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römisch-katholisch => Die Bibel => Thema gestartet von: Admin am 11. Dezember 2019, 10:18:10
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Bibelverbot für Kinder und Jugendliche?
https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bibelverbot-fuer-Kinder-und-Jugendliche/story/11629696 (https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Bibelverbot-fuer-Kinder-und-Jugendliche/story/11629696)
26.10.2010
Eine Gruppe von Privatpersonen ist der Ansicht, dass Kinder und Jugendliche keinen freien Zugang zur Bibel mehr haben sollen. Sie fordern eine Alterslimite von 16 Jahren, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet. In der Heiligen Schrift gibt es angeblich zu viel Gewalt und pornografische Geschichten, in denen Inzest und Sodomie vorkommen. «Kinder können das nicht einordnen und wissen nicht, dass man nicht alles wörtlich nehmen darf», sagt Barbara Kettner aus Biel, eine der Mitunterzeichnerinnen der neusten Initiative gegen die Kirche. Reta Caspar, Geschäftsführerin der Freidenker-Bewegung, wusste zwar nichts von der Forderung nach einem Bibelverbot für Kinder und Jugendliche. Sie unterstützt allerdings die Idee: «Kindern sollte man die Bibel als Lektüre nicht zumuten, denn dort finden sie keine Lösungen für heutige Probleme.»
Zu den Bibel-Gegnern gehört Valentin Abgottspon. Der Lehrer und Präsident der Walliser Sektion der Freidenker-Bewegung wurde vor kurzem entlassen, weil er kein Kruzifix in seinem Schulzimmer wollte. «Die Kirche zensuriert ja die Bibel schon mit ihren Kinderbibeln. Und das ist einfach unehrlich, nur das Schöne und Harmlose hervorzuheben», sagt der streitbare und umstrittene Lehrer aus dem Kanton Wallis.
Kirche wehrt sich
Die katholische Kirche weist die Forderungen der Bibel-Gegner zurück, wie die «Aargauer Zeitung» weiter berichtet. «Man führt die Leute ja in den Glauben ein und erklärt ihnen die Bibel. So können sie auch einordnen, was in welchem religiösen und historischen Kontext steht», sagt Walter Müller, Sprecher der Schweizerischen Bischofskonferenz (SBK). Ausserdem verweist Müller auf die Kinderbibeln. Auch Daniel Kosch, Generalsekretär der römisch-katholischen Zentralkonferenz, relativiert: «Natürlich gibt es Szenen in der Bibel, die auch für Erwachsene schockierend sind, aber es ist ja nicht sehr wahrscheinlich, dass Kinder unter 16 die ganze Bibel durchlesen.» (vin)
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Zu den zwei oberen Absätzen:
Aber obligatorische schulische Sexualerziehung unserer Kinder ab Kindergarten ist erwünscht
http://kath-zdw.ch/forum/index.php/topic,4282.msg36439.html#msg36439
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Bibelverbot für Kinder und Jugendliche!
Wo soll das alles denn noch hinführen? Wenn das so weiter geht, dann geht bald nichts mehr! Dann brauchen wir auch keine Atombombe mehr, denn die Atombombe sind wir Menschen dann selber!
Wir könnten ja dann, wenn wir schon so schön dabei sind, gleichzeitig alle anderen moral-ethischen Werte über Bord schmeißen; es wäre dann ein Aufwasch!
Der Mensch würde dann nur noch stofflicher Natur bestehen, denn vom" SEIN" des Menschen würde nichts mehr übrig bleiben!
Keine Zukunftsperspektive für MENSCH - SEIN mehr! Kein Schöngeist und keine Kultur mehr! Keine Liebe keine Seele mehr! Alles nur "WINDHAUCH" -
Zitat: e: «Kindern sollte man die Bibel als Lektüre nicht zumuten, denn dort finden sie keine Lösungen für heutige Probleme.»Zitatende.
Finden sie denn die Lösungen für Ihre Probleme in den Medien und sonstigen zweifelhaften, undurchsichtigen und nichtssagenden Quellen?
Im WESENTLICHEN eher nicht!
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Oder etwas anders formuliert. Wir Kinder konnten uns im Religionsunterricht über die schönen bunten Bildern in der Bibel noch so richtig freuen. Das schöne Himmelbau, die goldfarbenden Gewänder. Wir konnten noch träumen und uns die Bibelgeschichte in ihrer Tragig, aber auch in ihrer Schönheit der Begebenheit ,in unserem Herzen sehr gut vorstellen -
Unser Dorfpastor hat uns in der Schule die einzelnen Begebenheiten der Bibel immer sehr schön und verständlich erklärt, so, daß wir nach der Schule mit freudigem und fröhlichem Herzen unseren Heimweg wieder antreten konnten...
Sollte dies denn alles verloren gehen?