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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum Glauben allgemein => Thema gestartet von: unfertiges Werkzeug am 02. Juni 2011, 23:49:10
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Hallo !
Ich habe vor einigen Jahren in einem Weltbildkatalog ein Buch gesehen, das den Titel " Die Gottesformel " trug, falls ich mich recht erinnere. Da ich mich aber zum damaligen Zeitpunkt leider nicht sonderlich für Gott interessierte, habe ich dieses Buch nicht bestellt. Es hat zum Inhalt, das Oppenheimer ( ja, das Physikgenie das die Atom / Wasserstoffbombe miterfand ) mit einigen Kollegen eine Formel erarbeitete, die die Existenz Gottes logisch beweist. Kennt vielleicht jemand von euch dieses Buch?
Gelobt sei Jesus Christus !
;tffhfdsds
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Servus miteinander ! ::)
Danke Wendelinus, für deine Antwort. Es ist natürlich möglich, das ich mich nicht richtig erinnere, denn es ist schon einige Jahre her. Ich habe auch schon einmal danach gegoogelt, aber nichts gefunden, deshalb stellte ich meine Frage ins Forum. Mir ist aufgefallen, als ich das Internet und Buchhandlungen nach religiösen Büchern absuchte, das es eine ERSCHRECKEND große Anzahl an atheistischer und natürlich auch besonders kirchenfeindlicher und auch Christus / Gottablehnender und verleugnender Literatur gibt. Die Gegenseite :-t gibt sich offensichtlich von Jahr zu Jahr mehr Mühe, Gott aus den Köpfen und den Herzen der Menschen zu vertreiben. Ich hoffe, das Jesus der Menschheit möglichst bald die Augen öffnet, auch wenn vorher schreckliche Dinge geschehen müssen :'( !
Gelobt sei Jesus Christus !
;tffhfdsds
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Immerhin ist Matussek's neues Buch auf Platz 12 der Bestseller Listen (Sachbücher), und der Jugendkatechismus auf Platz 14 (vor zwei Wochen war der noch auf Platz 8), zwei durchaus "katholische" Bücher, wenn ich das mal so ausdrücken darf. Wenn man sich die gegenwärtige äußerst kritische Situation bezüglich des kath. Glaubens in Deutschland vergegenwärtigt, ist das gar nicht mal so schlecht meine ich.
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Hallo !
Ich habe vor einigen Jahren in einem Weltbildkatalog ein Buch gesehen, das den Titel " Die Gottesformel " trug, falls ich mich recht erinnere. Da ich mich aber zum damaligen Zeitpunkt leider nicht sonderlich für Gott interessierte, habe ich dieses Buch nicht bestellt. Es hat zum Inhalt, das Oppenheimer ( ja, das Physikgenie das die Atom / Wasserstoffbombe miterfand ) mit einigen Kollegen eine Formel erarbeitete, die die Existenz Gottes logisch beweist. Kennt vielleicht jemand von euch dieses Buch?
Gelobt sei Jesus Christus !
;tffhfdsds
Ich kenne dieses Buch nicht, aber es ist mit Sicherheit nicht möglich die Existenz Gottes mit einer Formel zu beweisen...weil, wenn es so wäre, dann könnte man Gott determinieren !!! Es wäre ein fast schon pantheistischer Ansatz. Man kann auch Gott nicht "beweisen". Er ist mit Sicherheit keine Variable in einer Gleichung !!!
Natürlich gibt es den Ontologischen Gottesbeweis, er ist aber ein philosophischer und kein mathematischer:
http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/ontologischer_gottesbeweis.php (http://www.kath.de/lexikon/philosophie_theologie/ontologischer_gottesbeweis.php)
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Hier ein Hinweis auf das Buch von der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Gottesformel : Grundlagen des Denkens im dritten Jahrtausend / Thomas M. Waldmann
Person(en) Waldmann, Thomas M.
Verleger Frankfurt/Main : R. G. Fischer
Erscheinungsjahr 2003
Umfang/Format 622 S. : Ill., graph. Darst. ; 21 cm
Anmerkungen Literaturverz. S. 549 - 559
ISBN/Einband/Preis 3-8301-0496-0 kart. : EUR 29.00
Es mag sein, dass Thomas M. Waldmann sich auf Robert Oppenheimer beruft - geht aus dem Inhaltsverzeichnis aber nicht hervor - aber ich denke dass Keeper recht hat :
Gott kann man nicht beweisen, vor allem nicht mit einer Formel.
Das hat der Theologe Dr. Schulz, Hamburg in seinem sehr lesenswerten Buch:
Ist Gott eine mathematische Formel?
darzustellen versucht.
Dr. Schultz hat es den Job gekostet, man hat ihn aus dem protestantischen Kirchendienst entfernt, mir haben seine Texte Denkanstöße gegeben.
matthew
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Gott wollten schon einige "Berechnen"
Schon zu Urkirchlicher Zeit gab es den Ansatz, dass Gott nicht direkt beweißbar ist, sondern nur seine nicht -nicht Existenz. Wir würden Gegenwahrscheinlichkeit sagen.
Meine persönlichen Highlights:
Gott ist die n-te Dimension, also nach Raum und Zeit und, und, und, naja n halt
Jedoch noch besser: Nach genauesten Berechnungen und einsetzen realistischer Zahlen in hochkomplexe Modelle liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Gott existiert bei 67%. Also haargenau^^
Herrlich
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ich denke, dass die Existenz Gottes durch empirische Forschung nicht zu belegen ist und auch nicht sein sollte. Wenn beweise vorlägen, gäbe es keinen Glauben mehr, sondern Wissen.
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ich denke, dass die Existenz Gottes durch empirische Forschung nicht zu belegen ist und auch nicht sein sollte. Wenn beweise vorlägen, gäbe es keinen Glauben mehr, sondern Wissen.
Warum wissen wir, daß Gott existiert? Wegen seiner Taten.
Davon abgesehen hatte ich mal ein Erlebniss seit dem ich weiß, daß Geister exisitieren. In einem Traum sah ich in einen Spiegel. Ich sah aber nicht mein Gesicht, sondern das eines blonden Mädchens. Ich wunderte mich, warum ich so komisch aussah. Dann wachte ich auf. 3 Stunden später sah ich in den Fernseher - und da war sie! Genau die, deren Gesicht ich in meinem Traum gesehen hatte. Seitdem bin ich kein Glaubender mehr sondern ein Wissender. Höhere Mächte existieren. Das ist für mich ein Faktum. Ich wäre auch bereit einen Lügendetektortest zu machen. Bestehe ich locker. Das sind nun mal die Tatsachen.
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@Gregor272
Bereits Dein erstes Posting musste ich löschen. In Deinem Interesse:
Sehe Dich vorher im Forum um ehe Du in der Weise weiter schreiben willst.
Solche "Späßchen" werden wir nicht lange dulden. Also VORSICHT bei der
Wahl Deiner Sätze!
Gottes Segen
Anemone