Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578592 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2424 am: 04. Oktober 2015, 07:05:33 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

„Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins“

„Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen" (Mt 19.6). In diesem „darf nicht trennen" ist die wesentliche Größe der Ehe und zugleich die ethische Festigkeit der Familie enthalten. Heute bitten wir um diese Größe und Würde für alle Eheleute in der Welt, wir bitten um die sakramentale Kraft und den moralischen Zusammenhalt für alle Familien. Und wir erbitten es zum Wohl des Menschen! Zum Wohl eines jeden Menschen. Der Mensch hat keinen anderen Weg zur Menschlichkeit als allein die Familie. Und die Familie muss an den Anfang jeder Sorge um das Wohl des Menschen gestellt werden, an den Anfang eines jeden Bemühens, dass unsere menschliche Welt immer menschlicher wird. Niemand kann sich dieser Sorge entziehen, keine Gesellschaft, kein Volk, kein System, weder Staat noch Kirche, noch der Einzelne.

Die Liebe, die Mann und Frau als Eheleute und Eltern eint, ist Geschenk und Gebet zugleich … So ist die Liebe Geschenk: „Die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott" (1Joh 4,7). Und zugleich ist die Liebe ein Gebot, sie ist das größte Gebot … „Du sollst [...] lieben" (Mt 22,37) … Das Liebesgebot erfüllen bedeutet, alle Aufgaben der christlichen Familie verwirklichen. Diese lassen sich zusammenfassen in der ehelichen Treue und Redlichkeit, der verantworteten Elternschaft und Kindererziehung. Die „Kirche im Kleinen", die „Hauskirche", ist die Familie, die im Geist des Liebesgebots lebt, ihre Wahrheit, ihre tägliche Mühe und Sorge, ihre geistige Schönheit und ihre Stärke.

Das Liebesgebot hat seine innere Struktur: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken [...] Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (Mt 22,37.39). Diese Struktur des Hauptgebotes entspricht der Wirklichkeit der Liebe. Wenn Gott über alles geliebt wird, dann liebt auch der Mensch − und wird geliebt − mit der Fülle der ihm zugänglichen Liebe. Wenn man diese untrennbare Struktur zerstört, von der das Gebot Christi spricht, so löst sich die Liebe des Menschen von ihrer tiefsten Wurzel und geht der Fülle und Wahrheit verlustig, die für sie wesentlich sind.

Wir beten für alle christlichen Familien, für alle Familien in der Welt um diese Fülle und Wahrheit der Liebe, auf die uns das Hauptgebot Christi hinweist.

Predigt vom 12. Oktober 1980
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #2425 am: 04. Oktober 2015, 07:06:38 »
Buch Genesis 2,18-24.
Dann sprach Gott, der Herr: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.
Gott, der Herr, formte aus dem Ackerboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und führte sie dem Menschen zu, um zu sehen, wie er sie benennen würde. Und wie der Mensch jedes lebendige Wesen benannte, so sollte es heißen.
Der Mensch gab Namen allem Vieh, den Vögeln des Himmels und allen Tieren des Feldes. Aber eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht.
Da ließ Gott, der Herr, einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, so dass er einschlief, nahm eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch.
Gott, der Herr, baute aus der Rippe, die er vom Menschen genommen hatte, eine Frau und führte sie dem Menschen zu.
Und der Mensch sprach: Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Frau soll sie heißen; denn vom Mann ist sie genommen.
Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau, und sie werden ein Fleisch.

Psalm 128(127),1-2.3.4-6.

Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt
und der auf seinen Wegen geht!
Was deine Hände erwarben, kannst du genießen;
wohl dir, es wird dir gut ergehn.

Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau
drinnen in deinem Haus.
Wie junge Ölbäume sind deine Kinder
rings um deinen Tisch.

So wird der Mann gesegnet, der den Herrn fürchtet und ehrt.
Es segne dich der Herr vom Zion her.
Du sollst dein Leben lang das Glück Jerusalems schauen
und die Kinder deiner Kinder sehen.
Frieden über Israel!

Brief an die Hebräer 2,9-11.
Brüder! Den, der nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, dass er für alle den Tod erlitt.
Denn es war angemessen, dass Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete.
Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen.

Evangelium nach Markus 10,2-16.
Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab.
Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.
Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.


Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2426 am: 04. Oktober 2015, 08:30:32 »
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Morgenröte - Botschaften

291. Das Kreuz tragen in Meinem Namen

30. August 2015; № 291
Jesus spricht:
Mein Kind!
Auf dem Hügel stehen sie und im Innern brodelt der Vulkan.
Auf dem Weg stehen sie und der Weg wird sich spalten.

Ob Norden, Süden, Osten oder Westen.
Das Bad ist überfüllt. Es wird zusammenbrechen.
Es sind nicht die Menschen, die sich hineinzwängen.
Es ist das verschmutzte Wasser, das das Bad zerschellen lässt.
Es gibt zwei verschiedene Seiten und doch gehören beide zusammen.
Es ist wie eine Medaille:
Ihre Meinung, ihr Leben, ihr Wille steht auf der Vorderseite
und Meine Gebote stehen auf der Rückseite und bleiben dort, bis in alle Ewigkeit.
Viele Menschen tragen diese Zeichen in ihren Herzen.
Und lassen sie durch ihre Herzen, durch ihren Willen nach außen dringen,
ohne vorher auf Meine Gebote zu achten.

Nur was in der Liebe, durch die Liebe wächst,
kann und wird sich vermehren und reiche Frucht bringen!

Wer nur mit der einen Seite der Medaille sein Leben lebt, wird auch diese Seite verlieren,
denn beides gehört zusammen.
Sein Leben. (Jesus zeigt die Vorderseite)
Nach Meinen Heiligen Geboten. (Jesus zeigt die Rückseite.)
Selig, die ihren Garten mit Meinem Wasser bewässern.
Selig, die ihre Herzen mit Meinen Geboten füllen.
Sie werden keine leere Medaille besitzen, wenn sie vor Mir stehen,
sondern das Siegel der brennenden Liebe zu Mir tragen.
Selig, die Feuer und Flamme sind zu Meiner Ehre.
Selig, die Wasser und Leben besitzen.
Sie werden in der Todesstunde durch Mein Feuer der Liebe
das Wasser des ewigen Lebens erhalten
und als Flamme, die nie erlischt, die Ewigkeit zieren.

Meine Kinder!
Ich sagte euch schon so vieles, das euch Freude bereitete und auch Traurigkeit.
Ihr werdet immer wieder in eurem Leben, Freude und Traurigkeit erfahren.
So war es auch in Meinem Leben auf Erden.
Meine Mutter, Mein Pflegevater, Meine Freunde
haben Mein Herz in tiefe Freude versenkt
und die vielen Feinde, haben Mein Herz in tiefe Traurigkeit gehüllt.
So wird es auch euch ergehen in eurem Leben.
Freude und Traurigkeit geben sich oft die Hände.
Doch sollt ihr trotzdem nicht in tiefe Traurigkeit fallen und eure Freude nicht verlieren.
Denn das, was kommen wird, es steht geschrieben in den Verheißungen,
soll euch stärken und trösten, damit die Freude die Traurigkeit zudecken kann.

Aufrecht gehen – in Meinem Namen.
Das Kreuz tragen – in Meinem Namen.
Freude ausstrahlen – in Meinem Namen
und die Traurigkeit vertreiben – in Meinem Namen,
damit Zweifel und Verzweiflung nicht einziehen können in euren Herzen.

Ich bin durch das Leidenmeer gegangen, in der Liebe des Vaters, im Heiligen Geiste,
um euch die Hoffnung zu schenken, die sich niederließ in besonderer Weise:
am Abend vor Meinem Leiden im vermehrten Maße.
Seht! Das ist Mein Leib! Das ist Mein Blut!
Seht! Die Erlösung ist nahe:
durch Meine Menschwerdung, durch Meine Leiden, durch Meinen Tod.
Seht die Freude, die Ich im Herzen trug, als Ich für euch litt, Mein Leben hingab.
Ich wollte eure Rettung und will es auch heute noch!

Am Ende aller Tage, am Ende eures Lebens
wird euch zuerst Meine Barmherzigkeit aufrichten
und dann eure Freude, euer Glaube, eure Hoffnung und eure Liebe.
Selig, die ihre Not und ihre Ängste in Mein königliches Herz legen.
Ich werde die Not und die Ängste in Freude und Liebe verwandeln.
Kommt alle zu Mir, die ihr schwere Lasten tragt.
Ich werde euch Ruhe und Freude schenken.
Selig, die auf Meine Worte hören.
Auch der größte Sturm kann ihnen nicht die Hoffnung und die Freude rauben,
denn die Seele trägt und erträgt im Glauben und in der Hoffnung,
heimwärts, in das Land der Verheißung, des Lichtes und des Friedens.
Mein Herz ist in Freude und in Traurigkeit
gestern, heute und auch morgen, wegen den verlorenen Seelen.

Kommt und legt eure Freude in Meine Freude.
Kommt und legt eure Traurigkeit in Meine Traurigkeit.
So könnt ihr die Traurigkeit vertreiben und die Freude in euren Herzen vermehren.
Ich danke euch, Meine Kinder,
im Namen Meines Vaters, im Heiligen Geiste!
Ich liebe euch
und fülle gerne eure Herzen mit Freude, Glaube, Hoffnung und Liebe!
Ich danke euch!

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/301-291-das-kreuz-tragen-in-meinem-namen
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2015, 08:32:31 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2427 am: 04. Oktober 2015, 08:33:16 »
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Morgenröte - Botschaften

292. Die Langmut des Herrn

4. September 2015; № 292
Jesus spricht:
Mein Kind,
Mein Herz steht offen für alle: für alle, die guten Willens sind
und für jene, die bereit sind im letzten Augenblick ihres Lebens umzukehren,
indem sie in Meine Barmherzigkeit eintauchen.

Mein Kind!
Diese Zeit liegt im Weh, auch wenn viele vom Frieden sprechen.
Diese Zeit liegt in einer Gefangenheit, die noch nie gewesen.

Mein Kind,
dort, wo die Not am größten erscheint, ist sie gering
gegenüber dort, wo die Not klein erscheint.
Denn Ich alleine kenne jede Seele, ihr Handeln, ihre Worte, ihre Gedanken.
Ich kenne jede Not des Leibes und der Seele.
Ich weiß um Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft,
deshalb bitte Ich Meine Kinder zuerst auf Mich zu schauen,
zuerst auf Mein Heiliges Kreuz zu schauen mit Glaube, Hoffnung und Liebe.
Und wäre der Glaube, die Hoffnung und die Liebe kleiner wie ein Sandkorn.
Ich kann es zu einem Senfkorn wachsen lassen.
Ich kann es zu einem gewaltigen, blühenden Hügel wachsen lassen.

Mein Kind!
Gewalt liegt im Rachen Satans. Milde und Güte liegen in Meinem Herzen.
Doch rate Ich zur Vorsicht in allen Dingen, die ihr tut,
denn Satan nutzt jede Gelegenheit, um euch zu stürzen.
„Wann wird die Zeit kommen?“ – fragen sich viele.
Mein Kind, ihr seid mittendrin.
Es ist der Anfang des letzten Abschnitts, die die Erde trägt.
Dies sagte Ich euch.
Doch sollt ihr eure Zeit damit verbringen, euer Leben zu ordnen nach Meinen Geboten,
denn wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt,
würde er nicht alles tun, um sein Haus, seine Familie, sein Hab und Gut, zu sichern?
[vgl. Mat 24,43; Lk 12,39]
Meine Kinder!
Viele schauen aus dem Haus und die Sonne strahlt über Hab und Gut.
Warum sollte der Hausherr die Fensterläden schließen
und sich vor Unwetter und Gefahr fürchten,
wenn doch die Sonne sein Land erwärmt und dadurch seine Felder Früchte tragen?
Der kluge Verwalter, der kluge Hausherr, prüft die Wärme der Sonne.
Liegt sie im lauen Wind, der sich versteckt hinter dem gewaltigen Sturm,
der da kommen wird?
Oder ist die Wärme in einem Licht, das die Seele stärkt und wärmt?
Seid wachsam! Seid klug!
Damit eure Ernte nicht verloren geht.
Damit euer Haus nicht zerstört wird.
Damit eure Seele gewinnt und nicht mehr und mehr verliert:
Tage – Jahre – Zeiten – Wind – und Sonne.
Alles liegt in Meinen Händen, was euch zum Heil dient:
Tage – Jahre – Zeiten – Wind – und Sonne.
Alles liegt im Rachen Satans, was euch Verderbnis bringt.

(Jesus zeigt, der Mensch muss sich auf eine Seite stellen in seinem Leben.)

Wer kann unterscheiden? Wer kann es erkennen,
was aus Meinem Heiligsten Herzen fließt und die Seele rettet?
Wer kann die wahre Sonne, die aus Meinem Heiligsten Herzen in die Seelen strahlt,
von der täuschenden Sonne, die keine Wärme schenkt, unterscheiden?
Nur wenige von den Menschen auf Erden, die Ich zusammenführen will,
damit ein Glaube, eine Herde werde.
Es sind gar wenige.
Es sind wenige, die die wahre Sonne erkennen
und ihren Strahlen und ihrer bleibenden Wärme folgen.

Mein Kind! Meine Kinder!
So vieles wurde verändert. So vieles verschoben.
So vieles verdrängt. So vieles nicht beachtet.
Und wenn der Tag kommt, an dem man die Fensterläden schließen will,
wird es für viele keinen Schutz geben, weil man die Fensterläden fortgetragen hat;
weil man die Fensterläden herausgerissen hat.
Die Not wird groß sein.

Meine Kinder!
Meine Liebe weht Tag und Nacht in die Herzen der Menschen
und wenn die Herzen verschlossen sind, kann Meine Barmherzigkeit nicht einziehen.
Man verschließt sein Herz für Meine Gebote
und lässt die Fensterläden weit offen für Satans List und Verderbnis.

Mein Kind!
Heute ist dann, wenn Ich es will
und Morgen ist dann, wenn Ich es will
und Übermorgen wird sein, wann Ich will.
Heute sollt ihr in vermehrtem Maße Meine barmherzige Liebe erhalten.
Morgen sollt ihr in gerechtem Maße Meine barmherzige Liebe erfahren
und übermorgen werdet ihr von Meinem gerechten Urteil getragen werden
vom Ufer der Barmherzigkeit zum Ufer der Gerechtigkeit,
das sich niederlegt in die verschmutzte Seele und sie gerecht befreit von allem Übel,
damit die Verheißungen sich erfüllen:
Seht, der Herr ist langmütig und legt alles Göttliche in die Gerechtigkeit,
um der Wahrheit willen.

Meine Kinder!
Folgt dem Licht, folgt Meinen Worten!
Folgt der Sonne, die euch nicht trügen kann.
Ich danke euch, Meine Kinder.
Verschließt nicht eure Herzen. Seid wachsam,
damit ihr erkennt, wann ihr die Fensterläden schließen sollt
und nicht euer Leben verliert.

Heute liegt im Weh! Morgen liegt im Weh! Übermorgen liegt im Weh!
Wer kann es verstehen?

http://www.morgenroete.eu/index.php/7-botschaften/302-292-die-langmut-des-herrn
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2015, 08:37:54 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2428 am: 04. Oktober 2015, 08:41:35 »
Göttliches Herz Jesu,
ich opfere Dir, durch das Unbefleckte Herz Mariens, die Gebete,
Werke und Leiden des heutigen Tages auf zur Sühne für alle Kränkungen,
die wir Dir zufügen, Kränkungen durch mich und alle anderen Menschen.
Neben all den anderen Anliegen, für die Du Dich jeden Tag auf den Altären aufopferst,
opfere ich sie Dir ganz besonders auf für die tapferen Pilger auf dem Weg,
damit sie vor allen geistigen Gefahren bewahrt werden und zu Dir gelangen,
der Göttlichen Vorsehung dem Heiligsten Herzen Jesu. Amen

 ;ghjghg
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« Antwort #2429 am: 05. Oktober 2015, 06:37:54 »
Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer

Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?

Der überall zugegen ist, an welchem Ort ist er nicht? ... „Der Herr ist nahe, sorgt euch um nichts“ (Phil 4,5f.). Das ist ein großes Geheimnis, dass er nämlich zum Himmel aufgefahren ist und dass er den Menschen auf Erden doch ganz nah ist. Wer also ist ganz hoch erhaben und doch ganz nah, wenn nicht derjenige, der uns durch sein Erbarmen ganz nahe gekommen ist?

Denn dieser Mann, der zerschlagen auf dem Weg lag, der halbtot von den Räubern liegenlassen worden war, der von dem Priester und dem Leviten links liegen gelassen wurde, weil sie sich von ihm abwandten, und dem sich ein vorbeikommender Samariter zuwandte, um für ihn zu sorgen und ihm zu helfen, dieser Mann verkörpert das ganze Menschengeschlecht … In der Person dieses Samariters aber, wollte unser Herr sich selbst uns offenbaren ... Obwohl er doch gerecht und unsterblich ist - und somit grundverschieden von uns, die wir sterblich sind und Sünder - ist dieser Gott bis zu uns herabgestiegen, um uns ganz nahe zu sein, obwohl er doch so hoch erhaben ist. „Der Herr ist nahe, sorgt euch um nichts“ [...]

„Denn er handelt an uns nicht nach unseren Sünden“ (Ps 103,10). Wir sind seine Kinder. Wer beweist uns das? Er ist für unsere Sünden gestorben, dieser einzige Sohn, um nicht mehr der einzige zu bleiben. Er, der einsam starb, wollte nicht allein bleiben. Der eine Sohn Gottes hat eine Vielzahl an Kindern Gottes hervorgebracht. Er hat sich mit seinem Blut Geschwister erworben, er hat jene adoptiert, die ihn zurückgewiesen hatten; er, der verkauft worden war, hat sie zurückerworben; er, der geschmäht worden war, hat sie mit Ehren überhäuft; er, der getötet worden war, hat ihnen das Leben geschenkt ... Deshalb solltet ihr euch freuen zu jeder Zeit und wo auch immer ihr seid (vgl. Phil 4,4); „der Herr ist nahe, sorgt euch um nichts.“

Predigt 171 zum Philipperbrief
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« Antwort #2430 am: 05. Oktober 2015, 06:38:51 »
Buch Jona 1,1-16.2,1.11.

Das Wort des Herrn erging an Jona, den Sohn Amittais:
Mach dich auf den Weg, und geh nach Ninive, in die große Stadt, und droh ihr das Strafgericht an! Denn die Kunde von ihrer Schlechtigkeit ist bis zu mir heraufgedrungen.
Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom Herrn. Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr. Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom Herrn.
Aber der Herr ließ auf dem Meer einen heftigen Wind losbrechen; es entstand ein gewaltiger Seesturm, und das Schiff drohte auseinanderzubrechen.
Die Seeleute bekamen Angst, und jeder schrie zu seinem Gott um Hilfe. Sie warfen sogar die Ladung ins Meer, damit das Schiff leichter wurde. Jona war in den untersten Raum des Schiffes hinabgestiegen, hatte sich hingelegt und schlief fest.
Der Kapitän ging zu ihm und sagte: Wie kannst du schlafen? Steh auf, ruf deinen Gott an; vielleicht denkt dieser Gott an uns, so dass wir nicht untergehen.
Dann sagten sie zueinander: Kommt, wir wollen das Los werfen, um zu erfahren, wer an diesem unserem Unheil schuld ist. Sie warfen das Los, und es fiel auf Jona.
Da fragten sie ihn: Sag uns, was treibst du für ein Gewerbe, und woher kommst du, aus welchem Land und aus welchem Volk?
Er antwortete ihnen: Ich bin ein Hebräer und verehre Jahwe, den Gott des Himmels, der das Meer und das Festland gemacht hat.
Da bekamen die Männer große Angst und sagten zu ihm: Warum hast du das getan? Denn sie erfuhren, dass er vor Jahwe auf der Flucht war; er hatte es ihnen erzählt.
Und sie sagten zu ihm: Was sollen wir mit dir machen, damit das Meer sich beruhigt und uns verschont? Denn das Meer wurde immer stürmischer.
Jona antwortete ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, damit das Meer sich beruhigt und euch verschont. Denn ich weiß, dass dieser gewaltige Sturm durch meine Schuld über euch gekommen ist.
Die Männer aber ruderten mit aller Kraft, um wieder an Land zu kommen; doch sie richteten nichts aus, denn das Meer stürmte immer heftiger gegen sie an.
Da riefen sie zu Jahwe: Ach Herr, lass uns nicht untergehen wegen dieses Mannes, und rechne uns, was wir jetzt tun, nicht als Vergehen an unschuldigem Blut an. Denn wie du wolltest, Herr, so hast du gehandelt.
Dann nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer, und das Meer hörte auf zu toben.
Da ergriff die Männer große Furcht vor Jahwe und sie schlachteten für Jahwe ein Opfer und machten ihm viele Gelübde.
Der Herr aber schickte einen großen Fisch, der Jona verschlang. Jona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches,
Da befahl der Herr dem Fisch, Jona ans Land zu speien.

Buch Jona 2,3.4.5-6.8.10.

In meiner Not rief ich zum Herrn,
und er erhörte mich.
Aus der Tiefe der Unterwelt schrie ich um Hilfe,
und du hörtest mein Rufen.

Du hast mich in die Tiefe geworfen, in das Herz der Meere;
mich umschlossen die Fluten,
all deine Wellen und Wogen
schlugen über mir zusammen.

Ich dachte: Ich bin aus deiner Nähe verstoßen.
Wie kann ich deinen heiligen Tempel wieder erblicken?
Das Wasser reichte mir bis an die Kehle,
die Urflut umschloss mich.

Als mir der Atem schwand, dachte ich an den Herrn,
und mein Gebet drang zu dir, zu deinem heiligen Tempel.
Ich will dir opfern und laut dein Lob verkünden.
Was ich gelobt habe, will ich erfüllen.
Vom Herrn kommt die Rettung.

Evangelium nach Lukas 10,25-37.

Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort?
Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.
Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben.
Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?
Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen.
Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter.
Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter.
Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid,
ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn.
Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.
Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?
Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!


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« Antwort #2431 am: 05. Oktober 2015, 06:46:14 »
Johannes Paul II. über den Rosenkranz:

Auf Euch alle schaue ich, Brüder und Schwestern jeglichen Standes, auf Euch, die christlichen Familien, auf Euch, die Kranken und die betagten Menschen, auf Euch, die Jugendlichen: nehmt aufs Neue den Rosenkranz mit Vertrauen in Eure Hände! Entdeckt den Rosenkranz wieder im Licht der Heiligen Schrift, in Einklang mit der Feier der Liturgie und unter den Umständen des alltäglichen Lebens.

Auch ich selbst habe [...] keine Gelegenheit versäumt, um zum häufigen Rosenkranzgebet zu ermutigen. Seit meinen Kinder- und Jugendjahren hat dieses Gebet einen wichtigen Platz in meinem geistlichen Leben eingenommen.
[...]Das Rosenkranzgebet hat mich in Augenblicken der Freude und der Prüfung begleitet. Viele Sorgen habe ich in dieses Gebet hineingelegt und habe dadurch stets Stärkung und Trost erfahren.

Quelle: Apostolisches Schreiben Rosarium Virginis Mariae, 16. Oktober 2002
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La Salette 1846



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