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römisch-katholisch => Die Bibel => Thema gestartet von: Admin am 08. April 2017, 14:43:47
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Pred 1:9-11 Was war, wird wieder sein; was geschah, wird wieder geschehen, und nichts Neues gibt es unter der Sonne. Gibt es etwas, von dem man sagen kann: "Sieh, dieses ist neu!"? Längst war es zu Zeiten, die vor uns gewesen. Es bleibt kein Erinnern an die Früheren und auch für die Späteren, die kommen werden: Es gibt kein Erinnern an sie bei denen, die noch später kommen.
Schöpfung bis Sintflut
1. Sein wollen wie Gott / Hochmut / ohne Gott leben und zurecht kommen wollen
(1. Mose 3,5)
2. Sünden - z.B. sexuell abnormales Verhalten incl. Okkultismus (1. Mose 6,1-5)
3. Rettung der "Gerechten" - Noah mit Familie: Arche (1. Mose 6,17-18)
4. Vernichtung der Gottlosen als Strafgericht Gottes durch eine Sintflut (1. Mose 7,21-22)
Sodom und Gomorra
1. Sünden - z.B. sexuell abnormales Verhalten (1. Mose 18,20)
2. Rettung der "Gerechten" - Lot mit Familie (1. Mose 19,15-17)
3. Ausrottung der Gottlosen als Strafgericht Gottes durch Feuer vom Himmel
(1. Mose 19,24-25)
Turmbau zu Babel
1. Sein wollen wie Gott (1. Mose 11,4)
2. Eingriff Gottes: Sprachverwirrung (1. Mose 11,7-8)
Und heute?
Hebr 10:26-29 Denn wenn wir vorsätzlich sündigen, nachdem wir die volle Erkenntnis der Wahrheit erlangt haben, gibt es kein Opfer mehr für die Sünden. Es wartet unser vielmehr ein schreckliches Gericht und "ein wütendes Feuer, das die Widersacher verzehren wird" (Jes 26,11). Wenn einer das Gesetz des Moses mißachtet hat, muß er ohne Erbarmen "auf Grund von zwei oder drei Zeugen sterben" (Num 15,30; Num 35,30; Dtn 17,6). Wieviel ärgere Strafe, meint ihr, verdient jener, der den Sohn Gottes mit Füßen tritt und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, für gemein erachtet und den Geist der Gnade schmäht?