Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4661163 mal)

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« Antwort #3128 am: 21. März 2016, 06:45:56 »
Botschaft von der Heiligen Jungfrau Maria an ihre geliebte Tochter Maria des Lichts.

1. März 2016

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: In Meiner Liebe bewahre Ich das Volk Meines Sohnes als treue Mutter und Fürsprecherin der Menschheit.

Der Ansatz eines jeden von euch auf dem richtigen Weg ist abhängig von der menschlichen Freiheit, zu handeln und davon, wie ihr die Bitten des Hauses des Vaters umsetzt. Gehorsam und Opfer nützen.

Meinen Sohn nicht als Priorität zu behandeln, sondern als eine Strategie, wenn ihr Hilfe braucht, ist zusammenhanglos, da jeder in dem Maße empfängt, wie er nach dem Willen Gottes handelt.

Meine Kinder sind nicht desinteressiert, sie sind nicht mittelmäßig ... es sind diejenigen, die sich ohne Ausreden bemühen, diejenigen, die für das Göttliche alles geben.

Liebe Kinder, vergesst nicht, dass Mein Sohn kommt, den Weizen von der Spreu zu trennen ... Ihr seid Weizen und die Verantwortung in der brüderlichen Liebe bedeutet Arbeit auf dem Gebiet der Göttlichen Liebe, damit die Seelen nicht verloren gehen. Kinder, dies wird durch das Zeugnis erreicht, durch Handeln mit einem Lächeln oder einer guten Antwort, weil Gleichgültigkeit und Arroganz eure Brüder vertreiben, weil diese nicht von einer Seele stammen, die sich auf dem Weg zum Ewigen Leben befindet. Jeder hat einen spirituellen Weg, den er pflegen und nähren muss. Der Fortschritt des Menschen hängt von seinem spirituellen Fortschritt ab.

Meine Lieben, fehlende Liebe zerstört diese Generation. An dieser Stelle ist es notwendig, wachsam und in innerer Stille zu bleiben, um die Stimme des Gewissens zu hören, damit sie euch führt und euch ständig zeigt, ob ihr gut handelt oder im Gegenteil diese Leitung missachtet und euch den Angriffen gegen eure Brüder, der Misshandlung, dem Neid hingebt, der Gift für die Seele ist. Es gibt diejenigen, die damit beschäftigt sind, ihre Brüder zu verletzen, aber wenn sie diese Worte lesen, beziehen sie sie nicht auf sich und da sie ihre Verantwortung nicht übernehmen, leben sie so weiter wie sie sind, ohne radikale Änderungen, durch die sie Meinen Sohn akzeptieren.

Die Kräfte des Bösen arbeiten in diesem Augenblick hart, um den wahren Weg des Volkes Meines Sohnes umzuleiten, wissend, dass die kommenden Ereignisse einige Menschen dazu bringen werden, gut zu handeln.

Menschliche Bosheit ist ein Ergebnis der Automatisierung des Menschen, der aus Mangel an Wissen und weil er nicht nachdenkt, zulässt, sich von der Strömung der Welt mitreißen zu lassen, damit er die gesamte Ideologie annimmt und zu seiner eigenen macht. Die Massen erheben sich angesichts der Macht von gewissenlosen Menschen und der Mensch reagiert und handelt angesichts dessen, was er sieht, ohne den Verstand oder die Intelligenz, noch die Nächstenliebe einzusetzen und wandelt sich zu einem nicht mehr erkennbaren Wesen, das keiner Schöpfung Gottes gleicht.

Die aufgewühlte Schöpfung wird ohne den Menschen aufgrund seiner ungebührlichen und unverantwortlichen Taten angesichts des Wirken des Bösens und der geringen Reaktion des Menschen bewegt. Die Menschheit weiß nicht, dass sein Handeln sich auf seine Umgebung auswirkt und verseucht wie eine Plage seine gesamte Umgebung und verletzt die natürliche Ordnung der Schöpfung, die sich gegen den Menschen richtet. Die Hand des Menschen hat nicht die Folgen dessen bemessen, was seine skrupellose Taten ausgerichtet haben, mit denen er seine eigene Strafe schafft.

Betet, Meine Kinder, betet für den Nahen Osten, betet für die Türkei, Dunkelheit wird herrschen. Betet, Meine Kinder, betet für Indonesien, es wird in großem Ausmaß leiden. Betet, Meine Kinder, betet für Japan und Chile, die Natur wird sie geißeln. Betet, Meine Kinder, betet, die Natur wird keinen Waffenstillstand anbieten, die Vereinigten Staaten werden leiden.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, Mein Schmerz ist konstant, da eine neue Seuche sich der Menschheit mit mehr Stärke nähert. Die Mächtigen der Welt kontrollieren die Menschheit und schaffen Krieg, um die Weltbevölkerung zu verringern und haben dabei keine Skrupel. Die Kirche Meines Sohnes wird von der Freimaurerei beherrscht, die ohne Gnade handelt und handeln wird, um eine einzige Weltreligion zu schaffen und das Christentum zu verbannen, um einer einzigen Religion Platz zu machen.

Meine Kinder: In dieser besonderen Fastenzeit macht ihr weiter und sucht weiterhin das Vergnügen eurer Sinne, eures Geschmacks, der weltlichen Freuden und seid nicht fähig, ein Opfer in Reparatur der persönlichen Sünden und der Sünden der Menschheit zu bieten. Die Wurzeln der Gewohnheiten des Menschen sind so groß, dass er sie nicht kontrollieren kann und von ihnen beherrscht wird und sich von Gebräuchen und persönlichen Wünschen besiegen lässt.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Mit solch banalen Handlungen, mit denen der Mensch handelt, wird er nicht den göttlichen Willen erreichen. Entscheidet euch und arbeitet an der Änderung, andernfalls werdet ihr euch nicht vom Weltlichen und Sündigen lösen können und ihr werdet nicht spirituell aufsteigen können.

Um zu überleben, muss diese Menschheit Liebe sein, in der Liebe wachsen, sich von Liebe ernähren. Die Menschheit wird die Folgen ihres Ungehorsams und der Verantwortungslosigkeit spüren und wird entsetzt sein angesichts einer globalen Ankündigen, die alle Menschen auf glühende Kohlen setzt. Seht nach oben, die Zukunft wird euch angekündigt, die Vulkane erwachen und ihr Verhalten wird nicht normal sein.

Geliebte Kinder Meines Unbefleckten Herzens, ihr solltet wissen, dass das Gebet von der Tat begleitet werden muss und von dem Handeln nach dem Willen Gottes. Der wahre Christ ist derjenige, der das Gesetz Gottes erfüllt und sich zeigt wie er ist.

Diejenigen, die bei guter Gesundheit sind, bieten Fasten an und wer nicht in dieser Verfassung ist, bietet Entbehrungen in anderen Bereichen. Das Fasten hilft dem Geist und belangt den Menschen hinsichtlich einer Loslösung von seinem Ego und einer Öffnung hin um Heiligen Geist.

Kinder Meines Unbefleckten Herzens: Wer den Bitten des Himmels gegenüber gehorsam ist, dem verspreche Ich Meine Hilfe. Ruft Mich: Gegrüßet seist du Maria, ohne Sünde empfangen.

Der Teufel und seine Günstlinge sind verlockend für den Menschen, wer sich vom freien Willen beherrschen lässt, der wird leichte Beute des Bösen. Aber wer widerstehen kann und die Bitten Meines Sohnes erfüllen und im gefallen will, wird beschützt, damit er den Angriffen des Bösen mit größerer Stärke widersteht.

Die Fastenzeit erinnert an die Hingabe Meines Sohnes, die Liebe des Vaters für die Menschheit und das Blut des Gerechten, der die Menschheit erlöst. Das Böse erinnert den Menschen daran, dass mit dem Blut das Leben vernichtet wird, aber nicht die Seele des Gerechten.

Die Weisen der Welt verstehen nicht, dass es für Meinen Sohn nichts Unmögliches gibt und die Theorie des Menschen von der Liebe Gottes übertroffen wird. Die menschliche Wissenschaft wird durch die göttliche Wissenschaft übertroffen. Mein Sohn verwirrt die Gelehrten der Welt und ist Licht für den Einfachen und Bescheidenen mit demütigem und zerschlagenem Herzen. Meine Lieben, ihr, die ihr bereit seid, tröstet euch gegenseitig.

Die Kernkraft wird verwendet, um sich gegenseitig zu erschrecken. Könnte es sein, dass sie bereits von Erfindungen überholt wurde, die noch nicht bekannt sind? Der Mann zieht seine eigene Geißel an.

Kommt, Kinder, kommt zu Mir, Ich halte Fürsprache mit Meinem Sohn. Der Kampf wird in diesem Moment härter, aber Ich bin bei Meinen Kindern und Meine Hand schützt euch weiterhin. Tut, was Mein Sohn von euch verlangt und Ich halte euch in Meiner Hand. Betet den Rosenkranz und meditiert darüber, was ihr sagt. Ich liebe euch, Meine Kinder, Ich segne euch. Mutter Maria.

Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Reine Jungfrau Maria, ohne Sünde empfangen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3129 am: 21. März 2016, 06:50:25 »
 ;tffhfdsds

DAS GOLDENE VATER UNSER

Als Jesus von seiner Mutter ging
und die große heilige Woche anfing
da hatte Maria viel Herzleid
und sie fragte den Sohn mit Traurigkeit:

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst du am heiligen Palmsonntag sein?
Am heiligen Palmsonntag werd ich ein König sein,
da wird man mir Kleider und Palmen streun.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Montag sein?
Am heiligen Montag bin ich ein trauriger Wandersmann,
der nirgends ein Obdach finden kann!

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Dienstag sein?
Am heiligen Dienstag bin ich der Welt ein Prophet,
verkünde wie Himmel und Erde vergeht.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Mittwoch sein?
Am heiligen Mittwoch bin ich gar arm und gering,
verkauft um 30 Silberling.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Donnerstag sein?
Am heiligen Donnerstag bin ich im Speisesaal,
das Opferlamm beim Abendmahl.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Karfreitag sein
ach liebste Mutter mein,
da werd ich ans Kreuz geschlagen sein.
Drei Nägel, die gehen durch Händ und Füß,
verzag nicht Mutter, das End ist süß.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Karsamstag sein?
am heiligen Karsamstag bin ich ein Weizenkorn,
das in der Erde wird neu geborn.

Ach Sohn Du lieber Jesu mein,
was wirst Du am heiligen Ostertag sein?
Am Sonntag freu Dich o Mutter mein,
da werd ich vom Tod erstanden sein,
dann trag ich das Kreuz mit der Fahn in der Hand,
dann siehst Du mich wieder im Glorienstand.
""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Nach alter Bußordnung: 100 Jahre Ablaß; besondere Gnaden, wer dieses goldene Vater
unser in der Karwoche alle Tage dreimal betet!
+
Karwoche: "Goldenes Vater unser" beten, um seine Seele zu retten und 77 andere Seelen aus dem Fegefeuer zu befreien!
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3130 am: 21. März 2016, 22:25:24 »
ALTER HAUSSEGEN
Herr Christ
nun breit die Arme aus
und segne unser liebes Haus,
behüt die Kammern und die Keller
und mach sie alle Tage heller;
die Wandrer, die vorüber eilen,
die sollen gern bei uns verweilen,
lass alle guten Geister ein,
und segne Brot und Salz und Flachs
und auch das goldne Lichterwachs,
bewahre uns vor Brand und Flut,
beschirm des Herdes heil’ge Glut
und alle Blumen lass gedeihn
und dir zur Freud gewachsen sein,
halt klar und rein die Wasserquelle
und wehr der Sünde dieser Schwelle.
Dies Haus weiß um des Kreuzes Last;
die du für uns getragen hast.
Herr Christ, nun breit die Arme aus
und segne unser liebes Haus.
Amen
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« Antwort #3131 am: 22. März 2016, 05:49:21 »
Sel. Clemens August Graf von Galen

Kardinal, Bischof von Münster

* 16. März 1878 auf der Burg Dinklage in Niedersachsen
† 22. März 1946 in Münster in Nordrhein-Westfalen

Clemens August, als elftes von 13 Kindern des Zentrumsabgeordneten Ferdinand Graf von Galen geboren, studierte Philosophie in Fribourg in der Schweiz, dann Theologie in Innsbruck und Münster, wo er 1904 zum Priester geweiht wurde. 1906 wurde Galen Kaplan in der Großstadtseelsorge in Berlin. Mehrfach Äußerte er Skepsis gegenüber der modernen Gesellschaftsordnung, kritisierte auch die parlamentarische Demokratie der Weimarer Republik und war aktiv im konservativen Flügel der Zentrumspartei. 1919 wurde er Pfarrer in Schöneberg, das 1920 nach Berlin eingemeindet wurde, und 1929 Pfarrer in Münster. 1933 wurde er zum Bischof von Münster ernannt, schon bald trat er entschieden und öffentlich der kirchenfeindliche Politik und der Rassenlehre der Nationalsozialisten entgegen.

1936 begrüßte von Galen zwar den Einmarsch deutscher Truppen in das seit dem Versailler Vertrag entmilitarisierte Rheinland, aber 1937 sorgte er für die Verbreitung der Enzyklika von Papst Pius XI. Mit brennender Sorge, in der das NS-Regime und seine Kirchen- und Rassenpolitik scharf verurteilt wurde. 1941 hielt Galen drei Predigten, in denen er die Beschlagnahmung von Kirchengütern und die Euthanasiemaßnahmen der Nationalsozialisten anprangerte. Nachschriften wurden in ganz Deutschland verbreitet. Aufgrund seiner mutigen Kritik wurde er als Löwe von Münster bezeichnet und auch im Ausland bekannt. Einer Verhaftung entging Galen, weil das NS-Regime um die Loyalität von Katholiken und Münsterländern fürchtete.

Ab 1945 kritisierte von Galen auch die Willkür der Besatzungsmächte, was ihm die Gegnerschaft der britischen Militärverwaltung einbrachte. 1946 wurde er in Rom zum Kardinal erhoben, kurz nach der Rückkehr starb er.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3132 am: 22. März 2016, 05:58:03 »
Hl. Maximus von Turin (?-um 420), Bischof

„Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen“

Der Herr wandte sich um und blickte Petrus an. Und Petrus, der sich erinnerte, was er soeben gesagt hatte, bereute es und weinte […] er bricht in Tränen aus und bleibt stumm […] (Lk 22,61-62). Ja, Tränen sind stumme Gebete; sie erwirken Vergebung, ohne dass man darum bitten müsste; sie erwirken Barmherzigkeit […] ohne dass auf ihre Ursache eingegangen wird. Mag es Worten nicht gelingen, ein Gebet zu formulieren: Tränen gelingt es immer; Tränen drücken immer aus, was wir fühlen, während Worte versagen können. Deshalb greift Petrus nicht mehr zu Worten: Worte waren es, die ihn dazu gebracht haben zu verraten, zu sündigen und seinen Glauben zu verleugnen. Mit Worten hat er geleugnet, mit Tränen will er seine Sünde gestehen […]

Lasst es uns ihm gleichtun in dem, was er an anderer Stelle sagt, nämlich als der Herr ihn dreimal fragt: Simon, liebst du mich? (vgl. Joh 21,17). Dreimal antwortet er: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.“ Darauf sagt der Herr zu ihm: „Weide meine Schafe“, und das dreimal. Dieses Wort macht seine vorausgegangene Verfehlung wieder gut; er, der ihn dreimal verraten hat, bekennt sich dreimal zu ihm; dreimal ist er schuldig geworden, doch durch seine Liebe erwirkt er dreimal Gnade. Seht doch, welchen Gewinn Petrus aus seinen Tränen gezogen hat! [...] Bevor er weinte, war er ein Verräter, danach wurde er zum Hirten bestellt; und dem, der versagt hatte, wurde die Aufgabe übertragen, anderen Führer zu sein.   

CC Predigt 76,317; PL 57, 353
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« Antwort #3133 am: 22. März 2016, 06:02:09 »
Buch Jesaja 49,1-6.

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der Herr hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat er meinen Namen genannt.
Er machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. Er machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.
Er sagte zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim Herrn und mein Lohn bei meinem Gott.
Jetzt aber hat der Herr gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des Herrn geehrt und mein Gott war meine Stärke.
Und er sagte: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.

Psalm 71(70),1-2.3.5-6.15.17.

Herr, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich doch niemals scheitern!
Reiß mich heraus und rette mich in deiner Gerechtigkeit,
wende dein Ohr mir zu und hilf mir!

Sei mir ein sicherer Hort,
zu dem ich allzeit kommen darf.
Du hast mir versprochen zu helfen;
denn du bist mein Fels und meine Burg.

Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht,
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich,
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer;
dir gilt mein Lobpreis allezeit.

Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden
und von deinen Wohltaten sprechen den ganzen Tag;
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf,
und noch heute verkünde ich dein wunderbares Walten.

Evangelium nach Johannes 13,21-33.36-38.

In jener Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern bei Tisch war, wurde er im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.
Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte.
Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte.
Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche.
Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es?
Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!
Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte.
Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht.
Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen.
Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.
Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.
Jesus entgegnete: Du willst für mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
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« Antwort #3134 am: 23. März 2016, 06:39:44 »
Hl. Turibio von Mongrovejo

Erzbischof von Lima

* 18. November 1538 in Mayorga bei León in Spanien
† 23. März 1606 in Saña in Peru

Turibio wurde 1538 in der spanischen Provinz Leon geboren. Nach seinen Studien in Valladolid, Salamanca und Coimbra wurde er Großinquisitor in Granada, 1579 Erzbischof von Lima in Peru. Unermüdlich und gegen viele Widerstände arbeitete er, vor allem durch Synoden und Visitationen, für die kirchliche Organisation und die religiös-sittliche Erneuerung der Kirche von Peru. Seine größte Sorge galt den Indios; er lernte rasch deren Sprache und verlangte dasselbe auch von den Geistlichen, die mit der Sorge für die Indios betraut waren. Die Synode von Lima 1582/83 war von grundlegender Bedeutung für die Kirche von ganz Lateinamerika. Turibio starb am 25. März 1606.
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« Antwort #3135 am: 23. März 2016, 06:41:57 »
Sel. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

„Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten“

Seht doch, welch großes Mitleid Christus mit Judas hatte – mit einem Menschen, der viel Liebe empfangen hatte und doch seinen eigenen Herrn verriet, den Herrn, der ein heiliges Stillschweigen bewahrte und ihn nicht vor den anderen Jüngern bloßstellte! Jesus hätte doch ohne weiteres offen sprechen und den anderen von den geheimen Absichten und Machenschaften des Judas erzählen können. Aber nein, er zog es vor, ihm Mitleid und Liebe zu erweisen; anstatt ihn zu verurteilen, nannte er ihn Freund (Mt 26,50). Wenn Judas doch Jesus in die Augen geschaut hätte, so wie es Petrus tat! (vgl. Lk 22,61). Dann wäre Judas der Freund von Gottes Barmherzigkeit gewesen! Jesus hat stets Barmherzigkeit geübt.

Jesus, The Word to Be Spoken
« Letzte Änderung: 24. März 2016, 22:55:33 von Tina 13 »
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La Salette 1846



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