Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578303 mal)

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« Antwort #2224 am: 04. September 2015, 06:57:31 »
Psalm 100(99),2-3.4-5.

Dient dem Herrn mit Freude!
Kommt vor sein Antlitz mit Jubel!
Erkennt: Der Herr allein ist Gott.
Er hat uns geschaffen, wir sind sein Eigentum,
sein Volk und die Herde seiner Weide.

Tretet mit Dank durch seine Tore ein!
Kommt mit Lobgesang in die Vorhöfe seines Tempels!
Dankt ihm, preist seinen Namen!
Denn der Herr ist gütig,
ewig währt seine Huld,
von Geschlecht zu Geschlecht seine Treue.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2225 am: 04. September 2015, 06:58:03 »
Evangelium nach Lukas 5,33-39.

In jener Zeit sagten die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesus: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken.
Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten.
Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen.
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Denn der neue Wein zerreißt die Schläuche; er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar.
Neuen Wein muß man in neue Schläuche füllen.
Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser.
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« Antwort #2226 am: 04. September 2015, 06:59:09 »
Brief des Apostels Paulus an die Kolosser 1,15-20.

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
Er ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
Er ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. Er ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat er in allem den Vorrang.
Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen,
um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte er zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.
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« Antwort #2227 am: 04. September 2015, 07:25:45 »
 ;tffhfdsds

Mt 9,6-7 Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!   Und der Mann stand auf und ging heim.   
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« Antwort #2228 am: 04. September 2015, 07:29:18 »
Joh 14,6-9 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
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« Antwort #2229 am: 04. September 2015, 18:02:50 »
 ;tffhfdsds

Der Triumph gehört unseren beiden Herzen

Ich war der Gott der Gerechtigkeit im Alten Testament. Ich war der Gott der Barmherzigkeit und der Vergebung im Neuen Testament. Und in dieser Zeit bin Ich der Gott der Barmherzigkeit, aber auch der Gott der Gerechtigkeit. Barmherzigkeit für den, der auf Meine Stimme hört und und Meine Gebote erfüllt. Gerechtigkeit für all jene, die sich weigern, auf Mich zu hören und Meine Gebote zu erfüllen.

Ein offenes Herz und eine offene Hand für jene, die auf Mich hören und mir folgen. Ein ausgestreckter Arm und eine starke Hand für all jene, die sich weigern auf Mich zu hören und Meine Gebote zu erfüllen.

Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.

Dtn 5,9 Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an der dritten und vierten Generation;

Eph 2,17-18 Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen. Durch ihn haben wir beide in dem einen Geist Zugang zum Vater.
« Letzte Änderung: 04. September 2015, 20:26:41 von Tina 13 »
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« Antwort #2230 am: 04. September 2015, 21:51:26 »
Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes. Ich drücke mein Zeichen meinen Kindern auf die Stirn

Ich möchte euch an Marienfried erinnern.

Die Mutter Gottes sagte: „Ich bin das Zeichen des lebendigen Gottes. Ich drücke mein Zeichen meinen Kindern auf die Stirn. Der Stern wird mein Zeichen verfolgen. Mein Zeichen aber wird den Stern besiegen. Dort wo das meiste Vertrauen ist und wo man die Menschen lehrt, dass Ich bei Gott alles kann, werde Ich den Frieden verbreiten. Dann, wenn alle Menschen an Meine Macht glauben, wird Friede sein. ... Der Teufel wird nach außen solche Macht bekommen, dass alle, die nicht fest in Mir gegründet sind, sich täuschen lassen. Es wird eine Zeit kommen, da wirst du ganz allein stehen und furchtbar verleumdet werden, denn der Teufel weiß die Menschen zu blenden, dass sich sogar die Besten täuschen lassen. Aber du sollst alles auf das Vertrauen gründen. Überall, wo die Menschen nicht auf Mein unbeflecktes Herz vertrauen, hat der Teufel Macht. Wo aber die Menschen an die Stelle ihrer sündigen Herzen Mein Unbeflecktes Herz setzen, hat er keine Macht. Er wird aber Meine Kinder verfolgen. Sie werden verachtet werden, aber er kann ihnen nichts anhaben.“

Aus dem Buch „Die Erscheinungen in Marienfried“ von Josef Franz Künzli.
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« Antwort #2231 am: 04. September 2015, 22:02:03 »
Die Tragödie der gläubigen Katholiken

Es gibt manche, die sich von einem gewissen  Ökumenismus, einem gewissen Protestantismus mitreißen lassen, der bewirkt, dass sie nicht mehr diesen wahren Glauben an das heilige Messopfer haben. Die Kirche verkümmert und wird unfruchtbar. Nicht die Kirche selbst, aber diejenigen, die der katholischen Lehre der Kirche nicht mehr folgen. Sie verlieren diese Fruchtbarkeit, die die Kirche gerade aus dem Heiligen Messopfer erhält. Alles kommt von dort. Die ganze Quelle der Liebe der Kirche ist im Heiligen Messopfer enthalten, im Kreuzesopfer.  Wir brauchen das heilige Messopfer. Wenn wir nicht mehr den Glauben an die wirkliche Gegenwart unseres Herrn und an das wahre Opfer haben, dass sich auf unseren Altären wirklich wiederholt, lassen wir zwangsläufig die Quelle der Liebe auf Erden versiegen. Wir sehen die Folgen davon. Sobald sich die Liebe nicht mehr von unseren Altären herab ergießt, schwindet die christliche Kultur und wir geraten in einen Kulturzustand, wie wir ihn uns vorher nicht vorstellen konnten.

Erzbischof Marcel Lefebvre

Osterpredigt 1979


« Letzte Änderung: 04. September 2015, 22:16:26 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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