Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4664773 mal)

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« Antwort #4072 am: 18. September 2016, 06:29:51 »
Der schönste Schmuck unserer Zivilisation

Vor dem Altar der Heiligen Jungfrau, haben die in den Kampf ziehenden Ritter Nachtwache gehalten, denn Maria war für sie die reinste und edelste Interpretation ihres Vorbildes: „Der ehrbare Kult Mariens hat das französische Rittertum immer schon inspiriert und unter uns  Traditionen der Redlichkeit, der Höflichkeit und Ehrenhaftigkeit geschaffen, die alle Schwächen überlebt haben und auch heute noch der schönste Schmuck unserer Zivilisation sind.“

Kardinal Thomas, Erzbischof von Rouen
Zitiert in „Die Heilige Jungfrau Maria in der Geschichte Frankreichs“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4073 am: 18. September 2016, 06:38:56 »
Buch Amos 8,4-7.

Hört dieses Wort, die ihr die Schwachen verfolgt und die Armen im Land unterdrückt.
Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen, das Maß kleiner und den Preis größer machen und die Gewichte fälschen.
Wir wollen mit Geld die Hilflosen kaufen, für ein paar Sandalen die Armen. Sogar den Abfall des Getreides machen wir zu Geld.
Beim Stolz Jakobs hat der Herr geschworen: Keine ihrer Taten werde ich jemals vergessen.

Psalm 113(112),1-2.4-5.6-7.8-9.

Lobet, ihr Knechte des Herrn,
lobt den Namen des Herrn!
Der Name des Herrn sei gepriesen
von nun an bis in Ewigkeit.

Der Herr ist erhaben über alle Völker,
seine Herrlichkeit überragt die Himmel.
Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott,
im Himmel und auf Erden,

ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe,
der den Schwachen aus dem Staub emporhebt
und den Armen erhöht, der im Schmutz liegt?

Er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
bei den Edlen seines Volkes.
Die Frau, die kinderlos war, lässt er im Hause wohnen;
sie wird Mutter und freut sich an ihren Kindern.

Evangelium nach Lukas 16,1-13.
 
In jener Zeit sagte Jesus zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen beschuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen.
Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein.
Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich.
Doch - ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin.
Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wieviel bist du meinem Herrn schuldig?
Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib «fünfzig».
Dann fragte er einen andern: Wieviel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig».
Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.
Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.
Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?
Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
« Letzte Änderung: 18. September 2016, 06:57:30 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4074 am: 18. September 2016, 06:40:17 »
Hl. Lambert

Bischof von Maastricht, Glaubensbote in Brabant, Märtyrer

* um 635
† 17. September um 705 in Lüttich (Liège) in Belgien

Lambert, in Maastricht geboren, wurde Nachfolger des Bischofs Theodard von Maastricht, seines Onkels, als dieser um 670 ermordet wurde. Als 676 (675) sein Freund, der austrasische König Childerich II. erschlagen wurde, musste Lambert in die Verbannung gehen und lebte sieben Jahre im Benediktinerkloster Stablo in der Nähe von Lüttich streng nach der Klosterregel. 681 konnte er in seine Bischofsstadt zurückkehren.

Er ging daran, die Diözese wieder in Ordnung zu bringen, und arbeitete, zusammen mit dem hl. Willibrord, an der Bekehrung der Heiden, die in Nordbrabant noch ziemlich zahlreich waren. In einer Fehde, über deren Ursache die Berichte nicht übereinstimmen, wurde Lambert am 17. September 705 von einem Speer durchbohrt, während er in einer Kirche in Lüttich betete. Sein Leib wurde zuerst in Maastricht beigesetzt, später, bei der Verlegung des Bischofssitzes, nach Lüttich überführt.
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« Antwort #4075 am: 18. September 2016, 06:54:32 »
Hl. Gregor von Nazianz (330-390), Bischof und Kirchenlehrer

Macht euch Freunde mit dem trügerischen Geld um zu den ewigen Wohnungen zu gelangen: den Armen helfen

Meine Freunde und meine Brüder, seien wir keine schlechten Verwalter der Güter, die uns anvertraut wurden, damit wir nicht hören müssen: „ Errötet, die ihr den Besitz der anderen zurückbehaltet; ahmt die Gerechtigkeit Gottes nach und es wird keine Armen mehr geben.“ Erschöpfen wir uns nicht darin, anzuhäufen und zurückzulegen, wenn die anderen vor Hunger erschöpft sind; dann werden wir diesen bitteren Vorwurf nicht verdienen, noch diese Drohung des Propheten Amos: „Ihr sagt: Wann ist das Neumondfest vorbei? Wir wollen Getreide verkaufen. Und wann ist der Sabbat vorbei? Wir wollen den Kornspeicher öffnen“ (8,5). [...]

Ahmen wir das ehrfurchtgebietende und erste Gesetz Gottes nach, „der es regnen läßt über Gerechte und Sünder und für alle gleichermaßen die Sonne aufgehen läßt“ (vgl. Mt 5,45). Alle, die auf Erden leben, beschenkt er reich mit unermesslichen Weiten unbebauter Erde, Quellen, Flüssen und Wäldern. Den Vögeln gibt er die Luft, allen Tieren, die im Wasser leben, das Wasser. Um allen das Leben zu ermöglichen, schenkt er im Überfluss die ersten Hilfsmittel, die weder durch die Starken an sich gerissen, noch durch die Gesetze abgemessen werden, noch durch Grenzen beschränkt werden können; denn er gibt allen so, dass niemandem etwas fehlt. So denkt er durch die gleiche Verteilung seiner Gaben an die natürliche Gleichheit aller; so zeigt er die ganze Hochherzigkeit seiner Güte [...] Du also, ahme dieses göttliche Erbarmen nach.

Homilie „Über die Liebe zu den Armen“, 24-26
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« Antwort #4076 am: 18. September 2016, 11:47:32 »
 ;tffhfdsds

"Wisst auch, dass diejenigen, die für sich in Anspruch nehmen, heilige Menschen zu sein, kenntnisreich in der Heiligen Schrift und in den Lehren Meiner Kirche, darauf warten und die ersten sein werden, euch zu verdammen, weil ihr der Wahrheit folgt." (Worte Jesu aus 949 B.d.W.)

"Sie werden auch alles tun, was sie können, um zu verhindern, dass das Wort Gottes jeden Sünder in der Welt erreicht, und dafür werde Ich sie dies niemals vergessen lassen. Wer Mir eine Seele verliert, verliert seine eigene Seele. Wer Mir den Weg versperrt, wird keinen Ort mehr haben, wohin er sich wenden kann. Wer gegen den Willen Gottes flucht, wird verflucht sein." (Worte Jesu aus 1175 Buch der Wahrheit)
« Letzte Änderung: 18. September 2016, 12:15:49 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4077 am: 18. September 2016, 14:19:13 »
Die Erscheinungen Mariens in La Salette (I)

Am 19. September 1846 hüten Melanie und Maximin ihre Kühe, als Melanie plötzlich ein wunderschönes Licht sieht, strahlender als die Sonne und kaum die Worte hervorbrachte: „Maximin, sieh doch dort! O, mein Gott!“ Und sie erzählt: „Der Stock, den ich in der Hand hielt, fiel mir aus den Händen (…) Ich sah angestrengt auf das Licht, das still stand, doch als es sich öffnete, erblickte ich in ihm ein anderes, noch viel helleres Licht, das sich bewegte und in dem eine wunderschöne Frau sass, den Kopf in die Hände gestützt.“

Die schöne Frau steht auf und sagt zu den Kindern: „Kommt näher Kinder, habt keine Angst. Ich bin hier um euch eine grosse Botschaft zu überbringen:

Wenn  mein Volk sich nicht unterwerfen will, bin ich gezwungen, den Arm meines Sohnes fallen zu lassen. Er lastet so schwer, dass ich ihn nicht länger stützen kann. So lange schon leide ich um euch! Wenn ich will, dass mein Sohn euch nicht verlässt, muss ich ihn unablässig für  euch bitten. Aber ihr macht euch nichts daraus! So viel ihr auch betet und tut: nie werdet ihr die Mühe vergelten können, die ich für euch auf mich genommen habe.

Ich habe euch sechs Tage zum Arbeiten gegeben und den siebten mir vorbehalten und man will ihn mir nicht geben. Das ist es, was den Arm meines Sohnes so schwer macht. Die Fuhrleute können nicht fluchen, ohne dabei den Namen meines Sohnes zu missbrauchen. Das sind die zwei Dinge, die den Arm meines Sohnes so schwer machen. Wenn die Ernte verdirbt, geschieht es nur euretwegen. Ich habe es euch im vergangenen Jahr an den Kartoffeln gezeigt. Ihr habt euch nichts daraus gemacht. Im Gegenteil, wenn ihr verdorbene Kartoffeln gefunden habt, habt ihr geflucht und dabei den Namen meines Sohnes missbraucht. Sie werden weiter verderben und dieses Jahr an Weihnachten, wird es keine mehr geben.“

Die Erscheinungen Mariens in La Salette (II)

Jetzt wechselt die schöne Frau vom Französischen in die Mundart. Nachdem sie die vorhergegangene Passage noch einmal wiederholt hat, setzt sie fort:

„Wenn ihr Getreide habt, so sät es nicht! Alles, was ihr sät, werden die Tiere fressen und was etwa aufgeht, wird beim Dreschen zu Staub zerfallen. Es wird eine grosse Hungersnot kommen. Bevor die Hungersnot kommt, werden die Kinder unter sieben Jahren von einem Zittern befallen und werden sterben in den Händen jener, die sie halten. Die anderen werden durch die Hungersnot Busse tun. Die Nüsse werden wurmstichig, die Trauben werden verfaulen.

Dann ermahnt sie die Kinder am Morgen und am Abend zu beten und fährt fort: „Im Sommer gehen nur ein paar ältere Frauen zur Messe. Die anderen arbeiten an den Sonntagen den ganzen Sommer hindurch. Im Winter, wenn sie nicht wissen, was sie tun sollen, gehen sie zur Messe aber nur um sich über die Religion lustig zu machen. In der Fastenzeit laufen sie wie die Hunde in die Metzgerei. Habt ihr nie verdorbenes Getreide gesehen Kinder?“  „Nein“, antworten die beiden. Danach wendet sich die schöne Frau an Maximin: „Aber du, Kind, musst schon solches gesehen haben, in der Gegend von Coin, mit deinem Vater. Der Besitzer des Feldes sagte zu deinem Vater: Kommt und seht, wie mein Getreide verdirbt! Ihr seid dann hingegangen und habt zwei, drei Ähren in die Hand genommen und zerrieben und alles ist in Staub zerfallen. Dann auf dem Heimweg, als ihr nur mehr eine halbe Stunde von Corps entfernt ward, gab der Vater dir ein Stück Brot und sagte: Nimm, mein Kind und iss noch Brot, denn ich weiss nicht, wer im nächsten Jahr noch Brot hat, wenn es mit dem Getreide so weitergeht! Und Maximin erinnerter sich an diesen Vorfall in allen Einzelheiten.

Die schöne Frau schliesst mit den Worten: „Nun, Kinder, teilt dies meinem ganzen Volk mit.“ Alles ist gesagt. Die Frau steigt einen steilen, gewundenen Pfad hinauf. Oben angelangt, löst sie sich im Licht auf: langsam verschwinden Kopf, Schultern und der Rest des Körpers. Maximin, der noch eine Rose am Fuss der schönen Frau erblickt, versucht diese zu ergreifen, seine Hand schliesst sich leer.

Die Erscheinungen Mariens in La Salette (III)

Die Heilige Jungfrau, erzählt Melanie, weinte fast die ganze Zeit, während sie mit mir sprach. Ihre Tränen flossen langsam, eine nach der anderen bis zu ihren Knien, um dann, wie Lichtfunken zu verschwinden (…) Ich wollte sie trösten, damit sie nicht mehr weine, aber es schien mir, als wolle sie ihre Tränen zeigen, um ihre, von den Menschen vergessene Liebe, besser beweisen zu können. Ich wollte mich in ihre Arme werfen und sagen: „Weint nicht, meine gute Mutter! Ich will euch für alle Menschen dieser Welt lieben!

Sie war wunderschön, ganz Liebe. Es schien mir, dass das Wort Liebe aus ihren Lippen ganz rein hervorkam. Ihr Blick war sanft und durchdringend. Ihr Kleid von einem silbrigen Blau, mit einer golden leuchtenden Schürze. Sie waren nicht aus irdischem Stoff und waren wie funkelndes Licht. Die Krone aus Rosen, die sie auf dem Kopf trug war so hell und es gingen goldene Strahlen davon aus, die ein funkelndes Lichtdiadem, schöner als die Sonne, formten.

Um den Hals trug sie eine Kette mit einem, im stärksten Licht leuchtendem grossen Kreuz, mit Hammer und Zange auf dem Querbalken. Der Gekreuzigte strahlte in grossem Glanz und hatte den Kopf gesenkt. Manchmal schien es mir als wäre er lebendig und wollte sprechen, um den Menschen zu sagen, dass er für uns gekommen ist, um uns in seiner unendlichen Liebe an sich zu ziehen. O, wie tut es mir leid, dass ich nicht ausdrücken kann, wie gross die Liebe unseres Retters für uns ist.“
« Letzte Änderung: 20. September 2016, 19:31:23 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4078 am: 18. September 2016, 18:36:39 »
 ()*kjht545

Der schönste Schmuck unserer Zivilisation

Vor dem Altar der Heiligen Jungfrau, haben die in den Kampf ziehenden Ritter Nachtwache gehalten, denn Maria war für sie die reinste und edelste Interpretation ihres Vorbildes: „Der ehrbare Kult Mariens hat das französische Rittertum immer schon inspiriert und unter uns  Traditionen der Redlichkeit, der Höflichkeit und Ehrenhaftigkeit geschaffen, die alle Schwächen überlebt haben und auch heute noch der schönste Schmuck unserer Zivilisation sind.“

Kardinal Thomas, Erzbischof von Rouen
Zitiert in „Die Heilige Jungfrau Maria in der Geschichte Frankreichs“
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4079 am: 18. September 2016, 19:52:56 »
"Ja, Meine Geliebten, die Priester haben den Verstand verloren. Das ist das Ende der Zeiten.
Mein Sohn Jesus Christus muss das alles miterleben, wie diese Priester Ihn erneut ans Kreuz nageln. Sie sind nicht bereit, als Opferpriester Meinem Sohn zu dienen. Nur, wenn es wieder heiligmäßige Opferpriester gibt, dann wird auch die Neue Kirche glorreich erstehen können. Man muss wieder auf die Katholische Kirche aufschauen können, denn sie ist die Einzige Heilige Kirche. Nie wird es jemals eine andere wahre Kirche geben."
(Worte der Gottesmutter, 15. September 2016, Anne, Sühneseele)

"die Priester haben den Verstand verloren. Das ist das Ende der Zeiten.
Mein Sohn Jesus Christus muss das alles miterleben, wie diese Priester Ihn erneut ans Kreuz nageln." (Worte der Gottesmutter, 15. September 2016, Anne, Sühneseele)
« Letzte Änderung: 21. September 2016, 06:51:35 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

 

La Salette 1846



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