Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4578777 mal)

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Offline Tina 13

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« Antwort #2544 am: 31. Oktober 2015, 07:51:33 »
die Sonne ist eines der größten Zeichen, wenn das Göttliche Eingreifen im Begriff ist, sich zu offenbaren. Wenn ihr Änderungen in der Sonne seht, wenn sie größer erscheint, länger scheint, und das zur Unzeit, dann wisset, dass die Zeit für Meine Wiederkunft näher rückt.
Die Hand Gottes wird die Sonne benutzen, um die Welt zu warnen, dass ihre Aktivität ungewöhnlich ist. Die Wissenschaftler werden keinen Grund für die plötzlichen Bewegungen in der Sonne angeben können und für das ungewöhnliche Verhalten dieses Sterns, der euch Licht bringt. Ohne das Licht der Sonne würde die Erde in Dunkelheit eintauchen. So, wie die Sünden der Menschen zunehmen und die Sünde lediglich als ein Teil der menschlichen Natur umarmt wird, wird die Erde mit dem Geist der Finsternis bedeckt sein. Während die Sünde die Welt einhüllt, wird die Sonne langsam ihren Glanz verlieren und trübe werden. Während der Mensch sein Gefühl der Liebe für andere verliert und immun wird gegen den Schmerz, den er anderen aufgrund der Sünde zufügt, wird die Welt dunkler — dunkler im Geist, dunkler bei Tage.
Ich werde Gottes Kinder weiterhin führen bis zu diesem Zeitpunkt. Ich werde euch den Weg zu Meinem Königreich zeigen, und ihr werdet Mein Licht sehen. Nichts wird euch auf dem Weg ablenken, denn ihr werdet deutlich sehen, wie das Böse eine schreckliche Finsternis mit sich bringt.
Die Sonne wird sich verflüchtigen, bis schließlich für drei Tage kein Licht mehr die Erde bedecken wird. Das einzige Licht wird das sein, welches aus der Wahrheit kommt. Und am vierten Tag wird der Himmel aufreißen und das Licht wird sich aus dem Himmel ergießen, wie ihr es nie für möglich gehalten hättet. Dann werde Ich von jeder Person in jedem Land gleichzeitig gesehen werden, in all Meiner Herrlichkeit, wenn Ich komme, um das Königreich zurückzuverlangen, das Mir von Meinem Vater versprochen wurde.
Habt keine Angst vor der Vorbereitung, die erforderlich ist, damit jeder von euch bereit ist, Mich zu treffen. Ihr müsst sicherstellen, dass ihr auf Mich gut vorbereitet seid, denn das wird der Tag sein, an dem Ich euch die Schlüssel zu Meinem Königreich reichen werde, und das wird groß gefeiert werden. Das Böse wird in Meiner Neuen künftigen Welt nicht mehr existieren, und die Gerechten werden sich in Einheit mit Mir und all den Engeln und Heiligen verbinden.
Ihr müsst auf diese Mission schauen, als ob ihr auf einer Reise wäret. Jeder Teil der Reise bringt neue Entdeckungen -— Möglichkeiten, bei denen ihr lernen werdet, was notwendig ist, um sich auf die nächste Etappe vorzubereiten. Mit dem Erklimmen jeder Hürde werdet ihr stärker werden. Selbst die Schwächsten unter euch werden diese Reise zu Ende bringen, denn Ich werde euch auf jedem Schritt und Tritt führen, und bald wird sie zu Ende sein.
Freut euch, denn Mein Königreich wartet und die Zeit wird kurz sein.
Euer Jesus

1250. Die Hand Gottes wird die Sonne benutzen, um die Welt zu warnen.

http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1250.htm
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2545 am: 31. Oktober 2015, 09:20:35 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

Das Geheimnis des untersten Platzes

Wenn wir genau wüssten, an welchen Platz Gott einen jeden von uns stellt, müssten wir mit der Wirklichkeit einverstanden sein, ohne uns dem Oben oder Unten dieses Platzes zuordnen zu wollen. In unserm gegenwärtigen Zustand sind die Entscheide Gottes in Nebel gehüllt, sein Wille ist uns verborgen. Es ist also, – wozu er, der die Wahrheit selber ist, rät – sicher, sich den untersten Platz auszusuchen, von dem man dann ehrenvoll abgeholt und zu einem besseren geleitet wird. Wenn man durch eine zu niedrige Türe schreitet, kann man sich so tief bücken, dass man nichts befürchten muss; wenn man sich auch nur einen Finger breit höher aufrichtet, als die Türe ist, stößt man sich den Kopf. Deshalb soll man vor keiner Erniedrigung Angst haben, sondern schon den geringsten Anflug von Selbstgefälligkeit fürchten und unterdrücken.

Vergleicht euch weder mit denen, die höher stehen als ihr, noch mit denen, die unter euch stehen, auch nicht mit anderen, nicht mit einem einzigen .Was wisst ihr schon? Stellen wir uns einmal einen Mann vor, der euch als der schlechteste und verachtenswerteste von allen Menschen erscheint und dessen schandbares Leben euch Abscheu einflößt. Ihr meint, ihn nicht nur im Vergleich mit euch selbst verachten zu können, die ihr sozusagen nüchtern, gerecht und fromm lebt, sondern sogar im Vergleich mit anderen Bösewichten, so dass ihr euch sagen könnt: er ist der schlimmste. Aber wisst ihr denn, ob er nicht in den Augen des Herrn eines Tages, wenn nicht schon jetzt, besser ist als ihr? Deshalb wollte Gott nicht, dass wir einen Platz in der Mitte einnehmen, auch nicht den vorletzten, nicht einmal einen der unteren; sondern er hat gesagt: „Setz dich auf den untersten Platz“, damit du wirklich allein den letzten Rang einnimmst. Dann wird dir der Gedanke gar nicht kommen, dass du bevorzugst bist, ja nicht einmal, dass du dich mit wem auch immer vergleichen könntest.

Predigt 37 über das Hohelied
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« Antwort #2546 am: 31. Oktober 2015, 09:22:28 »
Hl. Notburga (Noitburgis) von Köln

Nonne

† um 700 in Köln

Notburga, die Nichte Pippin des Mittleren, begleitete ihre Tante Plektrudis, als diese - Witwe geworden - sich in das Kölner Marienstift zurückzog. Dem Drängen der Verwandten, die sie verheiraten wollten, widerstand sie mit inständigen Gebeten; Gott möge lieber ihr Leben beenden. Sie fand in jugendlichem Alter Erhörung durch einen sanften Tod. Nach der Legende erstrahlte helles Licht bei ihrer Aufbahrung zu ihren Häupten und der neben ihr Aufgebahrte erwachte zum Leben.
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« Antwort #2547 am: 31. Oktober 2015, 09:23:02 »
Hl. Quintinius (Quentin)

Märtyrer

* in Rom, in Italien oder in Frankreich
† um 300 beim heutigen St-Quentin in Frankreich

Quintinius gehörte der Überlieferung nach einer römischen Senatorenfamilie an und kam unter Kaiser Maximianus nach Gallien, um gemeinsam mit Lucian als Glaubensbote in der Gegend um Amiens zu wirken; dort ereilte ihn der Martertod. Nach späterer Überlieferung wurde er mit Nägeln gepiekst, mit heißem Pech übergossen, der Leichnam in den Fluss Somme geworfen; vierzig Jahre später ließ die blinde römische Adlige Matrone Eusebia aufgrund einer Vision den Leichnam aus der Somme bergen und in einer von ihr erbaute Kapelle und beisetzen.

Quintinius wurde nach dem Zeugnis von Gregor von Tours bereits im 6. Jahrhundert verehrt. Um 641 fand Eligius die Reliquien und fertigte ein reichgeschmücktes Grabmal an, aus jener Zeit stammt die erste überlieferte Leidensgeschichte. Durch die großen Pilgerströme entwickelte sich an dieser Stelle die nach dem Märtyrer benannte Stadt St-Quentin, deren 835 erbaute Kirche mit dem Grab von Quintinius noch immmer ein Wallfahrtsort ist. In der Karolingerzeit entstanden mehrere weitere Leidensgeschichten. Wegen der Normanneneinfälle wurden die Reliquien 881 und 883 nach Laon gebracht. Die Geschichte des Quintinius wurde in mehreren altenglischen und altfranzösischen Werken des späteren Mittelalters literarisch verarbeitet.
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« Antwort #2548 am: 31. Oktober 2015, 09:24:00 »
Brief des Apostels Paulus an die Römer 11,1-2a.11-12.25-29

Brüder! Ich frage: Hat Gott sein Volk verstoßen? Keineswegs! Denn auch ich bin ein Israelit, ein Nachkomme Abrahams, aus dem Stamm Benjamin.
Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er einst erwählt hat.
Nun frage ich: Sind sie etwa gestrauchelt, damit sie zu Fall kommen? Keineswegs! Vielmehr kam durch ihr Versagen das Heil zu den Heiden, um sie selbst eifersüchtig zu machen.
Wenn aber schon durch ihr Versagen die Welt und durch ihr Verschulden die Heiden reich werden, dann wird das erst recht geschehen, wenn ganz Israel zum Glauben kommt.
Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben;
dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen, er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen.
Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre, wenn ich ihre Sünden wegnehme.
Vom Evangelium her gesehen sind sie Feinde Gottes, und das um euretwillen; von ihrer Erwählung her gesehen sind sie von Gott geliebt, und das um der Väter willen.
Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt.

Psalm 94(93),12-13.14-15.17-18.

Wohl dem Mann, den du, Herr, erziehst,
den du mit deiner Weisung belehrst.
Du bewahrst ihn vor bösen Tagen,
bis man dem Frevler die Grube gräbt.

Ja, der Herr wird sein Volk nicht verstoßen
und niemals sein Erbe verlassen.
Nun spricht man wieder Recht nach Gerechtigkeit;
ihr folgen alle Menschen mit redlichem Herzen.

Wäre nicht der Herr meine Hilfe,
bald würde ich im Land des Schweigens wohnen.
Wenn ich sage: «Mein Fuß gleitet aus»,
dann stützt mich, Herr, deine Huld.

Evangelium nach Lukas 14,1.7-11.

Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau.
Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, nahm er das zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen. Er sagte zu ihnen:
Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus. Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du,
und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen.
Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du hinkommst, auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen und sagen: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen.
Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.
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« Antwort #2549 am: 01. November 2015, 00:06:28 »
Eure Kinder sind gefährdet!

Mein Kind. Mein liebes Kind. Bitte sage Unseren Kindern heute, sie mögen sich fern von heidnischen Praktiken und Festen halten.

Halloween ist ein Fest der Heiden. Die Grundlage dieses Festes sind Angst und Terror. Dies kommt vom Teufel, nicht aber von Uns, Meine geliebten Kinder.

So haltet euch fern und setzt eure Kinder nicht dieser Gefahr aus, denn wo Angst und Terror herrschen, da ist der Teufel, lauert, provoziert und schleicht sich ein.

Deshalb schützt eure Kinder vor dieser Art von "Feiern". Führt sie zu Uns, zu Jesus und den Heiligen. Ihnen zu Ehren wird Allerheiligen gefeiert.

So ehrt Sie, besucht "Ihre" Heiligen Messen und tappt nicht in die Verführung und Fallen des Teufels.

ALLES, WAS VON MEINEM SOHN UND DEM VATER KOMMT, "KOPIERT" DER TEUFEL UND VERDREHT ES INS GEGENTEIL!

D.h. um euch fern von euren Feierlichkeiten Uns zu Ehren zu bringen, infiltriert er geschickt und gerissen "seine" Feste, die niemals zu eurem Guten dienen, euch aber vom Wesentlichen fernhalten und abbringen und -schlimmer noch- BENUTZT DIESE FESTE, UM EUCH MIT SEINEN DÄMONEN ZU BESETZEN!

So haltet eure Kinder fern und begeht die Feierlichkeiten, die eure Heiligen und Uns, Meinen Sohn, den Vater im Himmel und Mich, ehren. Amen.

Ich liebe euch. Tretet nicht in die (Kommerz-)Falle des Bösen, die sich ausbreitet wie die Pest oder ein unkontrollierbares Lauffeuer. Es "überschwemmt" eure Welt und besetzt unschuldige Kinderherzen.

So schützt eure Kleinen und haltet sie fern von Terror und Angst, von Gewalt und anderen Übeln.Halloween ist ein vom Teufel inszeniertes, absolut perverses Fest, das nicht zu eurem Guten dient!

So hört auf Unser Wort und haltet eure Kinder fern.

Verharmlost es nicht.

Verbanalisiert es nicht, denn eure Kinder (Herzen) sind gefährdet. Amen.

In Liebe,
Eure Mutter im Himmel.
Mutter aller Kinder Gottes und Mutter der Erlösung. Amen. Gott Vater und Jesus sind anwesend. Amen. Gemeinsam gehen sie. Amen.

Botschaft Nr. 1092, 30. Oktober 2015

(Vorbereitung)
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« Antwort #2550 am: 01. November 2015, 00:07:17 »
Die fehlende Zeit ist ein großes Dilemma eurer heutigen Zeit!

Mein Kind. Setze dich zu Mir und höre, denn es ist wichtig, was Ich eurer Welt -euch- mitzuteilen habe:

Ihr müsst werden wie die Kinder und wieder Zeit für eure Familien haben.

Ihr seid gestresst, rast durch den Tag und vergesst dabei das Wesentliche. Ihr wollt "Alles" haben, wollt, dass es euren Kindern an nichts fehlt, doch seht ihr nicht, dass sich dieses "Fehlen" bei euch um materielle Dinge handelt und vergesst dabei wieder das Wesentliche!

Verbringt Zeit mit eurer Familie! Habt Zeit für eure Kinder! Seid da für sie und überhäuft sie nicht mit Materiellem! Beschenkt sie mit eurer Zeit, mit eurem Verständnis, seid DA für sie! Und überhäuft sie mit eurer Liebe, denn an Liebe kann ein Mensch -und besonders ein Kind- niemals genug haben!

Die wesentlichen Dinge sind wichtig, Meine (großen) Kinder, nicht die materiellen! Solange es euch weder an Nahrung, Kleidung und Wohnung fehlt, habt ihr alles was ihr braucht, um glücklich in euren Familien zu sein!

Ihr erzieht eure Kinder zu Materialismus, d.h. ihr stellt das Materielle in den Vordergrund. Dabei sehnt sich ein Kind nach eurer Liebe, nach eurer Nähe, nach eurem Verständnis und nach eurer Zeit!

Verbringt also Zeit mit euren Kleinen und hetzt nicht durch euer Leben! Jedes Kind ist glücklicher im Schoße der Familie, als allein gelassen im Zimmer mit Computer- und Telefonspielen. Ein Kind braucht kein Geld, um glücklich zu sein, es braucht Liebe, Nähe, Wärme: Euch!

So lasst nun ab von eurem Gehetze und noch mehr Arbeit und noch mehr Gütern und seid da für eure Kleinen und die Familie! Lehrt sie über Jesus, die Heilige Familie, die Liebe zum Nächsten, die Liebe zueinander, indem ihr Zeit mit ihnen verbringt. Die meisten eurer Beziehungen gehen in die Brüche, weil euch diese Zeit miteinander fehlt.

Die fehlende Zeit ist ein großes Dilemma eurer heutigen Zeit, deshalb verzichtet auf irdischen Reichtum und lebt die Tugenden des Herrn! Seid da füreinander und hetzt nicht. Ein Leben in Liebe und mit Zeit für die Familie, für Freunde, für Nachbarn -für den Nächsten- wird euch glücklicher machen als alles Geld der Welt! Keine irdischen Güter werden euch so viel/diese Freude schenken können!

So hört auf zu hetzen und verzichtet auf so manche irdische Güterware! Seid da für die Menschen, die euch brauchen, und erzieht eure Kinder in Liebe und nicht im Materialismus! Eure Zeit ist wichtiger als jedes ach so tolle Spiel (der Computergeneration)!

So seid da für die, die euch lieben, die euch brauchen, die Zeit mit euch verbringen möchten! Zerstört nicht eure Familien, eure Freundschaften und Beziehungen durch: "Ich habe keine Zeit!" Ein Kind versteht das nicht, ein Partner auch nicht, und der Nachbar wird andere Nachbarn suchen und einladen, und eure Freunde nicht mehr auf euch zählen: "Die/Der hat ja sowieso keine Zeit" und sich nach anderen Freunden ausrichten.

So hört nun auf zu hetzen und verbringt eure Zeit mit denen, die euer Herz erfüllen, euch mit Liebe beschenken und euch glücklich machen, wenn ihr es nur zulasst. Amen.

Ich liebe euch. Mit betrübten Augen sehe Ich, wie es um eure Welt steht. Habt besonders Zeit für eure Kleinen, denn sie brauchen eure uneingeschränkte Liebe, und Zeitnot und Gehetze führen am Ende immer zu Streit und Traurigkeit.

So nehmt euch zu Herzen, was Ich euch sage und beginnt (wieder) Zeit füreinander zu haben. Besonders strahlende Kinderaugen werden euer sofortiger Lohn sein, aber auch das Lächeln derer, die euch gern haben und ihre Freude, die sie euch zeigen werden. Amen.

Gehet hin in Frieden.

Euer Heiliger Josep de Calaçenc. Amen.

Im Himmel bete Ich für euch und besonders für eure Kinder. Sie sind das Herz eurer Welt, zart und rein. Verderbt sie nicht. Amen.

Botschaft Nr. 1091, 28. Oktober 2015

(Vorbereitung)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2551 am: 01. November 2015, 06:26:25 »
Hl. Katharina von Siena (1347-1380), Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas

„Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen" (Credo)

Gott sprach zur hl. Katharina: Die gerechte Seele, die ihr Leben in Liebe beschloss, bleibt von nun an in dieser Liebe festgelegt; sie kann auch nicht mehr in der Tugend wachsen, da die Zeit vorbei ist. Aber sie kann ewig in jener Liebe lieben, mit der sie zu mir kam und die das Maß ihrer Liebe ist (vgl. Lk, 6,38). Immer ersehnt sie mich, immer liebt sie mich, und ihre Sehnsucht ist niemals leer: Wenn sie hungrig ist, wird sie gesättigt, und gesättigt hungert sie dennoch; doch alle Beschwerde des Sattseins und Qual des Hungers bleibt ihr fern. In Liebe freuen sich die Seligen meiner ewigen Schau und haben am Guten teil, das in mir ist, jeder nach seinem Maß, jenem Grad der Liebe, den sie hatten, als sie zu mir kamen.

Denn sie sind in der Liebe zu mir und zum Nächsten verblieben und sind nun in der Liebe geeint und über das allgemeine Glück hinaus, nimmt jeder am Glück des andern in herzlicher Liebe Anteil. Die Heiligen teilen die Freude und Fröhlichkeit der Engel, in deren Mitte sie versetzt wurden [...] Ein tieferes gegenseitiges Mitteilen besteht zwischen denen, die sich auf Erden inniger liebten und einander Anlass waren, den Ruhm und Lobpreis meines Namens in sich selber und im Nächsten zu mehren [...] Diese Liebe geht ihnen im unvergänglichen Leben nicht verloren, sie bewahren sie für immer. Sie ist es, die ihr Glück überfließen lässt durch die Freude, die jeder am Glück des anderen empfindet.

Dialog der göttlichen Vorsehung, Kap. 41
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La Salette 1846



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