Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4660369 mal)

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« Antwort #2880 am: 17. Januar 2016, 17:19:41 »

Hl. Antonius der Große, Einsiedler, Mönchsvater

* um 250 in Come, dem heutigen Qiman el Arus in Ägypten
† 356 (?) in Tabennisi beim heutigen Dandara in Ägypten

Der Einsiedler Antonius ist der berühmteste Mönch des Altertums. Bi­schof Athanasius von Alexandrien, der Freund, schrieb sein Leben: das Idealbild eines Mönchs, wie ihn die Kirche wünschte. Beim sonntäglichen Gottesdienst hörte Antonius das Evangelium vom reichen Jüngling (Mt 19) und den Bericht der Apostelgeschichte über die arme Gemeinde in Jerusalem (Apg 4, 35). Er verstand den Ruf Gottes, verließ Elternhaus und Besitz und ging in die Wüste. Er wurde der vollkommene „Gottesmann“, der von vielen aufgesuchte „Geistträger“, der „Vater der Mönche“, der „Arzt von Ägypten“. Weder Dämonen noch Irrlehrer konnten ihn besiegen. Antonius starb um 356, 105 Jahre alt. Unter seinem Namen werden achtunddreißig „Worte“ überliefert.

Zwei Weisungen des Abtes Antonius

„Ich sah alle Schlingen des bösen Feindes über die Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut.“

„Vom Mitmenschen her kommen uns Leben und Tod. Gewinnen wir einen Bruder, so gewinnen wir Gott. Geben wir einem Bruder Ärgernis, so sündigen wir gegen Christus.“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2881 am: 17. Januar 2016, 17:20:52 »
Hl. Maximus von Turin (?-um 420), Bischof

Das in Wein verwandelte Wasser

Indem er das Wasser in den Krügen in Wein verwandelte, vollbrachte der Herr zwei Dinge: Er verschaffte den zur Hochzeit Eingeladenen den Trank und er tat zeichenhaft kund, dass die Menschen durch die Taufe mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. Der Herr hat das im Übrigen aufgezeigt, als er sagte: „Neuer Wein gehört in neue Schläuche!“ (Mt 9,17). Die neuen Schläuche bedeuten auch wirklich die Reinheit der Taufe, der Wein hingegen die Gnade des Heiligen Geistes.

Katechumenen, habt genau Acht. Euer Geist, der die Dreifaltigkeit noch nicht kennt, ähnelt dem kalten Wasser. Man muss es erwärmen an der Wärme des Taufsakraments wie einen Wein, um ein armseliges und wertloses Getränk in kostbare und reiche Gnade zu verwandeln. Wie der Wein, so wollen auch wir einen guten Geschmack und ein süßes Aroma annehmen. Dann können wir mit dem Apostel Paulus sagen: „Denn wir sind Christi Wohlgeruch für Gott…“ (2 Kor 2,15). Vor seiner Taufe gleicht der Katechumene dem schlafenden Wasser, das kalt und farblos ist…, unbrauchbar, unfähig, neue Kraft zu geben. Wurde es zu lange aufbewahrt, verdirbt das Wasser, wird abgestanden und schal… Der Herr hat gesagt: „Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“ (Joh 3,5).

Der getaufte Gläubige gleicht dem kräftigen roten Wein. Alle Dinge der Schöpfung werden mit der Zeit schlechter, einzig der Wein wird besser, wenn er altert. Er verliert mit jedem Tag von seiner Bitterkeit und erhält ein volles Bouquet, einen reichen Geschmack. Mit dem Christen ist es genauso, denn je mehr Zeit vergeht, desto mehr verliert er die Bitterkeit seines sündigen Lebens und eignet sich die Weisheit und das Wohlwollen der Göttlichen Dreifaltigkeit an.

CC Predigt 65; PL 17, 624-626
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2882 am: 17. Januar 2016, 17:23:26 »
Buch Jesaja 62,1-5.

Um Zions willen kann ich nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still sein, bis das Recht in ihm aufstrahlt wie ein helles Licht und sein Heil aufleuchtet wie eine brennende Fackel.
Dann sehen die Völker deine Gerechtigkeit und alle Könige deine strahlende Pracht. Man ruft dich mit einem neuen Namen, den der Mund des Herrn für dich bestimmt.
Du wirst zu einer prächtigen Krone in der Hand des Herrn, zu einem königlichen Diadem in der Rechten deines Gottes.
Nicht länger nennt man dich «Die Verlassene» und dein Land nicht mehr «Das Ödland»,sondern man nennt dich «Meine Wonne» und dein Land «Die Vermählte». Denn der Herr hat an dir seine Freude und dein Land wird mit ihm vermählt.
Wie der junge Mann sich mit der Jungfrau vermählt, so vermählt sich mit dir dein Erbauer. Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, so freut sich dein Gott über dich.

Psalm 96(95),1-2.3-4.6-7.10.

Singet dem Herrn ein neues Lied,
singt dem Herrn, alle Länder der Erde!
Singt dem Herrn und preist seinen Namen,
verkündet sein Heil von Tag zu Tag!

Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit,
bei allen Nationen von seinen Wundern!
Denn groß ist der Herr und hoch zu preisen,
mehr zu fürchten als alle Götter.

Hoheit und Pracht sind vor seinem Angesicht,
Macht und Glanz in seinem Heiligtum.
Bringt dar dem Herrn, ihr Stämme der Völker,
bringt dar dem Herrn Lob und Ehre!

Verkündet bei den Völkern:
Der Herr ist König.
Den Erdkreis hat er gegründet, so dass er nicht wankt.
Er richtet die Nationen so, wie es recht ist.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 12,4-11.

Brüder! Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn.
Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen.
Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt.
Dem einen wird vom Geist die Gabe geschenkt, Weisheit mitzuteilen, dem andern durch den gleichen Geist die Gabe, Erkenntnis zu vermitteln,
dem dritten im gleichen Geist Glaubenskraft, einem andern - immer in dem einen Geist - die Gabe, Krankheiten zu heilen,
einem andern Wunderkräfte, einem andern prophetisches Reden, einem andern die Fähigkeit, die Geister zu unterscheiden, wieder einem andern verschiedene Arten von Zungenrede, einem andern schließlich die Gabe, sie zu deuten.
Das alles bewirkt ein und derselbe Geist; einem jeden teilt er seine besondere Gabe zu, wie er will.

Evangelium nach Johannes 2,1-11.

In jener Zeit fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt, und die Mutter Jesu war dabei.
Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungsvorschrift der Juden entsprach; jeder fasste ungefähr hundert Liter.
Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand.
Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt, und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist. Sie brachten es ihm.
Er kostete das Wasser, das zu Wein geworden war. Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es. Da ließ er den Bräutigam rufen
und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zuviel getrunken haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.
So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit, und seine Jünger glaubten an ihn.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2883 am: 18. Januar 2016, 05:38:38 »
 ;medj

Vertraut all eure Wege Maria an!
Zeugnis von Br. Robert Wills, LC

Als Kind bin ich oftmals auf der Couch unseres Wohnzimmers vor dem Fernseher eingeschlafen. Zu meiner Überraschung bin ich morgens jedoch meistens in meinem eigenen Bett aufgewacht, und ich habe verstanden: "Sicherlich haben mich meine Eltern hierher gebracht!" In den letzten Jahren habe ich bemerkt, dass Maria auf ganz ähnliche Weise in meinem Leben wirkt, sehr demütig, im Hintergrund und oft unbemerkt. Es ist mir klar, dass ich ohne die Mühe vieler Menschen - von meinen Eltern bis zu Jesus und Maria - ich heute nicht da stehen würde, wo ich bin, wenn sie mich nicht getragen hätten.

Meine Geschichte: Ich wuchs etwas außerhalb von Washington, D.C. in den Vereinigten Staaten von Amerika auf. Ich bin der Jüngste von fünf Kindern (1 Schwester, 3 Brüder). Als ich dreizehn Jahre alt war, hatte ich mein ganzes Leben schon geplant. Ich wollte meinen "Amerikanischen Traum" verwirklichen: Ich wollte ein Navy Seals werden (Teil einer Elite-Militär-Einheit) und helfen, Leben zu retten. Ich brauchte einen guten Beruf, da ich eine Frau und zehn Kinder wollte. Und so versuchte ich in allen Bereichen meines Lebens perfekt zu sein: Im Wrestling (Ringkampf), in der Musik (ich spiele Oboe) und im Erreichen guter Noten. Leider war mein Leben nicht gut ausbalanciert. Ich betete, aber nur um Gottes Segen für meine Pläne zu erbitten.
Ok, Jesus, zeig Du mir den Weg!

Ich dachte nie an Seine Pläne, Seinen Traum für mein Leben. Es endete darin, dass ich zu viel trainierte und nicht genug schlief und dann bin ich relativ schnell in einen heftigen Burn-Out gefallen. Ich war sehr depressiv und konnte kaum mehr schlafen. Es war so ernst, dass es mir nicht mehr möglich war, zu trainieren. Wegen der Kopfschmerzen war es manchmal sogar zu schwierig, etwas zu lesen. Nach einem Semester an der Universität habe ich mich entschieden, ein Semester Pause zu machen, um mich zu erholen. Ich sagte zu Jesus: „Ok, ich kann nicht arbeiten und ich kann nicht studieren, zeig Du mir den Weg!" Und so begann ich mehr Zeit mit Jesus im Gebet zu verbringen und nur für den jeweiligen Tag zu leben. Ich glaubte: „Wenn ich nur versuche, heute Seinen Willen zu tun, wird Er wird sich um meine Zukunft kümmern!" Ich stellte bald fest, dass es Sein Wille ist, in all den kleinen Dingen des Alltags einfach zu lieben. Ich begann das zu tun, was ich konnte: Rund ums Haus herum auszuhelfen, Geschirr zu spülen, Laub zu rechen, etc. Nach nur wenigen Wochen hatte ich einen tiefen Frieden und eine Freude, die ich nie zuvor hatte. Ich stellte fest, dass Jesus eine wirkliche Person – und in Wahrheit mein bester Freund ist, der mich durch mein Leben führt. Mein Leben hatte einen Sinn - Er hatte das große ganze Bild im Blick. Nur wenige Wochen später traf ich einen jungen Mann, der eine auffallend ähnliche Geschichte hatte, wie ich. Er war ebenfalls Wrestler und hatte Schlafprobleme. Wir sprachen die ganze Nacht lang und dann sagte er zu mir: „Weißt du, was du tun solltest? Du solltest Prediger werden!" Diese Idee gab mir viel Freude und Frieden und ich dachte bei mir: „Vielleicht ist das der Hl. Geist!" Am nächsten Tag ging ich zur Hl. Messe und der Priester sprach in der Predigt darüber, wie Gott durch andere Menschen in unser Leben sprechen kann! Unglaublich!
Ich werde nicht mehr weglaufen!

Ein paar Monate später begann ich das Kandidatenprogramm der Legionäre Christi, aber es war etwas schwierig für mich, da wir soviel Sport machten. Ich fragte Jesus: „Ich leide immer noch viel. Ist es wirklich das Richtige für mich? Und ich bekam meine Antwort durch ein Buch über das Evangelium. Ich las einen Kommentar über den Guten Hirten und dass manchmal, wenn ein Schaf stolz ist, wegrennt und sich damit in Gefahr begibt, der Hirte dem Schaf ein Bein bricht. Er trägt es dann etwa einen Monat auf seinen Schultern, bis das Bein heilt – und in dieser Zeit heilt auch die Beziehung zum Hirten. Durch die Nähe lernt das Schaf, wie gut der Hirte ist, und es wird nie wieder weglaufen. Ich habe verstanden, dass das ein guter Vergleich dafür ist, was in meinem Leben passiert ist. Und in den nächsten zwei Tagen bekam ich mehr als zehn kleine Zeichen über den Guten Hirten. Ich war in der Bandprobe und einer der Brüder sagte zu mir: „Du bist so ein guter Hirte!" Ich sagte: „Wovon sprichst Du?" Er erwiderte: „Ich war in meiner Musik verloren und du hast mir geholfen, wieder den Weg zu finden!" Am nächsten Tag bekam ich einen Brief, in dem stand: „Siehe Maria, die Mutter des Guten Hirten!" Ich sagte zu Jesus: „Ok, ich bleibe. Ich werde nicht weiter weglaufen!" Das war der Beginn meiner Berufung - vor sieben Jahren.
Wie oft umarmt uns die Gottesmutter?

In den letzten zwei Jahren hatte ich die Gnade, mit Jugendlichen und Familien in Deutschland zu arbeiten. Dadurch erhielt ich auch die große Gnade, zum ersten Mal im vergangenen Jahr zum Jugendfestival nach Medjugorje zu kommen. Dort habe ich auch die persönliche Liebe Mariens für mich kennenlernen dürfen. Laut der Aussage der Seher haben wir sogar den gleichen Geburtstag: den 5. August. Im letzten Jahr hatte ich den besten Geburtstag überhaupt. Ich durfte bei einer Erscheinung dabei sein und für unsere Liebe Frau auf italienisch „Happy Birthday" singen. Interessanterweise hatte ich an diesem Morgen eine Inspiration: „Wenn ich einem Seher eine Frage über Maria stellen könnte, was würde ich fragen?" Die einzige Frage, die mich interessierte war: „Wie oft umarmt uns Maria?" Ich sprach nach der Erscheinung mit der Seherin Marija und bekam eine überraschende Antwort. Sobald sie herausfand, dass ich Geburtstag hatte, schenkte sie mir ein herzliches Lächeln und eine dicke, mütterliche Umarmung, als wäre sie von der Gottesmutter persönlich.
Mit Gott ist alles möglich!

Auf der Rückfahrt hatte ich eine weitere interessante Erfahrung. Der Bus, mit dem wir unterwegs waren, fuhr nicht bis Köln, wo wir hin mussten. Darum ließen wir uns an einer Tankstelle absetzen und begannen, jemanden zu suchen, mit dem wir weiterfahren konnten. Nach einigen erfolglosen Minuten sagte der Priester, der mit mir unterwegs war: „Wir sollten beten!" Ich dachte bei mir: „Natürlich, wir kommen ja auch gerade aus Medjugorje!" Ich begann, den Rosenkranz zu beten und fünf Minuten später kam ein Mann mit Tränen in den Augen auf mich zu und sagte: „Ich bin nicht katholisch, aber ich brauche dringend Gebet!" Ich sagte: „Natürlich kann ich für dich beten. Was ist dein Problem?" Er erklärte mir dann: „Ich war 14 Jahre verheiratet, habe vier Kinder, aber dieses vergangene Jahr war das schlimmste Jahr meines Lebens. Ich habe meinen Job verloren und jetzt bin ich wahnsinnig deprimiert und weiß nicht, was ich tun soll. Ich bin auf dem Weg nach Köln." Der andere Priester kam dazu und sagte: „Köln? Wirklich? Wir müssen auch nach Köln. Können wir mit dir mitkommen?" „Natürlich", sagte er. Ich saß hinten und betete kräftig, während der Priester vorne saß und mit ihm redete. Er erzählte dann, dass er auf dem Weg nach Köln war, um sich von seiner Frau scheiden zu lassen. Er hatte schon alle Papiere vorbereitet und brauchte nur noch eine Unterschrift. Der Priester sprach dann mit ihm über wahre Liebe und über die Bedeutung der Ehe und nach 30 Minuten hatte der Mann seine Meinung komplett geändert. Er empfand mehr Frieden und sogar Freude über seine Zukunft und sagte: „Mit Gott ist alles möglich." Nachdem wir ausgestiegen waren sagte er: „Ihr habt mich gebraucht, aber ich habe euch viel mehr gebraucht! Danke!"

Ich lade euch heute ein, all eure Wege ganz Maria anzuvertrauen, dass sie euch an ihrer Hand führt, dass sie euch umarmt, dass sie euch trägt. Wir müssen nicht größer werden, sondern kleiner. Darf ich auch um euer Gebet bitten? Damit ich, wenn Gott will, im Dezember 2019 in Rom zum Priester geweiht werde und ein guter Sohn Mariens sein kann, ein guter Hirte nach dem Herzen Jesu Christi. Friede sei mit euch!

Quelle: medjugorje aktuell, Heft 103
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #2884 am: 18. Januar 2016, 05:47:21 »
Rupert von Deutz (um 1075-1130), Benediktinermönch

„Der Bräutigam ist bei ihnen“

 „Von Herzen freue ich mich über den Herrn. Meine Seele jubelt über meinen Gott“ (Jes 6,10) [...] Die Ankunft, die Gegenwart des Herrn, wovon der Prophet in diesem Vers redet, ist der Kuss, nach dem es die Braut im Hohelied verlangt, wenn sie spricht: „Mit Küssen seines Mundes bedecke er mich“ (Hld 1,1). Und diese treue Braut ist die Kirche: geboren ist sie bei den Patriarchen, verlobt bei Mose und den Propheten. Im glühenden Verlangen ihres Herzens sehnt sie sich nach der Ankunft des Geliebten [...] Nun ist sie voller Freude, weil sie den Kuss empfangen hat und schreit ihr Glück heraus: „Von Herzen freue ich mich über den Herrn!“

Johannes der Täufer, der ruhmvolle „Freund des Bräutigams“, der diese Freude teilte und vertraut war mit den Geheimnissen des Bräutigams und der Braut und Zeuge ihrer gegenseitigen Liebe, verkündete: „Wer die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabei steht und ihn hört, freut sich über die Stimme des Bräutigams. Diese Freude nun ist für mich Wirklichkeit geworden“ (Joh 3,29). Es kann kein Zweifel sein: er, der hinsichtlich der Geburt, aber auch der Passion der Vorläufer des Bräutigams war, hat bei seinem Hinabsteigen in das Reich des Todes der Kirche, die hier auf Erden voller Erwartung war, die Frohe Botschaft verkündet [...]

Dieser Vers trifft also ganz und gar auf die Kirche zu, die am Aufenthaltsort der Toten bereits der Begegnung mit dem Bräutigam entgegeneilt und jubelt: „Von Herzen freue ich mich über den Herrn. Meine Seele jubelt über meinen Gott.“ Was ist denn der Grund meiner Freude? Was die Ursache meines Jubels? „Weil er mich gekleidet hat in Gewänder des Heils und gehüllt hat in den Mantel der Freude.“ In Adam war ich entblößt worden, musste Feigenblätter zusammenhalten, um meine Blöße zu bedecken; armselig bekleidet mit Röcken aus Fellen, war ich aus dem Paradies vertrieben worden (Gen 3,7.21). Aber heute hat mein Herr und Gott die Blätter durch das Gewand des Heils ersetzt. Durch sein Leiden in unserem Fleisch hat er mir ein Erstlingskleid angezogen. Und anstelle des Fellrocks der Sterblichkeit hat er mich in ein zweites Kleid gehüllt, in das Kleid der Auferstehung und der Unsterblichkeit.

Über die Dreifaltigkeit und ihre Werke, Buch 42, Über Jesaia, 2, 26
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« Antwort #2885 am: 18. Januar 2016, 05:56:47 »
Erstes Buch Samuel 15,16-23.

In jenen Tagen sagte Samuel zu Saul: Hör auf! Ich will dir verkünden, was der Herr mir heute Nacht gesagt hat. Saul antwortete: Sprich!
Samuel sagte: Bist du nicht, obwohl du dir gering vorkommst, das Haupt der Stämme Israels? Der Herr hat dich zum König von Israel gesalbt.
Dann hat dich der Herr auf den Weg geschickt und gesagt: Geh und weihe die Amalekiter, die Übeltäter, dem Untergang; kämpfe gegen sie, bis du sie vernichtet hast.
Warum hast du nicht auf die Stimme des Herrn gehört, sondern hast dich auf die Beute gestürzt und getan, was dem Herrn missfällt?
Saul erwiderte Samuel: Ich habe doch auf die Stimme des Herrn gehört; ich bin den Weg gegangen, auf den der Herr mich geschickt hat; ich habe Agag, den König von Amalek, hergebracht und die Amalekiter dem Untergang geweiht.
Aber das Volk hat von der Beute einige Schafe und Rinder genommen, das Beste von dem, was dem Untergang geweiht war, um es dem Herrn, deinem Gott, in Gilgal zu opfern.
Samuel aber sagte: Hat der Herr an Brandopfern und Schlachtopfern das gleiche Gefallen wie am Gehorsam gegenüber der Stimme des Herrn? Wahrhaftig, Gehorsam ist besser als Opfer, Hinhören besser als das Fett von Widdern.
Denn Trotz ist ebenso eine Sünde wie die Zauberei, Widerspenstigkeit ist ebenso schlimm wie Frevel und Götzendienst. Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, verwirft er dich als König.

Psalm 50(49),8-9.16bc-17.21.23.

Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehme ich von dir Stiere nicht an
noch Böcke aus deinen Hürden.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
wer rechtschaffen lebt, dem zeig' ich mein Heil."

Evangelium nach Markus 2,18-22.

Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.
Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.

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« Antwort #2886 am: 18. Januar 2016, 06:38:29 »
Die Klänge der Posaunen geben die Zeit Meiner Gerechtigkeit bekannt.

16. Januar 2012, 10.10 Uhr – Dringende Botschaft von Gott, dem Vater der Menschheit.

Die Klänge der Posaunen geben die Zeit Meiner Gerechtigkeit bekannt. Seid bereit und vorbereitet für die geistige Schlacht: Bleibt in geistiger Bereitschaft, sorgt dafür, dass eure Waffenrüstung geölt ist und bereit liegt, betet zu jeder Zeit, weil Mein Widersacher vorhat, den Kampf zu beginnen. Wach auf, wach auf, o Menschheit, denn es ist keine Zeit! Das Universum hat seine Umwandlung begonnen, Phänomene, die nie zuvor von irgendeinem Auge gesehen worden sind, werden am Himmel und auf der Erde auftreten, das Wetter hat begonnen sich schneller zu verändern, die Tage und Nächte werden kürzer sein.

Meine Engel haben angefangen, Meine Posaune zu blasen, um das Nahen Meiner Warnung bekannt zu geben; das glorreiche Kreuz wird bald am Himmel erscheinen. Vereint euch im Gebet, verliert keine Zeit mehr mit eitlen und weltlichen Sorgen, damit euch nicht das Gleiche passiert wie den Menschen in den Tagen von Noah und Lot, die ihren Alltagstätigkeiten nachgingen und den Aufrufen vom Himmel keine Aufmerksamkeit schenkten, wie es gegenwärtig der Fall ist, und die Katastrophe kam und es war sehr spät für die Menschheit jener Zeit.

Erforscht euer Gewissen, Bewohner der Erde, schenkt Meinen Aufrufen eure Aufmerksamkeit, denn die Zeit Meiner Gerechtigkeit ist nahe, näher, als ihr denkt! Versöhnt euch so bald wie möglich mit der Heiligen Dreifaltigkeit, denn die Posaunen erklingen und rufen zur Bekehrung. Ich mache einen dringenden Anruf an alle, die in Sünde getaucht umherirren und die durch diese Welt hasten, ohne Gott und ohne Gebot: Kommt zu Mir zurück oder geht zugrunde. Wenn ihr ein warmes Herz habt, dann entscheidet euch ein für allemal und bringt euer Leben in Ordnung; rebellische Jugend, erwacht aus eurem geistigen Schlummer und hört auf, Meine Regeln zu brechen; stoppt den Fall in den Abgrund.

Bewohner der Erde, Ich will nicht euren Tod! Die Zeit Meiner Gerechtigkeit klopft an eure Tür; wenn ihr jetzt nicht zu Mir zurückkehrt, lauft ihr Gefahr, euch selbst zu verlieren. Die Geburtswehen Meiner Schöpfung haben begonnen, und ihr Klagen wird bis zu den vier Ecken der Erde gehört werden. Bereitet euch auf Mein Aufrütteln eures Gewissen vor. Ich werde wie ein Dieb in der Nacht kommen. Seid bereit mit euren brennenden Lampen, denn Ich komme, um an die Tür eurer Seele zu klopfen. Ich segne euch, Mein Volk, Mein Erbe, mit dem dreifaltigen Segen.

+ Der Segen des Vaters, des Schöpfers.
+ Der Segen des erlösenden Sohnes.
+ Der Segen des heiligenden Geistes.

Euer Vater, Jahwe, Herr der Völker.

 

Gebet, diktiert von Unserem Herrn Jesus Christus nach dieser Botschaft, um unseren Geist, unsere Kräfte, unsere Sinne, unsere Gedanken, unser Gewissen, Bewusstes und Unterbewusstes, und unser Gedächtnis vor den Feuerpfeilen des Teufels zu schützen.

Geistige Rüstung

Bete jeden Morgen und jeden Abend:

"Herr Jesus, ich ... (Vor- und Nachname) weihe meinen Geist mit all seinen Kräften, Sinnen, Gedanken, Gedächtnis, Gewissen, Bewusstes und Unterbewusstes, an Dein glorreiches Blut, vergossen für mich, zu meinem Heil. Ich versiegle und schütze mich mit Deinem erlösenden Blut vor jedem falschen Gedanken, jeder negativen Einflüsterung, jeder falschen Vorstellung, jeder Angst vor jeder Täuschung. Herr Jesus, möge Dein erlösendes Blut mich säubern, mich reinigen, mich entgiften und mich befreien, und gewähre mir die Gnade, über Meine eigene Rechtschaffenheit Kontrolle zu haben, sei es physisch, psychologisch, biologisch und geistig. Kraftvolles Blut der Erlösung, bekämpfe den Feind in meinem Körper, meinem Geist und meiner Seele." (Dieses Gebet dreimal wiederholen, wenn starke Angriffe des Feindes kommen.)

Meinen Frieden hinterlasse Ich euch. Euer Meister, Jesus von Nazareth.

(Enoch)
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« Antwort #2887 am: 18. Januar 2016, 07:02:49 »
Kinder, es wird weh tun, wenn die Macht und Herrschaft der Antichristen mit Tentakeln die ganze Menschheit verderben wird

Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts über das Fest Unserer Madonna von Fatima.

13. Mai 2012

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens. Mein flehendes Herz hört nicht auf vor dem Thron der Heiligen Dreifaltigkeit für jeden einzelnen Meiner Angehörigen zu beten. Ich komme erneut, um sie zur Konversion aufzurufen, verpasst nicht diesen Moment und gebt euch bewusst Meinem Sohn, dem Weg, der Wahrheit und dem Leben hin.

Wie viele Wunder müssen ihre Augen sehen, um sich der Liebe zu öffnen? Es herrscht das Chaos und in diesem Augenblick werden Wunder kontinuierlich vollbracht, aber diese werden nicht gesehen, werden nicht gefühlt; sie dringen nicht ein in die Herzen aus Stein, die göttliche Güte schafft es nicht sie zu erweichen.

Kinder, es wird weh tun, wenn die Macht und Herrschaft der Antichristen mit Tentakeln die ganze Menschheit verderben wird. Tentakel, die das Denken untergraben und den Verstand magnetisierten, sodass der Mensch Taten vollbringt, die gegen jede Lehre Meines Sohnes sind.

Der Feind der Menschheit bewegt sich schnell, er geht nicht fort. Er hat seinen Hauptsitz im Volk und ordnet die sofortige Ausführung seiner Strategien gegen Meine Kinder an, er hat sein Zeichen, welches sich schnell ausbreitet, in den menschlichen Körper eingeführt. Die Steuerung des Menschen ist das Motto der Antichristen, das liegt daran, dass in einem Moment, der schon bald ist, das Böse seine Pläne ausführen wird um die Menschen zu beugen, dies wird vor allem durch Ernährung und Gesundheit beschleunigt, um sie dann vollständig zu steuern. Die Menschheit wird verlieren.

Der freie Wille unterliegt dem Auftrag, den Menschen zu täuschen, der Sohn wird aus der Finsternis mit Zustimmung seiner Anhänger herauf steigen. Die Ausbeutung der menschlichen Würde durch die Erschaffung der Atomenergie, die Veränderung und Verseuchung von Lebensmitteln, der Missbrauch der Technik, sind einige dieser Tentakel, die der Antichrist benutzt um sie zu schwächen. Die Ungläubigkeit speist das Böse und gibt ihm die Waffen um gnadenlos diejenigen anzugreifen, die Meinen Sohn verleugnen, und sich so dem Bösen hingeben und in seine Hände fallen.

Die Familien, für die ich aufgerufen habe zu beten sind die, der Konzentrationslager, wo die Anhänger der Antichristen die Gedanken aus den Köpfen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen durch das Fernseh-Monster löschen, dies führt zu einem Verlust der Werte. Wie der Wind, unkontrolliert und ohne Beherrschung, verbreiten sich Süchte bei Jugendlichen.

Meine Lieben, ihr könnt nicht weiter Meinen Aufruf abweisen, dieser ist ein Teil der schmerzhaften Realität der Menschheit unter der Regie der Großmächte und dem schmerzhaften Kampf um eine einzige Regierung.

Wandelt nicht in dieser Finsternis, schaut zum Himmel auf; Werk der Schöpferischen Hand des Vaters, strahlend fordert er sie auf dorthin zu sehen, wo seine Augen hinschauen. Bleib nicht allein, Meine Himmlischen Boten, zusammen mit dem Willen Meines Sohnes werden sie mit Liebe, Glaube und Gewissen führen, wenn sie es zu lassen.

Liebste Meines Unbefleckten Herzens: Beten Sie für Japan. Betet Sie für Nepal. Beten Sie für Italien, denn wird hier, dem Hauptsitz der Kirche Meines Sohnes, das Schrecken verursacht werden.

Kinder, werden euch bewusst über Meinen Aufruf und bittet den Herrn der Ernte nach Barmherzigkeit, denn seine Bauern haben noch Ernte übrig aber die Raubvögel werden diese rücksichtslos verschlingt.

Sich in einem einzigen Herzen zu vereinen, das im Rhythmus der göttlichen Liebe schlägt, halt das Böse fern. Der Zusammenhalt Meiner ist eine Wand, vor der das Böse zurück weicht. In Brüderlichkeit leben und euch an Mein Unbefleckte Herz anschließen, nur so können wir siegen.

Ich werde sie auf den Wege, des Friedens, der Kraft und des Glauben an Meinen Sohn, führen. Sein Wille ist, dass alle gerettet werden. Habt keine Angst, ich bin hier, ich bin die Mutter der Menschheit. Die Geborgenheit der Zweiten Erscheinung Meines Sohnes wird die Verzweiflung Seines Volkes überwinden.

Mein Sohn wieder auferstehen zu sehen ist was sie erwarten. Haltet am Glauben fest. Ich segne euch an diesem besonderen Tag. Ich liebe euch, ihr seid Meine Kinder. Mutter Maria.

Ave Maria, der Unbefleckten Empfängnis ohne Sünde.
Ave Maria, der Unbefleckten Empfängnis ohne Sünde.
Ave Maria, der Unbefleckten Empfängnis ohne Sünde.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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