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römisch-katholisch => Okkulte Behaftung / Satanismus / Exorzismus => Thema gestartet von: Fanny am 30. September 2011, 15:40:21
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http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1492 (http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1492)
Bitte unterstützt die HRKK indem Ihr Protestbriefe dagegen schreibt,
weil sie unterstützen den Teufel, behindern Hilfe und gehen in den Kampf gegen die HRKK.
LG Gottes Schutz und Segen
Fanny
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Liebe Fanny,
ich habe den Artikel der Wiener Stadtzeitung gelesen. Es stimmt, dass der Priester Harry Logan (Amerikaner) offiziell ernannter Exorzist der Erzdiözese Wien ist. Auch Prof. Masching ist mir bekannt (ich stehe mit ihm in persönlichem Kontakt).
Davon abgesehen, dass der "Falter" in solchen Fragen wirklich nicht das Maß aller Dinge ist, ist es zumindest in Deutschland - und vermutlich auch in Österreich - so, dass Menschen, die in der Psychiatrie untergebracht sind, nur auf eigenen, besonderen Wunsch, einen Priester zugewiesen bekommen. Ich glaube nicht, dass hier überhaupt Exorzismen (Befreiungsgebete) vorgenommen wurden.
In kath. Krankenhäusern gibt es Gottesdiensträume, in denen man auf Wunsch des Patienten über ihn oder mit ihm zusammen beten kann. Sollte sich wirklich eine Besessenheit herausstellen, sollte man diese Gebete unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchführen und zwar in sakralen Räumen.
Dass Mediziner eine Besessenheit ablehnen, ist klar. Andererseits ist in den Satzungen der WHO (F44.3) ganz eindeutig von Besessenheit die Rede. Deren "Behandlung" ist wiederum Sache von eigens dazu ausgebildeten Priestern und liegt nicht in der Kompetenz von Medizinern.
Die Kriterien einer Besessenheit sind ja bekannt. Von daher gesehen ist es auch kein Problem, festzustellen, ob jemand, egal, ob in psychiatrischer Behandlung oder nicht, besessen ist. Wer will einem gläubigen Menschen verbieten, für sich, das heißt leise und ohne die Lippen zu bewegen, ein Gebet zu sprechen oder Weihwasser zu benutzen? Reagiert die besessene Person entsprechend darauf, ist die Sache klar. Bei Umsessenen oder bedrängten Menschen gestaltet sich die Sache natürlich anders.
;tffhfdsds