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römisch-katholisch => Fragen und Themen zum katholischen Glauben => Thema gestartet von: römischkatholisch am 14. März 2018, 10:02:47
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(http://www.marienschwestern-vorau.at/typo3temp/pics/05523b3414.jpg)
Abschrift einer Rede, die im Heiligen Grab unseres Herrn Jesus Christus in Jerusalem, in einer Silberkapsel - von Seiner Heiligkeit und von Kaisern und Kaiserinnen des christlichen Glaubens aufbewahrt - gefunden wurde. St. Elisabeth, Königin von Ungarn mit St. Mathilde und St. Birgitta brachten im Verlangen, einiges von der Passion Jesu Christi zu erfahren, innige und besondere Gebete dar. Darauf hin erschien ihnen unser Herr Jesus Christus, der zu ihnen Folgendes sagte: Ich stieg vom Himmel auf die Erde herab, um euch zu bekehren. Früher waren die Leute gottesfürchtig und ihre Ernten waren reichlich; jetzt dagegen sind sie spärlich. Wenn ihr reichlich ernten wollt, dürft ihr am Sonntag nicht arbeiten; denn am Sonntag sollt ihr in die Kirche gehen und zu Gott um Vergebung eurer Sünden beten. Er gab euch 6 Tage zum Arbeiten und einen Tag zur Ruhe und zur Anbetung, sowie um eure Hilfe den Armen und eure Unterstützung der Kirche anzubieten. Jene Leute, die gegen meine Religion hetzen und diesen heiligen Brief verunglimpfen, werden von Mir vergessen werden. Andererseits werden jene, die eine Abschrift dieses Briefes bei sich tragen, vom Tod des Ertrinkens und vor einem plötzlichen Tod bewahrt werden. Sie werden frei bleiben von allen ansteckenden Krankheiten und den Herzensfrieden haben. Sie werden nicht ohne die heilige Beichte sterben; sie werden beschützt werden vor ihren Feinden und vor der ungerechten Obrigkeit sowie vor allen ihren Verleumdern und vor falschen Zeugen. Frauen, die im Kindbett gefährdet sind, werden, wenn sie diese feierliche Rede auflegen, die Beschwernis unverzüglich überwinden.
In den Häusern, wo diese feierliche Rede aufbewahrt wird, wird sich niemals etwas Böses ereignen. Jenen, die diese feierliche Rede bei sich tragen, wird die gebenedeite Jungfrau 40 Tage vor ihrem Tod erscheinen, so sagte St. Gregorius.
Jenen Gläubigen, die drei Jahre lang jeden Tag: „zwei Vater unser, zwei Ehre sei dem Vater… und zwei Gegrüßest seist du, Maria…“ zu Ehren der von mir verlorenen Blutstropfen beten, werde ich die folgenden fünf Gnaden gewähren: 1. Den vollen Nachlass und die Verzeihung eurer Sünden. 2. Ihr werdet von den Qualen des Fegfeuers verschont bleiben. 3. Wenn ihr sterben solltet, bevor die genannten drei Jahre vorüber sind, wird es für euch so sein, als ob ihr sie vollendet hättet. 4. Euer Tod wird derselbe sein, als ob ihr euer Blut für den heiligen Glauben vergossen hättet. 5. Ich werde vom Himmel herabsteigen, um eure Seele und die eurer Verwandten bis ins vierte Geschlecht abzuholen. Lasst es wissen, dass die Zahl der bewaffneten Soldaten 150 und jener, die mich gequält haben , als ich gebunden war, 23 betrug. An Gerichtsdienern waren es 83. Die Schläge, die meinen Kopf trafen, waren 150; jene auf meinen Bauch 105 und die auf meine Schultern 80. Ich wurde mit Stricken gebunden, 24 mal an den Haaren gezogen. Man spuckte mir 180 mal ins Gesicht. Ich wurde an meinem Leib 6.666 mal geschlagen, auf das Haupt 110 mal. Ich wurde roh gestoßen und um 12 Uhr an den Haaren aufgehängt; mit Dornen gestochen und 23 x am Bart gezogen. Ich erhielt 20 Wunden auf dem Haupt; die Zahl der alten, harten Seedornen betrug 72. Die Dornenstiche in das Haupt betrugen 110, die unmenschlichen Dornen in die Stirn 3. Danach wurde ich verprügelt und wie ein Narrenkönig bekleidet. Die Wunden am Körper waren 1.000 an der Zahl. 608 Soldaten haben mich nach Kalvaria geführt; 3 haben mich bewacht und jene, die mich verspotten, waren 1008. 28.430 Tropfen Blutes habe ich verloren. BENEDETTA DA S.S., Papst Leo XIII. Zu Rom am 5. April 1890
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