Autor Thema: "Katechese, denn ein selbstgemachter Glaube ist wertlos."  (Gelesen 4666257 mal)

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« Antwort #4880 am: 13. März 2017, 20:13:31 »
Buch Daniel 9,4b-10.

Herr, du großer und Furcht erregender Gott, du bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten, deinen Bund und deine Gnade.
Wir haben gesündigt und Unrecht getan, wir sind treulos gewesen und haben uns gegen dich empört; von deinen Geboten und Gesetzen sind wir abgewichen.
Wir haben nicht auf deine Diener, die Propheten, gehört, die in deinem Namen zu unseren Königen und Vorstehern, zu unseren Vätern und zu allen Bürgern des Landes geredet haben.
Du, Herr, bist im Recht; uns aber steht bis heute die Schamröte im Gesicht, den Leuten von Juda, den Einwohnern Jerusalems und allen Israeliten, seien sie nah oder fern in all den Ländern, wohin du sie verstoßen hast; denn sie haben dir die Treue gebrochen.
Ja, Herr, uns steht die Schamröte im Gesicht, unseren Königen, Oberen und Vätern; denn wir haben uns gegen dich versündigt.
Aber der Herr, unser Gott, schenkt Erbarmen und Vergebung. Ja, wir haben uns gegen ihn empört.
Wir haben nicht auf die Stimme des Herrn, unseres Gottes, gehört und seine Befehle nicht befolgt, die er uns durch seine Diener, die Propheten, gegeben hat.

Psalm 79(78),5.8-9.11.13.

Wie lange noch, Herr? Willst du auf ewig zürnen?
Wie lange noch wird dein Eifer lodern wie Feuer?
Rechne uns die Schuld der Vorfahren nicht an!
Mit deinem Erbarmen komm uns eilends entgegen!
Denn wir sind sehr erniedrigt.

Um der Ehre deines Namens willen
hilf uns, du Gott unsres Heils!
Um deines Namens willen reiß uns heraus
und vergib uns die Sünden!

Das Stöhnen der Gefangenen dringe zu dir.
Befrei die Todgeweihten durch die Kraft deines Armes!
Wir aber, dein Volk, die Schafe deiner Weide,
wollen dir ewig danken,
deinen Ruhm verkünden von Geschlecht zu Geschlecht.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 6,36-38.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern : Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!
Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.
Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.
« Letzte Änderung: 13. März 2017, 20:19:15 von Tina 13 »
Ps 77,14-15 Gott, dein Weg ist heilig. / Wo ist ein Gott, so groß wie unser Gott? Du allein bist der Gott, der Wunder tut, / du hast deine Macht den Völkern kundgetan.

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« Antwort #4881 am: 13. März 2017, 23:26:01 »
 ;ghjghg

Einen Schutzwall vom Kostbaren Blut unseres Herrn Jesus Christus um Deutschland legen.

Ewiger Vater, durch das schmerzerfüllte Herz Mariens und mit ihren Tränen opfere ich dir die Wunden und das kostbare Blut Jesu Christi auf, damit die Mutter die Macht Satans zerstöre, zusammen mit dem Erzengel Michael und mit allen Engeln die bösen Geister vertreibe und all ihre Werke und Pläne vernichte, besonders jetzt und in dieser Stunde und in unserem Vaterland. Amen

Am besten stündlich beten, da das aber oft nicht durchführbar ist, morgens 12 mal und abends 12 mal, damit alle Stunden des Tages abgedeckt sind. Wenn es nicht anders geht, 24 mal morgens oder abends!

Den heiligen Schutzengel und den Engel von Deutschland bitten, das Gebet stündlich vor Gottes Thron zu bringen!

 ;ghjghg
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« Antwort #4882 am: 13. März 2017, 23:44:24 »
In der nächsten Grube sahen wir die Seele eines Mannes in der Skelettgestalt, die zu Jesus schrie: „HERR, hilf mir zu verstehen, warum ich hier bin!“

Jesus sagte: „Friede, sei still! Du weißt, warum du hier bist.“

„Lass mich hier heraus und ich werde mich gut verhalten,“ flehte der Mann.

Der HERR sagte zu ihm: „Sogar in der Hölle hörst du nicht auf zu lügen.“

Jesus wandte sich zu mir und sprach: „Dieser Mann war 23 Jahre alt, als er hierher kam. Er wollte das Evangelium nicht hören. Er hörte mein Wort wiederum viele Male und war oft in der Kirche. Ich zog ihn durch Meinen Geist hin zur Erlösung, aber er hatte die Welt und die Lust lieber als Mich. Er liebte das Trinken und wollte Meinem Ruf nicht Folge leisten.

Er wuchs in der Kirche auf, aber er wollte sich nicht bekehren. Eines Tages sagte er zu Mir:

„Jesus, eines Tages werde ich Dir mein Leben geben.“ Aber, dieser Tag kam nie. Eines Nachts, nach einer Party, kam er in den Trümmern eines Autos ums Leben. Bis zum Schluss hatte Satan ihn verführt.“

„Er war sofort tot. Er war Meinem Ruf nicht gefolgt. Andere starben ebenfalls bei dem

Unfall. - Satans Arbeit ist zu töten, zu stehlen und zu zerstören. Wenn dieser junge Mann nur auf Mich gehört hätte! Es ist nicht der Wille Gottes, das irgendjemand zugrunde geht. Satan wollte die Seele dieses Mannes und er zerstörte sie durch Sorglosigkeit, Sünde und Alkohol. Jedes Jahr werden viele Familien und Leben durch Sünde und Alkohol zerstört.“

Wenn die Menschen nur erkennen würden, dass die Lust und das Verlangen nach den Dingen dieser Welt nur für eine kurze Zeit währt! Wenn du zu Jesus, dem HERRN kommst, so wird Er dich vom Alkohol befreien! Rufe Jesus an und Er wird dich hören und dir gerne helfen! Er will dein Freund sein! Vergiss nicht, dass Er dich liebt und das Er die Kraft hat, dir deine Sünden zu vergeben.

(Auszug aus - die Zeit geht zu Ende - Eine Göttliche Offenbarung der Hölle)

http://www.divinerevelations.info/documents/a_divine_revelation_of_hell/german_a_divine_revelation_of_hell.htm
« Letzte Änderung: 13. März 2017, 23:51:50 von Tina 13 »
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« Antwort #4883 am: 13. März 2017, 23:55:50 »
Wir sind in einem Krieg – das Gute gegen das Böse, dachte ich. „Wir sind in einem Krieg,“ hörte ich den Geist des HERRN sagen, „das Gute gegen das Böse.“

Dunkle Wolken kamen aus den Hörnern und versteckten die vielen Gestalten des Bösen, die über die Erde hinaus gingen. All die abscheulichen Dinge, die Gott hasst, waren da. Ich sah Königreiche aus der Erde aufsteigen und Millionen von Menschen fingen an, diesen bösen Kräften nachzufolgen. Ich sah, wie die alten Hörner entfernt wurden und neue Hörner an ihrer Stelle wuchsen.

Ich hörte wie Jesus sagte: „Das ist, was jetzt beginnt! Diese Dinge sind, waren und werden sein. Menschen werden beginnen sich selbst mehr als Gott zu lieben. Das Böse wird

in den letzten Tagen wuchern. Männer und Frauen werden ihre Heime, Autos, Grundstücke, Gebäude, ihr Silber und Gold mehr lieben als Mich.“

„Tue Buße,“ sagte Er, „denn ich bin ein eifersüchtiger Gott. Nichts darfst du vor die Anbetung Gottes stellen – weder Söhne, noch Töchter, weder Gattin noch Gatte. Gott ist Geist und die Ihn anbeten, müssen Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

(Auszug aus - die Zeit geht zu Ende - Eine Göttliche Offenbarung der Hölle)
« Letzte Änderung: 14. März 2017, 00:02:11 von Tina 13 »
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« Antwort #4884 am: 14. März 2017, 00:01:28 »
Hl. Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

„Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!“

Ich bin nie das Gefühl losgeworden, dass sich unaufhörlich und überall das Leiden Christi wiederholt. Sind wir bereit, an diesem Leiden teilzuhaben? Sind wir bereit, an den Leiden der anderen teilzunehmen, nicht nur dort, wo Armut herrscht, sondern überall auf der Welt? Mir scheint, dass großem Elend und Leid zu begegnen, uns im Westen schwerer fällt. Wenn ich einen Ausgehungerten auf der Straße auflese und ihm eine Schale Reis oder eine Scheibe Brot anbiete, kann ich seinen Hunger stillen. Aber wer geschlagen worden ist, wer sich nicht gewünscht, nicht geliebt fühlt, wer in Angst lebt, wer sich von der Gesellschaft ausgestoßen weiß, der ist einer Form von Armut ausgesetzt, die noch viel tiefer und schmerzhafter ist. Ihr abzuhelfen ist noch viel schwieriger.

Die Menschen hungern nach Gott. Die Menschen sind gierig nach Liebe. Sind wir uns dessen bewusst? Wissen wir das? Sehen wir das? Haben wir Augen, um es zu sehen? Oft schweift doch unser Blick umher ohne an etwas hängen zu bleiben. Wie wenn wir diese Welt nur durchwandeln wollten. Wir müssen unsere Augen öffnen und sehen.

No Greater Love
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« Antwort #4885 am: 14. März 2017, 00:40:25 »
Kapitel 16

Das Zentrum der Hölle

Und wiederum ging der HERR mit mir in die Hölle. Jesus sagte zu mir: „Mein Kind, du wurdest deshalb geboren, um all das zu aufzuschreiben und weiterzugeben, was Ich dirgesagt und gezeigt habe; weil all diese Dinge echt und wahr sind. Ich habe dich berufen, um der Welt durch dich mitzuteilen, dass die Hölle wirklich existiert – aber auch, dass ich einen Ausweg davor bereitet habe. Ich werde dir nicht alle Teile der Hölle zeigen. Auch gibt es versteckte Dinge, die Ich dir nicht offenbaren werde. Aber Ich werde dir noch einiges zeigen. Nun komm und sieh die Kräfte der Finsternis und ihr Ende.“

Wir gingen wieder in den Bauch der Hölle und begannen in Richtung einer schmalen Öffnung zu gehen. Ich drehte mich um, um zu sehen, wo wir hinein gingen und fand heraus, dass wir uns auf einem Riff neben einer Zelle im Zentrum der Hölle befanden. Wir hielten vor einer Zelle, in der sich eine wunderschöne Frau befand. Oben an der Zelle waren

die Buchstaben „B.C.“ angebracht.

Ich hörte die Frau sagen: „HERR, ich wusste, dass Du eines Tages kommen würdest. Bitte lass mich heraus aus dieser Folterkammer.“ Sie trug Kleider aus uralter Zeit und war wunderschön. Ich wusste, dass sie hier schon einige Jahrhunderte verbracht hatte, aber nicht sterben konnte. Ihre Seele wurde gefoltert. An den Stangen zerrend, fing sie an zu weinen.

Mit sanfter Stimme sprach Jesus zu ihr: „Friede. Sei still.“ Er sagte mit großer Traurigkeit zu ihr: „Frau, du weißt, warum du hier bist.“ „Ja,“ sagte sie, „aber ich kann mich ändern. Ich erinnere mich, als du all die anderen aus dem Paradies herausgelassen hast. Ich erinnere mich an Deine Worte der Erlösung. Ich werde mich jetzt bessern,“ schrie sie, „und ich werde Dir dienen.“ Sie umklammerte die Stangen der Zelle mit ihren kleinen Fäusten und begann zu schreien: „Lass mich raus! Lass mich raus!“

Danach, fing sie an sich vor unseren Augen zu verwandeln. Ihre Kleider fingen an zu brennen. Ihr Fleisch fiel ab und alles, was noch übrig blieb, war ein verkohltes Skelett mit ausgebrannten Löchern für die Augen und die leere Schale einer Seele. Ich betrachtete mit Entsetzen, wie die alte Frau zu Boden fiel. All ihre Schönheit war mit einem Augenblick verflogen. Ich stutzte bei dem schier unvorstellbarem Gedanken, dass sie, bevor Christus geboren wurde, bereits hier gewesen war.

Jesus sagte zu ihr: „Du wusstest bereits auf der Erde, wie dein Ende sein würde. Moses gab dir das Gesetz und du hast es gehört. Aber anstatt Meinem Gesetz zu gehorchen, hast du es bevorzugt, ein Instrument in den Händen Satans zu sein – und zwar als Wahrsagerin und Hexe. Außerdem hast du die 'Kunst' der Hexerei gelehrt. Du liebtest die Finsternis mehr als das Licht, und deine Taten waren böse. Wenn du von ganzem Herzen Busse getan hättest hätte mein Vater dir vergeben. Aber nun ist es zu spät.“

Mit Trauer und tiefem Mitleid in unserem Herzen, gingen wir weiter. Es wird nie ein Ende für ihre Schmerzen und Leid geben. Ihre knochigen Hände streckten sich nach uns aus, als wir vorüber gingen.

„Mein Kind,“ sagte der HERR. „Satan benutzt viele Mittel, um gute Männer und Frauen zu vernichten. Er arbeitet Tag und Nacht, um zu versuchen, Leute für seine Dienste zu bekommen. Wenn du die Gelegenheit nicht ergreifst, Gott zu dienen, hast du dich damit entschieden, dem Teufel zu dienen. Wähle das Leben, und die Wahrheit wird dich freimachen.“

Nachdem wir ein kurzes Stück weiter gegangen waren, hielten wir vor einer anderen Zelle.

Ich hörte die Stimme eines Mannes rufen: „Wer ist da? Wer ist da?“ Ich wunderte mich, warum er diese Worte rief.

Jesus sagte zu mir: „Er ist blind.“

Ich hörte ein Geräusch und sah mich um. Vor uns war ein großer Dämon mit riesigen, gebrochenen Flügeln. Er sah an uns vorbei. Ich hielt mich ganz nahe an Jesus.

Zusammen sahen wir uns den Mann an, der gesprochen hatte. Er war ebenfalls in einer Zelle und stand mit dem Rücken zu uns. Wir sahen ein Skelett im Feuer und der Geruch des Todes lag auf ihm. Er fuchtelte in der Luft herum und schrie: „Helft mir! Hilft mir denn niemand?“

Zärtlich sagte Jesus. „Mann, Friede – sei still.“

Der Mann drehte sich um und sagte: „HERR, ich wusste, dass du kommen würdest, um mich abzuholen. Ich tue jetzt Busse. Bitte lass mich heraus. Ich weiß, ich war eine schlimme Person und nutzte meine Behinderung aus, um mich eigennützig zu bereichern.

Ich weiß, dass ich ein Zauberer war und viele für Satan verführt habe. Aber HERR, ich tue jetzt Busse. Bitte, lass mich raus. Tag und Nacht werde ich von den Flammen gefoltert und es gibt kein Wasser. Ich bin so durstig.“ Er weinte. „Willst Du mir nicht etwas Wasser geben?“

Der Mann rief immer noch nach Jesus, als wir weitergingen. Ich sah bedrückt zu Boden.

Jesus sagte: „Alle Zauberer und Diener des Bösen werden einen Platz im Feuersee haben, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod.“

(Auszug aus - die Zeit geht zu Ende - Eine Göttliche Offenbarung der Hölle)
« Letzte Änderung: 14. März 2017, 00:41:36 von Tina 13 »
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« Antwort #4886 am: 14. März 2017, 00:47:23 »

Hl. Mathilde, Königin, Wohltäterin, Klostergründerin

* um 895 in Enger bei Herford in Nordrhein-Westfalen
† 14. März 968 in Quedlinburg in Sachsen-Anhalt

Mathildes (oder Mechtildes) Vater war der Sachsenherzog Dieterich, ein Urenkel des Sachsenherzogs Widukind, des Feindes Karls d. Gr. und seiner Politik. Mathilde wurde im Stift Herford erzogen. 913 wurde sie mit dem Sachsenherzog Heinrich vermählt, der 919 deutscher Kaiser wurde. Der äl­teste ihrer drei Söhne war Otto (als Kaiser: Otto I), der zweite der heilige Bruno, Bischof von Köln. Mathilde hat ihrem Gatten oft nützli­chen Rat gegeben und seinen Zorn besänftigt, wofür er ihr auf seinem Sterbelager dankte. Im Streit ihrer Söhne Otto und Heinrich stand sie zunächst auf der Seite Heinrichs, söhnte sich dann aber mit beiden aus. Ihr Leben war ausgefüllt mit Gebet, Arbeit und Taten der Näch­stenliebe. Sie starb am 14. März 968 und wurde in Quedlinburg neben ihrem Gatten beigesetzt.
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« Antwort #4887 am: 14. März 2017, 00:51:58 »
Hl. Eva von Lüttich, Reklusin

* um 1190
† 1265 in Lüttich (Liège) in Belgien

Eva lebte als Reklusin an St. Martin in Lüttich (Liège). Sie engagierte sich zusammen mit Juliana von Mont Cornillon für die Einführung des Fronleichnamsfestes. Papst Urban IV. würdigte ihre Verdienste in einem Brief aus dem Jahr 1264; im selben Jahr wurde Fest für die ganze Kirche eingeführt.

Eva wurde in der Kirche von St. Martin in Lüttich beigesetzt, ihre Reliquien sind erhalten.
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La Salette 1846



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