Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663185 mal)

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Antw:"Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."
« Antwort #3880 am: 06. August 2016, 06:10:18 »
TAGESGEBET
Allmächtiger Gott,
bei der Verklärung deines eingeborenen Sohnes
hast du durch das Zeugnis der Väter
die Geheimnisse unseres Glaubens bekräftigt.
Du hast uns gezeigt, was wir erhoffen dürfen,
wenn unsere Annahme an Kindes statt
sich einmal vollendet.
Hilf uns, auf das Wort deines Sohnes zu hören,
damit wir Anteil erhalten an seiner Herrlichkeit.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

FÜRBITTEN
Zu Jesus Christus, der seine verborgene Herrlichkeit offenbarte, wollen wir beten:
Führe die Kirche durch das Dunkel der Zeit zum Licht der ewigen Vollendung.
A.: Wir bitten dich, erhöre uns.
Erleuchte die Herzen der Menschen, dass sie auf deine Stimme hören.
Erbarme dich aller, die ohne Hoffnung sind, und tröste sie durch deine Verheißungen.
Geleite unsere Verstorbenen in das Licht deiner Herrlichkeit.
Herr Jesus Christus, du hast uns aus der Finsternis in dein wunderbares Licht berufen. Gib, dass wir uns als Kinder des Lichtes bewähren, der du lebst und herrschest in alle Ewigkeit.     A.: Amen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3881 am: 06. August 2016, 06:13:30 »
Fest der Verklärung des Herrn 

Das Fest der Verklärung des Herrn: Ein Tag, der das überirdische, göttliche Licht aufstrahlen lässt und uns gleichzeitig die schmerzvolle Verhülltheit des Herrn vergegenwärtigt. Die Feier der Verklärung Christi auf dem Berg Tabor gehört untrennbar zum Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes, das wir vierzig Tage später feiern. Durch Leiden und Kreuz ist der Messias zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangt. Die Jünger, die Jesus mit sich auf den Berg Tabor nahm, um sie der Gnade des unerschaffenen Lichts teilhaftig werden zu lassen, sind die ersten Zeugen dieser Herrlichkeit, einem Vorausbild der Auferstehung. Auf dem Tabor enthüllt sich vor den Aposteln die Sendung der Kirche, da sich Himmel und Erde berühren und Gottes Herrlichkeit sich offenbart (vgl. Joh 1,14). Bei der Verklärung wird die Gemeinschaft der Heiligen durch Moses und Elias erfahrbar, das unergründliche Mysterium der Dreifaltigkeit deutet sich an durch die Stimme des Vaters, der Zeugnis gibt für die Göttlichkeit Jesu, und durch den Heiligen Geist, der alles in strahlendes Licht hüllt. Die Jünger sind außer sich - und trotzdem wie gelähmt, als sie aus der Herrlichkeit hinabsteigen müssen in die Realität. Genau das dürfen wir erleben, wenn wir mit den Jüngern etwas vom Glanz des Herrn erahnen und sehen: Wir begegnen Christus in seinen Sakramenten und erfahren etwas von der himmlischen Herrlichkeit, außerhalb von Zeit und Raum. Aber wir leben gleichzeitig in der Gewissheit, dass wir noch auf dem Weg sind, wie die Jünger, die noch lernen müssen, Zeugen für Christus zu sein. Das Fest der Verklärung des Herrn ist ebenfalls untrennbar mit dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel verbunden, das wir neun Tage später feiern. Es ist sein strahlender Gegenpol, weil die Verheißungen Christi sich an der Jungfrau Maria zuerst und wunderbar erfüllt haben. Die Gottesmutter ist unser Vorbild im Glauben, dem wir nacheifern können, um ebenfalls die Herrlichkeit Gottes sehen zu dürfen und uns als geliebte Kinder des Vaters wiederzufinden im unermesslichen Licht seiner Liebe:

„Die Überfülle Deines Hauses hat die Jünger gesättigt und mit den tosenden Wogen deiner Wonne hast du ihren Durst gestillt: Denn bei dir ist die Quelle des Lebens und in deinem Licht schauen wir das Licht.“ (Responsorium des Nachtgottesdienstes am Fest der Verklärung des Herrn)
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« Antwort #3882 am: 06. August 2016, 06:15:56 »
Anonymer syrischer Autor aus dem 6. Jh.

Eine zu Unrecht dem hl. Ephräm zugeschriebene Homilie

"Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie das Reich Gottes gesehen haben“

Unser Herr Jesus Christus hat Petrus, Jakobus und Johannes mit auf den Berg genommen, um ihnen den Glanz seiner Göttlichkeit zu zeigen und sie erkennen zu lassen, dass er der Erlöser Israels war, wie er es durch die Propheten verkündet hatte. Er wollte auch Vorkehrung treffen, dass sie nicht Anstoß nähmen beim Anblick seines Leidens, dem er aus freiem Willen zugestimmt hatte und dem er sich für uns in seiner menschlichen Natur unterwerfen wollte. Sie kannten in ihm den Menschen, aber wussten nicht, dass er Gott ist. Sie kannten ihn als den Sohn Mariens, der mit ihnen auf der Welt lebte, aber auf dem Berg ließ er sie erkennen, dass er Gottes Sohn ist, und Gott selbst.

Sie sahen ihn, wie er aß und trank, wie er arbeitete und sich ausruhte, einschlummerte und schlief, wie er Angst litt, die ihn Blut schwitzen ließ: alles Vorgänge, die anscheinend nicht vereinbar waren mit seiner göttlichen Natur und nur zu seinem Menschsein zu passen schienen. Deshalb hat er die Apostel mit auf den Berg genommen, damit der Vater ihn seinen Sohn nenne und ihnen zeige, dass er wahrhaft sein Sohn und Gott sei. Er nahm sie mit auf den Berg und zeigte ihnen sein Reich, bevor er sein Leiden zeigte; er zeigte ihnen seine Macht vor seinem Tod, seine Herrlichkeit vor seiner Verhöhnung, seine Ehre vor seiner Schmach. So sollten seine Apostel bei seiner Gefangennahme und seiner Kreuzigung wissen, dass dies nicht aus Schwäche geschah, sondern mit seiner Zustimmung und seinem vollen Einverständnis – zum Heil der Welt.
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« Antwort #3883 am: 06. August 2016, 06:19:32 »
Zweiter Brief des Apostels Petrus 1,16-19.

Brüder! Wir sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten, sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.
Er hat von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit empfangen; denn er hörte die Stimme der erhabenen Herrlichkeit, die zu ihm sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.
Diese Stimme, die vom Himmel kam, haben wir gehört, als wir mit ihm auf dem heiligen Berg waren.
Dadurch ist das Wort der Propheten für uns noch sicherer geworden, und ihr tut gut daran, es zu beachten; denn es ist ein Licht, das an einem finsteren Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in eurem Herzen.

Psalm 97(96),1-2.5-6.8-9.

Der Herr ist König. Die Erde frohlocke.
Freuen sollen sich die vielen Inseln.
Rings um ihn her sind Wolken und Dunkel,
Gerechtigkeit und Recht sind die Stützen seines Throns.

Berge schmelzen wie Wachs vor dem Herrn,
vor dem Antlitz des Herrschers aller Welt.
Seine Gerechtigkeit verkünden die Himmel,
seine Herrlichkeit schauen alle Völker.

Zion hört es und freut sich,
Judas Töchter jubeln, Herr, über deine Gerichte.
Denn du, Herr, bist der Höchste über der ganzen Erde,
hoch erhaben über alle Götter.

Evangelium nach Matthäus 17,1-19.

In jener Zeit nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg.
Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.
Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus.
Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.
Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, fasste sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst!
Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus.
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.
Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen.
Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.
Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer sprach.
Als sie zurückkamen, begegneten sie einer großen Zahl von Menschen. Da trat ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie
und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser.
Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen.
Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir!
Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt.
Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?

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« Antwort #3884 am: 06. August 2016, 15:55:05 »
Der Leib Mariens hat die Verwesung nicht geschaut

Der Leib Mariens war in keinem Moment Sklave des Dämons und der Sünde; deshalb war es auch normal, dass er von der Verwesung unversehrt blieb.

Hl. Pater Pio
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« Antwort #3885 am: 06. August 2016, 22:28:20 »
(Aus dem Geistlichen Senfkörnlein)

Messandacht für Verstorbene.

Zum Eingang.

Barmherzig gnädigster Gott und Vater! Niemand unser lebt ja sich selbst und niemand stirbt sich selbst. Denn wo wir leben, leben wir dem Herrn, und wo wir sterben, sterben wir dem Herrn. Mögen wir also leben oder mögen wir sterben, wir sind des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben, und ist er auferstanden, dass er sei Herr der Toten und der Lebendigen (Röm. 14,7). Diese grosse Hoffnung, diesen Hinausblick vom Grab unserer Verstorbenen in Dein unsichtbares Reich im Himmel hat uns Dein eingeborener Sohn verkündet, und uns den Eingang in dasselbe nach besiegtem Tod aufgeschlossen. In Deinen Händen, o Vater! erblicken wir deshalb unsere Toten, in Deinen Händen ruht ihr Schicksal, Du bist und bleibst unser aller Vater im Leben und im Tod, voll Erbarmen gegen alle, die Du in Jesus als die Deinen erkennst. Im Geist der Liebe rufen wir Dein Erbarmen und Deine Gnade über sie an, wenn sie, befleckt von irdischen Makeln, noch nicht würdig waren, zur vollen, seligen Vereinigung mit Dir zu gelangen. Sei ihnen gnädig und barmherzig, um Deines Sohnes willen! Er hat sie mit seinem Blut erkauft; in Glaube, Liebe und aufrichtiger Bussgesinnung haben sie Seine Erlösung umfasst und ihre Gemeinschaft mit ihm festzuhalten gestrebt. Im Namen Jesus Christi, ihres Erlösers, vereinigen wir deshalb unser Flehen mit der geheimnisvollen Feier seines Opfertodes. Nimm sie gnädig an, und lass die sündentilgende Kraft seines blutigen Opfers am Kreuz jenseits die Läuterung vollenden, welche sie, in der Schwäche menschlichen Fleisches, auf Erden nicht ganz zu vollbringen vermochten. Führe sie auf dem Weg ihrer Reinigung in Deine ewige Ruhe ein, wo sie mit Dir und all Deinen Heiligen vereinigt, sich ewig Deiner Liebe freuen mögen. Amen.

P. O Herr! gib ihnen die ewige Ruhe!
D. Und das ewige Licht leuchte ihnen.
P. Dir, Herr der Herren, gebührt Lobgesang! Gebet und Opfer bringen wir in Deinem heiligen Tempel dar.
D. Erhöre das Flehen Deiner Kinder! Zu Dir wird kommen alles Fleisch.
Herr, erbarme Dich ihrer!
Christe, erbarme Dich ihrer!
Herr, erbarme Dich ihrer!

Litanei für die Abgestorbenen.

Herr, erbarme Dich ihrer!
Christus, erbarme Dich ihrer
Herr, erbarme Dich ihrer!
Christus, höre sie!
Christus, erhöre sie!
Gott Vater vom Himmel, erbarme Dich ihrer!
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich ihrer!
Gott Heiliger Geist, erbarme Dich ihrer!
Heiligste Dreieinigkeit, ein einiger Gott, erbarme Dich ihrer!
Heilige Maria, bitt‘ für sie!
Heilige Gottesgebärerin,
Heilige Jungfrau aller Jungfrauen,
Alle heiligen Engel und Erzengel, bittet für sie!
Alle heiligen Chöre der seligen Geister,
Alle heiligen Patriarchen und Propheten,
Alle heiligen Apostel und Evangelisten,
Alle heiligen Jünger des Herrn,
Alle heiligen unschuldigen Kinder,
Alle heiligen Märtyrer,
Alle heiligen Bischöfe und Beichtiger,
Alle heiligen Lehrer,
Alle heiligen Priester und Leviten,
Alle heiligen Mönche und Einsiedler,
Alle heiligen Jungfrauen und Witfrauen,
Alle lieben Auserwählten Gottes,
Sei ihnen gnädig, erlöse sie, o Herr!
Von Deinem Zorn,
Von Deinem strengen Gericht,
Von der Gewalt des bösen Feindes,
Vom nagenden Wurm des Gewissens,
Von der langwierigen Betrübnis,
Von der peinlichen Finsternis,
Durch Deine Menschwerdung,
Durch Deine Geburt,
Durch Deine schmerzliche Beschneidung,
Durch Deinen süssen Namen,
Durch Deine Taufe und heiliges Fasten,
Durch Deine tiefe Demut,
Durch Deine reinste Keuschheit,
Durch Deine äusserste Armut,
Durch Deinen vollkommenen Gehorsam,
Durch Deine Sanftmut und Liebe,
Durch Deine Angst und Not,
Durch Deinen blutigen Schweiss,
Durch Deine Gefangennahme,
Durch Deine Verspottung,
Durch die schmerzliche Geisselung,
Durch die schimpfliche Krönung,
Durch die ungerechte Verurteilung,
Durch die schmerzliche Kreuzigung,
Durch Deinen bitteren Tod,
Durch Deine heiligen fünf Wunden,
Durch all Dein Kreuz und Leiden,
Durch Deine heilige Auferstehung,
Durch Deine wunderbare Himmelfahrt,
Durch die Sendung des Heiligen Geistes,
Am Tage des Gerichtes,
Wir arme Sünder, wir bitten Dich, erhöre uns!
Dass Du die christgläubigen Seelen verschonest,
Dass Du ihnen ihre Sünden verzeihest,
Dass Du ihnen ihre Strafen nachlassest,
Dass Du sie aus der Gewalt der Finsternis befreiest,
Dass Du ihnen die verlorene Zeit und die versäumten Gnaden nicht zurechnen wollest,
Dass Du alle ihre Makel und Fehler austilgen wollest,
Dass Du sie aus der Finsternis zum Licht des Lebens führen wollest,
Dass Du all ihre Traurigkeit in Freude verwandeln wollest,
Dass Du ihre Begierden mit himmlischen Gütern erfüllen wollest,
Dass Du den Seelen unserer Eltern, Freunde und Verwandten die ewige Ruhe schenken wollest,
Dass Du den Seelen unserer Guttäter und aller, für die wir zu beten schuldig sind, das Reich des Himmels geben wollest,
Dass Du unsere Herzen von der Welt losreissen und zum Himmlischen erheben wollest,
Dass Du uns unversehrt von der Welt bewahren wollest,
Dass Du einst, wo wir wandeln im Schatten des Todes, unsere Leuchte und unser Licht sein wollest,
Dass Du unsere Seelen aus dem Gefängnis dieses Leibes erlösen und zum Lobe Deines Namens führen wollest,
Dass wir einst den Tod der Gerechten sterben mögen,
Du unser Herr und Heiland,
 
O Du Lamm Gottes, welches Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, verschone sie, o Herr!
O Du Lamm Gottes, welches Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erhöre sie, o Herr!
O Du Lamm Gottes, welches Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erbarme Dich ihrer, o Herr!
Christus, höre uns!
Christus, erhöre uns!
Herr, erbarme Dich unser!
Christus, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser!
Vater unser. Gegrüsst seist Du Maria.

« Letzte Änderung: 06. August 2016, 22:31:37 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #3886 am: 07. August 2016, 05:46:07 »
 ;tffhfdsds

Wach sein heißt wissen, was geschieht, und bereit sein für das, was kommt; in Treue der Gegenwart dienen, im Glauben die Zukunft wagen. Wenn die Herde schläft, muss der Hirt wachen, um die Gefahr abzuwehren, aber auch um die Zeichen der Hoffnung zu sehen, um Wege in die Zukunft zu suchen.
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« Antwort #3887 am: 07. August 2016, 05:51:41 »
 ;tffhfdsds

TAGESGEBET
Allmächtiger Gott,
wir dürfen dich Vater nennen,
denn du hast uns an Kindes statt angenommen
und uns den Geist deines Sohnes gesandt.
Gib, dass wir in diesem Geist wachsen
und einst das verheißene Erbe empfangen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

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La Salette 1846



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