Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575762 mal)

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« Antwort #1304 am: 05. Oktober 2014, 14:17:03 »

Hl. Johannes Chrysostomos
„Das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder“

„Christus hat uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen“ (vgl. 2Kor 5,18). Der heilige Paulus hebt damit die Größe der Apostel hervor, indem er uns zeigt, welcher Dienst ihnen anvertraut wurde, während er uns zugleich offenbart, mit welcher Liebe Gott uns geliebt hat. Nachdem die Menschen es zurückgewiesen hatten, den anzuhören, der zu ihnen gesandt worden war, hat Gott nicht seinen Zorn über sie ausgegossen, hat er sie nicht zurückgewiesen. Er hört nicht auf, sie selber und durch die Apostel zu rufen. Wer aber wäre nicht hingerissen von einer solchen Besorgtheit? Sie haben den Sohn umgebracht, der gekommen ist, um sie zu versöhnen, er, der einzige Sohn - er, der eines Wesens mit dem Vater ist. Der Vater hat sich nicht von den Mördern abgewandt, er hat nicht gesagt: „Ich habe ihnen meinen Sohn gesandt. Und sie haben nicht nur nicht auf ihn gehört, sondern ihn sogar umgebracht und gekreuzigt. Nunmehr ist es recht und billig, dass ich sie verlasse.“ Genau das Gegenteil hat er getan, und nachdem Christus die Erde verlassen hatte, wurde uns, seinen Dienern, aufgetragen, an seine Stelle zu treten. „Er hat uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen, denn Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat, indem er den Menschen ihre Verfehlungen nicht anrechnete“ (vgl. 2Kor 5,19).
Was für eine Liebe ist das, die jedes Wort übersteigt und jeden Verstand! Wer war es, der beschimpft wurde? Er selbst, Gott. Und wer ist den ersten Schritt hin zur Versöhnung gegangen? Er ist es... Wenn Gott von uns Rechenschaft fordern wollte, wären wir wahrhaftig verloren, denn „alle sind gestorben“ (2Kor 5,14). Trotz der großen Zahl unserer Sünden hat er uns nicht seine Vergeltung zukommen lassen, sondern hat sich vielmehr mit uns versöhnt. Er gab sich nicht nur nicht damit zufrieden, unsere Schuld zu tilgen, sondern hat sie sogar für nichts gehalten. Deshalb müssen wir unseren Feinden ebenfalls vergeben, wenn wir selbst diese großzügige Vergebung erhalten wollen, denn: „Er hat uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen“.

11. Homilie zum 2. Korintherbrief, 2-3



Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1305 am: 05. Oktober 2014, 22:10:42 »


"Wenn euch gesagt wird, dass Gott die Sünde akzeptiere, aufgrund Seiner Barmherzigkeit, dann wisset, dass dies eine Lüge ist. Gott wird die reumütige Seele akzeptieren, aber niemals die Sünde, denn das ist unmöglich." (Worte Jesus aus 1228, Buch der Wahrheit)
« Letzte Änderung: 29. Januar 2015, 12:53:00 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1306 am: 05. Oktober 2014, 22:16:33 »
 ;ghjghg

Kreuzzuggebet (168) „Um das Geschenk der Liebe Gottes“

"O Liebster Vater, O Ewiger, Gott der Allerhöchste, Mache mich Deiner Liebe würdig.
Bitte vergib mir, dass ich andere verletze, und verzeih mir jedes Fehlverhalten, das irgendeinem Deiner Kinder Leid verursacht hat.
Öffne mein Herz, damit ich Dich in meiner Seele willkommen heißen kann, und reinige mich von jedem Hass, den ich möglicherweise gegen eine andere Person empfinde.
Hilf mir, meinen Feinde zu vergeben und die Samenkörner Deiner Liebe zu säen, wo auch immer ich gehe und unter denen, auf die ich jeden Tag treffe.
Schenke mir, Lieber Vater, die Gaben der Beharrlichkeit und des Vertrauens, damit ich Dein Heiliges Wort aufrechterhalten und dadurch in einer finsteren Welt die Flamme Deiner großen Liebe und Barmherzigkeit lebendig halten kann. Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1307 am: 05. Oktober 2014, 22:54:20 »
Morgenröte - Botschaften
217. Frieden auf Erden
 
11. September 2014; № 217
Jesus spricht:
Der See birgt Licht.
Das Ufer birgt Ruhe.
Die Wiese birgt Freude.
Der Himmel birgt die Ewigkeit.

Alles ist in der Ewigkeit enthalten!
Das Wasser des Lichtes.
Die Stätte der Ruhe.
Der Weg der Freude.
Alles liegt in den Geheimnissen der Ewigkeit,
das kein Geheimnis mehr sein wird, wenn ihr in Mein Reich kommt.

Liebe Kinder,
der Friede sei mit euch!

Der Friede sei eure Stütze in all eueren Bedrängnissen.
Es ist das Licht aus Meinem heiligsten Herzen,
das in euren Herzen aufleuchtet,
wenn ihr voller Vertrauen und Glauben –
und wäre euer Glaube klein wie ein Sandkorn – das Gute tut.
In all euren guten Werken liegt Mein Licht des Friedens
und es soll und wird sich ausbreiten,
wenn ihr Glaube, Hoffnung und Liebe in euren Herzen wohnen lasset.

Das Licht Meines Herzens möge in euren Herzen nie erlöschen.
Durch Meine Kraft wird das Licht nie erlöschen,
aber durch euer Nein zu Mir
und durch eure schlechten Taten kann dieses Licht verloren gehen:
Wenn ihr nicht schöpft von diesem Licht.
Wenn ihr euch nicht stärkt durch dieses Licht.
Wenn ihr es ablehnt und zudeckt –
Mein heiligstes Licht des Friedens!

Der Friede sei mit euch!
Der Friede soll eure Herzen erhellen.
Der Friede – Mein Friede will die Welt erhellen!
Noch nie war die Welt in so tiefer Dunkelheit, wie in dieser Zeit.
Noch nie habe Ich so viel geweint,
durch Meine tiefe Traurigkeit über die verlorenen Seelen.

Meine Kinder,
als Ich den Kreuzweg ging, habe Ich zu den Frauen gerufen:
Weint nicht über Mich!
Weint nicht wegen Meiner Leiden
und Meiner Wunden, aus denen Mein heiligstes Blut floss,
sondern weint über euch und eure Kinder
und alle die noch kommen werden. [vgl. Lukas 23,28]

(Jesus ist sehr traurig. Seine Augen sind voller Tränen.
Man sieht die Mutter Gottes, wie sie über die Erde schwebt
mit vielen Heiligen.
Sie sammelt die Gebete ein und bringt sie zum Throne Gottes.
Auch sie ist sehr traurig.)

Dort, zu dieser Zeit, sah Ich schon, was Ich jetzt sehe:
Die vielen Kinder, die vielen Menschen,
die doch alle Meine Kinder sind,
welche schon verloren gingen und noch verloren gehen werden.

Deshalb rufe Ich auch heute: Friede sei mit euch!
Nehmt doch Meinen Frieden – das Licht des Friedens – an.
Damit ihr selber in euren Herzen den wahren Frieden findet
und ihr dadurch den Frieden leben könnt
und ihn an andere Menschen verschenkt,
welche Meinen Frieden nicht angenommen
oder ihn sogar aus ihrem Leben geworfen haben.

Mein Wort ist Wahrheit.
Die Wahrheit bringt Frieden.
Frieden bringt Licht in die Dunkelheit.

Der Friede sei mit euch!

(Jesus wird jetzt immer strahlender. Jesus segnet die Menschen.
Die Mutter Gottes breitet ihren Mantel aus.
Der heilige Josef streut kleine, goldene Blätter in die Herzen der Menschen.)

Meine Kinder!
Mein Friede berühre euch.
Mein Licht entzünde eure Herzen,
damit der Friede die Welt regiere und das Licht der Freiheit
die Welt erhelle.

Frieden! Frieden!
Der Friede trage euch aus der dunklen Nacht in das Licht des Friedens!
Im Frieden ruht das Licht.
Im Licht ruht die Wahrheit.
In der Wahrheit die Einigkeit.
In der Einigkeit liegt der Friede.

Ich danke euch. Ich danke euch. Ich liebe euch.
Ich trage euch alle in Meinem Herzen der Liebe!
Friede! Friede allen Menschen auf der Erde!

Meine Kinder,
Ich fülle euch mit Meinem Frieden, den euch die Welt nicht geben kann!


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/226-217-frieden-auf-erden
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1308 am: 05. Oktober 2014, 22:58:00 »
Morgenröte - Botschaften
218. Es ist alles gesagt
 
27. September 2014; № 218
Jesus spricht:
Es ist alles gesagt
und doch komme Ich immer wieder in die Welt,
um die Menschen in Liebe zu ermahnen:
Damit sie Meine Worte befolgen.
Damit sie Meine Worte in ihren Herzen bewahren.

Es ist alles gesagt!
Gestern schien vieles so weit weg.
Heute scheint es immer noch für viele weit, weit weg.
Morgen wird Gestern einholen und das Heute tragen.

Es ist alles gesagt!
Viele Meiner Propheten haben gestern gesagt, was Ich ihnen sagte.
Heute sagen einige Propheten, was Ich ihnen sage
und morgen wird man die Wahrheit erkennen,
dass wenige, die von Mir Gesandten, wahrhaft Mein Wort verkündeten.

Es ist alles gesagt!
Viele Meiner Kinder, die Ich sandte, haben falsche Wege eingeschlagen
und verkünden nicht Meine Wahrheit.
Unter diesen Meinen gesandten Kindern sind auch viele, die Ich nicht sandte.
(Jesus zeigt einen Kreis. Jesus stellt Menschen hinein für bestimmte Aufgaben.
Es kommen Menschen, die sich einfach in den Kreis dazustellen zu den wirklich Berufenen.
Ihr Platz ist nicht in diesem Kreis.)

Sie füllen ihre Krüge mit ihrem eigenen Wasser
und verteilen es im Ungehorsam.
Es kommt der Tag, wo der Regen ihre Kleider so durchnässt,
dass man erkennen kann, was sie darunter tragen.
Ist es Mein Wort? Oder ist es ihr eigenes Wort?

Es ist alles gesagt!
Der Wind erzählte vom Sturm
und der Sturm vom Orkan
und der Orkan vom Ende des Wohlstandes.
Doch, wer wollte ihn hören – den Wind?
Die Stimme des Windes?
Die Stimme, die ermahnt und das Licht aufleuchten lässt,
das man in den Brunnen warf, damit man es nie mehr sehe?

Es ist alles gesagt!
Schon vor vielen Jahren,
als man die Zügel los lies, um die Kutsche zu lenken,
sandte Ich den Wind des Friedens, der Einheit und der Liebe.
Doch man wollte nicht mehr auf die Kutsche steigen.
Man wollte nicht mit den Zügeln lenken, die Ich hinterließ.
Nun rennen so viele kreuz und quer, über Stein und Geröll,
und kommen immer näher dem Abgrund der Dunkelheit entgegen.

Es ist alles gesagt!
Der wahre Weg der Liebe ist,
das Kreuz auf sich zu nehmen und Mir nachzufolgen.
Dieser Weg, der einzige Weg der Wahrheit,
ist schwer und doch leicht zu gehen.
Dieser Weg ist mühselig, und doch voller Freude.
Dieser Weg ist mit Dornen und Tränen gepflastert,
und doch mit Edelsteinen bedeckt.

Es ist Mein Weg, den Ich voraus ging.
Es ist der wahre Weg der Freiheit.
Damit ihr ihn erkennt, hinterließ Ich euch
Mein Leben auf Erden. Meine Leiden.
Meine heiligen Wunden und Mein kostbares Blut,
Meinen Tod und Meine Auferstehung.

Es ist alles gesagt!
Was braucht ihr mehr als Mein Wort und euren Glauben?
Mein Wort – lässt euren Glauben wachsen.
Mein Wort – verleiht euch Stärke.
Mein Wort – bringt Frieden und Freude.
Mein Wort – sprengt die Ketten der Unterwelt.

Es ist alles gesagt!
Meine Liebe, Meine Barmherzigkeit
zieht weite Kreise in eurem Leben und doch bin Ich euch so nahe!
Und wenn ihr ‚Ja‘ sagt zu Meiner Liebe und Meiner Barmherzigkeit,
werden die Kreise immer kleiner
und ihr werdet mehr und mehr Meine Gegenwart erfahren,
durch die Freiheit, die durch eure Herzenstüre gedrungen ist,
wenn ihr Mir vertraut und euer Leben in Meine Hände legt.

Es ist alles gesagt!
Meine Liebe ist so groß:
Mehr als alle Meere und Wasser auf Erden.
Mehr als Wolken und Steine auf Erden.
Mehr als Gras und Menschenatem auf Erden.

Es ist alles gesagt!
Wer von Meinen Kindern, die Ich doch so sehr liebe,
möchte Meinen Atem verspüren in der Ewigkeit?
Wer von Meinen Kindern, die Ich doch so sehr liebe,
möchte im Hause der Gottheit wohnen?
Wer von Meinen Kindern, die Ich doch so sehr liebe,
will im Herzschlag Meiner Liebe durch grüne Auen wandern,
im himmlischen Hofe Meiner Herrlichkeit?

Es ist alles gesagt!
O, Stolz, zerbreche,
damit der Regen die faule Frucht hinwegschwemme,
und neues, lebendiges Gras wachse im Lichte des Friedens!

Es ist alles gesagt!
Morgen rufe Ich
und übermorgen weiß Ich es nicht,
denn – Es ist alles gesagt!


http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/227-218-es-ist-alles-gesagt
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« Antwort #1309 am: 06. Oktober 2014, 06:58:01 »

Hl. Gregor von Nyssa
„Er brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn“

„Und wer ist mein Nächster?“ Als Antwort kleidet der Logos, das Wort Gottes, die ganze Geschichte der Barmherzigkeit in die Form einer Erzählung. Er schildert den Abstieg des Menschen, den Hinterhalt der Räuber, den Verlust seiner unvergänglichen Bekleidung, die Wunden der Sünde, die Herrschaft des Todes über die Hälfte der Natur (die Seele selber bleibt unsterblich),das wirkungslose Vorübergehen des Gesetzes - da weder Priester noch Levit die Wunden des Mannes, der Opfer der Räuber geworden war, versorgt haben. „Denn das Blut von Stieren und Böcken kann unmöglich Sünden wegnehmen“ (Hebr 10,4). Dazu war nur der fähig, der sich mit der ganzen menschlichen Natur bekleidet hat, mit der Erde vom Ackerboden, an der alle Rassen Anteil hatten: Juden, Samariter, Griechen, die ganze Menschheit. Er fand sich mit seinem Leib, d.h. mit seiner Bekleidung, mitten im Elend des Menschen; er versorgte seine Wunden, ließ ihn auf seinem eigenen „Kleid“ ausruhen und schenkte ihm seine Barmherzigkeit als Refugium, wo alle, die sich plagen und schwere Lasten tragen, Ruhe finden (Mt 11,28)… „Wer in mir bleibt, in dem bleibe auch ich“ (Joh 6,56)… Wer bei der Barmherzigkeit Christi Zuflucht sucht, erhält von ihm zwei Silbermünzen; die eine bedeutet: Gott mit ganzer Seele lieben; die andere: den Nächsten lieben wie sich selbst – so wie die Antwort des Schriftgelehrten lautete (Mk 12, 30f). Aber da „vor Gott nicht die gerecht sind, die das Gesetz hören, sondern die, die das Gesetz tun“ (Röm 2,13), darf man diese beiden Silbermünzen nicht einfach annehmen …, sondern man muss auch durch seine Taten persönlich dazu beitragen, dass diese beiden Gebote erfüllt werden. Deshalb sagt der Herr zum Herbergsvater, er werde bei seinem Wiederkommen ihm alles zurückerstatten, was er für die Versorgung des Verwundeten aufgewendet habe.

Predigten über das Hohelied der Liebe, Nr. 14



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« Antwort #1310 am: 06. Oktober 2014, 07:35:26 »
 Ein wahrer Christ ist immer auch marianisch! Denn man kann Christus nicht von Seiner heiligsten Mutter trennen. Die Gottesmutter ist die Siegerin in allen Schlachten Gottes.
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Offline amos

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« Antwort #1311 am: 06. Oktober 2014, 19:34:36 »
Ja, liebe Tina, das kann ich nur bestätigen! Ein Christ ist immer marianisch! Wenn ich die Heilige Dreifaltigkeit verehre und lobpreise, so gilt dies natürlich auch für meine Mutter Gottes!
Aber die Protestanten sind doch auch Christen, oder? Wie sieht es denn bei denen diesbezüglich aus?

Liebe Grüße, amos
Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.
1. Joh. 4.16

 

La Salette 1846



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