machen. O her, der du nun im Himmel thronst, sende uns doch bitte diesen euren Heiligen Geist auf dass wir gerettet werden und andere vor dem ewigen Tod retten durch unseren Einsatz und unser Gebet...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 15. Mai 2016, 11:48:39
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Jetzt ist das unfassbare geschehen. Das ganz unbegreifliche hat stattgefunden. Auf die Schar der Apostel versammelt mit Maria im Gebet und Angst flutet plötzlich ein Brausen herab, ein Gewaltakt der göttlichen Liebe, und in Form von Feuerzungen geht der Heilige Geist vom Vater und vom Sohn über auf die scheuen Jünger. Und was passiert! Aus Wasser wird Wein, der beste, wie in Kanaan. Die Blinden sehen, die Stummen reden, die Tauben hören und können die Frohbotschaft des erstandenen Christus plötzlich nicht mehr für sich halten. Sie strömen aus dem Saal in das noch brausende Jerusalem und verkünden in allen Sprachen die Rettung der Menschheit. Weg sind Angst und Vorbehalte! Das Erlebte kann nicht für sich behalten werden. Diese kleine Truppe Erleuchteter bilden ab jetzt die Römische Katholische Kirche im embryonalen Zustand. Ab jetzt wird niemand den Siegeszug, trotz Qualen und Marter und Verfolgungen, des neuen Glaubens aufhalten. Er wird die Welt erobern trotz aller Mühe Satans dies noch zu verhindern. Aber gegen den Heiligen Geist kommt niemand an. Jetzt beginnt der Siegeszug der Nachfolger Christi Halleluja
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 16. Mai 2016, 11:51:14
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Heute ist ein Schwellentag. Mit Pfingsten endetet die österliche Zeit. Heute ist sozusagen ein Nachruf zur Auferstehung, ein verbleiben wollen in dieser Gnadenzeit, jedoch beginnt nun das normale grüne liturgische Jahr. Wir sollten eigentlich jetzt erfüllt vom Heiligen Geist ans Werk gehen und die Welt verbessern. Wir sollten nicht zum grauen Alltag noch zum Mammon Kult zurückkehren. Möge der Heilige Geist uns begeistern, uns umwandeln in Kinder und Erben Gottes, in Brüder Christi dessen Nachfolge wir nun eifrig begehen wollen indem wir unser Kreuz fröhlich und gelassen auf uns nehmen und ihm folgen bis in den Tod. Von uns sollte jetzt das Licht der Bekenntnis und des Verkündens ausgehen, nichts sollte uns wichtiger sein als das Reich Gottes auf Erden. Lasset es uns tun. Danke, Jesus, dass du uns deinen Heiligen Geist täglich sendest um dies zu realisieren und in die Tat umzusetzen.
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 28. Mai 2016, 10:11:27
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Liebster Jesus, du bist keine mythische Figur die vor 2000 Jahren durch Jerusalem streifte. Du bist auch keine  vergessene Gottheit wie die antiken Götter. Du bist lebendig anwesend hier auf Erden , präsent im Eucharistischen Sakrament des Altares, der geweihten Hostie die nicht mehr Mehl und Wasser ist, sondern Dein Leib und dein Blut wahrhaftig ist. In Lanciano im eucharistischen Wunder hast du uns alles über die Beschaffenheit deines anwesenden Fleisches und Blutes gegeben, es hat die Blutgruppe AB, und besteht aus sterbendem Herzmuskel. Wie wunderbar ist dies und dies feiern wir auch auf Fronleichnam. Aber gehen wir auch weiter? Folgen wir dir wirklich und nehmen wir täglich unser Kreuz auf uns indem wir uns selbst verleugnen, um dir in den Tod folgen? Liebster Jesus, ach könnte es wieder bei uns wie früher sein, wo die Kirchen voll waren, Sonntags Nachmittags eine dir und deinem Vater zu Ehren gehaltenen Andachten stattfanden, der Rosenkranz im Mai und Oktober gemeinsam gebetet wurde, und viele junge Männer deiner Berufung nachgingen. Was ist falsch gelaufen? Wo sind wir gelandet? O Jesus, O heiligste Dreifaltigkeit, komme unsere agonisierenden Kirche zu Hilfe und belebe sie wieder und unseren Glauben zugleich. Hilf uns täglich intensiv zu beten...lasse uns nicht allein!
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 29. Mai 2016, 11:27:50
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Bruder Jesus! ach wie schön wenn wir dies sagen könnten! Aber leben wir so als wäre er unser Bruder und Gott unser Vater? Verherrlichen wir IHN in seinem Namen und verehren wir das Kreuzesopfer durch unsere Teilnahme an der Messe mindestens am Sonntag. Und folgen unseren Gebeten auch Taten der Barmherzigkeit? Sind wir nicht doch Heuchler wenn es um die Nachfolge Jesu geht? Dem reichen Jüngling der Jesus liebte und auch er ihn, stellte Jesus die radikale Abkehr vom Mammon vor Augen um sein Jünger zu werden! Er konnte es nicht und ging traurig davon, auch Jesus  war betrübt! Der Reichtum verwandelt unser Herz in Stein und lässt jegliche Barmherzigkeit im Keim ersticken. Petrus und die anderen Jünger verließen spontan alles um IHM zu folgen. Sind wir bereit alles zu verlassen sollte er plötzlich wiederkommen und Jünger suchen. Hören wir seine Worte der Wahrheit Gottes wirklich, oder nur aus Gewohnheit mit den Ohren? O komm, O komm Emmanuel! O Komm Heiliger Geist und verwandle unsere Herzen mit deinen Gnaden!
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 01. Juni 2016, 16:26:42
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Wie kann man Jesus wieder real wahrnehmen, sei es in den Mitmenschen denen wir täglich begegnen, sei es im Gebet was wir an ihn richten, sei es in einer geweihten Hostie wo er ja lebendig zugegen sein soll! Wenn wir das glauben würden wären unsere Kirchen übervoll von Anbetern! Dies ist nicht der Fall, also glauben immer weniger dass die Transsubstantion in der Wandlung Jesus persönlich und real aber unsichtbar auf dem Altar erscheinen lässt. Die katholische Kirche ist seit dem Konzil immer mehr protestantisiert und dies hat zu Folge dass der Wortgottesdienst den größten Teil der Messe darstellt, das Todesopfer Christi in der Wandlung aber immer mehr, besonders bei Priestern, zu einem symbolischen Akt wird. So spricht mein Priester am Anfang der Messe immer vom Feiern der Liebesmahls und nicht des erlösenden Opfers , was das größte Wunder der heutigen Zeit darstellt. Reden wir noch mit Jesus nach dem Kommunionsempfang, beten wir ihn an und danken wir ihm für unsere Erlösung? Oder setzen wir uns direkt hin und singen eventuell ein Lied mit? Dabei ist der König der Könige eben erst in unser armes Herz eingetreten und wachten dort nur auf unsere Bitten nach seinen Gnaden und Gaben die wir so nötig brauchen in der heutigen Zeit. Durchsucht einmal das Internet nach Angeboten katholischer Andachten und Gebeten in Form von Videos, ihr werdet kaum was finden. Dabei aber machen die Muslime dies aktiv in Aufklärungsvideos über den Islam! Und wer erklärt uns den Katechismus? Es ist noch ein großer Bedarf zu decken im Informatikbereich was das Verkünden und erklären des Katholischen Glaubens angeht und das beten und mitfeiern von Andachten! Wie sollen wir die schon in der Diaspora leben IHM nachfolgen können wenn wir uns nicht ganz und täglich auf Ihn konzentrieren...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 03. Juni 2016, 11:54:44
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Heute ist das Fest des heiligsten Herzens Jesu! Wie können wir uns ihm öffnen und ihm folgen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 12. Juni 2016, 11:53:17
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Jesus, wenn ich dein heiliges Antlitz betrachte dass vom Schweisstuch Turins angefertigte wurde, so sehe ich einen sanft blickenden gütigen leicht traurigen Jesus der auch mich anblickt um zu sagen" worauf wachtest du um mir zu folgen". Dieses Abbild spricht Bände über die Leiden die er für unsere Rettung erlitten hat bevor er starb und uns damit mit Gott versöhnte. Leider war ihm schon damals bewusst dass sein Leiden und sein Tod lange nicht alle retten würde vor dem ewigen Tod. Wenn wir uns dessen bewusst würden, könnten wir das was an seinem Opfer fehlte um die Menschen zu retten, durch unser eigenes Opfer, Büßen, Fasten, Verzichten, und vor allem Beten um die Sünder zu retten. Da ist der Rosenkranz besonders wichtig da er eine besondere Macht hat Sünder zu bekehren, durch die Fürsprache Mariens. Lasst uns deshalb Jesu Jünger werden um so viel möglich Menschen vor der ewigen Verdammnis zu retten und selbst in den Himmel zu kommen um Gottes Herrlichkeit zu verehren...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 26. Juni 2016, 13:13:14
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Aus dem heutigen Evangelium und anderen Evangelien ist gut zu hören, wie schwer es in der heutigen Welt geworden ist Jesus zu folgen.  Um sein Jünger zu werden muss man arm werden, die Familienbande im Hintergrund stellen , ja sogar ein Begräbnis des Vaters, kurz gesagt man muss einen kompletten Schnitt machen mit dem materiellen Leben das wir führen und gewohnt sind. Jesus verlangt sich selbst zu verleugnen: wer kann das wenn nicht eine kleine Minderheit! Sich verleugnen, sein Ich im Hintergrund stellen, den anderen den Vorrang lassen, Böses mit Gutem vergelten, demütig und sanftmütig werden...welch ein schweres Programm! Ja, das stimmt wenn wir das allein durchführen müssten; aber dazu sendet uns Gott Hilfe durch Gnaden , und vor allem den Heiligen Geist der uns in allem einführen wird. Wer sich also zum Jünger Jesu machen lassen will der sollte als erstes um die Gabe des Heiligen Geistes bitten, und dies allein nützt auch nichts wenn er nicht diesem sein Herz öffnet und den Verstand klein fährt. Denn unser Verstand ist ein Feind solch einer irrationellen Aktion, alles aufzugeben was der Welt anhängt um Jesus zu folgen und zu bezeugen , ohne Scham, mit Demut und Mut zum Bekenntnis. Und gerade da hilft uns besonders die Heilige Mutter Gottes die ja durch ihr "fiat" diesen Schritt bereits mit 14 Jahren machte und uns dadurch mit erlöste. In Fragen Jüngerschaft Jesu ist sie Spezialistin, aber das Ganze kann nur gelingen wenn genug gebetet wird. Also man kann viel vorhaben, aber ohne das Gebet zum Vater gelingt die Folge Christi nicht denn um seinen Willen zu erkennen gehört nun mal das tägliche lange intime Gebet mit Ihm. Er ruft uns, aber sind wir zu so vielen Änderungen in unserem Leben bereit, besonders desto älter wir werden...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 03. Juli 2016, 15:04:05
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Die Nachfolge Christi ist heute schier unmöglich geworden, da die Menschen in unseren reichen Ländern meistens in ein marktwirtschaftliches System eingebunden sind. Dies beginnt bereits in der Schule wo die Kreuze verschwunden sind und das Morgengebet Vergangenheit ist. Und erreicht ein Jugendlicher das Alter des Abiturs, so stellt sich sehr selten die Frage einer Berufung ein, weil der Junge Mann bis dato kaum ein priesterliches Vorbild hatte , es sei denn er war Messdiener. Obendrein sind die Jugendlichen meistens ab den jungen Jahren mit Fernsehen, Internet, Spielen oder Discos beschäftigt die das krasse Gegenteil sind von einer Glaubenslehre. Die Eltern sind die einzigen potentiellen Förderer einer religiösen Ader eines ihrer Sprösslinge, sind aber meistens dem Mammon verschrieben da Kredite abbezahlt werden müssen , beide arbeiten gehen und man sich dasselbe leisten will wie der Nachbar oder der Mitarbeiter. Blieben noch die Großeltern aber die wohnen ja heute nicht mehr unter dem selben Dach und fallen aus als Förderer von einer Gebetspraxis oder Glaubensgespräche.  Wären da nicht die kleinen Seelen die mit ihrer Sühne und Busse die Welt im Gleichgewicht halten und Gottes Barmherzigkeit fordern, so wäre Gottes Gerechtigkeit wahrscheinlich längst eingetreten. Aber für Gott ist nichts unmöglich und deshalb ist es wichtig für die kleine Schar weiter um Berufungen zu beten, Gottes Allmacht ist ja unbegrenzt und vielleicht erbarmt er sich unser doch noch eines Tages und sendet uns Priester, junge Priester um die Seelen der versklavten Menschen doch noch wach zu rütteln und zu retten.
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 10. Juli 2016, 11:50:54
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Um die Nachfolge Christi anzutreten kommt es zuerst auf die echte Liebe zu Gott dem Vater an: wir sollen ihn lieben, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit all unseren Kräften und unserem Willen und den Nächsten wie uns selbst. Die Nachfolge Christi ist also keine rein theoretische noch spirituelle Sache. Wir sollten Barmherzigkeit üben als Früchte der Liebe zu Jesus, und diese Barmherzigkeit dem Nächsten zukommen lassen. Und der Nächste ist nicht unbedingt derjenige den wir uns auswählen. es ist wirklich der Nächste der in Not ist und unsere Hilfe braucht. Gehen wir vorbei haben wir gesündigt weil wir Gutes unterlassen haben. Es ist also eine radikale Solidarität mit unserem Nachbarn gefragt, ob er neben uns wohnt oder uns durchs Fernsehen nahe gebracht wird. Da nutzt kein ach und Mitleid auf Distanz, da ist praktische Barmherzigkeit gefragt! Können wir dies vollbringen? Können wir wie Jesus uns um alle Kranken, Armen, Gefangenen und Ausgestoßenen hier bei uns und in der Ferne kümmern. Jesus sagt zum reichen Jüngling:" Geh und verkauf alles was du hast und gib es den Armen""! Hier aber hört unsere Bereitwilligkeit Jesus zu folgen schnell auf! Denn wir müssen ja für UNSERE Rente sorgen, also Geld häufen, und dies sollen wir den Armen geben? Wie schwierig es doch ist Gott und den Nächsten in der Folge Christi wirklich zu lieben...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 17. Juli 2016, 21:24:36
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Martha, Martha, Maria hat das bessere gewählt, trotz dass du dir mehr Sorgen und mühe machst! Aber unser ganzer Alltag besteht aus Mühen und Sorgen!!!Sollen wir die einfach fallen lassen, um nur noch zu beten und zu meditieren? Was wird dann aus unserer Gesellschaft? Sie würde zusammenbrechen! Ja das ist meine wahre Überlegung wenn ich dieses Evangelium lese! Wie sollen wir die Nachfolge Christi und den Bestand unserer Gesellschaft auf einen Nenner bringen? Da wäre wohl erstmals die Frage nötig ob unsere Gesellschaft auf solch hohem Konsumniveau leben muss, die Unterhaltung und das Vergnügen wirklich so stark sein müssen, und ob unsere Geldanlagen und Reichtum die uns die meisten Sorgen bereiten, gerechtfertigt sind vor Gott? Hat Jesus uns nicht aufgefordert uns um den Tag zu kümmern und uns keine Sorgen für morgen zu machen, die Vorsehung Gottes wird es schon richten! Und hat er uns nicht gesagt wir können keine 2 Götter anbeten: Jahwe und Mammon! Und genau darum geht es bei Martha und Maria. Sie sind die Symbolischen Figuren der 2 Arten einen Gott anzubeten. Jesus Jünger zu werden ist nicht leicht, Martha hat es aber geschafft denn beim zweiten Treffen mit Jesus beim Tode ihres Bruders Lazarus bekennt sie nach einem Vorwurf Jesus als Messias an , eine Bekehrung! Auch wir brauchen solche doppelten Erfahrungen um zur Bekehrung zu kommen, möge Gott uns sie erkennen lassen, schon morgen wenn wir dem Nächsten Gutes tun sollen oder...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 24. Juli 2016, 12:14:19
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Wer von sich behauptet, ein Jünger Jesu zu sein, ohne Gott anzubeten, sondern sich nur an traditionelle Gewohnheiten der RKK zu halten, belügt sich selbst. Jesus hat uns heute im Evangelium über das Gebet gesprochen, und das wir alles erhalten können durch inständiges Gebet. Alle großen Heilige und alle Päpste waren Menschen des Gebetes. Nur wer betet, kann mit seinem Herzen in Gottes Willen eindringen und ihn vollziehen. Aber es gibt noch einen Unterschied zwischen zu Gott beten und Gott anzubeten, was ja das größte Gebet aller ist, und was Maria uns anempfiehlt. Hier habe ich eine schöne Definition der Anbetung gefunden:
"Gott anbeten heißt, in Ehrfurcht und Demut die Nichtigkeit als Geschöpf anzuerkennen, welches einzig Gott sein Dasein verdankt. Gott anbeten heißt, ihn als den Schöpfer und Retter, den Herrn und künftigen Richter von allem, was ist, als unendliche und barmherzige Liebe und das höchste Gut anzuerkennen. Die Anbetung des einzigen Gottes befreit den Menschen von aller Selbstbezogenheit, von der Sklaverei der Sünde und der Vergötzung der Welt.

Ohne Gottes Gnade gibt es keine Heiligen. Die Heiligkeit besteht nicht in eigener Selbstverwirklichung vor Gott, sondern in der demütigen Lebenserkenntnis: Wer und was ich bin, bin ich durch die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Deshalb ist Kirche als "heilig" nur zu fassen durch ihre Erwählung von Gott. Trotz menschlicher Schwächen, Fehler und Mängel wirkt Christus in dieser Gemeinschaft die Heiligung des Menschen. Die von uns „amtlich“ als Heilige verehrten wussten darum und konnten mit dem hl. Paulus bekennen: Durch die Gnade Gottes bin ich, was ich bin.

Die Heiligen haben schon zu Lebzeiten die Nöte und Ängste ihrer Mitmenschen betend Gott anvertraut. Sie waren und sind Fürsprecher vor Gott. Sie verstellen und verdunkeln nicht den Blick auf Gott, sondern geben ihn frei, denn jeder Mensch ist dazu berufen, die Liebe zu Gott und zum Nächsten zu verwirklichen. So sind sie Freunde Gottes und damit auch Freunde der Menschen. Katholische Christen bitten nicht nur die auf Erden lebenden Glaubensgeschwister um ihr Gebet, sondern auch die bereits Vollendeten. Schon in den frühchristlichen Gemeinden wurde die Erinnerung an die Blutzeugen wach gehalten und ihre Gräber wurden geehrt. Um diese Verbindung im Bewusstsein zu halten, entwickelte sich der Brauch, Gottesdienste an den bekannten Gräbern zu feiern, es wurden Kirchen errichtet. Auch in der Apostelgeschichte kann man schon lesen, dass den Gebeinen der Heiligen sowie den Reliquien zu Recht wundertätige Kraft zugemutet wurde. Auch wurde der Todestag zum Anlass genommen, ihrer beim Gottesdienst besonders zu gedenken. Zur Freude des Himmels gehört eben auch, dass die Freunde Gottes den noch auf Erden Verweilenden beistehen dürfen, ein Geschenk der göttlichen Liebe."
Deshalb ergibt sich eine berechtigte Frage die jeder der Jünger Christi sein will, und seine Nachfolge antreten will, sich stellen sollte; Bete ich die Heiligste Dreifaltigkeit wirklich an?...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 31. Juli 2016, 14:21:00
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Wie öffnet man Jesus sein Herz? Die Muttergottes ermahnt uns regelmäßig an allen Erscheinungsorten und besonders in Medjugorje unser Herz Jesu zu öffnen damit er immer bei uns wohnen kann und wir ihm ständig begegnen , in uns und in jedem Nächsten! Aber wie macht man das? Dafür müsste man sich ja von allem irdischen lösen, das aber fällt in unserer Gesellschaft sehr schwer! Auch sollen wir mit dem Herzen beten! Wie macht man das, wenn man es schon nicht bewusst Jesu und Gott öffnen kann? Dazu gehört eine gehörige Portion Bekehrung, Umkehr von den Alltagssorgen hin zu seiner Liebe. Diese Liebe aber spüre ich nicht! Wie kann ich mir dieser Liebe bewusst werden, abgesehen vom Kreuzesopfer vor 2000 Jahren. Wir aber haben Jesus nie gesehen und leben heute! Und wieder war heute Rede im Evangelium vom Trennen vom Reichtum: sollen wir wirklich auf die Rentenersparnisse verzichten und sie den Armen geben als Tat der Barmherzigkeit? Schon diese Nacht könnte Jesus unser Herz zurückfordern: in welchem zustand ist dies denn! Wann habe ich zuletzt gebeichtet? Alles sehr schwer...aber machbar! Nur wie? Nur mit der Hilfe der Muttergottes und der Gnade des Heiligen Geistes können wir diese kopernische Revolution in unseren Herzen und Seelen erreichen...Möge sie uns beistehen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 07. August 2016, 11:54:16
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Im heutigen Evangelium ermahnt Jesus uns immer bereit zu sein für seine Rückkehr! Von dieser aber spricht die RKK heute kaum! Wann werden wir von Priestern aufgefordert aktive Knechte des Herrn zu sein? Oftmals habe ich den Eindruck dass die meisten Priester selbst nicht an diese Rückkehr glauben und auf sie hoffen denn sonst würden sie uns besser darauf vorbereiten. Jünger Jesu zu sein beinhaltet auch dieses frohsinnige Wachten auf IHN wenn er zurückkommen wird in Herrlichkeit zu richten die Lebenden und die Toten. Letztere sind IHM ja schon in ihrer Todesstunde als barmherziger Gott begegnet und dasselbe kann auch uns ereilen bevor er wirklich wiederkommt. Wir sollten uns seine Ermahnungen die ja häufig in den Evangelien vorkommen also zu Herzen nehmen, und emsige Knechte des Herrn sein in Wort, Tat und Gebet. Besonders sollten wir uns vom Mammon trennen und uns Schätze im Himmelreich anlegen, Schätze der tätigen Barmherzigkeit, der Demut und der Selbstverleugnung. Nur wer dies tut und mit Jesus sein Kreuz in dieser Welt annimmt kann sich als sein Jünger betrachten: aber ein Jünger ohne Hoffnung auf seine Rückkehr und das Himmelreich ist kein guter Knecht. Lasset uns also alle uns anstrengen gegen den satanischen Zeitgeist und seinen leichten Versuchungen anzugehen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 14. August 2016, 18:09:15
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Ich bin gekommen, das Feuer  zu bringen, sagt Jesus im heutigen Evangelium. Haben wir uns bereits von diesem Feuer entzünden lassen oder ist es bereits wieder erloschen? Die RKK macht es einem heute nicht leicht das Feuer Christi in sich zu tragen, denn zu verhalten reagiert sie auf die Frohe Botschaft Jesu! Wie soll man Jünger Christi werden wenn man das Auftreten der RKK in der heutigen Zeit sieht. Sie die wie Feuer brennen sollten und uns anzünden sollten mit ihrem Beispiel, sind in einem Morast von Sünde, Intrigen, Wiedersprüchen und internen Konflikten so eingetaucht, dass es kaum Freude bereitet Christ zu sein! " Entzünde in uns das Feuer deiner Liebe" wurde heute angerufen in der Heiligen Messe, aber wo sind die Apostel der Zeit die dieses Feuer der Liebe bezeugen und leben? Die Nachfolge Christi wird immer schwieriger in solchen Konflikten die die Kirche spaltet, dabei sind wir alle Mitglieder desselben Leibes Christi auf Erden, eben dieser Kirche. Wo ist die Zeit eines Johannes Pauls II? Damals spürte man einen Fels in der Brandung und man fühlte sich auf der richtigen Seite in der RKK. Heute nur chaotische Aussagen und Brüche mit der Tradition, wer kann sich da noch sicher fühlen in der RKK? O Herr, sende uns deinen Geist zur Stärkung damit unser Kleinglaube nicht untergehe und du das Meer wieder zur Ruhe bringst! O Jesus, ich vertraue dir und deiner Barmherzigkeit, komme was wolle...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 21. August 2016, 12:00:00
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Heute sprichst Jesus von der engen Pforte um ins Himmelreich zu kommen und dass wir uns anstrengen sollen hindurch  zu kommen! Da reicht es nicht deinen Namen zu kennen und die kirchlichen Gewohnheiten zu pflegen. Du verlangst mehr. Um dein Jünger zu werden müssen wir gerecht sein, was wohl heißen soll dass wir dem Nächsten immer barmherzig begegnen sollen und in lieben sollen wie uns selbst, so wie Wir Gott lieben und anbeten sollen von ganzem Herzen und nicht nur mit den Lippen. In unserer Gesellschaft eine schwierige Sache und trotzdem eine große Herausforderung denn Arme gibt es auch bei uns, Leidende und zu Tröstende sind auch immer auf unserem Weg. Wir müssen nur unser Herz ihnen öffnen und tätige Barmherzigkeit an sie verrichten. Dazu bedarf es der Gabe der Liebe vom Heiligen Geist, um die wir inständig bitten sollten. Besonders wir Christen, die schon von der Frohen Botschaft gehört haben, werden am Letzten Tag zur Rechenschaft gefordert da wir mehr wussten als die die nie von Jesus gehört haben. Diese sind die letzten von denen Jesu heute spricht die im Himmelreich die ersten sein werden. Machen wir also ernst mit der Nachfolge Christi und lassen wir den Mammon und die Vergnügensgesellschaft hinter uns! Definitiv!
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 28. August 2016, 17:34:17
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Es ist verblüffend zu lesen wie oft Jesus uns darauf hinweist den Armen Gutes zu tun um im Himmel einen Schatz zu haben. Oder dass wir demütig sein sollen und bescheiden. Liest man die Bibel gibt es von Jesus genug Hinweise wie man Jünger werden kann. Nur mit dem Umsetzen des gelesenen oder gehörten mache ich es mir schwer. Es bedarf wirklich der Hilfe des Heiligen Geistes um in die Denkweise Jesu sich einklinken zu können und alles irdische hinter sich zu lassen um IHM zu folgen. Die Nachfolge Christi ist eine Frage der Konsequenz unseres Verhaltens auf seine klaren mahnenden Worte. Aber es ist wirklich nicht leicht wenn man vom Materialismus so geimpft wurde wie wir es sind. Aber das kann keine Entschuldigung sein, die Frage der Nachfolge ist eine Frage der Entscheidung und des Willens. Ach wären wir doch wie die Jünger die alles ließen um IHM zu folgen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 06. September 2016, 09:02:05
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Wieder einmal weist Jesus auf die Radikalität der Nachfolge hin. Wer nicht seine Eltern und Geschwister und seine eigene Familie und sich selbst geringer schätzt als Jesus, hat nicht begriffen dass er der Sohn Gottes ist, dass er Gott ist vor dem alle Knie niederfallen sollten. Und wir, beugen wir das Knie und fallen wir in Anbetung nieder vor IHM ? Nur wer seinen Besitz hinter sich lässt und keinen Wert mehr darauf legt viel zu besitzen, kann sein Jünger werden. Dies bedeutet wieder einmal sein Kreuz zu tragen in seiner Nachfolge! Sind wir noch dazu fähig????
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 11. September 2016, 18:31:37
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Jesus, wie sehr möchte ich dich finden um dich anzubeten! Wie schwer fällt es mir meine Zeit mit beten zu füllen statt mit Nichtigkeiten! Aber wer hilft mir beten? Wer lernt mir beten? Dieses Problem hatten die Jünger auch denn sie mussten Jesus bitten ihnen zu helfen zu beten, woraus das Vater unser entstand. Aber dies mit den Lippen runtersagen , ist das wirklich schon beten? Ist beten nicht eher eine Herzensbeziehung und Liebesbeziehung zu Gottvater herzustellen! Aber dazu gehört Motivation, Lust, Liebe, Anbetung, Verehrung Gottes , und an diesem mangelt es wahrscheinlich uns allen heutzutage. Wir sind mehr Fleisch als Seele und dieses Fleisch fordert sein Tribut, es fordert von uns ein materielles Leben. Um beten zu können und Jünger Christi zu sein bedarf es Ruhe, Stille, Zurückgezogenheit und Meditation auf Jesus hingerichtet. Wie schwer das uns doch fällt :-\ Könnte der Heilige Geist oder die Mutter Gottes uns nicht besser zum beten beseelen damit wir auch nach der verlorenen Drachme  oder dem verlorenen Schaf, lies das verlorene Gebet, suchen und uns freuen können  wenn wir es wiedergefunden haben. O Herr, erbarme dich unser kleingläubigen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 18. September 2016, 16:30:01
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Wieder fällt das Beil! Klar und hart! Es gibt keine doppelten Gläubige: ein Jünger Christi kann kein Jünger des Mammons sein! Da stehen wir nun mit unserem ganzen angehäuften Hab und Gut zu unserer Sicherheit, und haben die Armen nicht sehen wollen. Wir Europäer bilden die 20% die 80% der Schätze der Welt genießen. Wie aus dieser Zwickmühle rauskommen und die Jüngerschaft Christi antreten? Schwer zu sagen für verhärtete Herzen. Für barmherzige ist es leicht: sie verlassen sich für sich auf Gottes Vorsehung und geben ihr Meistes, weit über dem Überfluss, an die Armen. Und machen sich damit Freunde im Himmel! Ach wenn das so leicht wäre! Es ist eine totale Revolution des Herzens nötig, ein Geschenk des Heiligen Geistes, um sich so zu bekehren, wie es der Zöllner Levi tat! Er war so froh von Jesus angesehen zu werden dass er sich total änderte und sein Jünger wurde! Also lassen wir uns auch durch Jesus in der Eucharistie ansehen bei der ersten Gelegenheit, oder...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 25. September 2016, 15:08:13
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Ach wir reiche Prasser die die Armen vor unseren Grenzen absperren und sterben lassen. Schande über uns die wir heuchlerisch die katholischen Riten halten, aber unser Brot und Geld mit den Armen nicht teilen wollen. Armes Europa das mehr Geld ausgibt sich einzusperren als den Armen Fremden zu helfen! Schande, Schande und nochmals Schande! Das Urteil ist schon gefällt weil wir auf die Propheten, ja auf den einzigen Sohn Gottes, nicht gehört haben! Er kam arm, blieb bedürftig und predigte das Teilen und die Samariterschaft! Was haben wir von seinen Lehren angenommen und umgesetzt? Ja wir geben schon die Steuer und zur Kollekte einige Euros, aber wir horten und wollen unseren ungerechten Reichtum einfach nicht teilen. Und wir wollen Jünger Christi sein...schon morgen können wir vor dem ewigen Richter stehen und er wird fragen, was wir Ihm Gutes getan haben...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 02. Oktober 2016, 17:01:43
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Ja auch wir sollten unseren Glauben stärken: dies geht aber nur durch das Gebet, die Lektüre des Wort Gottes und die Hilfe des Heiligen Geistes. Wenn wir Jünger Christi sein wollen, müssen wir bereit sein unnütze Diener zu werden d.h. immer bereit sein ohne Anerkennung zu erwarten Barmherzigkeit auszuüben und dem Nächsten so zu helfen dass wir Zeuge Christi sind und als solche erkennbar sind. Das heißt dass wir an unserem Leben noch viel ändern müssen!
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 09. Oktober 2016, 12:47:46
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Wer meiner Jünger sein will, verleugne sich selbst! Diese Worte Jesu sagen eindeutig dass die Jüngerschaft Christi ein vollständiges Verzichten auf seine eigenen Ansprüche bedeutet: kein Karrierismus, kein Anhäufen von Geld und Gütern, keine Selbstverwirklichung noch Selbstverherrlichung. Es bedeutet ein Schweigen statt ein Reden: denn Gott lässt sich nur in dem Schweigen, in der Stille begegnen. Gott redet nicht und so sollen auch wir oft uns zurückziehen in die Stille um zu beten und uns in Gott zu vertiefen. Ohne Gottesnähe keine Jüngerschaft. Wer viel redet stellt sich in den Mittelpunkt. Die Wahrheit bedarf wenig Worte, aber Taten der Liebe und des Mitgefühls. Dies heißt auch sein Kreuz auf sich nehmen! Es bedeutet den Verzicht der Weltlichkeit, der Versuchungen Satans, des Egozentrismus und des Egoismus. Wer Jesus nachfolgen will muss in STILLE LEIDEN können und es dem Vater opfern. Alles spricht hier gegen den Zeitgeist der Wohlstand, Vergnügen und Selbstverherrlichung preist! Jesu Jünger werden bedeutet in Stille sich selber sterben um Gott seinen Körper als Tempel anzubieten um ihn zu verkünden durch Barmherzigkeit und Liebe. Ein schwieriges Verfangen...
Titel: Antw:Gedanken zur Gottheit Jesu und unserer Nachfolge
Beitrag von: vianney am 17. Oktober 2016, 15:32:07
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https://youtu.be/DnYGz1ZCSss