Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4575840 mal)

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« Antwort #1320 am: 10. Oktober 2014, 07:02:58 »
 ;tffhfdsds

Morgenröte - Botschaften
219. Die Sonne ging verloren
 
4. Oktober 2014; № 219
Die Mutter Gottes spricht:
Mein Kind, die Sorgen sind groß.
Das waren auch die Worte meines Sohnes.

Nun liegt das Tal im Blute
und die Berge bieten keinen Schutz der Freiheit.
(Die Mutter Gottes zeigt ein sehr großes, tiefes Tal, darin Blut liegt.
Außen herum sind Hügel und Berge. Das Blut steigt.)

Mein Kind,
ich habe meinen Schleier abgelegt und gehe von Herz zu Herz,
um Gebete und Rosenkränze des Friedens einzusammeln,
um sie in meinen Schleier einzuhüllen,
um sie dann vor den Thron Gottes zu bringen
und um Gnade und Barmherzigkeit für die arme Menschheit zu flehen.

Mein Kind,
Gott ist geduldig
und Seine Langmut kennt keine Grenzen.
Doch wenn Sein Arm der Gerechtigkeit fällt,
wird man voller Schrecken Seine Barmherzigkeit suchen.

Mein Kind,
heute bin ich sehr traurig und in Sorge,
denn so viele Menschen hören nicht auf die Worte meines Sohnes.
Deshalb bitte ich immer wieder meine Treuen:
Geliebte Kinder, lasst nicht nach in euren Gebeten für den Frieden in der Welt
und in euren Familien!

Jetzt – wo das große Fest der Geburt meines Sohnes schon bald vor der Türe steht –
will ich euch erinnern an die Liebe des Vaters im Himmel,
denn Er sandte Seinen einzigen Sohn zur Sühne für eure Sünden.

Meine Kinder,
nach jedem Frühling folgt der Herbst.
Der Sommer ist gegangen
und der Winter ist vom Herbst eingeholt
und wenn ein neuer Winter den Alten verschlingt,
wird man sich noch mehr nach der Sonne sehnen.
Jene Sonne, die Gott in jedes Menschenherz legte,
durch Seine Gebote, die alles vertreiben:
Dunkelheit, Kälte, Eis und Sturm.
Doch bei wie viel Kindern auf Erden gibt es im Herzen keine Sonne mehr.
Wie sollen die Blumen blühen in euren Herzen?
Wie sollen die Gräser wachsen in euren Herzen?
Wie sollen sich die goldenen Körbe füllen, ohne eure guten Taten?

Die Sonne ging verloren
und die Dunkelheit nistete sich ein in die Herzen vieler meiner Kinder.
Den Samen der Liebe, den mein Sohn ihnen schenkte,
haben so viele Menschen aus ihren Herzen geworfen.
Nun blühen in vielen Gärten keine Blumen mehr
und das Unkraut hat das leuchtende Gras erstickt.
Was soll aus ihnen werden?
Aus den armen Menschen auf Erden, die ihre Schuld nicht erkennen wollen?
Das Tal füllt sich mit Blut
und es steigt ständig höher.
Wann wird es die Hügel und Berge bedecken?

Meine Kinder!
Ich bitte euch für die Menschen auf Erden zu beten,
damit doch nicht so viele verloren gehen.
Ich bitte euch, auch für euch selbst und eure Familien zu beten,
damit ihr niemals die Sonne aus euren Herzen verliert;
damit ihr niemals den Samen der Liebe verliert
und ihr mit Glauben und Vertrauen den Weg der Wahrheit weitergehen könnt.
Ich danke euch, meine Kinder.
Ich danke euch!

Ich segne euch.
Ich segne euch – jetzt, in diesem Augenblick
und trage eure Gebete in meinem Schleier der Tränen, zum Throne Gottes.
Fürchtet euch nicht.
Ich bin bei euch.
Verliert die Freude nicht in all eurer Traurigkeit auf Erden.
Verliert die Sonne nicht.
Verliert den Samen der Liebe nicht.
Fasset Mut und habt Vertrauen.
Gott ist mit euch
und mein Herz trägt euch voller Liebe, zum Throne des Allmächtigen:
mit all euren Sorgen und Nöten;
mit all euren Gebeten;
mit all eurer Freude.

Ich trage euch, weil ich euch liebe!
Nie hat mein Sohn aufgehört euch zu lieben.
Nie habe ich aufgehört euch zu lieben.
Weil wir nur Liebe sind!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/228-219-die-sonne-ging-verloren
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1321 am: 10. Oktober 2014, 18:25:19 »

Hl. Diadochos von Photike
Der Heilige Geist triumphiert in uns über die Geister des Bösen

Es ist ein Lichtstrahl echter Erkenntnis, wenn man ohne Irrtum das Gute vom Schlechten unterscheiden kann … Wer im geistlichen Kampf steht, muss unaufhörlich Ruhe im Denken bewahren. So nämlich kann der Geist die Eingebungen unterscheiden, die guten und von Gott kommenden in der Schatztruhe des Gedächtnisses ablegen, die bösen und teuflischen aber verwerfen. Ist das Meer ruhig, nehmen die Fischer Bewegungen in der Tiefe so genau wahr, dass beinahe keines der Lebewesen, die unter ihnen ihre Bahnen ziehen, ihren Augen entgeht. Ist das Meer aber von den Winden aufgewühlt, so verbirgt es in seinem bewegten Dunkel das, was es bereitwillig sehen lässt, wenn es unbewegt ruht… Nur der Heilige Geist kann den Geist reinigen; denn wenn nicht ein Stärkerer auftritt, der dem Dieb die Beute abnimmt, ist sie überhaupt nicht mehr zu beschaffen. Wir müssen also auf jede erdenkliche Weise, vor allem durch die Seelenruhe, dem Heiligen Geist ein Quartier anbieten, damit das Licht der Erkenntnis in uns unaufhörlich leuchtet. Denn wenn es die verborgenen Winkel der Seele erhellt, dann werden die harten und dunklen Einflüsterungen der Dämonen nicht nur offenbar, sondern sie werden auch beträchtlich schwächer, weil sie von dem heiligen und herrlichen Licht getroffen werden. Deshalb sagt der Apostel Paulus: „Löscht den Geist nicht aus“ (1 Thes 5,19).

Hundert Kapitel über die geistliche Vollkommenheit, 6,26f; PG 65,1169f



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« Antwort #1322 am: 11. Oktober 2014, 07:40:32 »
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Evangelium nach Lukas 11,27-28.

In jener Zeit, als Jesus zum Volk redete, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat.
Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.
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« Antwort #1323 am: 11. Oktober 2014, 13:10:44 »
Da der Teufel ein hochmütiger Geist ist, wird er nie so vollkommen besiegt, wie durch die Demut des Herzens und durch ein einfaches klares und unverhülltes Bekenntnis unserer Sünden und Versuchungen gegenüber unserem Beichtvater.


"Eine Richtschnur für jeden Tag - Die Maximen des hl. Philipp Neri"
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« Antwort #1324 am: 11. Oktober 2014, 22:22:12 »
Wenn die Liebe abnimmt, nimmt auch Gott in unserem Leben ab. Denn die Herzen derer, die Jesus Christus einmal geliebt haben mögen und die nicht mehr an Ihn glauben, werden sich zu Stein verwandeln.
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« Antwort #1325 am: 12. Oktober 2014, 07:53:13 »

Hl. Augustinus
Das Hochzeitsgewand anziehen...

Was bedeutet das Hochzeitsgewand, von dem das Evangelium spricht? Ganz sicher ist dieses Gewand etwas, was nur die Guten besitzen, diejenigen, die am Fest teilnehmen sollen... Könnten jenes etwa die Sakramente sein? Die Taufe? Ohne die Taufe kann niemand zu Gott gelangen, doch empfangen manche die Taufe und kommen trotzdem nicht bei Gott an... Vielleicht ist es der Altar oder das, was wir am Altar empfangen? Doch indem sie den Leib des Herrn empfangen, essen und trinken sich manche ihre eigene Verdammung (vgl. 1Kor 11,29). Was ist es also? Das Fasten? Die Bösen aber fasten ebenfalls. Der regelmäßige Kirchgang? Die Bösen gehen ebenso wie andere zur Kirche... Was also hat es mit diesem Hochzeitsgewand auf sich? Der Apostel Paulus sagt uns: „Das Ziel der Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben“ (1Tim 1,5). Das genau ist es, das Hochzeitsgewand. Es handelt sich nicht um irgendeine Liebe, denn oft sieht man unehrliche Leute, die andere mit ebensolcher Liebe umfangen...; jene Liebe allerdings sieht man bei ihnen nicht, „die aus einem reinen Herzen, gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben“ geboren wird: genau diese jedoch ist das Hochzeitsgewand. „Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts“ (1Kor 13,1-2)... Ich könnte ruhig alles besitzen, sagt er, aber ohne Christus „bin ich nichts“... Wieviele Güter sind unnütz, wenn das einzige Gut fehlt! Wenn ich die Liebe nicht habe, dann kann ich all meine Habe weggeben, kann den Namen Christi bekennen bis zum Blutvergießen (vgl. 1Kor 13,3), aber das alles würde mir nichts nützen, denn ich kann aus Ehrsucht so handeln... „Wenn ich die Liebe nicht habe, nützt es mir nichts.“ Sie also ist das Hochzeitsgewand. Prüft euch daher: Wenn ihr sie habt, dann nähert euch voll Vertrauen dem Festmahl des Herrn.

90. Predigt, PL 38, 559f



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« Antwort #1326 am: 12. Oktober 2014, 10:32:37 »
Prophezeiungen der Mystikerin Anna Katharina Emmerick und die Verwüstung der Kirche

Emmerick, die Liturgiereform und zwei Päpste
Zu den Visionen der Augustinerin gehören auch einige apokalyptische Prophezeiungen über die Zukunft der Kirche. Was sie voraussagte, klingt in manchem wie eine Vorwegnahme der nachkonziliaren Liturgiereform: „Die Messe war kurz“ und am Ende wurde das Schlußevangelium aus dem Johannesevangelium nicht mehr gelesen.

Am 13. Mai 1820 sah sie in einer Vision zwei Päpste und zwei Kirchen: „Ich habe diese Nacht“ das Bild „von zwei Kirchen und zwei Päpsten gehabt“. Sie sah den Papst „und sah, wie unter ihm eine andere dunkle Kirche in Rom entstand“. Sie sah ein Gebäude ohne Altar und ohne Allerheiligstes: „Ich sah nur Bänke und in der Mitte wie einen Rednerstuhl. Es wurde da gepredigt und gesungen; sonst war nichts.“ Über die Leute, die sich in dieser „falschen“ Kirche ohne Sakrament des Altares, Emmerick spricht oft auch von „Afterkirche“ versammeln, schaute sie:

„Ein jeder zog einen anderen Götzen aus seiner Brust und stellte ihn vor sich hin und betete ihn an. Es war, als zöge jeder seine Meinung, seine Leidenschaft hervor wie ein schwarzes Wölkchen, und wie es heraus war, nahm es gleich ein bestimmte Gestalt ab, und es waren lauter Figuren, wie ich sie an dem Halsgeschmeide der unechten Braut in dem Hochzeitshause hängen sah, allerlei Menschen- und Tiergestalten. Der Gott des Einen war ganz kraus und breit, breitete viele Arme aus und wollte Alles umschlingen und auffressen; der Gott des Andern machte sich ganz klein und krümmte sich zusammen; ein Anderer hatte bloß einen hölzernen Knüppel, den er ganz verdreht anschaute, der Dritte hatte ein abscheuliches Tier, der Vierte eine Stange.“
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« Antwort #1327 am: 12. Oktober 2014, 14:24:35 »
  kz12)

Mit den Seelen, die sich zu meiner Barmherzigkeit flüchten und mit denen, die anderen von meiner großen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde ich in der Todesstunde nach meiner unendlichen Barmherzigkeit verfahren (TB 379).
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La Salette 1846



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