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Allgemeine Diskussionen => Allgemeine Diskussionen => Thema gestartet von: walter420 am 08. Dezember 2019, 20:48:59
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Vor der Erstkommunion lernte ich schon als Kind. Danke Gott für jeden Tag, den er dir schenkt. Dennoch gab es seit Kindesbeinen an einen Tag, den ich nie leiden konnte. Den Montag. Das Schöne, was ich am Wochenende erlebt habe, beendet er. Wieder beginnt eine neue Woche, die sich ganz schön dahin ziehen kann. Es ging mir als Kind und Jugendlicher in der Schule schon so. Und im Arbeitsleben auch. Heute bin ich fast 60. Also nicht mehr jung, aber dennoch für die Pension noch zu jung. Und noch immer ist meine Montagsaversion nicht vorbei. Immer wieder kamen an einem Montag solche Meldungen wie mhm blöder Montag, ich mag ihn nicht. Der sollte ebenso schnell vergehen, wie er gekommen ist.
Doch was sagt Gott dazu? Könnte er am Ende meines Lebens nicht mal sagen, er hat mir so viele Tage meines Lebens geschenkt, für die ich nur undankbar war?
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Lieber Walter!
Zitat: Doch was sagt Gott dazu?Zitatende
Er würde sagen: "Ich habe in eurer verrückten Welt so viel zu tun, daß ich mich nicht auch noch darum kümmern muß! Es sei denn, Du gibst mir Deinen Montag ab, den Du ja so und so nicht magst!
Sollte ich denn nun Deinen Montag bekommen, so sollst Du wissen, daß Du dann auch früher bei mir erscheinen wirst!
So gesehen würde ich mir das doch nochmals überlegen, und dem jetzigen Montag einen schöneren Anstrich geben, indem Du mich an diesem Tag lobest und preisest -"
GELOBT SEI JESUS CHRISTUS!
Herzliche Grüße und Gottes Segen. amos
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Gönn Dir doch mal Ruhe lieber Walter und denke über den Wert des Opfers & Leidens nach. Gott hat dich aus irgendeinen Grund an den Platz gestellt wo er dich haben will - dort sollst du wirken. In der heutigen Zeit & den Umständen oftmals noch Freude bei der Arbeit zu haben ist oftmals schwer.
Ich erinnere mich noch als ich als anständiges Kind desöfteren von Busfahren attackiert worden bin mit Begrüßungen wie "Du kleiner Bettnässer" oder noch schlimmeren Dinge das habe ich bis heute nicht vergessen - stell dir mal vor du wärst damals dort gewesen ? Wäre das nicht für viele Kinder angenehmer.
Versuche doch so gut es geht diesen Tag Gott aufzuopfern - es ist der Tag an dem du wieder in die Welt hinausgehst und wer offene Augen hat dem macht das keine Freude. Erst vor kurzem habe ich im BuchderWahrheit gehört das viele Seelen die mit Jesus verbunden sind ganz besonders unter diesen Umständen leiden.
Ich wünsch dir einen gesegneten Tag, lange wird es nicht mehr dauern.
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Hallo Walter,
Gott wird sagen: "Walter, du unterlagst einem Irrtum! am Tag des Herrn beginnt die Woche."
Walter, du mußt deinen "Blickwinkel" ändern. Was wir am ersten Tag der Woche - am Tag des Herrn, welcher der Sonntag ist - in der Heiligen Messe erhalten, ist so unsagbar kostbar, heilig, das kein Wochentag, auch kein Montag, beenden kann. Weißt du, dass es alle 5 Sekunden eine Erhebung des Kelches gibt? auch am Montag! während du den Montag nicht leiden kannst, opfert sich Christus alle 5 Sek. sich seinem Vater. Wäre das nicht ein Grund zu Danken?
Bedanke dich für alles bei Gott an einem Montag! bedanke dich für deine Gesundheit, bedanke dich dafür, dass wir keinen Krieg haben, bedanke dich, dass du genug zu Essen hast, bedanke dich, dass du ein Dach übern Kopf hast, bedanke dich, dass du eine Arbeit hast...es gibt so vieles wofür man sich bedanken kann.
Wenn du das tust, dann wirst du erleben, wie auf einmal dieser "Montagsfrust" verschwindet!
Montags fahre ich öfters meinen behinderten Cousin zur Arbeit in die Behindertenwerkstatt. Manchmal hat er keine Lust, dann sage ich zu ihm: "Arbeit macht das Leben süß!" Jetzt kann er es schon auswendig. Und wenn wiedermal so ein "Frustmontag" kommt, dann sage ich zu ihm: "Wie heißt es? Arbeit macht..." dann sagt er es schon selber: "das Leben süß!" - und schon höre ich kein Gejammer mehr.
Irgendwie wundere ich mich schon über dich, wie du ca. 50 Jahre, Montag für Montag diese "Montagsphobie" aushältst, ohne etwas dagegen zu unternehmen. Wie DerFranke schon sagte: opfern und leiden... und dieses Leiden dann aufzuopfern, z. B. den Armen Seelen. Dann würde sich der Kreis schließen, denn diese würden dir dann evtl. bei deinem "Montagsfrust" auch helfen.
Viele Grüße und Gottes reichen Segen
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Beim Gebet musste ich gerade an dich denken lieber Walter - gerade wegen deinen Fragen.
Wir haben uns ja vor kurzem über die Musik unterhalten und Ihre schädliche Wirkung.
https://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/lockm.satans.html (https://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/lockm.satans.html)
Und da dachte ich wieder an deine beiden Beiträge und mir kam das Lied in den Sinn "i dont like Mondays"
so kann einen auch die Montagsunlust durch die Medien eingegeben werden. Das ist ein Thema Namens "Mindcontroll" unser Geist soll sich ja vom Geist Gottes leiten lassen und ich bin darauf gestoßen als ich auf das sprechende Standbild Satans in der Offenbarung des Johannes gekommen bin.
https://www.youtube.com/watch?v=faP_fAZoQUo (https://www.youtube.com/watch?v=faP_fAZoQUo)
Du findest dazu auch etwas auf der Hauptseite ich denke das mit dem Aufopfern der "Unlust" ist gar net so schlimm man lernt dabei die Abtötungen und das "Auf die Zähne" beißen. Das geht vielen so wenn du dich in diesen Sachen übst und Gott vertraust bist du doch auf einen guten Weg. Der Satan will uns oft einreden das wir große Dinge tun sollen oder was alles wichtig wäre. Aber oftmals ist es einfach nur wichtig wenn z.B ein Kind in den Bus zu dir steigt das es noch einen Mensch gibt der auch mal "Grüß Gott" sagen kann.
Ich wünsche Dir ein gesegnetes neues Jahr. Vergiss nicht die Wichtigkeit des "Siegels des lebendigen Gottes"
Ich kenne eine Person welche auf dem Weg zum betreuenden Priester von Pfarrer Weiss war - diesen packte der Teufel ins Gesicht und sagte Ihm "Du denkst wohl ich habe keine Macht" und dann musste die Dämonen antworten "Wir können Ihm nichts tun denn er trägt das Siegel"