Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4576330 mal)

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« Antwort #1472 am: 24. November 2014, 05:53:47 »
"Liebt eure Feinde. Hasst sie nicht. Nie habe Ich gesagt, dass ihr eure Feinde hassen sollt. Schaut auf den moslemischen Glauben. Was sagt er aus?: Hasst eure Feinde. Bringt sie um. Sogar die Eltern bringen ihre eigenen Kinder um. Und das steht in ihren Suren. Seid wachsam vor diesem Glauben. Es ist ein teuflischer Glaube. Glaubt nicht an die anderen Religionsgemeinschaften, – in keinster Weise. Es ist alles Täuschung vom Bösen. (21. Juli 2013)

In vielen Ländern verfolgt man die Christen und bringt sie bestialisch um, denn es wird dort der Islam gepredigt. Der Koran steht im Vordergrund. Es gibt auch schon viele Moscheen in Deutschland. Alles, Meine geliebten Kinder, werde Ich zertrümmern. Glaubt nicht, dass der Himmlische Vater in Seiner Allgewalt alles erträgt und dass alles so weitergehen kann wie bisher. Nein! Der Zorn des Himmlischen Vaters wird auf alle herabkommen, die nicht glauben, die nicht anbeten und Meinen Sohn in der wahren Heiligen Opfermesse nicht verehren. (26. Januar 2014)"

(Aus der Himmlische Vater spricht, Anne , Sühneseele
)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1473 am: 24. November 2014, 05:54:35 »

Sel. Charles de Foucauld
Alles geben, um alles zu empfangen

Nein, Gott hat das Heil nicht abhängig gemacht von Wissen, Intelligenz, Reichtum, langer Lebenserfahrung – Gaben, die in ihrer Seltenheit nicht allen zuteil werden. Er hat das Heil abhängig gemacht von dem, was allen, absolut allen, in die Hand gelegt ist: Jungen und Alten, Menschen jeden Alters und jeder gesellschaftlichen Herkunft, jeden Grades von Intelligenz und Vermögen. Er hat es gebunden an das, was alle, ausnahmslos alle, ihm geben können, was jeder mit ein bisschen gutem Willen ihm geben kann. Ein wenig guter Wille – mehr ist nicht nötig, um sich den Himmel zu verdienen, was für Jesus verbunden ist mit Demut, mit der Fähigkeit sich klein zu machen, mit der Hintanstellung der eigenen Person, mit Gehorsam, an anderer Stelle auch mit der Armut im Geiste, der Reinheit des Herzens, der Gerechtigkeitsliebe, des Friedenswillens etc. (Mt 5,3f). Darum lasst uns Hoffnung schöpfen; denn durch die Barmherzigkeit Gottes ist uns das Heil so nahe; es ist in unsere Hände gelegt, und ein wenig guter Wille genügt, es zu erlangen.

Meditationen über die Perikopen in den heiligen Evangelien, in denen von fünfzehn Tugenden die Rede ist, Nr. 69, Nazaret, 1897-98
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #1474 am: 24. November 2014, 06:36:13 »
Psalm 24(23),1-2.3-4ab.5-6.

Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn er hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.
Wer darf hinaufziehn zum Berg des Herrn,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.
Er wird Segen empfangen vom Herrn
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.

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« Antwort #1475 am: 24. November 2014, 06:50:16 »
Hw Robert Mäder
im Jahre 1935 über
"Satans Kampf um das Weib"

( siehe das verbrecherische Greuel des im Mutterschoss vollzogenen Massenmordes an ungeborenen beseelten Kindern)
und das katholische "Maschinengewehr" dagegen:
[....]

"Der Teufel, welcher der Widersacher des Menschengeschlechtes ist,
zeigt eine ebenso geheimnisvolle als auffallende Wut gegenüber dem Weib.
Der Kampf Satans um das Weib tritt uns als eine weltgeschichtliche Tatsache
schon auf dem ersten Blatt der Heiligen Schrift klar und bestimmt entgegen.
Gott der Herr sprach zur Schlange:
"Ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weib, zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Sie wird dir den Kopf zertreten und du wirst ihrer Ferse nachstellen" (1 Mos. 3, 15).
Der Kampf um das Weib ist unzertrennlich verbunden mit dem großen Streit im Himmel,
dem Streit um den Gottmenschen. Er hatchristozentrischen Charakter.

Er gilt der Frau als Christusträgerin.
Der Teufel will in der Frau den Gottmenschen treffen.
Dieser weltgeschichtliche Kampf Satans um das Weib ist auch  Inhalt des Rosenkranzgebetes.
Rosenkranzbeten ist nicht bloß Privatsache, Rosenkranzbeten ist ein Mitmachen auf dem großen Weltkriegsschauplatz, dessen Mittelpunkt das Weib und der Drache, dessen Gegenstand die Herrschaft Christi des Königs und dessen drei Stadien der
Kampf um Eva, der Kampf um Maria und der Kampf um die Mutter Kirche bildet.
[....]

Wir sehen aber andererseits im Rosenkranz, welch ungeheure Macht das Weib im Weltgeschehen hat.
Alles Unheil und alles Heil in der Welt beginnt mit dem Weib.
Mit Eva oder mit Maria.
Jede Frau ist etwas von Eva oder etwas von Maria.
Cherchez la femme!
Suchet das Weib.
Wenn man die Menschheit unfehlbar in den Abgrund treiben will,
dann muß man nur nach luziferinischem Vorbild das Weib
versinnlichen und vergöttern durch schamlose Mode und radikale Frauenrechtlerei.
Umgekehrt, wenn man die Menschheit retten will,
muß man die Frau retten, das heißt demütig und rein, marianisch machen.
Die Rettung der Frau das große Christkönigsproblem!
Die Rosenkranzbeter, ich meine die ernsten, nicht die gedankenlosen Mechaniker,
werden in dem entbrannten Riesenkampf zwischen Licht und Finsternis
über die Staatsmänner den Sieg davontragen.

Jedes gute Rosenkranzgebet ist ein Stück geistiger Welteroberung.
Eine Art Exorcismus, Teufelsbeschwörung im Sinn des Schriftwortes:
Gebet nicht Raum dem Teufel!
Weich, unreiner Geist, und mach Platz dem Hl. Geiste!
Der Rosenkranz ist, ohne etwas Maschinenhaftes zu sein,
unser Maschinengewehr!
Wir leisten damit dringende praktische Gegenwarts- und Zukunftsarbeit.

Rosenkranzgebet ist Kriegsdienst.

 ;ghjghg


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« Antwort #1476 am: 24. November 2014, 07:01:34 »
 kz12)

Wie liebreich sind Hymnen, die von einer leidenden Seele kommen. Der ganze Himmel ist von einer solchen Seele entzückt, besonders wenn sie von Gott berührt worden ist. Ihm gelten ihre sehnsuchtsvollen Klagelieder. Ihre Schönheit ist groß, denn sie kommt von Gott. Sie geht durch die Wildnis des Lebens, von Gottes Liebe gezeichnet. Sie berührt die Erde nur mit einem Fuß (TB 114).
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« Antwort #1477 am: 25. November 2014, 06:25:43 »

Hl. Cyrill von Jerusalem
„Große Zeichen am Himmel“

Der Herr wird vom Himmel herabkommen auf den Wolken, er, der auf den Wolken emporgehoben wurde (Apg 1,9). Es ist wirklich er, der gesagt hat: „Und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen“ (Mt 24,30). Aber was wird das echte Zeichen seiner Wiederkunft sein, das Zeichen der Furcht, mit dessen Nachahmung die feindlichen Mächte es wagen, uns irrezuführen? „Danach“, sagte er, „wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen“ (Mt 24,30). Das zuverlässige und Christus eigentümliche Zeichen ist aber das Kreuz. „Das Kreuzzeichen aus Licht wird dem König vorangehen und den bezeichnen, der zuerst gekreuzigt worden ist“, damit bei diesem Anblick diejenigen, die ihn einst mit Nägeln durchbohrt und gefesselt haben, sich an die Brust schlagen (Sach 12,10) und sagen: „Hier ist er, dem man ins Gesicht geschlagen hat, dem man ins Gesicht gespuckt hat, den man in Ketten gelegt hat, den man einst am Kreuz erniedrigt hat.“ Sie werden sagen: „Wohin sollen wir fliehen, um uns vor deinem zornigen Blick zu verbergen?“ (Offb 6,16). Und umzingelt von Engelscharen werden sie nirgendwo eine Zuflucht finden. Für die Feinde des Kreuzes wird die Furcht das Zeichen sein; für seine Freunde aber, die daran geglaubt oder es verkündet oder dafür gelitten haben, wird es die Freude sein. Wer wird nun dann das Glück haben, als Freund Christi befunden zu werden? Er wird seine Diener gewiss nicht übergehen, er, der glorreiche König, der umringt ist vom Chor der Engel und auf demselben Thron sitzt wie der Vater (vgl. Offb 3,21). Denn damit die Auserwählten nicht verwechselt werden mit den Feinden, „wird er seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden, und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen“ (Mt 24,31). Als Lot auf sich allein gestellt war, hat er ihn nicht vergessen (Gen 19,15; Lk 17,28). Wie sollte er da auf die vielen Gerechten vergessen? „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid“ (Mt 25,34), wird er zu denen sagen, die, von den Engeln gesammelt, auf den Wolken herbeikommen.

Taufkatechese 15





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« Antwort #1478 am: 25. November 2014, 06:57:09 »
 kz12)

Oh, wie sehr fühle ich, dass ich in der Verbannung bin. Wann werde ich im Hause unseres Vaters sein und mich mit dem Glück sättigen können, das aus der Heiligsten Dreifaltigkeit fließt? Doch wenn es dein Wille ist, dass ich noch lebe und leide, so verlangt es mich danach, was du für mich vorgesehen hast. Behalte mich auf der Erde, so lange es dir gefällt (TB 918).
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« Antwort #1479 am: 26. November 2014, 06:36:08 »
Hl. Cyprian
„Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden“

Bleibt mutig und standhaft und bekennt euch zur himmlischen Herrlichkeit…; geht mit dem Mut vor, der euch eingegeben wird, um die Krone entgegenzunehmen. Der Herr führt und schützt euch, er, der gesagt hat: „Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,20)… Wie vortrefflich ist ein Kerker, der die Kinder Gottes in den Himmel schickt!... Jetzt möge es in euren Herzen und euren Seelen nichts anderes mehr geben als die göttlichen Unterweisungen und die Gebote des Herrn, derer sich der Heilige Geist bedient hat, um euch Mut zu machen, das Leiden zu ertragen. Keiner denke an den Tod; er denke an die Unsterblichkeit; auch nicht an das vorübergehende Leiden, sondern an die ewige Herrlichkeit. Es steht ja geschrieben: „Kostbar ist in den Augen des Herrn das Sterben seiner Frommen“ (Ps 115,15 Vulgata)… Und auch (an der Stelle, wo die Heilige Schrift von den Qualen spricht, durch die Märtyrer Gottes sich heiligen): „In den Augen der Menschen wurden sie gestraft, doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit… Sie werden Völker richten und über Nationen herrschen, und der Herr wird ihr König sein in Ewigkeit (Weish 3,4.8). Wenn ihr also daran denkt, dass ihr einst mit Christus zu Gericht sitzt und mit ihm herrscht, dann werdet ihr in der Vorfreude auf das kommende Glück jauchzen und die gegenwärtigen Qualen für nichtig erachten. Außerdem hat der Herr sich selbst zum Beispiel gegeben; denn er verkündet, dass man nur auf die gleiche Weise wie er in sein Reich kommen kann: „Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben“ (Joh 12,25)… Der hl. Paulus mahnt uns auf gleiche Weise; da wir das erreichen wollen, was der Herr uns versprochen hat, müssen wir dem Herrn in allem folgen: „Wir sind Kinder Gottes. Sind wir aber Kinder, dann auch Erben, Miterben Christi, wenn wir mit ihm leiden, um mit ihm auch verherrlicht zu werden“ (Röm 8,16f).

Brief an die Bekenner des Glaubens, 6,1-2





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La Salette 1846



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