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Erscheinungsorte - Marienerscheinungen, Erzengel Michael ............. => Erscheinungsorte => Garabandal => Thema gestartet von: Armer Sünder am 19. November 2016, 08:53:47
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Beim Studium zwischen den Sehern von Garabandal u. denen von Kibeho sind mir Übereinstimmungen aufgefallen, die ich hier einmal nennen möchte.
Viele Gegner von Garabandal kritisieren unter anderem, dass die Begleiterscheinungen während der Visionen (mit den Knien hart auf den Felsboden fallend, extreme Zunahme des Körpergewichtes, Rückwärtsgehen usw.) nur vom Teufel stammen können und somit falsch sind.
In Kibeho sind mir ähnliche Zustände aufgefallen (die Seher fallen mit dem ganzen Körper auf den Boden, sind währenddessen bewusstlos oder für die Mediziner sogar tot. Auch eine unerklärliche Zunahme des Körpergewichtes u. Schmerzunempfindlichkeit wie in Garabandal wurde festgestellt).
Vorweg möchte ich denen, die mit dem Ort Kibeho in Rwanda (Afrika) nichts anfangen können, das Wichtigste kurz erläutern.
1934 wurde eine Pfarre in Kibeho gegründet und der Jungfrau Maria geweiht. Ab November 1981 soll es zu Marienerscheinungen gekommen sein, die „nyina wa jambo“ (Mutter des Wortes) soll sich offenbart und zur Umkehr, Buße und Versöhnung aufgerufen haben. 1988 gab Bischof Augustin Misago seine Erlaubnis für die Marienverehrung und Kibeho wurde zu einem Wallfahrtsort, zum „Lourdes von Ruanda“, entwickelt. Im Jahre 2001 wurden die Marienerscheinungen von der römisch-katholischen Kirche in Rom anerkannt - es war die erste anerkannte Marienerscheinung in Afrika. Kibeho ist der einzige, vom Vatikan anerkannte Wallfahrtsort in Afrika.
Die Organisation "Kirche in Not" gab einen Dokumentarfilm in Auftrag, den ihr jetzt auf Youtube angucken könnt, da sieht man die von mir beschriebenen Phänomene sehr gut.
https://www.youtube.com/watch?v=ory66LxEMBs (https://www.youtube.com/watch?v=ory66LxEMBs)
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Auf die Frage hin, warum Kibeho von der Kirche bereits anerkannt wurde und Garabandal bzw. Medjugorje noch nicht, gibt es eine einfache Erklärung:
Einer der wichtigsten Gründe für die Echtheit der Erscheinungen in Kibeho war die Vorhersage des Völkermordes. Niemand konnte sich damals so etwas vorstellen und man erklärte die Seher für verrückt. Doch dieser Genozid wurde etwa 12 Jahre danach grausame Wirklichkeit.
In Medjugorje: Während der alljährlichen Erscheinung am 25. Juni 1994, so erzählt Ivanka, hat die Muttergottes ihr das fürchterliche Massaker der Eingeborenen in Ruanda gezeigt und sagte:
"Das Blutbad in Ruanda und Burundi hätte verhindert werden können."
Die Erscheinungen in Medjugorje dauern noch an. Die vatikanische Untersuchungskommission hat zwar ihre Arbeit beendet und ihr Ergebnis Papst Franziskus vorgelegt, dieser wollte ein Urteil noch diesen Herbst bekanntgeben.
Zudem steht die Bekanntgabe der 10 Geheimisse noch aus, die Mirjana kurz vor deren Erfüllung Pater Petar anvertrauen wird, der diese wiederum der Welt bekanntgibt.
Zu Garabandal: Die Prophetie von Garabandal steht noch aus. Erst muss die Warnung und folglich das darauffolgende Wunder stattfinden. Pater Pio erwähnte, dass die Kirche erst dann Garabandal anerkennen wird.
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Lieber Moderator(en),
ist es möglich, dass man "Kibeho" bzw. Ruanda in den Erscheinungsorten noch aufnimmt? Ich habe diesbezüglich noch nichts gefunden.
Als Ergänzung zu meinen vorigen Beiträgen habe ich Euch noch ein bewegendes Zeugnis der 12 Märtyrer von Ruanda, ein Film im Auftrag von "Kirche in Not":
https://www.youtube.com/watch?v=mc1nf4JMXaU&t=3s (https://www.youtube.com/watch?v=mc1nf4JMXaU&t=3s)