Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4663451 mal)

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« Antwort #4008 am: 02. September 2016, 06:47:52 »
Hl. Bernhard (1091-1153), Zisterziensermönch und Kirchenlehrer

„Der Bräutigam ist bei ihnen“

Von allen Regungen der Seele, von ihren Gefühlen und Empfindungen, ist es die Liebe allein, die dem Geschöpf erlaubt, seinem Schöpfer zu antworten, wenn nicht von gleich zu gleich, so doch wenigstens von ähnlich zu ähnlich [...] Die Liebe des Bräutigams, oder vielmehr der Bräutigam, der die Liebe ist, verlangt nur die Erwiderung von Liebe und Treue. Es muss also der Braut erlaubt sein, die Liebe zu erwidern. Wie sollte sie ihrerseits nicht lieben, da sie doch Braut ist und die Braut der Liebe? Wie sollte die Liebe nicht geliebt werden? Die Braut hat doch recht, wenn sie auf jede andere Empfindung verzichtet, um in der Liebe allein aufzugehen, da es ihr doch gegeben ist, auf die Liebe mit Liebe zu antworten.

Selbst wenn die Braut ganz und gar in Liebe zerflösse – was wäre das im Vergleich mit dem Sturzbach der ewigen Liebe, der aus der Quelle selbst entspringt. Die Flut entströmt nicht in gleicher Fülle der Liebenden wie der Liebe, der Seele wie dem Wort, der Braut wie dem Bräutigam, dem Geschöpf wie dem Schöpfer. In dem, der kommt um zu trinken, ist nicht die gleiche Fülle wie in der Quelle [...] Das Seufzen der Braut, ihre Liebesglut, ihre vertrauensvolle Erwartung – soll das alles vergeblich sein, weil sie mit dem Lauf eines Helden nicht mithalten kann (Ps 19[18],6)? Ihr Wille, selber süß zu sein wie Honig, sanft wie ein Lamm, weiß wie eine Lilie, strahlend wie die Sonne, in der Liebe dem gleich, der die Liebe ist? Nein! Zwar liebt das Geschöpf, entsprechend seinem niedrigeren Rang, Ihn weniger, aber es kann Ihn dennoch mit seinem ganzen Sein lieben – und wo nichts fehlt, ist das Ganze [...]

Das ist reine und uneigennützige Liebe, zarteste Liebe, unangefochten und aufrichtig, gegenseitig, innig, stark; eine Liebe, die die beiden Liebenden nicht in einem Fleisch vereint, sondern in einem Geist, so dass sie nicht mehr zwei sondern eines sind, gemäß dem Pauluswort: „Wer sich [...] an den Herrn bindet, ist ein Geist mit ihm“ (1 Kor 6,17).

Predigten über das Hohelied, Nr. 83 
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4009 am: 02. September 2016, 06:51:00 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 4,1-5.

Brüder! Als Diener Christi soll man uns betrachten und als Verwalter von Geheimnissen Gottes.
Von Verwaltern aber verlangt man, dass sie sich treu erweisen.
Mir macht es allerdings nichts aus, wenn ihr oder ein menschliches Gericht mich zur Verantwortung zieht; ich urteile auch nicht über mich selbst.
Ich bin mir zwar keiner Schuld bewusst, doch bin ich dadurch noch nicht gerecht gesprochen; der Herr ist es, der mich zur Rechenschaft zieht.
Richtet also nicht vor der Zeit; wartet, bis der Herr kommt, der das im Dunkeln Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen aufdecken wird. Dann wird jeder sein Lob von Gott erhalten.

Psalm 37(36),3-4.18-19.27.28ab.39-40ab.

Vertrau auf den Herrn und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
Freu dich innig am Herrn!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.

Der Herr kennt die Tage der Bewährten,
ihr Erbe hat ewig Bestand.
In bösen Zeiten werden sie nicht zuschanden,
sie werden satt in den Tagen des Hungers.

Meide das Böse und tu das Gute,
so bleibst du wohnen für immer.
Denn der Herr liebt das Recht
und verlässt seine Frommen nicht.

Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn,
er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
Der Herr hilft ihnen und rettet sie,
er rettet sie vor den Frevlern.

Evangelium nach Lukas 5,33-39.

In jener Zeit sagten die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesus: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken.
Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist?
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten.
Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen.
Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Denn der neue Wein zerreißt die Schläuche; er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar.
Neuen Wein muss man in neue Schläuche füllen.
Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4010 am: 02. September 2016, 21:05:45 »
Privatbotschaft an die Seherin Mirjana Soldo am 2. September 2016

„Liebe Kinder! Durch den Willen meines Sohnes und meiner mütterlichen Liebe komme ich zu euch, meinen Kindern, vor allem zu denjenigen, die die Liebe meines Sohnes noch nicht kennengelernt haben. Ich komme zu euch, die ihr an mich denkt, die ihr mich anruft. Euch gebe ich meine mütterliche Liebe und bringe den Segen meines Sohnes. Habt ihr reine und offene Herzen? Seht ihr die Gaben und die Zeichen meiner Anwesenheit und Liebe? Meine Kinder, lasst euch in eurem irdischen Leben durch mein Vorbild leiten. Mein Leben war Schmerz, Schweigen und unermesslicher Glaube und Vertrauen in den himmlischen Vater. Nichts ist zufällig, weder Schmerz, weder Freude, weder Leid, weder Liebe. Dies sind alles Gnaden, die euch mein Sohn gewährt, und die euch in das ewige Leben führen. Mein Sohn sucht von euch Liebe und das Gebet in Ihm. Als Mutter werde ich euch lehren: Zu lieben und in Ihm zu beten bedeutet, in der Stille eurer Seele zu beten und nicht nur mit den Lippen zu rezitieren. Das ist auch die kleinste und schönste Geste, verrichtet im Namen meines Sohnes, das ist Geduld, Barmherzigkeit, die Annahme des Schmerzes und das Opfer, das für den anderen verrichtet wurde. Meine Kinder, mein Sohn betrachtet euch. Betet, dass auch ihr Sein Angesicht schauen könnt und dass es euch offenbart werden kann. Meine Kinder, ich offenbare euch die einzige und wahre Wahrheit. Betet, damit ihr sie begreifen könnt und damit ihr die Liebe und Hoffnung verbreiten könnt, damit ihr Apostel meiner Liebe sein könnt. Mein mütterliches Herz liebt auf besondere Weise die Hirten. Betet, für ihre gesegneten Hände. Ich danke euch."

Aus dem Kroatischen ins Deutsche übersetzt von Vikica Dodig, Marija Vasilj und Schwanhild Heintschel-Heinegg.
Poruka preko vidjelice Mirjane Soldo od 2. rujna, 2016.

"Draga djeco! Po volji moga Sina i mojoj majcinskoj ljubavi dolazim k vama, svojoj djeci, a posebno onima koji nisu upoznali ljubav moga Sina. Dolazim k vama koji mislite na mene, koji me zazivate. Vama dajem moju Majcinsku ljubav i nosim blagoslov svoga Sina. Imate li cista i otvorena srca? Vidite li darove, znakove moje nazocnosti i ljubavi? Djeco moja, u svom zemaljskom zivotu povedite se mojim primjerom. Moj zivot je bio bol, sutnja i neizmjerna vjera i povjerenje u Nebeskog Oca. Nista nije slucajno, ni bol, ni radost, ni patnja ni ljubav. Sve su to milosti koje vam moj Sin dodjeljuje i koje vas vode u vjecni zivot. Moj Sin od vas trazi ljubav i molitvu u Njemu. Ljubiti i moliti u Njemu znaci - kao majka cu vas uciti - moliti u tisini svoje duse, a ne samo recitirati usnama. To je i najmanja lijepa gesta ucinjena u ime moga Sina, to je strpljivost, milosrde, prihvacanje boli i zrtva ucinjena radi drugog. Djeco moja , moj Sin vas gleda. Molite da biste i vi vidjeli Njegovo lice i da bi vam moglo biti objavljeno. Djeco moja, ja vam objavljujem jedinu i pravu istinu. Molite da biste je shvatili i mogli siriti ljubav i nadu, da biste mogli biti apostoli moje ljubavi. Na poseban nacin moje majcinsko srce ljubi pastire. Molite za njihove blagoslovljene ruke. Hvala vam."

Information zur Seherin Mirjana
Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte die täglichen Erscheinungen vom 24.6.1981 bis 25.12.1982. An diesem Tag hat ihr die Muttergottes das zehnte Geheimnis anvertraut und gesagt, dass sie ihr ganzes Leben lang jährlich eine Erscheinung haben werde, und zwar am 18. März, ihrem Geburtstag.

Seit dem 2. August 1987 hört Mirjana an jedem 2. des Monats die Stimme der Muttergottes. Seit einigen Jahren sieht sie die Muttergottes auch und betet mit ihr für die Menschen, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben.

Die Botschaften vom 2. des Monats werden als "Privatbotschaft" bezeichnet, da sie sich vorrangig an die Seherin Mirjana und an die jeweils bei der Erscheinung anwesenden Personen richten - anders als beispielsweise die Botschaften vom 25. jeden Monats an die Seherin Marija, die jeweils an die ganze Welt gerichtet sind.
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« Antwort #4011 am: 03. September 2016, 07:31:50 »
BOTSCHAFT VOM 4. NOVEMBER  2.000, ERSTER  SAMSTAG  IM MONAT,
IM PRADO NUEVO,  El ESCORIAL (MADRID)
Übersetzung aus dem Spanischen

JESUS CHRISTUS:
Meine Tochter, man muß weiterhin für diese Seelen Sühne leisten.
Diese Seelen haben sich in die Welt eingeführt; ihre Untreue, meine Tochter, läßt sie nicht zum wahren Weg umkehren; sie denken nur, meine Tochter, an das Blut, an das Fleisch, an die Familie in der sie geboren wurden. Sie haben sich Gott hingegeben, aber sie folgen ihm nur halbherzig, meine Tochter. Ist es nicht traurig, daß die von Mir über alles geliebten Seelen, Mir nur halbherzig dienen, meine Tochter?
 
Ach, Hirten meiner Kirche, daß ihr nicht auf dem Weg der Wahrheit vorangeht, und euch von den Schmeicheleien des Fleisches und des Blutes und eurer Freundschaften mitreißen läßt, meine Kinder! Verzichtet auf euer Heim, auf das Fleisch und das Blut, und folgt Gott, euerem Schöpfer. Beschäftigt euch mit den Seelen, meine Kinder, es gibt viele Seelen die euch brauchen, und ihr kümmert euch nicht um sie!
 
Schrei, meine Tochter, damit die Hirten meiner Kirche Meine Stimme hören und den Menschen mitteilen; daß Gott traurig ist, weil die Menschen sich von Gott abgewandt, ihn verlassen, und die Erde mit Verbrechen und Sünden bedeckt haben.
 
Führer der Völker, lehrt den Menschen das Evangelium. Zeigt ihnen den Weg der Kirche, damit sie sich von den Kanälen, die es in ihr gibt, ernähren und von der Quelle der Gnade trinken. Die Menschen leben ohne Gott, deshalb befindet sich die Welt in den Händen von Satan. Seht ihr das nicht, meine Kinder? Stellt euch nicht taub und nehmt die guten Früchte und selektioniert sie. Ach, meine Kinder, ihr stellt euch taub und wollt Meine Worte nicht hören!
Euer Hochmut läßt euch weder sehen, noch hören, meine Kinder.
Wer seid ihr, um Gott zu beschränken! Gott manifiestiert sich, wem er will und wann er will. Wie seid ihr so eigensinnig und besteht darauf, das Wort Gottes nicht hören zu wollen. Überprüft eure Leben und ihr seht warum Gott auf die Erde kommt: Um euch zu lehren, das Evangelium zu leben. Nur um es euch zu erinnern, meine Kinder; weil viele von euch, auf Abwege geraten sind und ihr nach eurem Belieben lebt.
Predigt den Menschen, meine Kinder, die Wahrheiten die es geschrieben gibt und laßt euch nicht von eurem Belieben und euren Launen beherrschen.
Seid heilige Priester, die Seelen brauchen euch sehr, meine Kinder. Sehr ihr nicht die Invasion von Dämonen, die es in der Welt gibt? Sie sind in die Welt eingedrungen, meine Kinder; ihr müßt den Seelen helfen sie von der Finsternis herauszuführen in der sie Satan hat.
Viele Seelen finden keine Hilfe, wo sie ihre Schuld abladen können, und viele wollen sich von Satan befreien, aber sie finden keine ausgebildeten Priester um die Dämonen von ihrem Geist auszutreiben. Meine Kinder, ich bitte euch nur, daß ihr den Menschen die Wahrheiten des Evangeliums lehrt, damit die Menschen zu Gott zurückkehren und Reue zeigen.
 
Oh, verhärtete Jugend!
Bemerkt ihr nicht, meine Kinder, daß der Dämon sich eurer Seelen bemächtigen will und euch in die Vergnügen und Lüste einführt?
 
Ach, Menschen mit schwachem Willen, ihr akzeptiert weder die natürlichen noch die göttlichen Gesetze! Ihr akzeptiert euch selbst nicht wie ihr seid, meine Kinder. Akzeptiert euch wie Männer, die ihr Männer seid und wie Frauen, die ihr Frauen seid. Verfälscht euren Körper nicht, meine Kinder, denn es sind Tempel des Heiligen Geistes. Neigt nicht zu schlechten Tendenzen, meine Kinder.
 
Trink einige Tropfen des Leidenskelches, meine Tochter, für so viele Beleidigungen, die die Seelen begehen. (Man hört Luz Amparo trinken und husten). Meine Tochter, wieviel Schmerz verursachen die Sünden der Unreinheit der Menschen meinem Herzen, weil sie sich nicht akzeptieren wie sie sind. Und wieviel Schmerz verursachen meinem Herz meine auserwählten Seelen, da gibt es auch viele, die sich nicht akzeptieren wie sie sind. Warum sollte Gott nicht traurig sein, wenn er seine Kreaturen sieht, wie sie zum Bösen neigen, sich selbst nicht akzeptieren wollen und auch den Willen Gottes nicht akzeptieren?
 
Ach, Menschen, ihr habt das Gebet verlassen und ihr kennt weder das Opfer noch die Buße! Aus diesem Grund befindet sich die Welt in den Konditionen wie sie ist, meine Kinder: Weil die Menschen die Gnaden und die Sakramente verachten. Geht zur Beichte, meine Kinder, und zum Sakrament der Eucharistie. Jeder, der Meinen Leib ißt und Mein Blut trinkt wird das Ewige Leben haben. Liebt die Heilige Kirche; kommt zu ihr, meine Kinder, damit sie euch lehren kann, Gott zu lieben. Liebt den Heiligen Vater.
 
Und ihr, Priester, Bischöfe, Kardinäle, gehorcht diesem Heiligen Mann und beschützt ihn! Wieviel leidet er durch die Ungehorsamkeiten, meine Kinder!
Er ist ein Heiliger Mann, wie es niemals einen auf der Erde gegeben hat. Ein Mann ganz Gott hingegeben, die Menschen vereinigend, ohne Ansehen von Rassen, Farben, nicht an sich selbst denkend, nur ständig auf die anderen schauend. Imitiert ihn, meine Kinder, imitiert ihn, und ihr werdet sehen, wie ihr auf dem Weg der Vollkommenheit voranschreitet.
 
Betet, meine Kinder, vergeßt nicht das Gebet. Mit dem Gebet, flieht der Dämon von den Seelen. Und betet viel, damit es heilige Priester gibt, die fähig sind, die Feinde die sich in den Seelen eingeschlichen haben, austreiben zu können. Satan ist sehr verschlagen, er dringt in die Seelen ein, um damit eine nach der anderen anzustecken. Seid vorsichtig, meine Kinder, verlaßt nicht die Sakramente, betet viel, Satan flieht beim Gebet.
 
Ja, meine Kinder, ich möchte Seelen, die fähig sind, alles um Meiner Liebe zu geben, die nicht in der Zeit stehen bleiben, die nicht am Fleisch und Blut und am Heim hängen. Die Mehrheit zieht sich von Gott zurück um sich an das Sterbliche zu hängen.
 
Bleibt beim Beten, meine Tochter. Schau wie viele Seelen es gibt, die durch euer Gebet, in den Himmel kommen. Eine von ihnen ist der Sprecher für alle.
 
SEELE AUS DEM FEGEFEUER:
Danke, danke für so viele Gebete die unseren Seelen gewidmet wurden. Danke, weil viele von uns kein einziges Gebet von unseren Lieben empfangen haben. Viele haben um uns geweint, aber sie haben nicht gebetet, und die Tränen nützten uns nichts! Schau, meine Schwester, welche so schreckliche Leiden unsere Seelen fühlen, weil uns das Gebet fehlt und welche Erleichterung spüren wir, wenn ein Gebet zu uns kommt, denn die größte Qual die es auf der Erde gibt, ist die Kleinste, die wir hier leiden. Man kann die Qualen der Erde nicht mit den Qualen des Fegefeuers vergleichen. Das kleinste Leiden hier ist schmerzhafter, als irgendein Leiden, das es auf der Erde gibt, so groß und so schmerzhaft es auch wäre.
Unser Schmerz ist größer als irgendein Schmerz, weil wir Gott zu sehen wünschen.
Wir haben unermessliche Sehnsucht Gott zu sehen. Betet für uns, damit wir zum Schöpfer kommen können. Viele sind wir Millionen Jahre hier, weil es zu wenig Gebet gibt.
Unsere Familien mögen uns und sie lieben uns sehr, aber wenn wir zu existieren aufhören, fliessen nur Tränen, sie verrichten kein Gebet, sie gehen nicht zum Heiligen Messopfer, das so viel Wert für uns hat. Laßt Messen für uns lesen, opfert Gebete auf,  so daß auch wir eines Tages mitwirken können um euch zu helfen. Schau, wieviel ein einziges Gebet voll von Nächstenliebe und Liebe bewirkt.
 
LUZ AMPARO:  (Seherin)
Oh,   wie sie zum Himmel fliegen.   Oh!   Oh!   Oh! . . . Oh!
 
SEELE AUS DEM FEGEFEUER:
Oh, danke, danke für die Gebete. Wir können kein anderes Wort als nur, danke, sagen!
 
LUZ AMPARO:
Oh, welche Grandezza,  oh, mein Gott,  oh! . . .
 
SEELE AUS DEM FEGEFEUER:
Die Nächstenliebe hat sehr viel Wert um unsere Leiden zu lindern und um in den Himmel zu kommen; das Gebet und das Heilige Messopfer. Betet für uns. Noch einmal, danke.
 
JESUS CHRISTUS:
Siehst du, meine Tochter, wieviel die Nächstenliebe und  die Liebe bewirkt?  Und die Menschen lieben weder sich selbst noch untereinander! Wie werden sie sich da noch an die anderen erinnern! Deshalb meine  Tochter, wird die Erde so bestraft. Wie viele Jahre sagte Ich dir, daß es Überschwemmungen, Hurikane und Meere die über die Ufer treten, geben wird. Nationen werden unter Schutt und Trümmer begraben, weil die Menschen ihren Blick nicht zum Schöpfer richten! Meine Kinder, ohne Gott ist der Mensch nichts, er ist tot, er ist ein lebendiger Toter, meine Tochter.
 
Jene, die sich praktizierende Christen nennen, an der Sünde der Menschen teilnehmen und an Unterlassung sündigen, ohne sich zurückzuziehen, und auch diejenigen nicht vergessen, die Gott beleidigen. Wie grausam, meine Kinder, daß ihr Teilnehmer der Beleidigung Gottes seid. Ändert euere Leben und liebt Gott über alle anderen Dinge. Wer hält dieses Gebot, meine Kinder? Weder die Laien, noch die Priester, noch die Ordensleute. Alle geben dem eigenen Vater, der Mutter, dem Bruder, der Schwester den Vorrang, vor Gott ihrem Schöpfer. Liebt Gott euren Schöpfer, meine Kinder. Haltet die Gebote. Jeder, der die Gebote hält, wird sich retten. Liebt euch untereinander, meine Kinder. Praktiziert die Nächstenliebe. Wie viele Seelen, die zu diesem Ort gekommen sind, haben sich gerettet und erfreuen sich der Ewigkeit; dies ist ja ein Jubel für unsere Herzen.
 
Kommt zu diesen Ort, meine Kinder, daß Ich euer Leben ändern und euch lehren kann die Kirche zu lieben und regelmäßig die Sakramente zu empfangen. Liebt unsere Herzen, meine Kinder. Wie viele Seelen die diesen Ort besuchen . . .  Schau, welche Wonne, meine Tochter, schau welche Wonne spürt unser Herz durch so viele, viele Ave Marias, die unsere Herzen erfreuen, und die im Himmel zu Gärten werden.
 
LUZ AMPARO:
Ah, welche Schönheit! . . .
 
JESUS CHRISTUS:
Bleibt stark, meine Kinder und beharrlich. Werdet nicht müde, meine Kinder. Kommt, betet den Heiligen Rosenkranz. Kommt zu diesen Ort, und Ich werde euch segnen, meine Kinder. Liebt euch untereinander, dies ist das wichtigste Gebot, meine Kinder.
 
 MUTTERGOTTES:
Ich segne euch, meine Kinder, wie der VATER euch segnet durch den SOHN und mit dem HEILIGEN GEIST.
 

Übt das Apostolat in allen Teilen der Welt aus, meine Kinder,
verbreitet die Botschaften, meine Kinder.
Wie viele lachen über meine Botschaften!
Bringt sie in alle Winkel der Erde.
 
(Muttergottes 1.10.1983)
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4012 am: 03. September 2016, 09:04:45 »
Ich bin die Virgen Dolorosa"
(Schmerzhafte Jungfrau).

Ich möchte, dass auf dieser Stelle eine Kapelle
zu Ehren Meines Namens errichtet
wird.

Man soll aus allen Teilen der Welt hierher kommen,
um über den Leidensweg meines Sohnes,
der vollkommen vergessen ist, nachzudenken.

Die Statue der Virgen Dolorosa, die Schmerzhaften Muttergottes, wurde nach der Beschreibung der Seherin Luz Amparo vor vielen Jahren errichtet!

Eines Tages kam ein junger Mann mit einem Rucksack zum Erscheinungsort.
Beim Rosenkranz beten, öffnete der "Pilger" seinen Rucksack und schleuderte einen Stein gegen das Gesicht der Statue der Muttergottes. Das Ergebnis, man sieht es im Gesicht. Man wollte die Statue reparieren lassen, die Muttergottes sagte der Seherin Luz Amparo ganz traurig, die Statue kann und soll nicht repariert werden.
Der Stein war gegen Sie selbst gerichtet!


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« Antwort #4013 am: 03. September 2016, 22:45:50 »
Hl. Gregor der Grosse, Papst, Kirchenlehrer, Kirchenvater

* um 540 in Rom
† 12. März 604 daselbst

Gregor, aus einer römischen Patrizierfamilie stammend, wurde um 540 geboren. Er trat in den Staatsdienst und war 572/573 Stadtpräfekt von Rom. Nach dem Tod seines Vaters stiftete er in seinem Elternhaus das Andreaskloster und auf Besitzungen der Familie in Sizilien sechs weitere Klöster. Er selbst wurde Mönch im Andreaskloster. Aber bald musste er als päpstlicher Gesandter nach Konstantinopel gehen (579-585). 590 wurde er zum Papst gewählt (Bischofsweihe am 3. Sep­tember). Er ordnete die kirchlichen Verhältnisse in Rom und in den Di­özesen Italiens sowie in den übrigen Kirchenprovinzen; er entsandte Augustinus von Canterbury (hl., 27.5.) mit etwa vierzig Mönchen zur Mission nach England, war um die kirchliche Einheit zwischen Westen und Osten besorgt, nahm Beziehungen zu den aufsteigenden germanischen Völkern auf, ord­nete und reformierte die Liturgie und fand noch Zeit, um zu predigen und Bücher zu schreiben. Es sind von ihm außerdem 854 Briefe erhal­ten. In seinen theologischen und kirchenpolitischen Auffassungen ist Gregor vom hl. Kirchenvater Augustinus beeinflusst: er hat viel von dem geistigen Gut der Kirchenväter an das anbrechende Zeitalter weitergegeben, das wir Mittelalter nennen. Gregor starb am 12. März 604.

Im Licht des Schöpfers

„Wenn eine Seele den Schöpfer sieht, erscheint ihr die ganze Schöpfung klein. Auch wenn es nur ganz wenig ist, was sie vom Licht des Schöpfers erblickt hat, so wird ihr davon doch alles Geschaffene zu eng.“ (Gregor, Dialoge II)
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« Antwort #4014 am: 03. September 2016, 22:48:50 »
Katechismus der Katholischen Kirche

§§ 2168-2173

„Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat“

Das dritte Gebot des Dekalogs betont die Heiligkeit des Sabbat. „Der siebte Tag ist Sabbat, Ruhetag, heilig für den Herrn“ (Ex 31,15).

Die Heilige Schrift gedenkt in diesem Zusammenhang der Schöpfungstat: „In sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt“ (Ex 20,11).

Die Schrift offenbart im Tag des Herrn auch ein Gedenken an die Befreiung Israels aus der Knechtschaft Ägyptens: „Denk daran: Als du in Ägypten Sklave warst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm dort herausgeführt. Darum hat es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht, den Sabbat zu halten“ (Dtn 5,15).

Gott hat Israel den Sabbat anvertraut, damit es ihn zum Zeichen des unverbrüchlichen Bundes halte (vgl. Ex 31,16). Der Sabbat ist für den Herrn da; er ist dem Lobpreis Gottes, seines Schöpfungswerkes und seiner Heilstaten für Israel vorbehalten und geweiht [...]

Das Evangelium berichtet von zahlreichen Zwischenfällen, bei denen Jesus beschuldigt wird, das Sabbatgebot zu verletzen. Jesus verstößt jedoch nie gegen die Heiligkeit dieses Tages (vgl. Mk 1,21; Joh 9,16). Er gibt mit Autorität dessen wahren Sinn an: „Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat“ (Mk 2,27). Voll Mitleid beansprucht Christus das Recht, am Sabbat Gutes zu tun statt Böses, ein Leben zu retten, statt es zu verderben (vgl. Mk 3,4). Der Sabbat ist der Tag des barmherzigen Herrn und der Gottesverehrung (vgl. Mt 12,5; Joh 7,23). „Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat“ (Mk 2,28).
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« Antwort #4015 am: 03. September 2016, 22:50:51 »
Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 4,6b-15.

Brüder, damit ihr an uns lernt, dass der Grundsatz gilt: «Nicht über das hinaus, was in der Schrift steht», dass also keiner zugunsten des einen und zum Nachteil des andern sich wichtig machen darf.
Denn wer räumt dir einen Vorrang ein? Und was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?
Ihr seid schon satt, ihr seid schon reich geworden, ohne uns seid ihr zur Herrschaft gelangt. Wäret ihr doch nur zur Herrschaft gelangt! Dann könnten auch wir mit euch zusammen herrschen.
Ich glaube nämlich, Gott hat uns Apostel auf den letzten Platz gestellt, wie Todgeweihte; denn wir sind zum Schauspiel geworden für die Welt, für Engel und Menschen.
Wir stehen als Toren da um Christi willen, ihr dagegen seid kluge Leute in Christus. Wir sind schwach, ihr seid stark; ihr seid angesehen, wir sind verachtet.
Bis zur Stunde hungern und dürsten wir, gehen in Lumpen, werden mit Fäusten geschlagen und sind heimatlos.
Wir plagen uns ab und arbeiten mit eigenen Händen; wir werden beschimpft und segnen; wir werden verfolgt und halten stand;
wir werden geschmäht und trösten. Wir sind sozusagen der Abschaum der Welt geworden, verstoßen von allen bis heute.
Nicht um euch bloßzustellen, schreibe ich das, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen.
Hättet ihr nämlich auch ungezählte Erzieher in Christus, so doch nicht viele Väter. Denn in Christus Jesus bin ich durch das Evangelium euer Vater geworden.

Psalm 145(144),17-18.14.19.20-21.

Gerecht ist der Herr in allem, was er tut,
voll Huld in all seinen Werken.
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.

Der Herr stützt alle, die fallen,
und richtet alle Gebeugten auf.
Die Wünsche derer, die ihn fürchten, erfüllt er,
er hört ihr Schreien und rettet sie.

Alle, die ihn lieben, behütet der Herr,
doch alle Frevler vernichtet er.
Mein Mund verkünde das Lob des Herrn.
Alles, was lebt, preise seinen heiligen Namen immer und ewig!

Evangelium nach Lukas 6,1-5.

Als Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie.
Da sagten einige Pharisäer: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!
Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren -
wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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