Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666323 mal)

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« Antwort #4752 am: 12. Februar 2017, 20:47:24 »
Buch Jesus Sirach 15,15-20.

Gott gab den Menschen seine Gebote und Vorschriften. Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; Gottes Willen zu tun ist Treue.
Feuer und Wasser sind vor dich hingestellt; streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt.
Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; was er begehrt, wird ihm zuteil.
Überreich ist die Weisheit des Herrn; stark und mächtig ist er und sieht alles.
Die Augen Gottes schauen auf das Tun des Menschen, er kennt alle seine Taten.
Keinem gebietet er zu sündigen, und die Betrüger unterstützt er nicht.

Psalm 119(118),1-2.4-5.17-18.33-34.

Wohl denen, deren Weg ohne Tadel ist,
die leben nach der Weisung des Herrn.
Wohl denen, die seine Vorschriften befolgen
und ihn suchen von ganzem Herzen.

Du hast deine Befehle gegeben,
damit man sie genau beachtet.
Wären doch meine Schritte fest darauf gerichtet,
deinen Gesetzen zu folgen!

Herr, tu deinem Knecht Gutes, erhalt mich am Leben!
Dann will ich dein Wort befolgen.
Öffne mir die Augen
für das Wunderbare an deiner Weisung!

Herr, weise mir den Weg deiner Gesetze!
Ich will ihn einhalten bis ans Ende.
Gib mir Einsicht, damit ich deiner Weisung folge
und mich an sie halte aus ganzem Herzen.

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 2,6-10.

Brüder! Wir verkündigen Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden.
Vielmehr verkündigen wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung.
Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.
Nein, wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
Denn uns hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 5,17-37.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du gottloser Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat,
so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.
Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen.
Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.
Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verlorengeht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verlorengeht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.
Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.
Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast.
Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron,
noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs.
Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen.
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4753 am: 12. Februar 2017, 21:00:54 »
Hl. Irenäus von Lyon (um 130 - um 208), Bischof, Kirchenlehrer und Märtyrer

Das Gesetz ist in unserem Herzen verankert

Es gibt natürliche Gesetzesvorschriften, deren Einhaltung schon Gerechtigkeit bewirken; selbst vor dem Mosaischen Gesetz beachteten Menschen diese Gebote, waren durch ihren Glauben gerechtfertigt, und Gott fand an ihnen Gefallen. Der Herr hat diese Gebote nicht außer Kraft gesetzt, sondern erweitert und vollendet. Das beweisen folgende Worte: „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen“ (Mt 5,27f.). Und: „Es ist gesagt worden: Du sollst nicht töten [...] Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein“ (vgl. Mt 5,21ff.) [...] Und so fort. Alle diese Vorschriften widersprachen den vorhergehenden nicht und hoben sie nicht auf, sondern erfüllten und erweiterten sie. So wie es der Herr selbst gesagt hat: „Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen“ (Mt 5,20).

Worin bestand diese größere Gerechtigkeit? Zuerst einmal darin, nicht nur an den Vater, sondern auch an seinen Sohn zu glauben, der ja in der Zwischenzeit in die Welt gekommen war. Er ist es ja, der den Menschen zur Gemeinschaft mit Gott und zur Einheit mit ihm führt. Dann bestand sie darin, nicht mehr nur zu reden, sondern zu handeln – denn „sie redeten nur, taten selbst aber nicht, was sie sagten“ (vgl. Mt 23,3) – und sich nicht nur davor zu hüten Böses zu tun, sondern es auch nur zu begehren. Mit dieser Lehre widersprach Christus dem Gesetz nicht, sondern erfüllte es und senkte dessen Regeln tief in uns hinein [...] Wenn einer nämlich fordert, nicht nur Böses nicht zu tun, sondern sogar Böses nicht zu begehren, so widerspricht er dem Gesetz nicht und hebt es nicht auf, sondern erfüllt und erweitert es.

Gegen die Irrlehren IV, 13.3
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« Antwort #4754 am: 12. Februar 2017, 21:32:28 »
Botschaft Unseres Herrn Jesus Christus an Seine geliebte Tochter Maria des Lichts.

4. Februar 2016

Mein geliebtes Volk: Ich liebe euch mit ewiger Liebe.

Mein Volk, das Ich liebe, werde Ich jederzeit verteidigen.

Mein geliebtes Volk ist das demütigste, gewissenhafteste und hoffnungsvollste, das jeden Augenblick in liebevolle Hingabe für das Heil der Seelen verwandelt.

Seid barmherzig, wie Ich es euch gelehrt habe. Seid Leben Meines Wortes, lest Mein Wort nicht, um bestimmte Verse nach Belieben zu rezitieren. Nährt euch von Meinem Wort, so dass ihr es liebt, und durch die Liebe zu ihm nähert sich die Wahrheit und lässt euch mit Mir verschmelzen.

Meine Kinder, seid objektiv und weise, Ich erleuchte euch, wenn ihr gläubig und wahrhaftig seid. Deshalb wird ein menschliches Wesen, das seine Fehler und seine Sünden nicht bereut, Mein Licht nicht finden, sondern sich weiter in der Dunkelheit bewegen. Die ganze Menschheit muss in der Vernunft erleuchtet werden und in diesem Moment gelingt es der Vernunft nicht, die Bösartigkeit zu filtern, die durch den Menschen selbst und seine Umgebung erzeugt wird. Aus diesem Grund fällt es der Seele schwer, den Körper zu führen, der einen schwachen Willen hat.

Mein geliebtes Volk, ihr neigt zu falschen Handlungen, und das so leicht, dass ihr den freien Willen mit der Ausschweifung verwechselt, und wenn ihr in die Ausschweifung eintaucht, bleibt ihr so sehr darin verhaftet, dass die Ausschweifung dann zu Besessenheit wird und diese dazu führt, dass ihr alles verachtet, was ihr seid und was ihr habt. Und angesichts der Verachtung all dessen dringt der Teufel in den Menschen ein und macht ihn zu seinem Sklaven, bis der Sklave nicht mehr ohne den Herrn leben kann. Und ... der Teufel genießt es, wenn der Mensch durch das Fleisch lebt und nicht durch den Geist.

Meine Kinder können nicht durch Meinen Geist leben, wenn sie Mich nicht kennen, wenn sie Mich ablehnen, weil sie die Ausschweifung wollen, wenn sie dem menschlichen Ego Freiheit gewähren, das den Menschen, ohne dass dieser es bemerkt, erhöht, bis das Ego sie dazu bringt, sich selbst durch Hochmut zu vernichten, weil sie ihre Brüder als unwissende Kreaturen betrachten.

Ihr Lieben, ein großes Übel hat den Menschen durch den Stolz gefangen, und dieses Übel ist die Ironie, die der Mensch in seinem Charakter besitzt; und heute hat der Charakter des Menschen seine Gedanken aufgeblasen, seinen Geist, sein Ego, das Gehirn und hat das Herz verhärtet, damit die Menschheit Schmerz und Mitleid nicht mehr kennt. Das menschliche Ego deplatziert den Menschen: Mein Kind, um den weltlichen Menschen zu schaffen, den Zügellosen, den Aggressiven, den Mörder, den Unempfindlichen, den Anhänger der Schergen des Bösen.

Mein geliebtes Volk, der Kampf zwischen Gut und Böse wird nicht aufhören, bis ihr in Mir vereint seid. Ihr lebt in einem ständigen Elend aufgrund von Ungehorsam, dem Elend, das in den Kern der Wissenschaft eingedrungen ist, in das Herz der Einheit der Menschheit, das die Ordnung geschwächt und die Moral verschleiert und bewirkt, dass der Mensch in einer falschen Ehrfurcht vor dem Menschen lebt, die nichts anderes ist als die Annahme von Lügen und die Entziehung der Güter Unseres Hauses.

Ihr vergesst schnell, Kinder, es gefällt euch nicht, euch zu merken, was Ich von euch fordere, um danach handeln zu können. Ihr denkt nicht an das Heil der Seele und unterdrückt sie, damit ihr angesichts des Mangels an guten Taten nicht ein Gefühl spürt. Ihr kümmert euch nicht um eure Seele. Und man lehrt euch nicht über die Transzendenz der Seele im menschlichen Wesen. Ihr lässt euch von vorübergehenden Emotionen beeindrucken und lehnt euch gegen die Liebe auf, ihr behält im Gedächtnis, was widerlich für die Seele ist, damit diese nicht die kleinste Notiz von Mir nimmt.

Die Menschheit konzentriert sich auf die Intelligenz der Wesen. Ihr beharrt ständig auf geistiger Überlegenheit und überseht das Prinzip von Achtung, Treue und Dankbarkeit Mir gegenüber.

Ich sehe so viele von euch, deren Gedächtnis an Lumpen, Neigungen, Arroganz, Torheiten, Kälte, Unbewusstheit, Mangel an Respekt, mangelnder Nächstenliebe, Ignoranz und Unwissenheit hängt, so dass sie in einer ständigen Agonie leben.

Erinnert euch an Meine Worte, um sie in die Tat umzusetzen. Narren sind diejenigen, die wissen und nicht sehen, wissen und nicht zuhören, wissen und nicht gehen, wissen und eitel sind, die Mich und Meine Gerechtigkeit kennen und sie vergessen, indem sie zu sich selbst sagen: "Die Göttliche Gerechtigkeit erreicht mich nicht." Wie sehr sie sich irren!

Mein geliebtes Volk: Ich komme mit Meinen strengen Worten, um diejenigen zu warnen, die wissen, dass sie gerufen wurden und Ungehorsam sind oder sich für unentbehrlich halten.

Überlegt und schaut um euch: So viele Zeichen, so viele Warnungen, so viele Konflikte im Menschen, so viel Torheit in euch, die ihr euch nicht ändert! Vergesst nicht, dass es die Demütigen sind, die Ich am meisten liebe. Seid die ersten, die mit Meiner Liebe zu euren Brüdern kommen, seid die ersten, die eure Brüder um Verzeihung bitten, wenn ihr dies müsst, seid die ersten, die Zeugnisse vom richtigen Handeln abgebt.

Ihr müsst das Gedächtnis von allem reinigen, was euch rückwärts führt und von Mir entfernt. Nutzt die Intelligenz, um das Gedächtnis erleuchtet zu halten und es nicht von der Vergangenheit beschmutzen zu lassen, sondern lebt in einer ständigen Gegenwart, aufmerksam die Reflexion erneuernd.

Kinder: Denkt nach! Handelt nicht unüberlegt, denn Menschen mit unüberlegten Handlungen gibt es zu viele.

Ich rufe euch auf, darüber nachzudenken, wie ihr handelt. Ich rufe euch nicht deshalb auf, auf euren Bruder sehen, um eure eigenen Handlungen zu entschuldigen, sondern Ich rufe jeden konkret und persönlich dazu auf, da jeder eine vollkommen eigene Verantwortung für seine Taten und Handlungen vor Mir hat. Ihr müsst die äußeren Einflüsse beherrschen, nicht umgekehrt.

Ich habe euch gelehrt, wahre Zeugen Meines Willens zu sein. Lebt nicht, indem ihr eure bösen Taten durch euren Bruder rechtfertigt. Wenn ihr Gutes tut, sagt nicht zu Mir: "Herr, ich habe dank meinem Bruder Gutes getan", sondern es fällt euch sehr leicht, euch das Gute eurer Handlungen und Taten zuzuweisen. So müsst ihr sein, wenn ihr nicht in der Lage seid, euch zu beherrschen, den bösen Neigungen zu widerstehen.

Ihr müsst aufsteigen, stark sein, um Mich zu erkennen und zu lieben. Das Weltliche hält manchmal diejenigen gefangen, die sich als Gelehrte bezeichnen, es fängt sie durch Taten, die der Mensch nicht bemerkt, es fängt sie durch den Hochmut, und wenn der Hochmut in den Menschen eindringt, bläht dieser ein falsches Wissen auf und eine übertriebene Achtung des Egos, das sich über alle und alles erhebt.

Seid stark, widersteht dem Flüstern des Bösen, das von einem Ende zum anderen über die Erde fährt und diejenigen zu Fall bringt, die sich ablenken lassen und nicht reifen.

Mein geliebtes Volk, ihr müsst in innerem Frieden leben, damit ihr die guten Ziele erreicht, damit ihr euch bessert. Ihr braucht inneren Frieden, um mit Mir eins zu werden. Ihr braucht inneren Frieden, um Mich zu erkennen und angesichts der Prüfungen treu zu bleiben, die ihr euch selbst auferlegt habt, durch den großen Ungehorsam und die Rebellion gegen Mich. Die Untreue Meines Volkes verursacht so viel Leid in der Menschheit.

Wie viele verleugnen Mich, weil sie Repressalien fürchten! Wie viele verraten ihre Brüder, ihre Eltern, ihre eigenen Familien, damit die Söhne der Dunkelheit sie nicht verfolgen!

Betet, Meine Kinder, betet für Rom, es wird durch Feuer verwüstet werden, Italien wird beben.

Betet, Meine Kinder, betet, Meine Kirche erzittert.

Betet, Meine Kinder, betet für Japan, es wird die Menschheit erneut geißeln.

Betet, Meine Kinder, betet, die Vulkane werden mit großer Kraft aktiviert.

Seht nach oben, Kinder, seht nach oben!

Ich segne euch jeden Augenblick, Ich segne euch, damit ihr wieder auf den rechten Weg kommt. Die Gottesmutter lässt keines Ihrer Kinder im Stich. Die Gottesmutter sucht euch, um euch für Mich zu gewinnen.

Kinder, Ich werde demjenigen gegenüber Meine Barmherzigkeit nicht verwehren, der Mich um Vergebung seiner Sünden bittet, der wirklich umkehren will. Dies ist der Moment, in dem ihr Meine Hilfe und Meine Barmherzigkeit annehmen müsst, um stark im Geiste zu sein.

Ich liebe euch, Ich schätze euch, Ich segne euch. Euer Jesus.

Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
Ave Maria, voll Reinheit und ohne Sünde empfangen.
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« Antwort #4755 am: 13. Februar 2017, 06:49:40 »
Hl. Jordan, Ordensgeneral

* um 1200 auf dem Borgberg bei Osnabrück in Niedersachsen
† 1237 vor der Syrischen Küste

Jordan war Diakon im Dominikanerorden in Paris, war hochqualifiziert und gebildet. 1222 wurde er Nachfolger von Ordensgeneral Dominikus. Jordan gilt als der eigentliche Organisator des Ordens. Er sorgte dafür, dass die Dominikaner eine ausgezeichnete Ausbildung erhielten und setzte sich für eine nüchterne Frömmigkeit ein, denn zuviel Eifer könne - auch im Guten - eher schaden.

Während seiner Zeit wuchs der junge Orden auf über 300 Konvente an. Durch seine Predigten in Universitätsstädten gewann er viele - angeblich weit über 1000 - Professoren und Studenten für den Orden, darunter auch Albertus Magnus. Er starb bei einem Schiffbruch 1237 auf der Rückkehr von Palästina, wo er Ordensniederlassungen besucht hatte, und wurde in der Dominikanerkirche in Akko in Israel beigesetzt.
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« Antwort #4756 am: 13. Februar 2017, 06:51:30 »
Hl. Hilarius (um 315-367), Bischof von Poitiers und Kirchenlehrer

Warum fordert diese Generation ein Zeichen?

Heiliger Vater, allmächtiger Gott [...], wenn ich das schwache Licht meiner Augen zu deinem Himmel aufhebe, kann ich da zweifeln, dass es dein Himmel ist? Wenn ich den Lauf der Gestirne betrachte, ihre Wiederkehr im Jahreszyklus, wenn ich die Plejaden sehe, den Kleinen Bären und den Morgenstern, und wenn ich bedenke, wie jeder Stern an dem ihm zugewiesenen Ort leuchtet – dann, o Gott, wird mir klar, dass du dort bist, in diesen Sternen, von denen ich nichts verstehe. Wenn ich „die gewaltigen Wogen des Meeres“ (vgl. Ps 92(93),4) sehe, dann begreife ich nicht, woher diese Wasser kommen; ich verstehe nicht einmal, wodurch Ebbe und Flut in Gang gesetzt werden. Und dennoch glaube ich, dass es – unerforschlich für mich – für diese Wirklichkeiten, die ich nicht kenne, eine Ursache gibt: und auch da nehme ich deine Gegenwart wahr.

Wenn ich meine Aufmerksamkeit der Erde zuwende, die mit unsichtbaren Kräften alle Saatkörner, die sie in sich aufgenommen hat, zerlegt und sie langsam zum Keimen bringt, sie vervielfacht und größer werden lässt – da finde ich nichts, was ich mit meinem Verstand begreifen könnte. Aber dieses Nichtwissen hilft mir dich zu erkennen, dich! Denn wenn ich auch die Natur, die in meinen Dienst gestellt ist, nicht kenne, so begegne ich doch dir, und zwar aufgrund der Tatsache, dass die Natur zu meinem Nutzen da ist.

Wenn ich mich mir selber zuwende, so sagt mir die Erfahrung, dass ich mich selber nicht kenne, und ich bewundere dich umso mehr, als ich mir selber ein Unbekannter bin. Obwohl ich die Regungen meines urteilenden Geistes nicht begreifen kann, mache ich in der Tat die Erfahrung, dass es sie gibt, sie und ihr Wirken und ihre Lebendigkeit. Und diese Erfahrung verdanke ich dir, der du mir die Teilhabe an dieser sensiblen Natur geschenkt hast, die meine Freude ausmacht, obwohl ihr Ursprung jenseits der Reichweite meines Verstandes liegt. Ich kenne nicht einmal mich selbst, aber ich finde dich in mir vor und bete dich an.

Die Dreifaltigkeit, Buch 12, 52−53
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« Antwort #4757 am: 13. Februar 2017, 06:59:09 »
Buch Genesis 4,1-15.25.

Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: Ich habe einen Mann vom Herrn erworben.
Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer.
Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar;
auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer,
aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß, und sein Blick senkte sich.
Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß, und warum senkt sich dein Blick?
Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, doch du werde Herr über ihn!
Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.
Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er entgegnete: Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders?
Der Herr sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden.
So bist du verflucht, verbannt vom Ackerboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen.
Wenn du den Ackerboden bestellst, wird er dir keinen Ertrag mehr bringen. Rastlos und ruhelos wirst du auf der Erde sein.
Kain antwortete dem Herrn: Zu groß ist meine Schuld, als dass ich sie tragen könnte.
Du hast mich heute vom Ackerland verjagt, und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen; rastlos und ruhelos werde ich auf der Erde sein, und wer mich findet, wird mich erschlagen.
Der Herr aber sprach zu ihm: Darum soll jeder, der Kain erschlägt, siebenfacher Rache verfallen. Darauf machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde.
Adam erkannte noch einmal seine Frau. Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Set - Setzling -; denn sie sagte: Gott setzte mir anderen Nachwuchs ein für Abel, weil ihn Kain erschlug.

Psalm 50(49),1.8.16bc-17.20-21.

Der Gott der Götter, der Herr, spricht,
er ruft der Erde zu
vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang.
Nicht wegen deiner Opfer rüg' ich dich,
deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.

„Was zählst du meine Gebote auf
und nimmst meinen Bund in deinen Mund?
Dabei ist Zucht dir verhasst,
meine Worte wirfst du hinter dich.

Von deinem Bruder redest du schändlich,
auf den Sohn deiner Mutter häufst du Verleumdung.
Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,11-13.

In jener Zeit kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen.
Da seufzte er tief auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, das sage ich euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.
Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer.
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« Antwort #4758 am: 13. Februar 2017, 19:38:53 »
Wer war Schwester Lucia?

Nach ihrem Eintritt in den Karmel St. Theresa in Coimbra (Portugal) am 25. März 1941 lebte Schwester Lucia, eine der drei Seherinnen Unserer Lieben Frau von Fatima (Portugal) immer in derselben Zelle. 1950, nachdem sie im Mai des Vorjahres die feierliche Profess abgelegt hatte, war sie endgültig in die Gemeinschaft eingetreten und hatte den Ordensnamen Schwester Maria Lucia von Jesus und dem Unbefleckten Herzen angenommen. 

Sie trat zum letzten Mal im Oktober 2000 öffentlich in Erscheinung, wo eine Fernsehreportage sie zeigt, wie sie von ihrem Kloster aus in Verbindung mit dem Petersplatz ein Gesätz vom Rosenkranz betet. Schwester Maria vom Berge Karmel, seit 52 Jahren ihre Mitschwester im Kloster, hatte Schwester Lucia am 13. Mai 2000 nach Rom begleitet, damit sie an der Feier der Seligsprechung ihrer beiden Cousins Jacinta und Francisco Marto teilnehmen konnte, welcher der heilige Johannes Paul II. vorstand.

Das Leben von Schwester Lucia vollzog sich in Zurückgezogenheit, Einsamkeit und Stille, weit weg von der Neugier der Menschen. So erzählt ihre Oberin, jeden Tag sei sie Rosenkranz betend einen bestimmten Weg entlang spaziert und „habe häufig die beiden Hirtenkinder gescholten, dass sie in den Himmel gegangen seien und sie hier alleine gelassen hätten.“

Zenit
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« Antwort #4759 am: 14. Februar 2017, 06:56:55 »
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Die Heiligen Cyrill und Methodius, Apostel der Slawen

Doch die Lehre muss in einer Weise dargelegt werden, die sie denjenigen, für die Gott sie bestimmt, verständlich macht. In der Enzyklika „Slavorum apostoli“ erinnerte ich daran, dass Cyrillus und Methodius aus diesem Grunde bemüht waren, die Ausdrücke der Bibel und die Vorstellungen der griechischen Theologie in einen Zusammenhang von sehr verschiedenen geschichtlichen Erfahrungen und Ideen zu übertragen.

Sie wollten, dass das eine Wort Gottes „auf diese Weise in den Ausdrucksformen, die jeder einzelnen Zivilisation eigen sind, zugänglich“ werde. Sie begriffen, dass sie nicht „den Völkern, die ihrer Verkündigung zugewiesen waren, die unbestrittene Überlegenheit der griechischen Sprache und der byzantinischen Kultur oder die Sitten und Gebräuche der fortgeschrittenen Gesellschaft aufdrängen“ konnten, „in welcher sie selbst aufgewachsen waren“. So realisierten sie jene „vollkommene Gemeinschaft in der Liebe, die die Kirche vor jeglicher Form von ethnischem Partikularismus oder Exklusivität oder vor rassischem Vorurteil wie auch vor jeder nationalistischen Überheblichkeit bewahrt“.

Enzyklika „Ut unum sint“, 19
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La Salette 1846



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