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Allgemeine Diskussionen => Aktuelles Weltgeschehen => Thema gestartet von: Baden-Württemberg am 09. April 2018, 20:05:58

Titel: Integrationshelferin über ihre Erfahrungen mit Moslems
Beitrag von: Baden-Württemberg am 09. April 2018, 20:05:58
Integrationshelferin über ihre Erfahrungen mit Moslems

Eine langjährige Integrationshelferin berichtet über ihre Erfahrungen mit Moslems und dass sie heute eine gegenteilige Meinung hat.

https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com
Titel: Re: Integrationshelferin über ihre Erfahrungen mit Moslems
Beitrag von: Mariam am 23. Mai 2018, 21:30:13
Integrationshelferin über ihre Erfahrungen mit Moslems

Eine langjährige Integrationshelferin berichtet über ihre Erfahrungen mit Moslems und dass sie heute eine gegenteilige Meinung hat.

https://arbeitsgruppefluchtundmenschenrechte.wordpress.com


Ich fand den Artikel dort nicht wieder. Vielleicht ist er aber identisch mit einem Artikel, den ich vor einiger Zeit mal irgendwo las. Ich habe eine Frage dazu, weil es hier um die Erfahrungen eine dritten Person geht. Gibt es hier im Forum keine Mitglieder, die eigene Erfahrungen mit Moslems und Muslima haben? Wenn ja, welche?
Titel: Re: Integrationshelferin über ihre Erfahrungen mit Moslems
Beitrag von: DerFranke am 26. Mai 2018, 22:11:12
Ich kann Ihnen zu diesem Thema einige Erfahrungen mitteilen, da ich selbst auch muslimische Schüler unterrichte.

Vor einiger Zeit beantragte ein Flüchtling bei uns Kirchenasyl - er ist sunnitischer Glaubensrichtung- wir kamen über die Zeit ins Gespräch während ich mich auf die eucharistische Anbetung vorbereitete.  Er äußerte zuerst vorsichtig , dann später offener sein Entsetzen über die Zustände in diesem Land.  Er hatte ein vollkommen falsches Bild vom Christentum aus seinem Heimatland und hielt Menschen wie Angela Merkel für christlich.  Auch seine Lehrerin , welche ihm Sprachunterricht erteilt hielt er für christlich.

Er stellte dieser Lehrerin offenbar immer wieder Fragen über die Bibel und sie erzählte ihm das sowohl Homoehe , widerheirat , sex vor der Ehe kein Problem wären im Christentum. Als er fragte wieso die Frauen kein Kopftuch tragen wurden oder so unanständig in die heilige Messe gehen - oftmals fast halbnackt sagte ihn die Lehrerin wieder das sie nicht zum katholischen Glauben gehören würde.
Als wir uns dann eine Zeit unterhielten konnte ich Ihn davon überzeugen das seine Lehrerin keine wirkliche Christin ist, sondern nur eine Taufscheinchristin die leider in Deutschland die Mehrheit bilden.

Er begriff sehr schnell das er in einem Land der Heiden angekommen war. Wir tauschten uns weiter aus und er war beindruckt über die Gebetsdisziplin z.B zur Barmherzigkeitsstunde um 15:00.   Er berichtete mir dann von seinen Erlebnissen aus dem Asylantenheim und wie sich seine Mitflüchtlinge verhalten würden.  Viele gehen tagsüber in die Stadt um in Geschäften Kleidung zu stehlen und diese dann an andere Flüchtlinge zu verkaufen. Ihm wurde diese Kleidung zum Kauf angeboten Er war sehr verwundert wieso der Staat sich dies alles hier gefallen lässt und niemand etwas dagegen unternimmt.  Er berichtete über viele schlechte Vorkommnisse und auch über Delikte gegenüber Frauen die ich nicht näher beschreiben will.
Auch berichtete er darüber das sich viele Muslime den weltlichen Gepflogenheiten hier anpassen würden und zu Dienern Satans werden würden.

Ich kann prinzipiell sagen es ist sehr schön das dieser Mensch in der Kirche - bei der heiligen Jungfrau Maria - Asyl gefunden hat denn er verfügt wohl über eine  christliche Disziplin als die meisten Christen dies heute noch üben. Das hat mich an Muslimen welche Ihren Glauben ernsthaft praktizieren generell beindruckt - denn die Glaubensdisziplin ist mir schon öfters gerade bei muslimischen Menschen aufgefallen.