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Allgemeine Diskussionen => Allgemeine Diskussionen => Thema gestartet von: Admin am 13. Dezember 2019, 18:27:28
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Homosexualität normale Form
einer sexuellen Prädisposition
Familien-Kommission der Bischofskonferenz berät für Synodalen Weg. 05.12.2019
Homosexualität ist normal, sagen Bischöfe und Wissenschaftler in Berlin
Zu den Teilnehmern gehörten der Berliner Erzbischof Heiner Koch, der auch Vorsitzender der Familienkommission ist, sowie die Bischöfe Franz-Josef Bode (Osnabrück), Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Peter Kohlgraf (Mainz).
Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben "jedwede Form einer Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen" zurückgewiesen. "Kontrovers diskutiert wurde jedoch die Frage, ob das lehramtliche Verbot praktizierter Homosexualität noch zeitgemäß ist", hieß es am Donnerstag in Anschluss an ein Expertentreffen der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz.
Einverständnis herrschte darüber, dass die sexuelle Präferenz des Menschen sich in der Pubertät ausprägt und eine hetero- oder homosexuelle Ausrichtung annimmt. Beide gehörten zu den normalen Formen einer sexuellen Prädisposition, die durch keine spezifische Sozialisation veränderbar sei oder verändert werden müsse.
Was das Zusammenleben heterosexueller Paare anbelangt, so verwiesen die Bischöfe Koch und Bode auf das päpstliche Lehrschreiben "Amoris laetitia". Das Schreiben werte eine sexuelle Beziehung nach Scheidung und Wiederheirat nicht weiter pauschal als schwere Sünde und sehe damit auch keinen generellen Ausschluss mehr vom Empfang der Eucharistie vor.
Demgegenüber steht in der Bibel
http://kath-zdw.ch/index.html#Demgegenueber_steht_in_der_Bibel
Homosexualität im Urteil der Bibel Bibel: Hamp/Stenzel/Kürzinger
Leviticus 20, 13 (3. Buch Moses)
Lev 20:13 Wohnt ein Mann seinesgleichen wie einem Weibe bei, so haben beide Abscheuliches getan; sie sollen des Todes sterben; Blutschuld belastet sie.
Leviticus 18, 22 u. 24 - 30 (3. Buch Moses)
Lev 18:22 Du darfst einem Mann nicht beiwohnen, wie man einer Frau beiwohnt, das wäre ein Greuel.
Lev 18:24-30 Durch all dies macht euch nicht unrein; denn dadurch haben sich die Heidenvölker verunreinigt, die ich vor euch vertreibe. Das Land wurde unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, so daß das Land seine Bewohner ausspie. Beobachtet also meine Gesetze und Gebote, verübt nicht eine von diesen Greueltaten, und zwar weder der Einheimische noch der Fremdling in eurer Mitte! Denn all diese Greueltaten haben die Landesbewohner verübt, die vor euch da waren, wodurch das Land unrein wurde. Das Land soll nicht auch euch ausspeien, da ihr es unrein macht, so wie es das Volk ausgespieen hat, das vor euch da war. Denn jeder, der eine von diesen Greueltaten verübt, Personen, die solches verüben, sollen ausgerottet werden aus der Mitte ihres Volkes. So beobachtet denn meine Anordnung, damit ihr keinen der greulichen Bräuche übt, die vor euch getan wurden; verunreinigt euch nicht durch sie: Ich, der Herr, bin euer Gott!"
Deuteronomium 22:5 (5 Mose)
Männergewand soll eine Frau nicht tragen, und ein Mann soll keine Frauenkleider anziehen; denn ein Greuel vor dem Herrn, deinem Gott, ist jeder, der solches tut.
Gott selber vollzieht die Todesstrafe an den Laster - Städten Sodom und Gomorra:
Genesis 19, 23 - 28
Die Sonne war eben über der Erde aufgegangen, und Lot war in Zoar angekommen. Da ließ der Herr auf Sodom und Gomorra Schwefel und Feuer vom Himmel herab regnen und vernichtete von Grund auf jene Städte, die ganze Umgebung, alle Einwohner der Städte und was auf dem Erdboden wuchs. Lots Frau sah hinter sich und erstarrte zur Salzsäule. Abraham begab sich in der Morgenfrühe zu dem Orte, wo er vor dem Herrn gestanden hatte. Er blickte nach Sodom und Gomorra aus und schaute das ganze Gefilde jenes Landes, und siehe, Rauch stieg aus dem Erdboden wie der Rauch eines Schmelzofens.
Die Apostel Petrus und Judas Thaddäus geben eine tiefgründige Erklärung über die Strafe GOTTES:
2. Petrusbrief 2, 6-9
Er hat die Städte Sodoma und Gomorra durch die Vernichtung mit Feuer gerichtet und sie als Beispiel hingestellt für künftige Gottlose, indes er den gerechten Lot rettete, der durch das liederliche Treiben der Zuchtlosen zu leiden hatte. Denn der Gerechte, der in ihrer Mitte wohnte, quälte sich in seiner Seele, da er Tag für Tag ihr frevlerisches Treiben sah und hörte. So weiß der Herr die Frommen aus der Prüfung zu erretten, die Ungerechten aber für den Tag des Gerichtes zur Bestrafung aufzubewahren,
Brief des Apostels Judas Thaddäus 5-7
Ich will euch, auch wenn ihr das alles schon wißt, ins Gedächtnis rufen, daß der Herr zwar sein Volk aus dem Lande Ägypten rettete, das zweitemal aber die nicht Glaubenden zugrunde richtete. Auch die Engel, die ihre Würde nicht wahrten, sondern ihre Stätte preisgaben, hält er für das Gericht des großen Tages mit ewigen Fesseln in der Finsternis in Verwahrung. Wie Sodoma und Gomorra und die umliegenden Städte, die auf ähnliche Weise wie sie Unzucht trieben und unnatürlicher Wollust nachgingen, stehen sie als Beispiel da und erleiden die Strafe ewigen Feuers.
Und der Völkerapostel Paulus bekräftigt:
Römer 1:22-32
Röm 1:22 Die sich brüsten, Weise zu sein, wurden zu Toren
Röm 1:23 und vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit der Nachbildung eines vergänglichen Menschen, fliegender, vierfüßiger und kriechender Tiere.
Röm 1:24 Darum gab sie Gott in den Gelüsten ihrer Herzen der Unlauterkeit preis, so daß geschändet wurden ihre Leiber an ihnen,
Röm 1:25 die Gottes Wahrheit vertauschten mit der Lüge und anbetend das Geschaffene verehrten an Stelle des Schöpfers, der zu preisen ist in Ewigkeit. Amen.
Röm 1:26 Darum gab sie Gott schmählichen Begierden preis; denn ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen,
Röm 1:27 und ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau und entbrannten in ihrer Gier zueinander; Männer treiben an Männern das Schandbare und empfangen den ihrer Verirrung gebührenden Lohn an sich selber.
Röm 1:28 Und wie sie es verwarfen, Gott in der Erkenntnis zu wahren, so gab Gott sie preis einem verwerflichen Sinn, so daß sie tun, was wider die Ordnung ist,
Röm 1:29 erfüllt von aller Frevelhaftigkeit, Schlechtigkeit, [Unzucht,] Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, Hinterlist, Tücke, übelredend,
Röm 1:30 verleumderisch, gottfeindlich, überheblich, großsprecherisch, prahlsüchtig, findig im Bösen, widersetzlich gegen die Eltern,
Röm 1:31 unverständig, unbeständig, herzlos und ohne Erbarmen.
Röm 1:32 Sie kennen gar wohl die Satzung Gottes, daß alle, die solches treiben, den Tod verdienen, doch tun sie es nicht nur selber, sondern spenden auch noch Beifall denen, die es treiben.
1. Korintherbrief 6, 9+10
Oder wißt ihr nicht, daß Ungerechte am Reiche Gottes nicht Anteil bekommen werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lüstlinge noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, nicht Säufer, nicht Lästerer, nicht Raffgierige werden am Reiche Gottes Anteil bekommen.
Bibelverse Ehe
http://kath-zdw.ch/index.html#Bibelverse_EHE
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Lieber Admin, danke für Deinen Beitrag!
Homosexualität ist für mich eine schwere Sünde und somit mit meinem Glaubensempfinden unvereinbar!
Wieso können Bischöfe so etwas tollerieren?
Schon die Propheten berichteten über dieses abscheuliche, sündhafte Vergehen!
Wer nicht nach dem Wort Gottes, nach der Heiligen Schrift denkt und handelt, lebt in Sünde!
Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir den Frieden Gottes, amos.
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Wieso können Bischöfe so etwas tollerieren?
Alle tolerieren es ja nicht. Die Gegenstimmen werden nur durch die Medien zensiert, so daß bei den Menschen die gewünschte Richtung ankommt.
Es ist die Folge des ständigen Ungehorsams gegenüber dem Himmel und den Ermahnungen der Mutter Gottes.
Die Mutter Gottes hat begonnen mit La Salette zur ständigen Buße aufgerufen - diese Ermahnungen blieben ungehört und so gingen viele Oberhirten wie auch
Laien den Weg der Menschen-Kirche. Sie ersetzen Gottes Gebote durch die Wissenschaft/Bequemlichkeit und sind offen für die Verlockungen Satans.
Man soll nun selbst viel fasten & buße tun - gerade auch für die Priester. Die wenigen die standhaft sind führen das Gottesvolk - viele sind bereits im offenen Glaubensabfall belegt durch Ihre eigenen Aussagen - viele weitere sind in großer Verwirrung. Diese Priester brauchen das Gebet denn sie wissen momentan kaum einen Ausweg. Mir sagte erst vor kurzem ein polnischer Ordenspriester "Ich werde durch meinen Bischöf gezwungen ALLEN !! die Kommunion zu spenden" Dieser Mann wäre guten Willens Bedarf aber einer Stütze um den Geboten Gottes auch in der Drangsal zu Folgen.
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Ja, lieber Franke, in der heutigen Zeit Priester zu sein, ist nicht immer leicht!
Der Zeitgeist schlägt ihnen sehr hohe Wellen ins Gesicht. Das hast Du sehr gut erkannt und formulliert!
Zitat: Dieser Mann wäre guten Willens Bedarf aber einer Stütze um den Geboten Gottes auch in der Drangsal zu Folgen.Zitatende.
Nicht nur für die Priester, sondern auch für jeden aktiven Christen!
Ein sehr schwieriges Thema! Priester sind auch nur Menschen, auch
wenn sie für mich die Gegenwart Jesu Christi sind!
Es grüßt Dich herzlich und wünscht Dir alles Liebe und Gute, amos.
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www.kath-zdw.ch/index.html#vorsaetze_bischof (http://www.kath-zdw.ch/index.html#vorsaetze_bischof)
Homosexualität normale Form
einer sexuellen Prädisposition
Familien-Kommission der Bischofskonferenz berät für Synodalen Weg. 05.12.2019
Homosexualität ist normal, sagen Bischöfe und Wissenschaftler in Berlin
Zu den Teilnehmern gehörten der Berliner Erzbischof Heiner Koch, der auch Vorsitzender der Familienkommission ist, sowie die Bischöfe Franz-Josef Bode (Osnabrück), Wolfgang Ipolt (Görlitz) und Peter Kohlgraf (Mainz).
Video: Bekenntnis der festen Vorsätze eines zukünftigen Bischofs
Video 2 Min. 30 Sek.
Feier der Bischofsweihe von Peter Kohlgraf im Hohen Dom zu Mainz (27. August 2017)
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Zwei Absätze aus: (Webseite in ZDW):
Link: In 12 Prophezeiungen werden Probleme für das Pontifikat vorhergesagt (http://kath-zdw.ch/maria/texte/12profezeiungen.html)
Päpste der neueren Zeit sagen übereinstimmend über unsere Zeit das Folgende:
Am 11. Mai 2010 reiste Papst Benedikt XVI. Nach Portugal und wurde an Bord des Flugzeugs nach dem 3. Geheimnis von Fatima befragt. Der Papst antwortete darauf: “Das Leid der Kirche kommt direkt aus dem Innern der Kirche, von den Sünden, die innerhalb der Kirche begangen werden.” Weiter sagte er am 13. Mai 2010 vor 500.000 Pilgern in Fatima: “Wer denkt, die prophetische Mission von Fatima sei zu Ende, täuscht sich selbst.” Nachdem er zum Papst gewählt wurde, sprach er die folgenden Worte: “Betet, dass ich nicht aus Furcht vor den Wölfen fliehe.” Und kurz vor seiner Wahl zum Papst sprach Johannes Paul II. die berühmten Worte: “Wir stehen nun vor der größten historischen Konfrontation, die die Menschheit je erlebt hat. Ich glaube nicht, dass die breite Masse der amerikanischen Gesellschaft oder der christlichen Gemeinde sich dessen in vollem Umfang bewusst ist. Wir erleben jetzt die letzte Konfrontation zwischen Kirche und Antikirche, zwischen Evangelium und Anti-Evangelium.” Nur wenige Jahre zuvor hatte Papst Paul VI. der Welt mitgeteilt: “Der Schwanz des Teufels arbeitet auf die Zersetzung der katholischen Welt hin. Die Finsternis Satans ist in die gesamte katholische Kirche eingedrungen und hat sich bis in die höchsten Ränge verbreitet. Die Apostasie, der Glaubensabfall, hat sich in der ganzen Welt ausgebreitet und ist bis in die obersten Ränge der Kirche vorgedrungen.”
Interessant auch, dass die Hl. Faustina in ihr Tagebuch schrieb, dass ihr “schlimmster Leidenstag”, an dem sie sich fühlte, als ob sie in Gethsemane (wo Jesus von Judas verraten wurde) wäre, GENAU DER TAG WAR, AN DEM PAPST FRANZISKUS GEBOREN WURDE. Sie schreibt:
17. Dezember [1936]. Ich habe diesen Tag den Priestern aufgeopfert. Ich habe heute mehr gelitten als je zuvor, sowohl innerlich als auch äußerlich. Ich hätte nie gedacht, dass es möglich ist, an einem einzigen Tag so viel zu leiden. Ich versuchte, eine Heilige Stunde abzuhalten, während der mein Geist eine Ahnung von der Bitternis im Garten Gethsemane bekam.