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römisch-katholisch => Okkulte Behaftung / Satanismus / Exorzismus => Thema gestartet von: Fanny am 24. September 2011, 09:56:00

Titel: Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: Fanny am 24. September 2011, 09:56:00
Es gibt immer mehr Menschen die durch Esoterik an den Teufel geraten und der sie schrecklich quält sie haben die Hölle auf Erden.
Betet für die Menschen die vom Teufel gequält werden und in Psychatrien landen und Suizid betreiben, weil sie es nicht mehr ertragen können.
Das Schlimmste was sie tun ist dann der Suizid weil sie sich dadurch in die Todsünde des 5. Gebotes begeben und der Herr wird sie danach richten.
Die Fachleute erkennen dies nicht und glauben auch nicht an Dämonen und den Teufel das ist das schlimme und die Menschen sind dort auch verloren werden mit Medikamenten vollgepumpt die ihnen nicht helfen.
Betet bitte für all diese Menschen das Gott ihnen helfen möge und sie davon befreit.
Das erste ist das sie ihre Sünden beichten und bereuen müssen und häufig den Leib Christi empfangen.
Sie müssen alle ihre Bedrängnisse aufopfern für die heiligung der Gesitlichen und die Bekehrung der Sünder.

Danke Gottes Schutz und Segen

Fanny

Fanny
Titel: Re:Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: CSPB am 24. September 2011, 11:26:06
Zitat
Das Schlimmste was sie tun ist dann der Suizid weil sie sich dadurch in die Todsünde des 5. Gebotes begeben und der Herr wird sie danach richten.

Ich denke nicht, dass jeder Selbstmörder gerichtet wird, sofern er das, was ihn in den Selbstmord getrieben hat, nicht vollständig selbst verschuldet hat.

Ich bin mit einem Fall vertraut, in dem ein fremdverschuldet seelisch leidendes Mädchen in einer Kurzschlusshandlung Ausweg in einem Suizidversuch gesucht hat. Dieses Mädchen hat über lange Zeit hinweg viel durchmachen müssen, aber trägt daran selbst keine Schuld. Zum Glück hat sie überlebt und zumindest wieder ein grundlegendes Maß an Lebenswillen erlangt. Es ist aber noch nicht vorbei (ich bitte um Gebet).

Einem Suizidversuch liegt ja eine Hoffnung zu Grunde: Die Hoffnung, dass das Leiden aufhört und dass nachher alles besser wird. Glaubt ihr wirklich, dass der unendlich barmherzige Jesus so eine Hoffnung einfach ignoriert und auf das "Gesetz" schaut?

Ein solcher Mensch ist ja niemand, der Gott ablehnt, sondern jemand, der Gott nicht finden kann.

Wovon ich jedoch überzeugt bin, ist, dass jemand, der einen anderen Menschen in den Selbstmord getrieben hat, auch wie ein Mörder gerichtet werden wird, sofern er nicht bereut:

1Joh 3,15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt.

Mt 5,22 Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.

Grüße und Gottes Segen, CSPB
Titel: Re:Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: Winfried am 24. September 2011, 16:27:30
Lieber CSPB,

das Verhältnis der Kirche zu Selbstmordopfern (Suizid, "Freitod") hat sich grundlegend gewandelt, da wir nicht wissen können, wie Du ja auch sagst, was einen Menschen in den Tod getrieben hat. Ist dies etwa im Zustand geistiger Umnachtung geschehen, könnte ich mir vorstellen, dass Gott da ein Einsehen hat. Wer sich im Zustand völliger Verzweiflung umbringt, wie z.B. Judas (FORUM) das getan hat, obwohl er es hätte besser wissen müssen, hat wohl keine Chance. Vergleicht man z.B. auch Aussagen von Gloria Polo u.a. zu diesem Thema, so können noch ganz andere Verhaltensweisen zur ewigen Verdammnis führen (unbereute Todsünde etc.).


Pfr. Weiss, unser kranker Forumsseelsorger, sagte mir einmal: Ein Selbstmörder - Ausnahmen s.o. - erfährt nach seiner Tat ein besonderes (starkes, intensives) Fegfeuer. Erst an dem Tag, der für ihn von Gott als sein normaler Sterbetag vorgesehen war, beginnt für ihn das "normale" Fegfeuer. Ob dies so ist, lasse ich einmal dahin gestellt sein. Jedenfalls ist eine Selbsttötung eine sehr schwere Sünde, da im Normalfall, im Gegensatz zu Mord, keine Möglichkeit zur Reue mehr besteht.

Interessanterweise wissen wir von Heiligen, wer im Himmel ist, aber nicht, wer sich in der Hölle befindet, obwohl Exorzismen unter den gegebenen Bedingungen (religiöser Zwang) darüber Aufschluss geben können. Wie an anderer Stelle schon einmal gesagt wurde: Wir werden später einmal darüber erstaunt sein, wer sich im Himmel befindet und wer nicht (Pater PIO).



Liebe Fanny,

wir beten natürlich weiterhin für Dich. Du machst es richtig, wenn Du all Deine Bedrängnisse in diesem Sinn aufopferst. Andererseits ist es auch wohl so, dass Du zusätzlich sehr viele Gnaden erhältst, wie aus Deinen Berichten aus dem Heiligen Land, Manduria und Naju hervorgeht.




 kz12)
Titel: Re:Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: CSPB am 24. September 2011, 23:12:59
das Verhältnis der Kirche zu Selbstmordopfern (Suizid, "Freitod") hat sich grundlegend gewandelt, da wir nicht wissen können, wie Du ja auch sagst, was einen Menschen in den Tod getrieben hat. Ist dies etwa im Zustand geistiger Umnachtung geschehen, könnte ich mir vorstellen, dass Gott da ein Einsehen hat. Wer sich im Zustand völliger Verzweiflung umbringt, wie z.B. Judas (FORUM) das getan hat, obwohl er es hätte besser wissen müssen, hat wohl keine Chance.

Was mir noch eingefallen ist: Bei einem Selbstmord ist das Motiv, die Handlungsgrundlage ja an sich nicht böse. Bei jedem normalen Mord spielt ja eine gewisse Selbstsucht, Tötungsdrang, Feigheit etc. eine Rolle. Man man schadet (tötet) jemandem(/n), weil man daraus selbst einen Vorteil bezieht.
Beim Selbstmord ist das normalerweise nicht der Fall. Hier geht es um den Menschen selbst. Aus einer endgültigen Hoffnungslosigkeit heraus will man dem Leben ein Ende bereiten. Jesus sagt ja auch zur hl. Sr. Faustina: Nicht auf das Ergebnis einer Handlung kommt es an, sondern auf die Intention. Das Motiv oder die Handlungsgrundlage hier ist keine Sünde: Hoffnungslosigkeit und Leid. Und die Intention ist die Hoffnung auf ein Ende des Leides.
Sofern das Leid, dass einen armen Menschen in den Tod treibt von anderen Menschen verursacht wird, sehe ich diese eher als Mörder als den Selbstmörder. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass heutzutage viele Menschen Gott nicht kennen, und so nicht um die Schwere einer Todsünde wissen. Und das Gewissen, das jeder Mensch hat, meldet sich viel stärker (zumindest aus eigener Erfahrung), wenn es um die Gefühle und um das Wohlergehen anderer Menschen geht. Daraus folge ich:

-Hoffnung auf ein Ende des Leidens
-Leid schmälert Selbstverschulden
-Kein Wissen um die Todsünde
-Keine Warnung des eigenen Gewissens
-Keine Ablehnung von Gott
-Jesu Barmherzigkeit ist unergründlich und unendlich

Also: Ich sehe Hoffnung für Selbstmörder.

Weiters schreibt die hl. Sr. Faustina: Nur der, der verdammt werden will, wird auch verdammt. Eine Verzweiflungstat oder Kurzschlusshandlung ist kein endgültiges Ablehnen von Gott.

Ich weiß, das kann auch Einbildung sein, aber: Ich habe einmal wegen eines Selbstmordes für eine Seele gebetet: "...bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen." Dann hab ich mir gedacht: Wer bedarf Jesu Barmherzigkeit mehr als jemand, der im Leben so sehr gelitten hat, dass er dem ein Ende bereiten musste? Und nach dem Rosenkranz wurde ich mit einem Frieden erfüllt, der mir sagte, dass diese Seele nicht verloren gegangen ist. Ich habe ganz auf Jesu Barmherzigkeit vertraut.

Info am Rande:
Ein Soldat, der nur die Befehle befolgt, macht sich ja auch keiner Sünde schuldig, wenn er jemanden aus der Pflicht heraus tötet:
Lk 3,14 Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemand, erpresst niemand, begnügt euch mit eurem Sold!
Jesus sagt nicht: Tötet nicht! Oder: Ihr dürft keine Soldaten sein!
Wir lesen sogar von einem römischen (Soldaten-)Hauptmann, der sogar genug Glauben hat, dass sein kranker Diener geheilt wird (Lk 7, Mt 8).


Pfr. Weiss, unser kranker Forumsseelsorger, sagte mir einmal: Ein Selbstmörder - Ausnahmen s.o. - erfährt nach seiner Tat ein besonderes (starkes, intensives) Fegfeuer. Erst an dem Tag, der für ihn von Gott als sein normaler Sterbetag vorgesehen war, beginnt für ihn das "normale" Fegfeuer. Ob dies so ist, lasse ich einmal dahin gestellt sein. Jedenfalls ist eine Selbsttötung eine sehr schwere Sünde, da im Normalfall, im Gegensatz zu Mord, keine Möglichkeit zur Reue mehr besteht.

Es wäre interessant zu wissen, woher diese "Vermutung" kommt. Es gibt ja schließlich auch eine Menge an zweifelhafter Mystik.

Grüße und Gottes Segen, CSPB
Titel: Antw:Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: Hildegard V. B. am 26. Juni 2012, 22:34:50
Ich möchte mein Erstaunen zum Ausdruck bringen, daß beim Einloggen unter dem Wort"immer" plötzlich eine Wahrsagerin erscheint. Wie soll ich das verstehen. Ist das noch niemandem aufgefallen. Ich finde es ziemlich seltsam. Es wird hier über Dämonen und Esoterik gesprochen und dann kann man hier eine Wahrsagerin anklicken. Absurd!
Titel: Antw:Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: wilhelmina am 22. Dezember 2012, 16:18:43
eine theorie, die vom inhalt ,im wesentlichen von dr.lothar gassmann stammt:

die sehnsucht nach etwas "höheren" kann auch vorläufig in der isotherik landen.
reiki,yoga,pendeln,schamane,geistheiler,okkultes,etc basieren letztendlich
auf dem prinzip " make your mind blanke " ( mache deinen geist frei )
werde " passiv " , damit die jeweiligen okkulten praktiken, dich auf eine, was auch immer
höhere " bewußtseinsebene " führen. ( trance, berauschende zustände, gruppendynamik etc.)
- das " einfallstor " steht auf , für allemöglichen besitzergreifenden dämonen.
dieses steht im gegensatz zum " heilgen geist ", der auf einen " aktiven", prüfenden, sich frei endscheidenen geist setzt.
glücklicherweise, erkennt man früher oder später, diese sackgasse und landet bei jesus,
der alle diese sehnsüchte, im wesen vereint.
gebet, heilung, charismen, handauflegung, güte, barmherzigkeit,etc.

wilhelmina




Titel: Antw:Dämonische Quälereien durch Esoterik
Beitrag von: velvet am 22. Dezember 2012, 18:56:42
um Deine Liste zu vervollständigen gehört auch Meditation und Hypnose dazu, Passivität hervorzurufen, was letztlich das Aufgeben einer selbständigen Entscheidungsfähigkeit  bedeutet.

Zitat
glücklicherweise erkennt man früher oder später diese sackgasse und landet bei jesus,
der alle diese sehnsüchte im wesen vereint.
gebet, heilung, charismen, handauflegung, güte, barmherzigkeit,etc.

wenn dem nur so wäre, Menschen die in diesen Strudel geraten sind, hatten schon vorher kein Stehvermögen und nur wenige schaffen es aus dieser Passivität zu flüchten. Dieses sich selbst aufgeben und den Geist entleeren, lädt die Dämonen ein, darin Platz zu nehmen, was nur wenigen bewusst ist, die regelmässig z.B. Yoga betreiben. Sie glauben das diene nur zur Entspannung, doch das ist Kundulini, also für die Seele sehr gefährlich.

Der Herr, Jesus warnte vor den Gefahren der Zustände der Passivität. Kein Plappern keine verwandelten Sinne, keine Visionen des göttlichen Lichtes, nur bescheidenen Glauben und Gebet. Unser Herr gab uns auch eine kurze Lehre, wie man sich gegen die dämonische Besessenheit schützen kann. Nachdem der Mensch der Energie des Satans ausgeliefert worden ist, muss sich der Christ gegen jede geistige Praxis schützen, die einen geänderten Zustand des Bewusstseins produziert.

vevet