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Hl. Bernhard von Clairvaux (1091-1153)
Zisterziensermönch und Kirchenlehrer
Erste Predigt für den Vigiltag von Weihnachten (ins Dt. übers. © Evangelizo)

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade“

Hört, ihr Himmel! Erde, horch auf! (Jes 1,2). Jedes Geschöpf, vor allem aber der Mensch, erbebe vor Ehrfurcht und breche in Jubel aus: „Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Betlehem in Judäa geboren!“ [...] Könnte man der Erde eine süßere Nachricht verkünden? [...] Hat man jemals so etwas gehört, hat die Welt jemals Ähnliches vernommen? „Zu Betlehem in Judäa wird Jesus Christus, der Sohn Gottes, geboren.“ Was sind das für unscheinbare Worte, um die Herablassung des Wortes auszudrücken, da das Wort Gottes ein kleines Kind geworden ist. Doch welche Süßigkeit liegt in diesen Worten! [...] „Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Betlehem geboren.“ Das ist die Geburt einer Heiligkeit ohnegleichen: eine Ehre für die ganze Welt, eine Freude für alle Menschen wegen des unermesslichen Glücks, das sie ihnen bringt; Erstaunen für die Engel wegen der Tiefe dieses Geheimnisses von unvergleichlicher Neuheit (vgl. Eph 3,10). [...]
„Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Betlehem in Judäa geboren.“ Wacht auf und lobsingt Gott, ihr, die ihr im Staub liegt! (Jes 26,19 LXX). Seht, der Herr kommt und mit ihm sein Heil; seht, es kommt der Gesalbte des Herrn, sein Messias; seht, er kommt in seiner Herrlichkeit. [...] Selig, wer sich von ihm anziehen lässt und „dem Duft seiner Salben nachläuft“ (vgl. Hld 1,4 LXX): Er wird „die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater“ (Joh 1,14) sehen.
Ihr alle, die ihr verloren seid, atmet auf! Jesus kommt, um zu retten, was verloren war. Ihr Kranken, werdet wieder gesund: Christus kommt, um den Balsam seiner Barmherzigkeit auf die Wunde eures Herzens zu streichen. Erbebt vor Freude, ihr alle, die ihr vor Sehnsucht brennt: Der Sohn Gottes steigt zu euch herab, um euch zu Miterben seines Reichs zu machen (vgl. Röm 8,17). Ja, Herr, ich bitte dich, heile mich, so bin ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen (Jer 17,14); verherrliche mich, so werde ich wirklich in der Herrlichkeit sein. Ja, „lobe den Herrn, meine Seele, und alles in mir seinen heiligen Namen“ (Ps 102(103),1). [...] Der Sohn Gottes wird Mensch, um die Menschen zu Kindern Gottes zu machen.
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Fragen und Themen zum katholischen Glauben / Vorzeichen der Warnung ! Die Synode
« Letzter Beitrag von DerFranke am 14. Dezember 2024, 20:04:13 »
Sowohl Dasbuchderwahrheit als auch die Marienerscheinung von Garabandal kündigen die Seelenschau ( Warnung ) an.
In der Marienerscheinung von Garabandal erfahren wir   "Kurz vorher wird eine große Synode sein"

Dazu eine Analyse - wenn auch von Sedisvakantisten - dennoch brauchbar.





Mehr über die Marienerscheinung von Garabandal auf der Internetseite des Garabandal Zentrums https://garabandal-zentrum.de/
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Hl. Charles de Foucauld (1858-1916)
Eremit und Missionar in der Sahara
§ 194, Psalm 97 (Méditations sur les psaumes; éd. Nouvelle Cité, 2002; p. 394-395; ins Dt. übers. © Evangelizo)

Gott lädt uns ein, an seiner Freude teilzunehmen


Mein Gott, wie gut bist du! Du lädst uns ein zur Freude, und du lädst uns nicht nur ein, sondern legst uns auch so starke und machtvolle Gründe dafür vor, dass wir gar nicht anders können, als in demselben Maß in der Freude zu sein, wie wir dich lieben ...
           
Der Grund zur Freude, den du uns vorstellst, ist dein eigenes Glück: Je mehr wir dich lieben, je mehr wir leidenschaftlich dein Glück wollen, je mehr wir unsere Freude und unser Leben in dir und nicht in uns festmachen, desto tiefer werden wir uns an deinem Glück erfreuen. Im Himmel ist dein Glück die höchste Freude der Auserwählten; ob wir dieses himmlische Glück schon in diesem Leben genießen können, hängt zum großen Teil von uns ab: Es geschieht dann, wenn wir dich genug lieben, um aus uns selbst herauszugehen und unsere ganze Freude in dir zu finden. Von dem Moment an, da wir unsere ganze Freude in dir festmachen, werden wir glücklich sein, schon auf dieser Erde! Wenn wir nicht unsere ganze Freude in dir festmachen würden, wären wir nicht vollkommen glücklich, nicht einmal im Himmel.
 
Wie gut bist du, mein Gott, dass du uns schon auf dieser Welt zu einem solchen Glück, zu einer so hohen Vollkommenheit, zu einer so innigen Vereinigung mit dir rufst und uns mit so glühenden Worten dazu antreibst! Wie gut bist du! „Jauchzet dem Herrn, alle Lande, freut euch, jubelt und singt!“ (Ps 98 (97),4)
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Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 21,25-28.34-36.

Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.

Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn in einer Wolke kommen sehen, mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Wenn dies beginnt, dann richtet euch auf und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.
Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euer Herz nicht beschweren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht
wie eine Falle; denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen.
Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt
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Aktuelles Weltgeschehen / Re: Die Jahre 2022 / 2023 im Licht der Prophetien - Zeitplan
« Letzter Beitrag von DerFranke am 19. November 2024, 17:34:28 »
Will man eine Widerholung der historischen Ereignisse bewirken ?

Wer sich in Geschichte auskennt - kennt die Schlacht von Kursk - die letzte Offensive der deutschen Mehrmacht 1943. Anschließend ging die rote Armee zum Gegenangriff über und überrollte im Jahr 1944 die Heeresgruppe Mitte katastrophal bis an die Grenzen des damaligen deutschen Reiches. ( Heute Polen )

Wir haben durch die Donald Trump Wahl Glück so wird der echte 3 Weltkrieg sicherlich aufgeschoben. Gemeint ist damit ein Nuklearkrieg und die Invasion Deutschlands.  Denn Putin hat nun keinen Grund mehr für einen echten Nuklearkrieg mit der Trump Wahl.  Die Ukraine ist jetzt bereits am Ende und ihre Offensive Richtung Kursk mehr als nur ein lächerliches Schauspiel.  Gleichzeitig haben Weißrussland, Nordkorea & China bereits Truppen um die Ukraine stationiert ( Man beachte die strategische Landkarte weiter oben ) und Europa ohne die USA wird kaum den Mut haben außer mit medialen Säbelrassen sich alleine gegen die Russen zu stellen. Ausgenommen davon sind die Engländer welche sich auf Ihrer Insel zu sicher fühlen - nicht umsonst prophezeite Alois Irlmaier die Flutung Englands.  Aber durch den drohenden Wirtschaftskollaps auch nächstes Jahr mit den bereits angekündigen Massenentlassungen in der Autommobilindustrie in Deutschland würde die EU kollabieren.  So haben die Osteuropäer kaum noch Grund - wenn das Geld ausfällt sich gegen Russland zu stellen.  Russland hat für die überwiegenden Atheisten in Osteuropa ohne EU Subventionen einfach die besseren Argumente.

Nr.1 kein Krieg mit Russland sondern Frieden
Nr.2  billige Rohstoffe, Essen und warme Wohnungen
Nr.3  Auch die mehrheitlich noch konservativen Osteuropäer "ihr treibts schlimmer als die Heiden" müssen nicht mehr dabei zusehen wie ihre Söhne in Frauenkleidern
       rumrennen und dazu noch ermutig werden.

 So können die Machthaber das Szenario wie damals abspulen mit dem Zwischenzeitlichen Höhepunkt des Krieges um Israel und des damit verbundenen Auftritt des  "Weltfriedensbringers" genannt Antichrist.
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Hl. Gertrud von Helfta (1256-1301)
Benediktinerin
Geistliche Übungen, Nr. 6 (ins Dt. übers. © Evangelizo)

„Rabbuni, ich möchte sehen können“


 Mein Herz und mein Leib frohlocken in dir, dem lebendigen Gott, und meine Seele freut sich in dir, meinem wahren Heil. Wann werden meine Augen dich schauen, dich, den Gott aller Götter? Wann wirst du mich erfreuen mit dem Anblick deines honigfließenden Antlitzes, du Gott meines Herzens? Wann wirst du die Sehnsucht meiner Seele stillen durch die Offenbarung deiner Herrlichkeit?

Mein Gott, du bist mein auserwählter Anteil, meine Stärke und mein Ruhm. Wann werde ich eindringen in deine Wunderwerke, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen? Wann wirst du mich mit dem Mantel des Lobes bekleiden anstelle des Trauergewandes, damit all meine Glieder dir, vereint mit den Engeln, ein Jubelopfer darbringen? Wann, du Gott meines Lebens, werde ich in das Zelt deiner Herrlichkeit eintreten, um dir in Gegenwart aller Heiligen zu singen und mit Herz und Seele das große Erbarmen zu preisen, das du mir erwiesen hast? Wann wird die Schlinge des Todes zerreißen, damit meine Seele dich unmittelbar schauen kann? [...]
Wer kann sich je sattsehen am Anblick deiner Klarheit? Wie kann das Auge ausreichen, um zu schauen, und das Ohr, um zu hören, bei der Bewunderung der Herrlichkeit deines Antlitzes?
 (Biblische Referenzen: Ps 83(84),3; Ps 70(71),16; Lk 1,47; Jes 61,10; Ps 26(27),6; Gen 19,19)
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Joseph Kardinal Ratzinger (Benedikt der XVI.
Papst von 2005-2013)
Fastenpredigten 1981, Nr. 3 (aus „Im Anfang schuf Gott“, Johannes Verlag, S. 58-59)

„Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.“

Als die römischen Soldaten Jesus gegeißelt, mit Dornen gekrönt und mit einem Spottmantel umkleidet hatten, führten sie ihn zu Pilatus zurück. Dieser hartgesottene Militär war offenbar erschüttert von diesem zerstörten, zerschlagenen Menschen. Er stellte ihn mitleidheischend vor die Menge hin mit den Worten: „Idou ho anthropos!“ „Ecce homo!“ – wir übersetzen gewöhnlich: „Seht, welch ein Mensch!“ (vgl. Joh 19,5). Aber genauer heißt es vom Griechischen her: „Seht, das ist der Mensch!“ In der Meinung des Pilatus war dies das Wort eines Zynikers, der sagen wollte: Wir rühmen uns des Menschseins, aber nun, schaut her, hier ist er, dieser Wurm – das ist der Mensch! Wie verächtlich, wie klein ist er. Aber der Evangelist Johannes hat in dem Wort des Zynikers dennoch ein prophetisches Wort erkannt und es so der Christenheit überliefert.
 
Ja, Pilatus hat recht, will er sagen: Seht, das ist der Mensch! An ihm, Jesus Christus, können wir ablesen, was der Mensch, das Projekt Gottes, ist und unseren Umgang damit. An dem geschundenen Jesus können wir sehen, wie grausam, wie klein, wie niedrig der Mensch sein kann. An ihm können wir die Geschichte des menschlichen Hasses und der Sünde ablesen. Aber an ihm und seiner für uns leidenden Liebe können wir mehr noch Gottes Antwort ablesen: Ja, dies ist der Mensch, der bis in den Staub hinein von Gott Geliebte, der von Gott so Geliebte, dass er ihm bis in die letzte Not des Todes nachgeht. Auch in der letzten Erniedrigung bleibt er der von Gott Gerufene, Bruder Jesu Christi, und so zur Teilhabe an Gottes ewiger Liebe gerufen.
 
Die Frage „Was ist der Mensch?“ findet ihre Antwort in der Nachfolge Jesu Christi. In ihren Schritten, können wir Tag um Tag in der Geduld des Liebens und Leidens mit ihm erlernen, was der Mensch ist, und Menschen werden. So wollen wir […] auf ihn hinschauen, den Pilatus, den die Kirche vor uns hinstellt. ER ist der Mensch. Bitten wir ihn, dass er uns lehren möge, wahrhaftig Menschen zu werden und zu sein.
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Liturgie / Heilige Messe / Maria-Sühne-Samstag 07.09.2024 Pfr. Frank Cöppicus-Röttger
« Letzter Beitrag von Admin am 09. September 2024, 09:07:51 »
Auszüge aus der Hl. Messe Maria Schutz 07.09.2024 Pfr. Frank Cöppicus-Röttger

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Hl. Claude de la Colombière (1641-1682)
Jesuit
Heiliger Claude de la Colombière (1641-1682), Jesuit
 Aus dem geistlichen Tagebuch (Journal spirituel, in: Écrits spirituels, coll. Christus n° 9, éd. DDB, 1982, p. 139-140 ; ins Dt. übers. © evangelizo)

Wie sorgfältig reinigen wir unsere Seele?


Warum ist Maria so rein? Weil sie den Sohn Gottes in ihrem Leib beherbergen sollte. Wäre sie nicht reiner gewesen als die Engel, dann hätte das WORT nicht so, wie es sich ziemt, in ihr Wohnung nehmen können. Er wäre nicht mit Freude gekommen; er hätte die kostbaren Gaben nicht mitbringen können, mit denen er sie vom Augenblick seiner Empfängnis an erfüllte. Im heiligsten Altarsakrament empfangen wir denselben Jesus Christus, den Maria neun Monate in ihrem Schoß getragen hat. Wie steht es um unsere Reinheit?
 
Wie sorgfältig bereiten wir unsere Seele vor? Wie schmutzig es da ist! Wir verfehlen uns am Vorabend, am Tag, im Vorgang [des Kommunizierens] selbst. Und trotzdem kommt er: Was für eine Güte! Wir gehen zu ihm: Was für eine Kühnheit! Aber kann dieser gütige Gott auch mit Freude kommen? Stellen wir uns vor, wie seine Gefühle sein mögen. Wird er nicht abgestoßen sein beim Anblick einer solchen Verdorbenheit? Und wir gehen kühn und unverschämt zu ihm: ohne Scheu, ohne Reue, ohne Buße.
 
Ich will mich bemühen, mein Herz so zu bereiten, dass du, o mein Gott, Gefallen daran findest, dass du deine Wonne daran hast, damit ich mich doch so unermesslichen Gnaden nicht widersetzte, die ich empfangen könnte, wenn ich darauf achtete, mich zu reinigen, wenn mir bewusst wäre, was ich sonst verliere. Aber, mein Gott, wie wenig rechtfertigt meine Unwissenheit meine Nachlässigkeit! […] Wenn ich mich um Reinheit bemühe, wird es mir besser gelingen, aus deinen Besuchen Nutzen zu ziehen und dich zu veranlassen, mit Freude zu mir zu kommen. Komm zu mir, mein Gott, und mit deiner Gnade wirst du mein Herz reiner und klarer finden.
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Benedikt XVI.
Papst von 2005-2013
Predigt während der Eucharistiefeier am 21.08.2005 (XX. Weltjugendtag) (© Libreria Editrice Vaticana)

« Du hast Worte ewigen Lebens »

Kehren wir noch einmal zum Letzten Abendmahl zurück. Das Neue, das da geschah, lag in der neuen Tiefe des alten Segensgebetes Israels, das nun zum Wort der Verwandlung wird und uns die Teilhabe an der „Stunde“ Christi (vgl. Joh 13,1) schenkt. Nicht das Paschamahl zu wiederholen, hat Jesus uns aufgetragen; es ist ja auch ein Jahresfest, das man nicht beliebig wiederholen kann. Er hat uns aufgetragen, in „seine Stunde“ einzutreten.
In sie treten wir ein durch das Wort der heiligen Macht der Verwandlung, die durch das Preisgebet geschieht, das uns in die Kontinuität mit Israel und der ganzen Heilsgeschichte Gottes stellt und uns zugleich das Neue schenkt, auf das dieses Gebet von innen her wartete. Dieses Gebet – die Kirche nennt es Hochgebet – konstituiert Eucharistie. Es ist Wort der Macht, das die Gaben der Erde auf ganz neue Weise in die Selbstgabe Gottes verwandelt und uns in diesen Prozess der Verwandlung hineinzieht. Deswegen nennen wir dieses Geschehen Eucharistie, was die Übersetzung des hebräischen Wortes „beracha“ ist – Dank, Preisung, Segen und so vom Herrn her Verwandlung: Gegenwart seiner „Stunde“.
Die „Stunde“ Jesu ist die Stunde, in der die Liebe siegt. Das heißt: Gott hat gesiegt, denn er ist die Liebe. Die „Stunde“ Jesu will unsere Stunde werden und wird es, wenn wir uns durch die Feier der heiligen Eucharistie in den Prozess der Verwandlungen hineinziehen lassen, um die es dem Herrn geht. Eucharistie muss Mitte unseres Lebens werden.
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La Salette 1846



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